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Hamburg voraus – Mega-Banner für die Bundesländer-Schau.Im Jahr 2009 engagierte die Hamburg Marketing GmbH die Künstlerg...
30/07/2022

Hamburg voraus – Mega-Banner für die Bundesländer-Schau.
Im Jahr 2009 engagierte die Hamburg Marketing GmbH die Künstlergemeinschaft getting-up. Grund war die künstlerische Gestaltung eines Mega-Banners, mit dem sich das Bundesland Hamburg auf der alljährlichen Bundesländer-Schau präsentieren wollte.

Schmetterlingsblüten – Wandgestaltung der Bücherhalle in Hamburg-Bramfeld.Nach der Fassaden-Gestaltung der Bücherhalle a...
27/07/2022

Schmetterlingsblüten – Wandgestaltung der Bücherhalle in Hamburg-Bramfeld.
Nach der Fassaden-Gestaltung der Bücherhalle am Hühnerposten in exponierter Lage am Hamburger Hauptbahnhof, wurde die Künstlergemeinschaft getting-up im Jahr 2010 auch für die Neugestaltung der Bücherhalle in Hamburg-Bramfeld beauftragt.
Das Wandbild symbolisiert einen Brückenschlag: Zum einen sollte an die weitreichende Geschichte und Geografie Bramfelds erinnert werden, zum anderen sollte die zukunftsträchtige Ausrichtung des Stadtteils herausgehoben werden.

Prozess – Wandarbeit am Hühnerposten | Wandarbeit am historischen Hühnerposten in Hamburg. Die drei Graffiti-Künstler Mi...
23/07/2022

Prozess – Wandarbeit am Hühnerposten | Wandarbeit am historischen Hühnerposten in Hamburg.
Die drei Graffiti-Künstler Mirko Reisser (DAIM), Heiko Zahlmann (RKT one) und Gerrit Peters (TASEK) von getting-up wurden im Jahr 2008 von der FAMOS Projekt GmbH beauftragt, die Gestaltung der Außenmauern am sogenannten Hühnerposten zu übernehmen – dem ehemaligen Bahnpostamt, in dem seit 2004 die Zentralbibliothek der Hamburger Bücherhallen untergebracht ist.

nextwall – macht Graffiti interaktiv. Im Jahr 2007 wurde die Künstlergruppe getting-up angefragt, vor den Büros der New-...
20/07/2022

nextwall – macht Graffiti interaktiv. Im Jahr 2007 wurde die Künstlergruppe getting-up angefragt, vor den Büros der New-Media-Agentur Jung von Matt/next im Hamburger Karoviertel ein interaktives Wandbild zu gestalten: „Nextwall“.

Neben den getting-up Künstlern TASEK, DAIM und DADDY COOL beteiligten sich auch die beiden Graffiti-Künstler SEAK und DESUR an der Aktion. Über mehrere Tage wurde auf einer 30 Meter langen Wand die Geschichte des Graffitis illustriert: Von den geschwungenen Tags der ersten Stunde über den Bubble-Style der achtziger Jahre bis hin zum Stil-Mix der „Next Generation“, der Verbindung von Street Art und digitalen Medien.

Simone Ashoff, Geschäftsführerin von Jung von Matt/next, erklärte vor Beginn der Aktion: „Wir freuen uns sehr, ein Künstlerteam von Weltrang für dieses Projekt gefunden zu haben. Zusammen werden wir ein spektakuläres Kommunikations-Experiment auf die Beine stellen – Street Art trifft New Media, exzellente Künstler treffen neueste digitale Technologien.“

Graffiti-Art im Hamburger Hafen. Das neue Hamburg und seine Partnerstädte. Im Jahr 2001 wurde im Hamburger Hafen ein rie...
16/07/2022

Graffiti-Art im Hamburger Hafen. Das neue Hamburg und seine Partnerstädte.
Im Jahr 2001 wurde im Hamburger Hafen ein riesengroßes Kunst-Transparent aufgehängt: 2.000 m² Graffiti-Art an einer der populärsten Stellen der Hansestadt – am legendären Dock 10 von Blohm+Voss.

