Listen to the photographs

Listen to the photographs Ein Fest der Fotografie mit einer Gruppenausstellung, Artist Talks, Führungen und Video-Meetings. K

https://youtu.be/Vgf-8BZse60 Danke, TIDETV und Veronica Diego für den Beitrag!
25/10/2021

https://youtu.be/Vgf-8BZse60 Danke, TIDETV und Veronica Diego für den Beitrag!

Die Gruppenausstellung „Listen to the Photographs“ präsentiert Fotografien, die in Workshops der Lichtblick School mit Wolfgang Zurborn entstanden. Sie zeige...

Heute Sonntag ist von 15-21 Uhr die letzte Gelegenheit, unsere Ausstellung LISTEN TO THE PHOTOGRAPHS im Pop-up-Raum Hamb...
16/10/2021

Heute Sonntag ist von 15-21 Uhr die letzte Gelegenheit, unsere Ausstellung LISTEN TO THE PHOTOGRAPHS im Pop-up-Raum Hamburg, Grindelallee 129 zu sehen - mit Werken von J. Jackie Baier, Monika Barth, K.T. Blumberg, Eva Brunner, Marina d’Oro, Sonja Düring, Janick Entremont, Uta Genilke, Monika Hager, Dieter Hanke, Gabriele Harhoff, Christine Herold, Peter Hilden, Hengame Hosseini, Irinadabo, Anne Jenter, Tobias Keppler, Steffen Knop, Lena Matrosova, Uwe Nölke, Torsten Schumann, Dieter Seitz, Cina F. Sommerfeld, Elke Sonntag, Ruth Stoltenberg, Corinna Streitz, Barbara Thieme, Rosemarie Zens und Wolfgang Zurborn. Wer nicht live vor Ort sein kann, dem/r sei unser Online-Talk um 19 Uhr empfohlen mit Kurzpräsentationen von J. Jackie Baier • Corinna Streitz • Uta Genilke • Monika Barth • Rosemarie Zens • Dieter Hanke • Janick Entremont und Dieter Seitz. Moderiert von Ruth Stoltenberg.
Zoom-Link: https://us02web.zoom.us/j/89366469353?pwd=S1BkeDRRVkNydWNXa0g4eTVKLy95QT09
Meeting-ID: 893 6646 9353
Kenncode: 555376
Foto (c) Corinna Streitz

07/10/2021
Dieter Seitz  erzählt mit seinen Bildern von einer Wanderung, die im ursprünglichen Nomads Land beginnt und in den Städt...
29/09/2021

Dieter Seitz erzählt mit seinen Bildern von einer Wanderung, die im ursprünglichen Nomads Land beginnt und in den Städten Kasachstans, der Heimat der heutigen urbanen Nomaden endet. Ihn interessiert das Leben der Menschen im kulturellen Zusammenspiel zwischen Ost und West, zwischen Sowjet-Ära und dem kasachischen Neuanfang, zwischen revitalisierter Folklore und moderner Konsumwelt. Impressionen immer noch sichtbarer Verwüstungen der Krisenjahre nach 1991 stehen neben einfühlsamen Porträts; die Facetten des Vielvölkerstaates mit über einhundert Ethnien werden spürbar in diesem Band. Mit subjektivem Blick vermessen Seitz' Bilder Kontinuität, Zerfall und Neuanfang einer postsozialistischen Gesellschaft und zeichnen auf eindrückliche Weise die kulturelle Topografie einer der größten Transformationsgesellschaften im Herzen Eurasiens nach.

"Im Farsi, meiner Muttersprache, sind die Wörter nicht geschlechtsspezifisch. Es gibt nur ein Wort für alle Wörter, die ...
28/09/2021

"Im Farsi, meiner Muttersprache, sind die Wörter nicht geschlechtsspezifisch. Es gibt nur ein Wort für alle Wörter, die sich auf die dritte Person beziehen, und das ist Ou(او). The Third Person ist eine Sammlung von Fotografien, die aus meinen täglichen Begegnungen im öffentlichen Raum in den letzten fünf Jahren entstanden sind. Obwohl jede Fotografie ihrer eigenen Zeit und ihrem eigenen Raum angehört, teilen die Motive der Bilder eine universelle Besonderheit. Sie sind wie einzelne Worte eines Liedes, das ich beim Gehen flüstere. Das Lied vom Leben eines unsicheren Menschen, der irgendwo zwischen physischem und imaginärem Raum umherwandert und seine Umgebung immer wieder mit Zeichen und Formen erkundet, ohne sich jedoch von zyklischen Zufällen befreien zu können."
Hengame Hosseini, 1987, ist im Iran geboren und aufgewachsen. Sie studierte Fotografie an der Neuen Schule für Fotografie Berlin und der Lichtblick School. Derzeit ist sie Studentin an der UdK Berlin, Institut Art in Context. Sie nahm an zahlreichen Gruppenausstellungen in Deutschland teil, ist für das Fotobuchfestival in Athen nominiert und wurde mit dem Fotopreis des Haus am Kleistpark und dem PIC Förderpreis ausgezeichnet.

