Schauspiel Halle

Schauspiel Halle Mit einem kreativen Ensemble und Leidenschaft fürs Theater bringen wir Geschichten auf die Bühne, die bewegen und zum Nachdenken anregen.

Das Schauspiel Halle vereint die beiden Häuser neues theater und Thalia Theater und bietet ein vielfältiges Programm aus zeitgenössischen Stücken, Klassikern und innovativen Inszenierungen. Erfahre hier alles über unsere aktuellen Produktionen, Premieren und das Leben hinter den Kulissen. Willkommen auf der offiziellen Facebook-Seite des Schauspiel Halle!

09/06/2026

»Dshamilja«

nach Tschingis Aitmatow aus dem Russischen von Gisela Drohla
in einer Bühnenfassung von Armin Petras
Premiere: 12.06.2026

August. Erntezeit. Heiße Tage und aufgeladene Nächte zwischen Schluchten und Steppe. August in der Kirgisischen SSR vor über 80 Jahren. Erntezeit im Krieg. Im letzten großen Krieg. Die Männer des Dorfes sind an der Front. Frauen und Jugendliche übernehmen die Arbeit. Auch der 15-jährige Seid und Dshamilja, die Frau von Seids großem Bruder, schleppen schwere Getreidesäcke zur nächsten Bahnstation. Der Zug bringt sie den Soldaten an die Front. Auch Dshamiljas Mann ist dort stationiert, fern von seinem Heimatdorf, fern von seiner Frau. Seid beobachtet, wie in diesen arbeitsreichen Augustnächten eine heimliche Liebe zwischen Dshamilja und dem verschlossenen Kriegsversehrten Danijar wächst. In seinen Liedern hört sie eine Stimme der Hoffnung und der Liebe zum Leben. Die befreiende Macht der Kunst und die Energie dieser neuen Liebe machen schließlich nicht nur Dshamilja und Danijar, sondern auch Seid bereit für einen Aufbruch.
»Ich schwöre, es ist die schönste Liebesgeschichte der Welt«, schwärmte der französische Autor Louis Aragon für die Novelle seines »sowjetisch-kirgisischen« Kollegen Tschingis Aitmatow. Der bekannte Regisseur, Autor und Theaterintendant Armin Petras bringt nun »Dshamilja« in den Hof des neuen theaters. Unter freiem Himmel tritt er mit den Figuren und dem Publikum in Dialog über Liebe, Kunst, Freiheit, Arbeit und Zukunft.

Regie und Fassung: Armin Petras
Dramaturgie: Anika Bárdos
Bühne und Kostüm: Jennifer Hörr
Musik: Juli Niemann
Chorleitung und Koordination: Zafer Tursun
Regieassistenz: Bernhild Bense

Mit: Sybille Kreß, Nils Thorben Bartling, Jenny Groß, Andrej Kaminsky, Tristan Becker, Arthur Becker, Marian Kindermann

Chor der Jugendlichen: Joanne Betschak, Dhruv Jain, Mia Künne, Celine Rudek, Nadine Schumann, Gero Schneider, Martin Lindner, Jana Blanter, Elliot Frenzel

Und auch unser junges Publikum bekommt im Sommer ein buntes Programm im thalia!Minimugge: »Die vier Jahreszeiten«Unsere ...
01/06/2026

Und auch unser junges Publikum bekommt im Sommer ein buntes Programm im thalia!

Minimugge: »Die vier Jahreszeiten«

Unsere Minimugge-Reihe lädt Kinder ab zwei Jahren ein, Theater auf eine spielerische, sinnliche und altersgerechte Weise zu entdecken – im Schaufenster des neuen theaters oder auch direkt in der Kita.

