GEDOK Heidelberg

GEDOK Heidelberg GEDOK Heidelberg e.V. Gemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstfördernden
Galerie und Geschäftsstelle
Römerstraße 22
69115 Heidelberg
Germany

22/06/2026
22/06/2026

Freut euch auf die ZUCKERSCHNUTEN mit den GEDOK Künstlerinnen Brigitte Becker und Barbara R. Grabowski 🎶

21/06/2026

Uraufführung des interdisziplinären Projekts „ Zwischentöne“ ( Bk/LIT/MU) im Rahmen der Ausstellung „ Funkenflug- wenn Ideen überspringen „ im Museum Haus Cajeth zum 100-jährigen Jubiläum der GEDOK. 53 Künstlerinnen zeigen ihre Arbeiten bis zum 3.7.2026.
imgrund.autorinautorin
hauscajeth

Anlässlich des 100-jährigen Bestehens der GEDOK laden wir Sie herzlich ein zur Veranstaltung am Kunstsonntag „Kunst erle...
14/06/2026

Anlässlich des 100-jährigen Bestehens der GEDOK laden wir Sie herzlich ein zur
Veranstaltung am Kunstsonntag „Kunst erleben – Zeit genießen – Mode träumen“

Eröffnung „Kunstsonntag“ 19. Juli 2026, 12–17 Uhr



Musikerinnen, Literatinnen und Darstellende Künstlerinnen der GEDOK Heidelberg laden
Besucher am Kunstsonntag zu Lesungen, musikalischen Beiträgen und Führungen ein.

14/06/2026
Barbara Imgrund zweiter Gedichtband DUNKELLEUCHTEN ist aktuell erschienen.Barbara Imgrund // Autorin
09/06/2026

Barbara Imgrund zweiter Gedichtband DUNKELLEUCHTEN ist aktuell erschienen.
Barbara Imgrund // Autorin

Ein Gedichtband Der Verlag edition federleicht hat den Gedichtband „Dunkel und Leuchten“ von Barbara Imgrund veröffentlicht . Schon der Titel besticht durch seine Ambivalenz. Ein Leuchten erzeugt nur das Licht und wo Licht ist, weicht die Dunkelheit. Wo sie herrscht, verschluckt sie alles, mach...

GEDOK Künstlerinnen laden ein13. Juni 2026UNTER BÄUMENVilla Menzer | FREIRÄUME | NeckargemündUnter Bäumen„Das ‚Ding an s...
08/06/2026

GEDOK Künstlerinnen laden ein
13. Juni 2026
UNTER BÄUMEN
Villa Menzer | FREIRÄUME | Neckargemünd

Unter Bäumen
„Das ‚Ding an sich‘ – ein Buch mit sieben Siegeln …
Wie Windeswehen in gemalten Bäumen
Umrauscht uns diese Welt, die wir nur träumen.“
Mascha Kaleko

Wie kaum ein anderes „Ding“ unserer Umgebung interpretieren wir den Baum als Symbol für den Zustand unserer Welt und unseres Lebens, für den Kreislauf aus Wachstum, Entwicklung und Vergehen. In der Kunst dient uns der Baum als sinnbildliches und auch als konkretes ästhetisches Anschauungsobjekt mit sichtbaren Aspekten und tieferen, verborgenen Bedeutungsschichten.

Mit ganz unterschiedlichen kreativen Mitteln bringen die vier Künstlerinnen der GEDOK Heidelberg – Esther Bach, Ingrid Eckert, Petra Lindenmeyer und Susanne Ochs – ihre Gedanken und Empfindungen zum Thema „Baum“ zum Ausdruck: Esther Bach verleiht in ihren übermalten Fotografien den alten Bäumen aus Streuobstwiesen eine neue Würde und Bedeutung. Von ihrer Liebe zur heimatlichen Natur zeugen ebenfalls die Leinwandarbeiten mit den stark vergrößerten Blüten der Rotbuche. Ingrid Eckert erinnert sich in ihren bedruckten, bemalten und übernähten Textilbildern an die Gärten ihrer Kindheit und die durchwanderten Wälder ihrer Urlaube. Petra Lindenmeyer schaut nach oben in den Himmel, wie die alten Baumriesen im Park. Gedichte und Liedtexte fließen in die Komposition ein. Sie will Beziehungsgeflechte, feinste Schwingungen sichtbar machen. Susanne Ochs schließlich interpretiert Darstellungen von Wald und Bäumen in den Werken alter und neuer Meister in kleinstem Maßstab neu und inszeniert winzige Bäume in unerwarteten Umgebungen.

Die Künstlerinnen sind zu den Öffnungszeiten der Ausstellung anwesend.