Christine Herold flaniert gerne durch die Stadt. Wo immer sie sich befindet, die Kamera ist dabei. Es geht mehr um das B...
27/09/2021

Christine Herold flaniert gerne durch die Stadt. Wo immer sie sich befindet, die Kamera ist dabei. Es geht mehr um das Besondere im Alltäglichen. Von Interesse sind der urbane Raum, die Vegetation und die Gestaltung durch die Menschen, die selbst selten in den Fotos zu sehen sind. In der Ausstellung sind Triptychen mit Fotografien von unterschiedlichen Orten zu sehen, die in ihrer Kombination wieder neue Geschichten erzählen.
Die Arbeit „Kakteen mit Aussicht“ ist ein Teil unserer Ausstellung im Pop-up-Raum Hamburg.
Christine Herold hat die Fotografie schon lange für sich entdeckt. Die erste Erfahrung mit Workshops hat sie an der VHS in Hamburg gemacht Seit 2019 erweitert sie ihre professionellen Skills an der Ostkreuzschule für Fotografie in Berlin.

Eine "kuratorische Meisterleistung" - ein Artikel von Christoph Linzbach über unsere Ausstellung LISTEN TO THE PHOTOGRAP...
27/09/2021

Eine "kuratorische Meisterleistung" - ein Artikel von Christoph Linzbach über unsere Ausstellung LISTEN TO THE PHOTOGRAPHS im Pop-Up-Raum Hamburg.

Ein Fest der zeitgenössischen Fotografie soll es werden, diese Gruppenausstellung von 29 Fotografinnen und Fotografen, die vom 24. September bis zum 17. Oktober in dem von der Hamburger Kreativ Gesellschaft geförderten Pop-Up-Raum läuft. Passend zur und eingebettet in die Photopia gelingt das Wag...

Marina D’Oro und ihre Arbeit „Ende einer Ausstellung“ ist auch teil unseres Festes der Fotografie in Hamburg. "Es ist ei...
26/09/2021

Marina D’Oro und ihre Arbeit „Ende einer Ausstellung“ ist auch teil unseres Festes der Fotografie in Hamburg. "Es ist eine binsenweisheit, dass ein ende oft kein ende, sondern anfang ist. anfang ist ende ist anfang oder wie gertrude stein schrieb: „a rose is a rose is a rose“. ob stachel, ob blüte oder hagebutte – die rose bleibt rose, sie ändert nur ihre gestalt. vieles scheint umschreibung, eine art letterkehr, mithin anagramm zu sein. mitten im ende fing ich an und machte mir aus den resten einer ausstellung neue bilder, die mit denen zuvor nichts zu tun hatten. schrien die farben in der ausstellung noch neon, so gaben sie sich danach ganz dem tageslicht und seinen farben hin. von der poesie und schreibtechniken geprägt, unterlaufen mir immer wieder literarische vorgehensweisen beim fotografieren. hinter meinem rücken (trans)formiert oder formt sich das ende in etwas anderes um. das ende einer ausstellung wird titel und beginn einer neuen serie. die überbleibsel nehmen neue gestalt an, auch die abfälle. es ist im weiteren sinne fotografie von fotografie ebenso wie die fotogramme. für diese verwende ich zweierlei film, doch sie zeigen kein bild, kein einziges foto. vielmehr verschränken sich ein belichteter und ein entwickelter bilderloser film auf fotopapier, werden belichtet und von hand entwickelt – die entwicklung male ich."

Ausstellungseröffnung am 24.09.21 mit Monika Barth und Wolfgang Zurborn. Danke an alle, die gekommen sind! Die Ausstellu...
25/09/2021

Ausstellungseröffnung am 24.09.21 mit Monika Barth und Wolfgang Zurborn. Danke an alle, die gekommen sind! Die Ausstellung ist bis zum 17.10.21 zu sehen und bietet ein reiches Rahmenprogramm.

Herzlich willkommen zu unserem Rahmenprogramm mit Führungen mit unserem Kurator Wolfgang Zurborn (diesen Samstag und Son...
24/09/2021

Herzlich willkommen zu unserem Rahmenprogramm mit Führungen mit unserem Kurator Wolfgang Zurborn (diesen Samstag und Sonntag um 17 Uhr), mit Live-Talks jeden Mittwoch um 19 Uhr und mit Online-Talks ab Sonntag, 3.10. jeweils um 19 Uhr. Wir freuen uns auf euch! Der Eintritt ist frei. Es gelten die 3G-Regeln.

