Kulturkloster Hermeskeil

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Noch ein Tipp 🧑‍🎨🎨Gerne teilen!
25/08/2026

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Noch ein Veranstaltungstipp für euch ℹ️Infos und Rückfragen erhaltet ihr via Mail an info.rp@sapv-saarschleife.de
25/08/2026

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Infos und Rückfragen erhaltet ihr via Mail an [email protected]

Nach der erfolgreichen Premiere in diesem Jahr laden wir euch am Vorabend des Dicken Donnerstags wieder zum Lämmerball i...
07/02/2026

Nach der erfolgreichen Premiere in diesem Jahr laden wir euch am Vorabend des Dicken Donnerstags wieder zum Lämmerball ins Kulturkloster ein!

Freut euch auf Musik, Tanz und viele Vorträge! 🎈

Dr. Thomas Fritsch liest am 5. März 2026 im Kulturkloster 📕Die letzten Tage der Kelten am Ringwall bilden den Hintergrun...
08/01/2026

Dr. Thomas Fritsch liest am 5. März 2026 im Kulturkloster 📕

Die letzten Tage der Kelten am Ringwall bilden den Hintergrund für den historischen Roman des Archäologen Dr. Thomas Fritsch, der den im Volksmund „Hunnenring“ genannten keltischen Ringwall bei Otzenhausen wie kein Zweiter kennt. Denn dort leitet er seit 1999 ein „archäotouristisches Forschungsprojekt“.

Es ist die Zeit von Cäsars Gallischem Krieg. In der Region um Mosel, Saar, Ruwer und Hochwald lebt der keltische Stamm der Treverer. Die junge Pettia vom benachbarten Stamm der Mediomatriker unternimmt mit ihrem Vater, dem Händler Redios, eine Reise zur Burg des Trevererfürsten Indutiomarus. Hier lernt sie gemeinsam mit dem jungen Treverer Vectimarus nicht nur das gigantische Bauwerk im Hochwald, sondern auch die Besonderheiten seines Volkes kennen. Die fiktive Geschichte, die sich an wahre Begebenheiten anlehnt, handelt von dem Bestreben des Indutiomarus, keltische Stämme und germanische Verbündete gemeinsam in den Kampf gegen die Römer zu führen. Doch Eifersuchten, Verrat und Kämpfe auf Leben und Tod lassen die Bemühungen des Keltenfürsten letztlich scheitern. Für die junge Mediomatrikerin geht die Geschichte am Ende jedoch gut aus. Mehr soll hier aber nicht verraten werden.

Der erstmals 2010 erschienene Roman hat durch die Entdeckung des römischen Militärlagers von Hermeskeil 2012, das in der Zeit des Gallischen Kriegs in Sichtverbindung zum „Hunnenring“ errichtet worden war, und dessen wissenschaftliche Aufarbeitung durch Prof. Dr. Sabine Hornung (Uni Saarbrücken) im Jahr 2025 erneut an Aktualität gewonnen.

Das Buch enthält auch zeitgeschichtliche Fakten zu den Kämpfen zwischen Treverern und Römern sowie viele Hinweise auf reale Örtlichkeiten, zu Fundplätzen und Fundstücken. Aktuelle Forschungsergebnisse und Reisetipps für die Hunsrückregion runden die Publikation ab.
Die Veranstaltung wird musikalisch passend umrahmt von dem Duo „Your Song“ (Stefan Schleimer, Klavier, und Sandra Serwene-Hackmann, Gesang).

Dr. Thomas Fritsch liest am 8. Januar 2026 im Kulturkloster Die letzten Tage der Kelten am Ringwall bilden den Hintergru...
06/01/2026

Dr. Thomas Fritsch liest am 8. Januar 2026 im Kulturkloster

Die letzten Tage der Kelten am Ringwall bilden den Hintergrund für den historischen Roman des Archäologen Dr. Thomas Fritsch, der den im Volksmund „Hunnenring“ genannten keltischen Ringwall bei Otzenhausen wie kein Zweiter kennt. Denn dort leitet er seit 1999 ein „archäotouristisches Forschungsprojekt“.