Zweieinhalb Jahre Vorbereitungszeit waren nötig, um die Idee eines gigantischen Dockbildes in die Tat umzusetzen. Als Vorlage diente ein 600 m² großes Wandbild, das unter der Leitung von getting-up von den zehn internationalen Graffitikünstlern, Darco, Stohead, Tasek, Daim, Peter Michalski, Loomit, Seak, Daddy Cool, Toast und Vaine, binnen zwei Wochen an eine Lagerhalle in Hamburg-Bergedorf gesprüht wurde. Mit Hilfe des technischen Know-Hows der Hamburger PosterNetwork AG und der finanziellen Unterstützung der Firma Enterasys konnte dieses Motiv im Anschluss daran auf ein 2.000 m² großes Transparent übertragen werden.

Gestaltungskonzept für den Hamburger Spielbudenplatz.Im Jahr 2004 nahm das Künstler-Kollektiv getting-up in Zusammenarbe...
13/07/2022

Gestaltungskonzept für den Hamburger Spielbudenplatz.
Im Jahr 2004 nahm das Künstler-Kollektiv getting-up in Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro üNN () an einer Ausschreibung zur Gestaltung des Hamburger Spielbudenplatzes teil. Das selbst entwickelte Motto: „Eros And Aphrodite – Classical Mythology In Urban Language“.

getting-up und üNN konnten die Wettbewerbsjury überzeugen. Mit ihrem Konzept für die Gestaltung des Spielbudenplatzes in Hamburg erreichten sie die Finalrunde des Wettbewerbs.

Der gestalterische Grundgedanke des Entwurfs spiegelt den vielseitigen Geist des Stadtteils St. Pauli wider, und zwar anhand des göttlichen Gegensatzpaares Eros und Aphrodite aus der griechischen Mythologie.
Aphrodite, aus dem Schaum des Meeres geboren, gilt als Sinnbild der Schönheit und Sorglosigkeit. Ihr Sohn Eros hingegen symbolisiert das Kreative, die Kunst und das lustvolle Verlangen nach Noblesse. Gemeinsam verkörpern sie zwei wesentliche Seiten der weltberühmten Reeperbahn auf St. Pauli: Die libidinös motivierte Leichtlebigkeit und Freizügigkeit zum einen, die hingebungsvolle Sehnsucht nach beflügelnder Kunst zum anderen.

Getrennt durch die Taubenstraße wird der Spielbudenplatz im Modell räumlich in zwei Hälften aufgeteilt: Die eine gilt Eros, die andere Aphrodite. Diese Segmentierung symbolisiert den gelebten Antagonismus des Ortes, der dadurch zum abwechslungsreichen Entdeckungsraum wird. Der Platz setzt einen urbanen Akzent, der zwar antik inspiriert, aber künstlerisch modern umgesetzt ist. Durch seine freundliche Offenheit bleibt er vielfältig nutzbar und fungiert als attraktiver Aufenthaltsort und markanter Treffpunkt gleichermaßen. Die besondere Beleuchtung verleiht dem Platz zudem eine nahezu magische Atmosphäre, die dem zugrunde liegenden Mythos der beiden Gottheiten entspricht.

„Repeat“ – von , TASEK, DAIM und RKT One auf dem .Im Zuge des internationalen Festivals der Straßenkünste 2010 in Hambur...
10/07/2022

„Repeat“ – von , TASEK, DAIM und RKT One auf dem .
Im Zuge des internationalen Festivals der Straßenkünste 2010 in Hamburg hatte die Künstlergemeinschaft getting-up die Organisation verschiedener Aktionen zur Gestaltung des öffentlichen Raumes übernommen. Eine davon war die Wandarbeit “Repeat“.
Die selbstgestellte Aufgabe bestand in der künstlerischen Bearbeitung einer Tiefgaragenauffahrt in der Neuen Großen Bergstraße in Hamburg-Altona.