Erinnerung und Wahrnehmung sind auf verschiedenen Ebenen miteinander verflochten. Wahrnehmung spiegelt die Prämissen der...
22/09/2021

Erinnerung und Wahrnehmung sind auf verschiedenen Ebenen miteinander verflochten. Wahrnehmung spiegelt die Prämissen der Außenwelt, die Erinnerung die Innenwelt. Fotografie, zentrales Medium und Metapher der Vermittlung, verankert und kommuniziert Wahrnehmung und Erinnerung. Damit löst sie unendliche Assoziationsketten aus, die das Auge des Fotografen und die Phantasie des Betrachters auffordern zu sehen, wie zwischen verschiedenen Formen in einem einzelnen Bild und in Bildserien Zeit in Rhythmus sich verwandelt.
Rosemarie Zens lebt als Fotografin, Lyrikerin und Essayistin in Berlin.
Präsentation der fotografischen Arbeiten in Monografien und Ausstellungen in internationalen Galerien. Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften, Sammel- und Einzelbänden und Hörbüchern.

Jackie Baier ist Fotografin und Filmemacherin. Seit Anfang der Neunziger Jahre arbeitet sie als Regisseurin von Fernsehs...
21/09/2021

Jackie Baier ist Fotografin und Filmemacherin. Seit Anfang der Neunziger Jahre arbeitet sie als Regisseurin von Fernsehserien, von Indie-Kurz- und Dokumentarfilmen. Seit 1999 widmet sie sich vor allem ihren freien Fotoprojekten. Jackie Baier lebt und arbeitet in Berlin.
"Vor ein paar Jahren arbeitete ich in einer Animierbar.
Eigentlich war der Laden ein Bordell. Hier arbeiteten ausschließlich Transsexuelle, und ich war eine von ihnen. Bald fing ich an, die Mädchen zu fotografieren. Ich brachte die Kamera, sie verschafften mir Freier, damit Geld für Negative reinkam. Für sie war jeder Abzug ein Beweisfoto. Er bewies, dass sie schön waren. Für die Ewigkeit!"
Ich wiederum versuchte eifersüchtig, ihnen ihr Geheimnis abzuschauen, wie sie es anstellten, sich so zu fühlen wie sie auf den Fotos aussahen – absolutely , gewissermaßen: Bilder ihrer selbst.

„Das traditionsreiche Hotel Bogota unweit des Kurfürstendamms in Berlin-Charlottenburg schließt Ende November 2013. Grun...
20/09/2021

„Das traditionsreiche Hotel Bogota unweit des Kurfürstendamms in Berlin-Charlottenburg schließt Ende November 2013. Grund sind Mietschulden.“ So klar und sachlich war es am 09. Oktober 2013 in der Berliner Morgenpost zu lesen.
Im März 2013 erfuhr ich von der drohenden Schließung des berühmten Berliner Hotels Bogota. Das Haus hatte eine besondere Atmosphäre und traditionsreiche Ausstellungskultur in Berlin. Es war Treffpunkt und legendärer Ort für viele Mitglieder der lokalen und internationalen Fotoszene. Ein Haus mit großer Historie, das seit 1976 als Familienhotel geführt wurde und seinen ganz eigenen Charme innerhalb des alten Westens besaß.
Ich habe das Sterben des Hotel Bogota über ein halbes Jahr begleitet, habe mich hineinbegeben in eine Welt, die immer wieder als Filmkulisse, Fotoobjekt, Inspirationsquelle diente.
Das Nonkonforme und Kuriose des Hotels hatte mich bei der Wahl der Bilder besonders inspiriert. Das Hotel Bogata war alles andere als clean oder glatt, es steckte voller Leben. Jedes einzelne Interieur erzählte seine eigene Geschichte - auch durchaus zuweilen von fremder Herkunft, denn viele Möbel und Accessoires stammten aus anderen Hotels und waren zusammengetragen worden."

Irinadabo geb.1967 in Berlin. Hauptberuflich in der Filmbranche als Maskenbildnerin tätig ,wo sie unter anderem auch ihre Filmsets fotografiert. Ihr Interesse gilt der Portait- und Streetfotografie. Teilnahme an Seminaren und Workshops seit 2000 u.a. bei Oliver Rausch/Köln, Bertram Kober/Fotoschule am Schiffbauerdamm Berlin, Michael Trippel/Ostkreuzschule Berlin, Rudi Meisel/Ostkreuzschule Berlin, Todd Weinstein/Ostkreuzschule Workshop NYC, Anders Petersen/Ostkreuzschule Workshop, Alex Majoli/Cesuralab Workshop Italien. 2010-2011 Unterricht in der letzten Meisterklasse Arno Fischer an der Ostkreuzschule Berlin.
2014 -2017 Besuch der Workshopklasse unter der Leitung von Wolfgang Zurborn. 2017 Seminarklasse unter Ludwig Rauch an der Berlin. Teilnahme an diversen Gruppenausstellungen. Lebt und arbeitet in Berlin.

Mehrmals reiste Barbara Thieme nach Gambia in West-Afrika. Besonders interessierten sie das alltägliche Leben in der län...
20/09/2021

Mehrmals reiste Barbara Thieme nach Gambia in West-Afrika. Besonders interessierten sie das alltägliche Leben in der ländlichen Region, weitab von touristischen Zentren. Der Alltag ist geprägt von ihrer kulturellen Vielfalt, Religiosität und den alten Traditionen. Die Einfachheit eröffnet den Blick für das Wesentliche.