10.06. | 10.00
12.06. | 10.00
14.06. | 10.00
nt-Schaufenster

»Hase und Igel«

»Das Beste was ich je sah.« 5-jährige Zuschauerin

»Liebevoll und packend erzählt.« 35-jährige Zuschauerin

10.06. | 10.00
11.06. | 10.00
12.06. | 10.00
28.06. | 11.00
nt-Kammer

»Nur ein Tag«

Die soeben frisch geschlüpfte Eintagsfliege hat eine Menge vor: »Erstens einen Beruf lernen, zweitens heiraten, drittens alt werden und dann natürlich noch ein paar Sprachen lernen.«

24.06. | 10.00
25.06. | 10.00
nt-Kammer

»Die drei kleinen Schweinchen«

Das Märchen von den drei niedlichen jungen Borstentieren, die zu groß für den mütterlichen Stall geworden sind und sich deshalb eigene Häuser bauen, ist spätestens seit der Oscar-prämierten Vertrickfilmung von Walt Disney ein Klassiker der Kinderliteratur und mehr als nur eine Werbung für stabiles Baumaterial.

05.06. | 10.00
17.06. | 10.00
nt-Schaufenster

»Maja«

»Dieses Musical muss man einfach ins Herz schließen – und alle, die daran mitwirken, ebenso.« Mitteldeutsche Zeitung

03.06. | 10.00
nt-Saal

»Ein Riese allein hebt noch keinen Mond an den Himmel«

Was passiert, wenn die Nacht einfach so verschwindet und keine Zeit für Pausen bleibt? Wer profitiert eigentlich davon, das Gleichgewicht der Welt durcheinander zu bringen? Lisa Krusche, Absolventin des Studiengangs »Literarisches Schreiben« in Hildesheim, hebelt in ihrem Debüt für die Theaterbühne mit viel Witz und Fantasie die Naturgesetze aus und hinterfragt gesellschaftliche Erwartungen.

02.06. | 10.00
nt-Kammer

#

So sommerlich wird der Juni und der Juli im nt!»Besuch der alten Dame«70 Jahre nach Erscheinen ist Dürrenmatts »Tragisch...
01/06/2026

So sommerlich wird der Juni und der Juli im nt!

»Besuch der alten Dame«

70 Jahre nach Erscheinen ist Dürrenmatts »Tragische Komödie« noch immer eine brisant überspitzte und tiefkomische Modellparabel darüber, wie schnell Menschen in Zeiten der Not ihre Prinzipien und ihre Werte verraten.

05.06. | 19.30
07.06. | 16.00
nt-Saal

»Mutter Vater Rind«

»Das Drama einer Bauernfamilie erzählt Kathrin Vieregg in ihrem formbewussten Stück ›Mutter Vater Rind‹. Zwischen Fleischer-Tradition und vegetarischer Moderne. Evy Schubert inszeniert die Uraufführung in Halle mit einem guten Schuss Absurdität.« - Karolin Berg, nachtkritik.de

05.06. | 20.00
nt-Kammer

»Die Lungenschwimmprobe«

Mit atemberaubender Wucht erzählt »Die Lungenschwimmprobe« von einem Wendepunkt der Rechtsmedizin und einem Kampf gegen ein Gericht, das vielmehr Urteile vollstreckt, als unbequeme Fragen zu stellen.

06.06. | 20.00
07.06. | 18.00
nt-Kammer

»Dshamilja«

nach Tschingis Aitmatow aus dem Russischen von Gisela Drohla in einer Bühnenfassung von Armin Petras

»Ich schwöre, es ist die schönste Liebesgeschichte der Welt«, schwärmte der französische Autor Louis Aragon für die Novelle seines »sowjetisch-kirgisischen« Kollegen Tschingis Aitmatow. Der bekannte Regisseur, Autor und Theaterintendant Armin Petras bringt nun »Dshamilja« in den Hof des neuen theaters. Unter freiem Himmel tritt er mit den Figuren und dem Publikum in Dialog über Liebe, Kunst, Freiheit, Arbeit und Zukunft.
Premiere: 12.06. | 20.30 (ausverkauft)

13.06. | 20.30
18.06. | 20.30
19.06. | 20.30
20.06. | 20.30
21.06. | 20.30
25.06. | 20.30
26.06. | 20.30
27.06. | 20.30
28.06. | 20.30
nt-Hof

»Die ganze Welt ist eine Bühne« Shakespeares Narren

Marian Kindermann nimmt uns mit in die Welt der Narren, in der alles erlaubt ist und nichts sein darf. Sterben, schlafen, träumen - vielleicht?