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getting-up gestaltet seit über 20 Jahren den , Hamburgs musikalischer Buslinie. Fünf Fahrzeuge sind im Laufe der Zeit mi...
15/06/2022

getting-up gestaltet seit über 20 Jahren den , Hamburgs musikalischer Buslinie. Fünf Fahrzeuge sind im Laufe der Zeit mit immer neuen Motiven gestaltet.

Im Jahr 2000 startete das Jamliner-Projekt in Hamburg – ein soziales Jugendprojekt, bei dem ein ehemaliger Linienbus in einen mobilen Bandproberaum mit integriertem Tonstudio umgewandelt wurde. Für die signifikante Gestaltung der Bus-Karosserie zeichnete getting-up verantwortlich.
Gestartet wurde das Jamliner-Projekt von der Staatlichen Jugendmusikschule Hamburg und des MusikSchulVereins e.V., dem Förderverein der Jugendmusikschule. Erklärtes Ziel ist es, das Interesse von Jugendlichen an der Musik zu fördern und ihnen mit der „rollenden Musikschule“ eine Anlaufstelle zur kreativen Freizeitgestaltung zu bieten.

Partner: Förderverein der Staatlichen Jugendmusikschule Hamburg e.V., Jugendmusikschule Hamburg, NestWerk e.V. Hamburgische Initiative für sportliche Jugendarbeit.

"Container" Gestaltung  in Ottensen.
08/06/2022

"Container" Gestaltung in Ottensen.

"The Connection", Auftragsgestaltung  in der Holstenstraße in Hamburg.
04/06/2022

"The Connection", Auftragsgestaltung in der Holstenstraße in Hamburg.

"gestern heute morgen" - Wandgestaltung und Ausstellung im Tempowerk in Hamburg-Harburg."Der Titel könnte nicht passende...
01/06/2022

"gestern heute morgen" - Wandgestaltung und Ausstellung im Tempowerk in Hamburg-Harburg.

"Der Titel könnte nicht passender sein für diese Künstlergemeinschaft, deren Mitglieder seit mehr als 30 Jahren aktiv sind.
Das Team organisiert Ausstellungen, unter anderem die legendäre Urban Discipline Reihe, und realisiert beeindruckende Wandarbeiten. Stellvertretend seien „Transform“ am Umspannwerk HafenCity oder „Identität“ an der Außenfassade eines Hamburger Hochhauses genannt. Für internationales Aufsehen sorgte die Erstellung des 2.000 m² großen Transparents am Hamburger Hafen „Dock-Art“.
Bis heute sind die drei als Künstler im öffentlichen Raum und in Ausstellungen präsent, gilt es doch, den individuellen Stil weiterzuentwickeln und zu verfeinern. Alte Dogmen der Szene wurden abgeschüttelt, Grenzen gesprengt.
Das, was sich heute unter dem Begriff Urban Contemporary Art wiederfindet, wird nicht zuletzt durch die Künstler von getting-up entwickelt. Und dieser Prozess wird morgen nicht abgeschlossen sein …"

getting-up wurde von der Hamburger Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, Amt für Landes- und Landschaftsplanung (BSU)...
28/05/2022

getting-up wurde von der Hamburger Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, Amt für Landes- und Landschaftsplanung (BSU) eingeladen ein Konzept, für die Gestaltung der Bahnlärmschutzwände im zentralen Bereich der Mitte von Wilhelmsburg, zu erarbeiten. Im Auftrag der DEGES wurde die 4.000 Meter lange Lärmschutzwand nach den Vorgaben von getting-up nach 3 jähriger Bauphase fertiggestellt.
Im 8bit ASCII Binär-Code wurden Abschnitt für Abschnitt die Wörter „Rhythmus der Stadt“ durch farbige Lärmschutz-Elemente dargestellt.

Adresse

Billhorner Brückenstrasse 40
Hamburg
20539

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