Barbara Thieme, geboren in Karl-Marx-Stadt, aufgewachsen in Babelsberg, Studium Diplom-Bauingenieurin an der IHS Wismar, Arbeit in Berlin, Meißen und Dresden, lebt und arbeitet in Potsdam. Fotografische Schwerpunkte: Portrait, Architektur, Reportage. Ausstellungen, Ausstellungsbeteiligungen, Vorträge, Lesungen. Eigene Publikation, Bilder in verschiedenen Veröffentlichungen.
Im Jahr 2012 erhielt sie eine Förderung für ihr Fotoprojekt „Unterwegs in Gambia“ von der Stiftung Kulturwerk der VG Bildkunst, Bonn. Diese Arbeit wird auch bei unserem Fest der Fotografie in Hamburg präsentiert.

Steffen Knop, geboren 1972 in Herne, Nordrhein-Westfalen,lebt und arbeitet in Berlin. Er hat an Workshops mit Wolfgang Z...
19/09/2021

Steffen Knop, geboren 1972 in Herne, Nordrhein-Westfalen,
lebt und arbeitet in Berlin. Er hat an Workshops mit Wolfgang Zurborn teilgenommen. Autodidakt, Ausstellungen in Deutschland, diverse Streetart-Projekte.
In seiner Arbeit "Musterhäuser“ werden Raumansichten zusammengefügt. Es entsteht ein einheitlicher neuer Raum, der eine ihm eigene Dynamik entwickelt.
"Musterhäuser" ist teil unserer Ausstellung im Pop-Up-Raum Hamburg.

Cina F. Sommerfeld und ihre Serie „Nach dem Feste“ wird auch bei unserem Fest der   in   zu sehen sein. Wir freuen uns s...
19/09/2021

Cina F. Sommerfeld und ihre Serie „Nach dem Feste“ wird auch bei unserem Fest der in zu sehen sein. Wir freuen uns sehr darauf!

In ihren Arbeiten beschäftigt sich Eva Brunner mit der Vielschichtigkeit der Realität und den darunterliegenden narrativ...
18/09/2021

In ihren Arbeiten beschäftigt sich Eva Brunner mit der Vielschichtigkeit der Realität und den darunterliegenden narrativen Strukturen – deren Brüchen und Zerstückelungen. Nach ihrem Studium in Rom kam die Schweizerin als Stipendiatin des Literarischen Colloquiums 1987 nach Berlin, wo sie seither lebt und arbeitet. 2007-11 besuchte sie den Meisterkurs Arno Fischer an der für Fotografie, gefolgt von Workshops und Seminaren bei Todd Weinstein, Anders Petersen, Sven Marquardt und seit 2017 bei Wolfgang Zurborn. Sie ist regelmäßig in Einzel- und Gruppenausstellungen vertreten.
"In meinem neuen Fotobuch-Projekt „Perchance to Dream“ dokumentiere ich tagebuchartig die vergangenen drei Jahre mit Bernhard, meinem Mann, der schnell zu meinem Lieblingsmodel avanciert ist. Ich folge uns im Alltag und auf Reisen zwischen Traum und Wirklichkeit, zwischen Theater und Realität. Dabei gehen inszenierte Fotografien und gefundene Bilder nahtlos ineinander über."

Danke Photopia_Hamburg!
17/09/2021

Danke Photopia_Hamburg!

Mit äußerster Detailgenauigkeit beschreibt Tobias Keppler in seinen Fotografien aus der Serie „remind“ alltägliche Orte,...
17/09/2021

Mit äußerster Detailgenauigkeit beschreibt Tobias Keppler in seinen Fotografien aus der Serie „remind“ alltägliche Orte, die auf den ersten Blick keine Gemeinsamkeit zu haben scheinen. Es handelt sich nicht um typologische Aneinanderreihungen von Stadtlandschaften und auch nicht um die Katalogisierung von Architekturformen. Das Verbindende ist die des Fotografen an Orte im öffentlichen Raum, die für ihn von persönlicher Bedeutung sind. Ohne die Geschichten zu kennen ist man als Betrachter sofort involviert in die abgebildeten Szenerien. Die Sorgfalt in der Betrachtung zielt nicht auf eine nüchterne Objektivierung des Blicks, sondern auf eine möglichst präzise Formulierung des subjektiven Verhältnisses zur Welt.

Tobias Keppler .keppler hat an den Workshops mit Wolfgang teilgenommen.