Künstlerinnen: Esther Bach (Fotografie/Malerei), Ingrid Eckert (Textilkunst), Petra Lindenmeyer (bestickte Fotografie), Susanne Ochs (Miniaturkunst/Fotografie)

Vernissage: 13. Juni 2026, 15 Uhr; die Ausstellung ist bis 19 Uhr geöffnet.

Einführung: Frau Dr. Hettinger, Kulturreferentin Neckargemünd
Musikalische Begleitung: Duo Pfeifer-Thiesling

Ausstellungsdauer: 13. Juni bis 26. Juli 2026

Highlights am Villa Menzer Sonntag: Stündliche Führungen durch die Ausstellung

Pflanzendruck-Workshop mit Ingrid Eckert für Teilnehmende ab 10 Jahren (14 – 16 Uhr)

Regelmäßige Öffnungszeiten: Sonntags 11 – 17 Uhr

Sonderöffnungszeiten: 13. Juni 26, 15 – 19 Uhr (Street Food Festival im Park)

20. Juni 26, 16 – 19 Uhr (Jazz im Park)

Petra Lindenmeyer SO mini MiniArt Es Ther

‼️ SAVE THE DATE ‼️DAUER IM WECHSELLaura Figueiredo-Brandt | 04.07. – 08.08.2026Vernissage: 4. Juli 2026, 19 UhrBegrüßun...
08/06/2026

‼️ SAVE THE DATE ‼️

DAUER IM WECHSEL
Laura Figueiredo-Brandt | 04.07. – 08.08.2026

Vernissage: 4. Juli 2026, 19 Uhr

Begrüßung: Brigitte Becker, 1. Vorsitzende der GEDOK Heidelberg
Einführung: Alessia Tardivo, Kunsthistorikerin
Musik: Alexandra Netzold, Violoncello, Oliver Taupp, Klavier

GEDOK Galerie, Römerstraße 22, 69115 Heidelberg

Die Ausstellung „Dauer im Wechsel“ von Laura Figueiredo-Brandt widmet sich der scheinbaren Gegensätzlichkeit von Beständigkeit und Veränderung – und führt sie zu einer gemeinsamen Erkenntnis: Wandel ist die einzige Konstante. Inspiriert von Johann Wolfgang von Goethes Gedichten sowie der antiken Philosophie Heraklits schlägt die Künstlerin eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart.

In dieser Verbindung von Antike und Moderne wird die Kunst zum Medium zeitlicher Kontinuität. Goethe und Heraklit stehen dabei nicht nur als Referenzen, sondern als Denkfiguren eines

fortdauernden Diskurses über die Essenz von Zeit, der sich bis in die Gegenwart fortsetzt. Figueiredo- Brandt übersetzt diese Idee in eine visuelle Sprache, die den Moment nicht festhält, sondern ihn als Teil eines größeren Prozesses begreift.

Natur nimmt in diesem Zusammenhang eine zentrale Rolle ein – nicht als statisches Motiv, sondern als stiller Beobachter und aktiver Resonanzraum. Ihre Bildmotive sind wesentlich durch ihre brasilianische Herkunft geprägt. Zugleich wird Natur in ihren Arbeiten zu einem allgemeingültigen Symbol, das über geografische Grenzen hinausweist. Formen, Farben und Strukturen erscheinen als Ausdruck eines stetigen Übergangs.

Charakteristisch für Figueiredo-Brandts Arbeiten ist ihre prozesshafte Offenheit. In vielschichtigen Überlagerungen von Acryl, Gouache, Collage und grafischen Elementen entstehen Bildräume, die sich bewusst einer endgültigen Festlegung entziehen. Materialien tragen Spuren von Zeit, Schichten verweisen auf vergangene Zustände – und zugleich auf zukünftige Möglichkeiten. Die Werke erscheinen als Momentaufnahmen innerhalb eines unaufhörlichen Flusses.

Auch die Ausstellung selbst ist als räumlicher Ausdruck dieses Prinzips des Fließens konzipiert. Wechsel zwischen Formaten, Techniken und Kontrasten strukturieren das Seherlebnis und halten den Blick in Bewegung. Nichts verharrt, alles steht im Übergang.

So wird „Dauer im Wechsel“ zu einer Reflexion über Zeit selbst. Kunst erscheint hier nicht als Fixierung eines Augenblicks, sondern als Medium, das den Fluss der Zeit sichtbar macht – ein fortwährendes Werden, in dem sich Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft untrennbar miteinander verbinden.

Laura Figueiredo Brandt

Adresse

RömerStr. 22
Heidelberg
69115

Öffnungszeiten

Donnerstag 16:00 - 19:00
Freitag 16:00 - 19:00
Samstag 11:00 - 14:00

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