01.07. | 20.15
nt-Schaufenster

Und das ist die hochkarätige Jury beim 4. »Preis der jungen Dramatik«! 16.05. | 17:00 Uhr im nt-Saal (Halle)17.05. | 18:...
06/05/2026

Und das ist die hochkarätige Jury beim 4. »Preis der jungen Dramatik«!

16.05. | 17:00 Uhr
im nt-Saal (Halle)

17.05. | 18:00 Uhr
im Staatstheater Braunschweig

lynn t musiol
lynn ts Arbeiten beschäftigen sich mit der Verflechtung von Klasse und Begehren, le***an histories, und queerer Ökologie, die in interdisziplinären Überlappungen und der Praxis des queeren Formens zusammenfließen. Dey mag pathetische Gesten, theatrale awkwardness und pop-sportive Kopfarbeit. Dey ist Mitgründer*in des performativen Zusammenschlusses les dramaturx.


Nurkan Erpulat
Nurkan Erpulat wurde in Ankara geboren, studierte in Izmir Schauspiel und an der Berliner Hochschule Ernst Busch Regie. Er war Hausregisseur am Düsseldorfer Schauspielhaus und Maxim Gorki Theater Berlin. Seine Arbeiten haben zahlreiche Preise gewonnen und wurden zu Festivals und Gastspielen im In- und Ausland eingeladen, u.a. zum Berliner Theatertreffen, Radikal Jung oder den Mülheimer Theatertagen.

Sergej Gößner
Sergej Gößner wurde 1988 in Ludwigshafen geboren. Er arbeitet als Autor, Regisseur und Schauspieler. Seine Stücke wurden u.a. für den Heidelberger Stückemarkt, den Deutschen Jugendtheaterpreis und die Mülheimer Theatertage nominiert sowie mit mehreren Preisen für Kinder- und Jugenddramatik und dem Berganus-Preis ausgezeichnet.


Mirjam Khalaf
Mirjam Khalaf studierte Germanistik und Philosophie an der Universität Trier. Nach Stationen an unterschiedlichen Theaterhäusern und Filmproduktionen ist sie seit 2019 Lektorin und Dramaturgin bei schaefersphilippen. Der Theaterverlag rückt deutschsprachige Gegenwartsdramatik in ihren zahlreichen Facetten in den Mittelpunkt der Arbeit und vertritt unterschiedliche Autor:innen.


Christian Rakow
Christian Rakow, geboren 1976 in Rostock, ist nachtkritik.de-Redakteur und Mitkurator der Konferenz Theater & Netz. Er studierte Germanistik und Philosophie in Rostock, Sheffield und Berlin und promovierte in Literaturwissenschaft (Deutsche Philologie) in Münster. Er schreibt u.a. für die Berliner Zeitung und Theater heute. Seit 2016 ist er Mitglied der Jury des Berliner Theatertreffens.

4. »Preis der jungen Dramatik«Theater braucht eine gute und verlässliche Nachwuchsförderung. 2026 geht der Nachwuchs-Aut...
06/05/2026

4. »Preis der jungen Dramatik«

Theater braucht eine gute und verlässliche Nachwuchsförderung.
2026 geht der Nachwuchs-Autor:innen-Wettbewerb »Preis der jungen Dramatik«, ausgerichtet vom Staatstheater Braunschweig in Koopera­tion mit dem neuen theater Halle, in die vierte Runde.
Studierende des Deutschen Literaturinstituts Leipzig, der Universität der Künste Berlin, des Fachbereichs Kulturwissenschaften & Ästheti­sche Praxis der Universität Hildesheim sowie erstmalig auch des Schweizerischen Literaturinstituts (Hochschule der Künste Bern)
und des Instituts für Sprachkunst (Universität für Angewandte Kunst Wien) waren eingeladen, sich mit einem Stückentwurf für den Preis der jungen Dramatik zu bewerben.