Danke, photography-now.com  https://photography-now.com/exhibition/150113
17/09/2021

Danke, photography-now.com https://photography-now.com/exhibition/150113

LISTEN TO THE PHOTOGRAPHS! Ein Fest der Fotografie mit einer großen Gruppenausstellung, Artist Talks, Führungen, Instagram-Take-overs, Video-Meetings und einer Party. Pop-up-Festival: 25. September bis 17. Oktober 2021 Vernissage: Freitag, 24. September, 19 Uhr

Die Bilderwelten einer Freizeit- und Medienkultur, von Film, Fernsehen, Internet und Werbung auf Monitoren, Leinwänden, ...
16/09/2021

Die Bilderwelten einer Freizeit- und Medienkultur, von Film, Fernsehen, Internet und Werbung auf Monitoren, Leinwänden, Displays von Handys, in Zeitschriften, auf Plakaten und Häuserfassaden verbreitet, sind so omnipräsent, dass sie nicht mehr getrennt vom realen Leben gesehen werden können. Der zeitgenössische Mensch findet sich in einer Playtime wieder, in der die Grenzen zwischen Fiktion und Wirklichkeit verschwimmen. Das Gefühl für die Geborgenheit in einem Zuhause löst sich dabei immer mehr von einem konkreten Ort ab hin zu einer Welt voller künstlich geschaffener Mythen. Die Fotografien der Serie Playtime zeichnen in vielschichtigen Ebenen ein hochkomplexes Bild unserer Alltagswelt, in der der Mensch in einem Zustand zwischen Privatheit und Öffentlichkeit gezeigt wird. Eingetaucht in urbane Szenerien voller medialer Attraktionen ist die Suche nach Beschütztheit in der Unüberschaubarkeit der Masse überall spürbar.

Wolfgang Zurborn ist Gründer von und Kurator vom Pop-Up Festival. Seine Arbeit „Playtime“ ist auch ein Teil unserer im .
Wolfgang Zurborn wurde 1956 in Ludwighafen am Rhein geboren. Er studierte von an der Bayerischen Staatslehranstalt für Photographie in München und an der FH Dortmund für Fotografie- / Filmdesign. 1985 wurde ihm der Otto-Steinert-Preis der Deutschen Gesellschaft für Photographie verliehen als Unterstützung für sein Projekt „Menschenbilder – Bildermenschen“. 2008 erhielt er für seine Publikation „Drift“ den Deutschen Fotobuchpreis. Beim für Fotografie 2018 erhielt er eine Nominierung für seine Serie "Playtime". Ausstellungen mit seinen fotografischen Arbeiten werden weltweit gezeigt.
Neben seiner eigenen künstlerischen Arbeit ist Wolfgang ständig daran interessiert, den Reichtum des Mediums Fotografie in unterschiedlicher Form zu kommunizieren. So betreibt er zusammen mit Tina Schelhorn seit 35 Jahren die Lichtblick in Köln und hat dabei in ca. 200 Ausstellungen nationalen und internationalen Positionen zeitgenössischer Fotografie ein Forum geboten. 2010 gründete er die . Seit 1998 ist er im Präsidium der . Darüber hinaus hat er diverse Lehraufträge für Fotografie an deutschen Hochschulen und vermittelt seine Kenntnisse in vielen internationalen .
Viele Teilnehmer:innen der Seminare von haben ihre Arbeiten bei Verlagen publiziert und bei im In- und Ausland präsentiert.

Die Fotografien der Arbeit LA LUNGA STRADA von Monika Barth nehmen den/die BetrachterIn mit auf eine Reise in Seelenzust...
15/09/2021

Die Fotografien der Arbeit LA LUNGA STRADA von Monika Barth nehmen den/die BetrachterIn mit auf eine Reise in Seelenzustände zwischen Glaube, Liebe, Hoffnung und Tod. Sie zeigen subjektive Menschen- und Landschaftsbilder, entstanden während Reisen nach Italien, Norwegen und in die Ukraine 2018-2020. Entdeckungen, Begegnungen, Berührungen: scheinbar zufällig; intuitiv festgehalten und zusammengefügt. Porträts, Straßenszenen, Naturaufnahmen, Stillleben und architektonische Details werden zu einer Bildfolge ohne Worte.
Monika Barth .monika ist Fotografin und Schauspielerin. Wenn sie nicht unterwegs ist, lebt und arbeitet sie in einem Wald in Seevetal bei Hamburg. Neben ihrer Theaterarbeit in ganz Deutschland und ihren Engagements bei Film und Fernsehen ist sie als deutsche Synchronstimme in ausländischen Produktionen gefragt, wie z.B. für Marilyn Monroe, Isabelle Huppert u.v.a.
Zur Zeit widmet sie sich fast ausschliesslich der Fotografie. Ihre Arbeiten wurden in einer Soloausstellung in Paris und in nationalen und internationalen Institutionen gezeigt und erhielten mehrere Auszeichnungen. Bisher veröffentlichte sie im Selbstverlag das Buch MONA L., das auf der Longlist des Deutschen Fotobuchpreises stand. LA LUNGA STRADA ist ihre erste Publikation im Kehrerverlag.

