14/06/2026
Längst üben autoritäre und rechtsextreme Akteur*innen zunehmend politischen Druck auf „Civils“ aus
Seit 2025 schrumpft in Deutschland der zivilgesellschaftliche Raum
Ein Signal dafür, dass selbst etablierte Demokratien zivilgesellschaftliche Räume und Grundlagen für eine eigenständige Zivilgesellschaft wirtschaftlich, rechtlich und politisch untergraben.
Schon jetzt sind viele zivilgesellschaftliche Vereine als politische Akteure verstummt. Im Gegenzug wächst das Potential für Repression und autoritäre Tendenzen als Mittel der Machtausübung.
Aber nicht bloß die AfD missbraucht das Neutralitätsgebot gegen unsere demokratisch engagierte Zivilgesellschaft, auch die CDU und ihre finanzstarken Konzerne im Hintergrund beteiligen sich offensichtlich an dieser antidemokratischen Diffamierungskampagne.
Dabei bedienen sich diese „rechten Akteur*innen“ der Neutralität, um
ihre Positionen zu nivellieren, unabhängig davon, ob sie den demokratischen Rahmen respektieren oder nicht. Die passende populistischen Rhetorik unterstützt dabei diskriminierend und rassistisch. Gleichzeitig qualifiziert sie diese als demokratisch.
Kritische Gegenpositionen werden als ideologisch und die eigene Position als neutral definiert - wie jüngst in Herford Anke Theisen .
Politische Neutralität wird zunehmend zur Waffe rechter Akteur*innen, dient so der Disziplinierung demokratischer Zivilcourage und instrumentalisiert jene, die unsere offene Gesellschaft im Alltag verteidigen.
gibt es nicht. wehrhaftedemokratie