Aus den Einreichungen haben die Dramaturgie-Teams der Theater in Halle und Braunschweig fünf herausragende Entwürfe ausgewählt. Eingerichtet durch Regisseur:in­nen der beiden Theaterhäuser, vermitteln diese ersten theatralen Skizzen einen lebendigen Eindruck davon, welches Potential die Stücke mit ihren unterschiedlichen Ästhetiken in der weiteren Ent­wicklung haben können.

Am 16.05. (Halle) und 17.05. (Braunschweig) werden die Einreichungen jeweils am Staatstheater Braunschweig und am neuen theater Halle in szenischen Werkstattlesungen vorgestellt. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen, dem Publikum, neue Positionen des Theaters zu entdecken, sich miteinander auszutauschen und zu feiern.

Programm:

»Kieselschwarm und Mondkanister«
Leena Schnack

»OHNWUT«
Anna Horak

»A Night in Stalingrad in 4K«
Laura Bernhardt

Pause

»GEGENFEUER«
Julie Guigonis

»Drei Fortschritte«
Sven Beck

Am 17. Mai 2026 im Anschluss an die szenischen Lesungen in Braunschweig:

Verleihung des Jurypreises (Jury auf Seite 26–27)Verleihung des Publikumspreises

Eine Fachjury wählt aus den fünf Nominierungen ein Siegerstück, dessen Autor:in mit der Weiterentwicklung zu einer Uraufführung im Jahr 2027 am Staatstheater Braunschweig beauftragt wird, dotiert mit einer Preissumme von 6.500€. Auch das Publikum darf sowohl in Halle als auch in Braunschweig abstimmen und vergibt damit einen gemeinsamen Publikumspreis in Höhe von 1.500€.

Der Mai strahlt auch ins Thalia!🪿»Ein Riese allein hebt noch keinen Mond an den Himmel«Emi liebt die Ferien bei ihrer Ta...
02/05/2026

Der Mai strahlt auch ins Thalia!

🪿»Ein Riese allein hebt noch keinen Mond an den Himmel«

Emi liebt die Ferien bei ihrer Tante Tulsi – endlich ganz viel Milchreis essen, herumstreunern und vor allem – Nichtstun. Hier kann Emi nachts wach bleiben, um den Mond zu bewundern und tagsüber dann das Träumen nachholen. Ganz anders als Zuhause! Aber was Emi so sehr liebt, ist anderen ein Dorn im Auge: der Bürgermeister der kleinen Stadt will lieber, dass die Einwohner*innen noch viel mehr arbeiten und bloß nicht träumen. Plötzlich verschwindet der Mond und der Tag schlägt in die Nacht wie ein Blitz in einen Baum. Könnte Raspelzahn, der dubiose Handlanger des Bürgermeisters, etwas damit zu tun haben?

13.05. | 10.00
nt-Kammer

🐰»Hase und Igel«

»Das Beste was ich je sah.« 5-jährige Zuschauerin

»Liebevoll und packend erzählt.« 35-jährige Zuschauerin

19.05. | 10.00
nt-Schaufenster

🐝»Maja«

»Dieses Musical muss man einfach ins Herz schließen – und alle, die daran mitwirken, ebenso.« Mitteldeutsche Zeitung

»Ein Musical für die ganze Familie.« 36-jährige Zuschauerin

»Live-Musik, dazu noch viele Ohrwürmer. Das ist pures Theaterglück.« 64-jähriger Zuschauer

»Ich hab‘ die ganze Serie schon gesehen, aber hier war es viel schöner und bunter.« 6-jährige Zuschauerin

»Das ist einfach ein ganz großes Hör- und Sehvergnügen ... das gesamte Ensemble einfach herzerfrischend authentisch und überzeugend.« MDR Kultur

20.05. | 10.00
21.05. | 10.00
22.05. | 10.00
nt-Saal

So strahlt der Mai im nt!👩🏼‍⚖️»Der Besuch der alten Dame«von Friedrich Dürrenmatt03.05. | 18.0006.05. | 18.0007.05. | 19...
02/05/2026

So strahlt der Mai im nt!