Wir freuen uns auf Uta Genilke .dame und ihre Arbeit „Dunkle Sonne (Dark Sun)“."6 years ago, on 20 March 2015, I experie...
15/09/2021

Wir freuen uns auf Uta Genilke .dame und ihre Arbeit „Dunkle Sonne (Dark Sun)“.
"6 years ago, on 20 March 2015, I experienced the first total of my life. I was unprepared, but then deeply impressed, the pale , the sudden , the danger of becoming blind when looking directly into the sun. It was an intense and moment. Since ancient times humans have interpreted eclipses as a sign of forthcoming tragic events, plagues, deaths. Now I can understand their feeling."

"Augenblick, bitte! ...oder: auf der Suche nach dem entscheidenden Moment". Für seine Serie mit ungestellten   "Augenbli...
09/09/2021

"Augenblick, bitte! ...oder: auf der Suche nach dem entscheidenden Moment". Für seine Serie mit ungestellten "Augenblick, bitte!" wählte Peter Hilden den nur Bruchteile von Sekunden währenden Moment des Entdeckt-Werdens seiner ausgewählten Protagonisten. Dieser Augenblick, noch vor der Möglichkeit einer - wie auch immer gearteten - Reaktion, ist für ihn zu einer gesuchten Aufnahmesituation auf der geworden. Um die nur in diesem kurzen Moment emotional maximal mögliche Verbundenheit zur abgelichteten Person zu verspüren und für immer festzuhalten. Eine Situation von der Dauer eines Wimpernschlages, in der die Welt beginnt still zu stehen - und im idealen Fall darüber hinaus eine Geschichte erzählt.
Peter Hilden lebt als in . Seine Arbeit „Augenblick, bitte!“ ist Teil unserer in ! Wir freuen uns auf dich, Peter!

Janick Entremont  präsentiert seine Arbeit „Das Buddhistische Haus. Ehi passiko - komm und sieh“ bei unserer   in  ! "Da...
08/09/2021

Janick Entremont präsentiert seine Arbeit „Das Buddhistische Haus. Ehi passiko - komm und sieh“ bei unserer in !
"Das buddhistische Haus in gilt als der älteste buddhistische Europas. Menschen aus aller Welt besuchen den Ort aus verschiedensten Beweggründen. Der Tempel ist täglich geöffnet; jeder kann kommen, da sein und zwanglos in die eintauchen. Ganz nach dem Grundsatz: "Ehi passiko - komm und sieh." Es ist möglich, spontan vorbeizuschauen oder auch mehrere Nächte dort zu verbringen. Ich habe das buddhistische Haus und den Tempel als Ort der Stille wahrgenommen, an dem verschiedene Kulturen, Ansichten und Menschen aufeinandertreffen. In meiner Arbeit stelle ich der alltäglichen Narration das spirituelle Stillleben gegenüber."

Wir gratulieren sehr herzlichem unserem Kurator Wolfgang Zurborn zum heutigen Geburtstag! Wir werden in Hamburg darauf a...
06/09/2021

Wir gratulieren sehr herzlichem unserem Kurator Wolfgang Zurborn zum heutigen Geburtstag! Wir werden in Hamburg darauf anstoßen, lieber Wolfgang! 🍀🍀🍀

Die Ausstellung mit Beiträgen von Teilnehmer*innen des Berliner Fotoseminars von Wolfgang Zurborn ist jetzt offizieller Teil von PHOTOPIA Hamburg, der neuen Messe für Fotografie.
https://www.photopia-hamburg.com/photopia-city/listen-to-the-photographs

Heute stellen wir die Arbeit "U8" unserer Art Directorin Lena Matrosova vor, die im Pop-Up-Raum Hambug zu sehen sein wir...
06/09/2021

Heute stellen wir die Arbeit "U8" unserer Art Directorin Lena Matrosova vor, die im Pop-Up-Raum Hambug zu sehen sein wird. Herzlich willkommen, Lena!
Die Arbeit „U8“ stellt die subjektive Wahrnehmung eines urbanen Raumes dar. Täglich fahren wir die gleichen , aber nehmen wir sie als eine Einheit wahr? Oder greifen wir nur auf und setzen die zusammen? Das Prinzip hat die Künstlerin in ihrer collageartigen Arbeit aufgegriffen. Dieses Experiment wurde in in der Linie durchgeführt, die täglich von der Künstlerin befahren wird.
Lena Matrosova .mtrsv, russische , lebt und arbeitet in . Nach dem Studium in Sprachwissenschaft in Moskau zog sie nach Berlin, wo sie als Grafikdesignerin und Art Director tätig ist. Außerdem studierte sie Fotografie an der Universität Dortmund und Kommunikationswissenschaft an der TU Berlin. Die Künstlerin setzt sich tief mit den Themen auseinander, scheinbar verständliche Alltagsthemen werden aus einem unerwarteten Blickwinkel gezeigt. Sie gibt keine konkreten Antworten auf die Fragen, die sich in ihren Arbeiten verbergen, dieses Recht wird dem Publikum überlassen.

