Helge Schmidt und Team

Helge Schmidt und Team Über 5 Mio. Menschen in Deutschland leben in Armut - und bleiben weitgehend unsichtbar.

In einer Gesellschaft, in der sich viele wirtschaftlich bedroht fühlen geht unter, was tatsächliche Armut bedeutet: strukturell, existenziell, zwischenmenschlich. Helge Schmidt und Team kombinieren dokumentarisches, installatives und dramatisches Theater. Ihre Arbeiten unterscheiden nicht zwischen U(nterhaltung) und E(rnst), überschreiten institutionelle, sprachliche, inhaltliche und ästhetische Grenzen.

Neue Vorstellungen in Hamburg: 17.+18.+19. April  Nach den Vorstellungen gibt es jeweils ein Nachgespräch.
28/02/2026

Neue Vorstellungen in Hamburg: 17.+18.+19. April Nach den Vorstellungen gibt es jeweils ein Nachgespräch.

Neue Termine!   am 26./27./28.02. sowie 01.03.2026 am .berlin
02/01/2026

Neue Termine! am 26./27./28.02. sowie 01.03.2026 am .berlin

09/07/2025
Wir blicken zurück auf besondere Abende im TD Berlin und freuen uns bereits auf die Vorstellungen im LICHTHOF Theater in...
08/07/2025

Wir blicken zurück auf besondere Abende im TD Berlin und freuen uns bereits auf die Vorstellungen im LICHTHOF Theater in . Danke für Berichterstattung Deutschlandfunk Kultur tagesschau Radio 3 Tagesspiegel der Freitag taz

"Die Beispiele im Theaterstück zeigen, dass es klare Armutsrisiken gibt. Etwa, eine Frau zu sein. Vor allem eine alte Fr...
03/07/2025

"Die Beispiele im Theaterstück zeigen, dass es klare Armutsrisiken gibt. Etwa, eine Frau zu sein. Vor allem eine alte Frau. Oder eine alleinerziehende Frau. Noch gefährlicher wird es, wenn das Kind beeinträchtigt ist oder andere Angehörige gepflegt werden müssen."

13 Millionen Menschen leiden in Deutschland unter Armut. Über ihr Leben und ihre Ängste ist oft nur wenig bekannt. Ein Doku-Theaterstück will ihnen Gehör verschaffen. Von B. Behrendt.

Über fünf Millionen Menschen in Deutschland leben in Armut - und bleiben im öffentlichen Diskurs dennoch weitgehend unsi...
06/06/2025

Über fünf Millionen Menschen in Deutschland leben in Armut - und bleiben im öffentlichen Diskurs dennoch weitgehend unsichtbar. In einer Gesellschaft, in der sich viele wirtschaftlich bedroht fühlen geht unter, was tatsächliche Armut bedeutet: strukturell, existenziell, zwischenmenschlich.

bietet eine Bühne für Solidarität und Auseinandersetzung mit einem Phänomen, das in einer reichen Gesellschaft eine zynische Funktion erfüllt: Prekäre Armut legitimiert und begründet den übergroßen Reichtum.

Infos und Tickets unter: https://td.berlin/stuecke/armutsbetroffen

Ich freue mich sehr über die Nennung in der Kritiker*innen Saisonbilanz von  in der Kategorie "Schauspiel". Danke an Det...
16/08/2024

Ich freue mich sehr über die Nennung in der Kritiker*innen Saisonbilanz von in der Kategorie "Schauspiel". Danke an Detlef Brandenburg für die Nominierung.

"Und so, wie der Anfang dieses Theaters kein theatraler Anfang sein will, will der Schluss auch kein Finale sein. „Sie können jetzt gehen“, werden die Zuschauer beschieden. „Sie können aber auch sitzenbleiben.“ Und man spürt: Das Ende dieses Theaterabends kann nicht das Ende dieser Geschichte sein. Das Fanal „Hafenstraße“ markiert eine offene Wunde, die sich erst schließen wird, wenn eine Aufarbeitung doch noch möglich wird. Dass dieser Abend diese brennende Frage so klar herausstellt, macht ihn zum einem Ereignis von hoher ästhetischer und gesellschaftlicher Relevanz."

Danke an alle, die an der Arbeit beteiligt waren, aber zu allererst an all die Menschen, die sich ehrenamtlich seit Jahrzehnten gegen das Vergessen engagieren.

Adresse

Mendelssohnstraße 15 B
Hamburg
22761

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