👩🏼‍⚖️»Der Besuch der alten Dame«
von Friedrich Dürrenmatt

03.05. | 18.00
06.05. | 18.00
07.05. | 19.30
08.05. | 19.30
nt-Saal

Foto: Martin Patze

🤰🏼 »Die Lungenschwimmprobe«

🚨Premiere: 09.05.

Leipzig, 1681. Die fünfzehnjährige Anna Voigt steht vor Gericht, das Urteil scheint bereits gefällt: Kindsmord.
Ihr einziger Hoffnungsschimmer: Ein Arzt und ein Anwalt, die es wagen, sich gegen ein System aus Dogmen und Angst zu stellen.

09.05. | 20.00 (Premiere)
10.05. | 18.00
31.05. | 18.00
nt-Kammer

💪🏼 »Die Weber«

»Respektvoll, politisch, dabei niemals einseitig konnotiert, es ist damit streitbar und ja, zum Glück auch beste Unterhaltung.« – MDR Kultur

22.05. | 20.00
nt-Kammer

👺 »Faust: On Air«

Mephisto, Faust und Gretchen – ein Abend in drei Akten. Was hat sich geändert?

19.05. | 18.00
nt-Kammer

🌼 »Gundermann - Blasse Blume auf Sand«

Zwei Schauspieler wollen dieses Herz reanimieren, Musik machen und Gundermanns Liedern nachspüren.

21.05. | 20.00
nt-Kammer

Foto: Falk Wenzel

🥩»Mutter Vater Rind«

Als Junior, der uns durch den Abend führt, nimmt Shrimp eine besondere Doppelrolle ein: Er ist zugleich »Kid« (dt. Kind) und »Kit« (dt. Verband, Kleber), der alles zusammenhält.

23.05. | 20.00
24.05. | 20.00
30.05. | 20.00
nt-Kammer

Foto: Anna Kolata

🧅 »Penthesile:a:s«

Diese Inszenierung wurde von Juror*innen des Berliner Theatertreffens 2026 für eine Nominierung vorgeschlagen und in die Diskussion aufgenommen.

25.05. | 18.00
nt-Saal

Foto: Falk Wenzel

👉🏼»Und nächsten Mittwoch? ERINNERN ist Heimat: Kapitel I«

Drei Schauspielerinnen nehmen den rechtsextremen Terrorangriff am 09.10.2019 in Halle (Saale) und Wiedersdorf zum Ausgangspunkt für eine Spurensuche.

22.05. | 20.15
23.05. | 20.15
nt-Schaufenster

🫛 »Woyzeck«

nach dem Stück von Georg Büchner
Songs und Liedtexte von Tom Waits und Kathleen Brennan

29.05. | 19.30
30.05. | 19.30
31.05. | 16.00
nt-Saal

🤡»Die ganze Welt ist eine Bühne« Shakespeares Narren

Marian Kindermann nimmt uns mit in die Welt der Narren, in der alles erlaubt ist und nichts sein darf.

15.05. | 20.15
Schaufenster

Der April im neuen theater!🫛 »Woyzeck«Die Musik ist der pochende Herzschlag des Abends: ein Zufluchtsort, ein letzter Au...
30/03/2026

Der April im neuen theater!

🫛 »Woyzeck«

Die Musik ist der pochende Herzschlag des Abends: ein Zufluchtsort, ein letzter Ausdruck von Sehnsucht und der Freiheit, die im Gefühlsausbruch noch möglich ist.

01.04. | 19.30
02.04. | 19.30
04.04. | 19.30
nt-Saal
© Anna Kolata


🐮»Mutter Vater Rind«

»Ein System so sehen zu wollen, wie es ›wirklich‹ ist, bedeutet: gar nichts zu sehen.«

05.04. | 20.00
18.04. | 18.00
19.04. | 18.00
nt-Kammer
© Anna Kolata

🐐Klippenspringer 6 »Verzweiflungen«

Unser Studio .studio in einer letzten Arbeit im Fach »Künstlerisches Wort«: Eindringlich zeigt Heike Geissler, wie präzise Sprache individuelle Erschöpfung und gesellschaftliche Zumutungen sichtbar macht. In der Regie von Bernd Freytag wird daraus ein vielstimmiges Sprechkunstwerk voller Wucht und Zartheit.