Es ist die Zeit von Cäsars Gallischem Krieg. In der Region um Mosel, Saar, Ruwer und Hochwald lebt der keltische Stamm der Treverer. Die junge Pettia vom benachbarten Stamm der Mediomatriker unternimmt mit ihrem Vater, dem Händler Redios, eine Reise zur Burg des Trevererfürsten Indutiomarus. Hier lernt sie gemeinsam mit dem jungen Treverer Vectimarus nicht nur das gigantische Bauwerk im Hochwald, sondern auch die Besonderheiten seines Volkes kennen. Die fiktive Geschichte, die sich an wahre Begebenheiten anlehnt, handelt von dem Bestreben des Indutiomarus, keltische Stämme und germanische Verbündete gemeinsam in den Kampf gegen die Römer zu führen. Doch Eifersuchten, Verrat und Kämpfe auf Leben und Tod lassen die Bemühungen des Keltenfürsten letztlich scheitern. Für die junge Mediomatrikerin geht die Geschichte am Ende jedoch gut aus. Mehr soll hier aber nicht verraten werden.

Der erstmals 2010 erschienene Roman hat durch die Entdeckung des römischen Militärlagers von Hermeskeil 2012, das in der Zeit des Gallischen Kriegs in Sichtverbindung zum „Hunnenring“ errichtet worden war, und dessen wissenschaftliche Aufarbeitung durch Prof. Dr. Sabine Hornung (Uni Saarbrücken) im Jahr 2025 erneut an Aktualität gewonnen.

Das Buch enthält auch zeitgeschichtliche Fakten zu den Kämpfen zwischen Treverern und Römern sowie viele Hinweise auf reale Örtlichkeiten, zu Fundplätzen und Fundstücken. Aktuelle Forschungsergebnisse und Reisetipps für die Hunsrückregion runden die Publikation ab.
Die Veranstaltung wird musikalisch passend umrahmt von dem Duo „Your Song“ (Stefan Schleimer, Klavier, und Sandra Serwene-Hackmann, Gesang).

„Im Fall Stefanie - Eine von 155." Am 28. Dezember 2025 lädt der Begegnungsverein Kloster Hermeskeil e.V. zu einem beson...
27/12/2025

„Im Fall Stefanie - Eine von 155."

Am 28. Dezember 2025 lädt der Begegnungsverein Kloster Hermeskeil e.V. zu einem besonderen Gottesdienst mit anschließendem Gespräch ein. Zu Gast ist Journalistin Nadine Thielen, Host des ARD-Podcasts, in dem sie die Hintergründe des Femizids an Stefanie aus dem Saarland beleuchtet.

Nadine Thielen gibt Frauen eine Stimme, die selbst nicht mehr sprechen können. Sie zeigt, wie das Bild einer scheinbar perfekten Beziehung bröckelt - und warum es so wichtig ist, über Femizide zu sprechen und hinzuschauen.
Für ihre Arbeit wurde sie mit dem Katholischen Medienpreis ausgezeichnet. Kardinal Marx würdigte ihren Beitrag, Missstände sichtbar zu machen und Hoffnung auf Veränderung zu geben.

Im Gottesdienst wird Nadine Thielen predigen.
Anschließend gibt es Raum für Austausch, Fragen und Begegnung. Der Begegnungsverein möchte das Kloster als Ort der Kultur und Begegnung stärken - offen, kreativ und für viele Menschen zugänglich.

Ab heute!
24/12/2025

Ab heute!

