15/07/2026
✨Vier Tipps für frischgebackene Pole Dance Trainer:innen✨
Tipp 1: Unterrichte nur das, womit du dich wirklich wohl und sicher fühlst. Du musst als Pole Dance Trainer:in nicht alles können. Deine Schüler:innen profitieren viel mehr von einer klaren, sicheren Anleitung als von Tricks oder Kombinationen, bei denen du selbst noch unsicher bist. Mit deiner Erfahrung wächst auch dein Repertoire 🫶🏻Schritt für Schritt.
Tipp 2: Setz die Brille deiner Schüler:innen auf. Erinnere dich an deine ersten Pole-Dance-Stunden und daran, wie sich neue Bewegungen, Spins oder Klettertechniken für dich angefühlt haben. Versuche, dich immer wieder in deine Schüler:innen hineinzuversetzen und formuliere deine Anleitungen klar, einfach und verständlich. So schaffst du Sicherheit und hilfst ihnen, die Bewegungen besser zu verstehen und umzusetzen.
Tipp 3: Nimm dir nicht zu viel für eine Unterrichtsstunde vor. Eine Pole-Dance-Stunde dauert oft nur 60 bis 75 Minuten – und in dieser Zeit gilt: Qualität vor Quantität. Wiederhole Techniken lieber, unterrichte in einem ruhigen Tempo und führe deine Schüler:innen Schritt für Schritt durch die einzelnen Bewegungen. Eine sauber ausgeführte Technik ist langfristig viel wertvoller, als möglichst viele Tricks oder Kombinationen in einer Stunde zu vermitteln.
Tipp 4: Nimm dir vor und nach jeder Unterrichtsstunde bewusst ein paar Minuten Zeit für dich. Vor dem Kurs kannst du kurz ankommen, durchatmen und dich sammeln – das hilft dir, ruhig und präsent zu unterrichten. Nach dem Unterricht lohnt es sich, die Stunde zu reflektieren: Was ist gut gelaufen? Was möchtest du beim nächsten Mal anders machen? Notiere deine Gedanken, tausche dich mit deiner Ausbilderin oder deinem Ausbilder sowie mit Kolleg:innen aus und hol dir regelmäßig Feedback von deinen Schüler:innen. So entwickelst du dich mit jeder Stunde weiter.