Monika Hager  lebt als   in  . Ihre Arbeit „Besides“ ist Teil unserer   im Pop-Up-Raum  ! "Die Aufnahmen entstanden durc...
04/09/2021

Monika Hager lebt als in . Ihre Arbeit „Besides“ ist Teil unserer im Pop-Up-Raum !
"Die Aufnahmen entstanden durch des alltäglichen Lebens, mit all seinen Besonderheiten, unterschiedlichen und häufig auch banalen Facetten. Motive die berühren, neugierig werden lassen, oder durch ihre seltsamen und verrätselten Momente meine Aufmerksamkeit erregten."

Mit ihrer Serie „Pommes im Paradies“ entführt uns die Fotografin K.T. Blumberg in tropische Wellness-Oasen. Die Arbeit i...
02/09/2021

Mit ihrer Serie „Pommes im Paradies“ entführt uns die Fotografin K.T. Blumberg in tropische Wellness-Oasen. Die Arbeit ist Teil unserer Ausstellung in Hamburg!
Sehnsucht nach einer Welt jenseits des Alltagsstresses lässt die Menschen vergessen, dass sie sich an einem völlig künstlich konstruiertem Ort befinden, in dem die Strandidylle am Reißbrett entworfen wurde und jegliche Natürlichkeit eine unerreichbare Illusion darstellt. Die eingefangenen Szenerien zwischen Mythos und Wirklichkeit werden aber mit einer solch humorvollen Leichtigkeit eingefangen, dass einem genauen Hinschauen ohne eindeutige Bewertung Raum geschaffen wird.

Corinna Streitz und ihre Arbeit „Kollokation“ wird auch bei unserem Fest der Fotografie in Hamburg präsentiert werden. W...
01/09/2021

Corinna Streitz und ihre Arbeit „Kollokation“ wird auch bei unserem Fest der Fotografie in Hamburg präsentiert werden. Welcome, Corinna!
"Die Serie „Kollokation“ erprobt nicht nur die unterschiedlichen Wirkweisen im unbewussten Umgang mit der Leerstelle, oder der Fugen zwischen den Bildern, sondern sie versucht sie bewusst zu machen und damit veränderbar. Die plakativen und rätselhaften Darstellungen halblebender Wesen schaffen eine eigenwillige Narration über die Zwischenräume hinweg und suchen sich ihre Begleiter über die vorgegebenen Zusammenstellungen hinaus. Jedoch konnotieren mehrteilige Bildkonstellationen meist einen sakralen oder zumindest pathosgeladenen Kontext. Daher wirkt die eingeübte, traditionelle Blickführung weiter: ähnlich einem Flügelaltar schwappt immer wieder eine bedeutungssuchende Symbolisierung von dem Mittelbild auf die seitlichen Kommentare."

"Die Arbeiten dieser Serie entstanden während einer einmonatigen   in   und wurden im historischen Viertel   („Kleiner M...
31/08/2021

"Die Arbeiten dieser Serie entstanden während einer einmonatigen in und wurden im historischen Viertel („Kleiner Markt“) in oder in dessen unmittelbarer Nähe aufgenommen. Mein Interesse gilt der Art und Weise, wie Menschen ihren öffentlichen gestalten, welche Materialien oder sie benutzen und wie ich diese , Farben und ihre räumlichen Beziehungen in einen zweidimensionalen Rahmen übersetzen kann."
Gabriele Harhoff lebt und arbeitet in Hamburg. Fotografische Ausbildung: Diverse Workshops u.a. an der Neuen Schule für Fotografie in Berlin und an der Lichtblick School.

Danke, DGPh!  https://www.dgph.de/ausstellungen/listen-photographs
30/08/2021

Danke, DGPh! https://www.dgph.de/ausstellungen/listen-photographs

Fotografien haben ihren ganz eigenen Sound, ihre ganz eigene Grammatik. In den Workshops des Lichtblick School mit Wolfgang Zurborn entwickeln die beteiligten Fotograf:innen ein intensives Gespür für einen Zusammenklang der Bilder. Die vorgestellten fotografischen Positionen präsentieren eine Vie...

Die Fotoserie „Ndar“ entstand 2019 während eines längeren Aufenthaltes in Saint-Louis an der nordwestlichen Küste Senega...
29/08/2021

Die Fotoserie „Ndar“ entstand 2019 während eines längeren Aufenthaltes in Saint-Louis an der nordwestlichen Küste Senegals. Während die ehemaligen kolonialen Herrschaftshäuser im historischen Kern noch vom Wohlstadt der einstigen Hauptstadt des Landes zeugen, leben die meisten Menschen heute dort in großer Armut. Es sind meist einfache Fischer, die auf einer vorgelagerten Halbinsel, die zu den am dichtest besiedelten Gebieten der Welt zählt, um ihre Existenz kämpfen.