30/11/2025

❤️🎶

Irische Klänge im Advent„Still Believing“ erneut im Kulturkloster HermeskeilMorgen ist es wieder so weit: Die Band Still...
28/11/2025

Irische Klänge im Advent
„Still Believing“ erneut im Kulturkloster Hermeskeil

Morgen ist es wieder so weit: Die Band Still Believing kehrt ins Kulturkloster Hermeskeil zurück. Nach ihrem erfolgreichen Debüt im Frühjahr präsentieren die Musikerinnen und Musiker nun ein neues Programm – mit frischen Titeln, emotionalen Balladen und beliebten Weihnachtssongs, darunter der bekannte Klassiker „Fairytale of New York“.
Die Band verspricht ein Konzerterlebnis voller irischer Klangfarben und stimmungsvoller Arrangements. Neu im Ensemble ist Ulrike Klar, die mit ihrer Blockflöte den typisch irischen Ton zusätzlich bereichert.
Still Believing wurde Anfang 2024 gegründet und ist ein generationsübergreifendes Projekt mit besonderer Geschichte: Alle Musiker standen einst – zu ganz unterschiedlichen Zeiten, von 1986 bis 2020 – in der Schulband des Gymnasiums Hermeskeil auf der Bühne.
Zur Band gehören Christin Schneider (Gesang), Simone Spohn (Gesang), Tobias Probst (Klavier, Saxofon, Gesang), Andreas Steffens (Gitarre, Geige, Gesang), Rolf Rauland (Bass, Gesang), Max Weiland (Percussion, Gesang) und Soundtechniker Nils Knippel. Zusammen bilden sie ein harmonisches Ensemble, das durch den gemeinsamen Spirit und lebendige Bühnenpräsenz besticht.

Das Konzert im Kulturkloster Hermeskeil beginnt um 19:00 Uhr. Der Eintritt ist frei, Spenden zugunsten der Arbeit des Kulturklosters sind herzlich willkommen. Der Begegnungsverein sorgt zudem für das leibliche Wohl der Gäste, sodass einem stimmungsvollen und genussvollen Abend nichts im Wege steht.

Spenden statt GeschenkeEinen ganz besonderen Geburtstag feierte kürzlich Gretl Schabbach: Anlässlich ihres 90. Geburtsta...
21/11/2025

Spenden statt Geschenke

Einen ganz besonderen Geburtstag feierte kürzlich Gretl Schabbach: Anlässlich ihres 90. Geburtstags verzichtete die Jubilarin auf persönliche Geschenke und bat stattdessen um Spenden für die Arbeit des Begegnungsvereins im Kulturkloster. Dieser Bitte folgten ihre Gäste mit großer Herzlichkeit, sodass eine stolze Summe von 760 Euro zusammenkam.

Für den Verein sind solche Aktionen weit mehr als finanzielle Unterstützung: Sie zeigen, wie stark die Idee des Kulturklosters in der Region verankert ist und wie sehr sie von Menschen getragen wird, die Gemeinschaft und kulturelle Teilhabe wertschätzen.

Ein besonders liebevolles Detail der Aktion sorgte für zusätzliche Freude: Dietmar Schabbach, der Sohn der Jubilarin, hatte eigens für den Anlass eine kunstvolle Spendenbox in Form des Klosters gebaut. Dieses handgefertigte Einzelstück soll künftig bei den Veranstaltungen des Kulturklosters einen Ehrenplatz erhalten.
Der Begegnungsverein finanziert seine vielfältige Arbeit überwiegend durch Spenden und Mitgliedsbeiträge. Sein Ziel ist es, Kunst, Kultur und Begegnung für alle Menschen zugänglich zu machen - unabhängig von Alter, Herkunft oder finanziellen Möglichkeiten. Aus diesem Grund wird bei Veranstaltungen kein Eintrittsgeld erhoben.

Stattdessen gilt das solidarische Prinzip: Jeder gibt, was er kann und möchte. Auf diese Weise wird der ursprüngliche Geist des Franziskanerklosters, der auf Einfachheit, Offenheit und gemeinschaftliches Miteinander ausgerichtet war, bis heute lebendig gehalten.
Die Mitglieder des Vereins hoffen, dass die Aktion von Gretl Schabbach weitere Menschen inspiriert, ebenfalls aktiv zu werden - sei es durch eine Spende, eine Mitgliedschaft oder eigene Ideen zur Förderung der kulturellen Begegnung. Jede Unterstützung trägt dazu bei, das Kulturkloster als Ort der Vielfalt und Zusammenkunft weiter zu stärken. ♥️

Adresse

Hermeskeil
54411

Webseite

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