Ruth Stoltenberg ist eine in Hamburg lebende Fotografin, die zunächst als Fernsehredakteurin arbeitete, bevor sie sich auf die Fotografie konzentrierte. Ihre fotografischen Kenntnisse vertiefte sie in verschiedenen Seminaren, u.a. an der Neuen Schule für Fotografie, Berlin und der , Köln. Im Fokus ihrer Arbeiten liegen dabei meist historisch geprägte, verlassene oder im Umbruch befindliche Orte, mit deren Geschichte sie sich künstlerisch auseinandersetzt. Ihre Arbeiten befinden sich in namhaften Sammlungen, wurden national wie international ausgestellt, ausgezeichnet und publiziert.

Torsten Schumann ist ein in Chengdu lebender deutscher Fotograf. Er fotografiert Situationen und Objekte im urbanen Raum...
27/08/2021

Torsten Schumann ist ein in Chengdu lebender deutscher Fotograf. Er fotografiert Situationen und Objekte im urbanen Raum und wundert sich oft über die vorgefundenen Details. Warum und zu welchem Zweck kreieren Menschen bestimmte Dinge? Wir freuen uns sehr, dass Torsten bei unserer Ausstellung dabei sein wird!
"Die Fotografie hilft mir, das Alltägliche zu hinterfragen. Je mehr ich das tue, desto mehr sehe ich die Welt als ein Rätsel."
Die Arbeiten von Torsten Schumann wurden international ausgestellt und mit Preisen wie dem Arte Laguna Prize, PDN Photo Annual Awards und dem OPUS Magazin Fotopreis ausgezeichnet.

Unsere Ausstellung   ist jetzt offizieller Teil von PHOTOPIA Hamburg, der neuen Messe für Fotografie. Wir freuen uns seh...
25/08/2021

Unsere Ausstellung ist jetzt offizieller Teil von PHOTOPIA Hamburg, der neuen Messe für Fotografie. Wir freuen uns sehr!

Der Mensch und sein Lebensraum bildet ein Kernthema der vorgestellten Projekte. Dieses fügt sich perfekt ein in das Programm von PHOTOPIA City, das sich einen offenen und neugierigen Blick auf die mannigfaltigen Erfahrungen im urbanen Raum auf die Fahnen geschrieben hat. Allen Besucher:innen des Ev...

Anne Jenter dokumentierte Stillstand in Zeiten von Corona. Die entstandene Arbeit ist Teil unserer   in Hamburg! Wir fre...
25/08/2021

Anne Jenter dokumentierte Stillstand in Zeiten von Corona. Die entstandene Arbeit ist Teil unserer in Hamburg! Wir freuen uns sehr, dass Anne dabei ist!
"Fotografieren ist sehen. Anders sehen. Ich nehme anders wahr durch Spiegelung, Licht und Schatten, Bewegung und Stillstand. So entdeckte ich in Zeiten von Corona: Stillstände, die still leben."

© Anne Jenter, „STILL(-)LEBEN“

Wir freuen uns auf Uwe Nölke, dessen Arbeit "Outside in" auf unserem Fotofestival   im Pop-Up-Raum Hamburg Grindelallee ...
23/08/2021

Wir freuen uns auf Uwe Nölke, dessen Arbeit "Outside in" auf unserem Fotofestival im Pop-Up-Raum Hamburg Grindelallee 129 zu sehen sein wird. Herzlich willkommen!
"Das urbane Leben ist bunt und vibriert, es ist an Vielschichtigkeit kaum zu überbieten. Mich fasziniert dabei die Schönheit und Vielfalt des Alltäglichen. Diese eigene Welt bringe ich zum Vorschein – verspiegelt und verschachtelt, in Raumfragmente dekonstruiert oder in Bildebenen räumlich neu konstruiert. Ich sehe was ich sehe. In meiner subjektiven Wahrnehmung interagiere ich mit der menschlichen Gestaltung des gebauten Lebensraumes und lasse ihn neu erfahrbar werden. Mit meinen Bildern lade ich den Betrachter ein, in der Komplexität des urbanen Raums auf persönliche Entdeckungstouren zu gehen.“
© Uwe Nölke „Outside in“
Uwe Nölke , geboren in Ostwestfalen, ist beruflich auf spezialisiert. Lebte und arbeitete 30 Jahre in Frankfurt/Main und hat seinen Lebensmittelpunkt 2020 nach Schwerin verlegt. In seinen freien Arbeiten beschäftigt er sich mit aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Dabei geht es ihm um Spuren des menschlichen Lebens sowie um den von Menschen gebauten Lebensraum. Einzelausstellungen u. a. in Barcelona, Frankfurt/Main, Stuttgart, Düsseldorf, Worms, Zingst, Schwerin, Königswinter, Wiesbaden und Hanau.

Adresse

Pop-Up-Raum Hamburg, Grindelallee 129
Hamburg
20146

Öffnungszeiten

Mittwoch 17:00 - 21:00
Donnerstag 17:00 - 21:00
Freitag 17:00 - 21:00
Samstag 15:00 - 21:00
Sonntag 15:00 - 21:00

Telefon

+4915129125336

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