08.04. | 20.00
09.04. | 20.00
10.04. | 20.00
nt-Kammer

👁️ Und nächsten Mittwoch? »ERINNERN ist Heimat: Kapitel I«

Wer erinnert? An wen? Was bleibt? Dieses choreographierte Schauspiel nimmt den rechtsextremen Terrorangriff am 09.10.2019 in Halle (Saale) und Wiedersdorf zum Ausgangspunkt für eine Spurensuche.

08.04. | 20.15
nt-Schaufenster
© Anna Kolata

🫡»Sein oder Nichtsein (To Be or Not To Be)«

Erst zwanzig Jahre nach dem Krieg feierte diese unterhaltsame Utopie des Widerstandes Erfolge.

11.04. | 19.30
29.04.| 18.00
nt-Saal
©Anna Koalata

👛»Der Besuch der alten Dame«
von Friedrich Dürrenmatt

Eine ganze Milliarde für den Ort! Doch nur unter einer Bedingung…

KostProbe: 15.04. | 18.30
Premiere: 17.04. | 19.30
19.04. | 16.00
nt-Saal

🏹»Penthesile:a:s«

Regiedebüt von Sandra Hüller! Die international gefeierte Schauspielerin bringt gemeinsam mit Tom Schneider diese beeindruckende Überschreibung von MarDi auf die Bühne.

22.04. | 19.30
nt-Saal
© Falk Wenzel

🧶»Die Weber«

»Respektvoll, politisch, dabei niemals einseitig konnotiert, es ist damit streitbar und ja, zum Glück auch beste Unterhaltung.« – MDR Kultur

21.04. | 18.00
nt-Kammer
© Falk Wenzel

🐲»Drache«
(ZUM LETZTEN MAL!)

»So zauberhaft kann Theater sein!« nachtkritik.de

25.04. | 19.30
26.04. | 16.00 (Dernière)
nt-Saal
© Falk Wenzel

Heute ist Welttheatertag 2026!»Kunst in Kriegszeiten«Volle Solidarität mit unter Krieg und Verfolgung leidenden Menschen...
27/03/2026

Heute ist Welttheatertag 2026!
»Kunst in Kriegszeiten«

Volle Solidarität mit unter Krieg und Verfolgung leidenden Menschen (Künstler*Innen) weltweit!

Frau, Leben, Freiheit ( ژن، ژیان، ئازادی; Jin, Jiyan, Azadî; „Woman, Life, Freedom“)!

Weitere Infos und Texte auf www.buehnen-halle.de

Heute, am 27.03. um 18.30 wird anlässlich des Welttheatertags ein Text von Mina Salehpour und Faramarz Ramezanian zur Lage im Iran und im Exil, im Rahmen der Ausstellung „Sichtbar“ von DaMigra im Werkraum, vorgetragen.

Mina Salehpour und Faramarz Ramezanian
über Kunst in Kriegszeiten.

Beide Regisseur:innen stammen aus Teheran: Mina Salehpour lebt seit ihrer Kindheit in Deutschland und inszeniert aktuell »Anthropolis« von Roland Schimmelpfennig in
Oslo. Faramarz Ramezanian befindet sich im türkischen Exil. Er war im Iran im Gefängnis und verfolgt die Bombardierung seiner Stadt aus der benachbarten Ferne.
»Und wieder sitze ich auf einer Probebühne und inszeniere einen Text über Widerstand, Flucht, Krieg. Und parallel dazu lese ich in den Pausen Nachrichten aus und über den Iran, Nachrichten von meiner Familie.
Wieder werde ich gefragt, wie kannst du dich da auf Theater konzentrieren? Die Wahrheit aber ist, wie könnte ich da ohne das Theater existieren? Wie froh ich bin, dass ich mich auf einer Probebühne verstecken kann, für einige Stunden. Raus aus den Wirklich keiten, hinein in die Möglichkeiten.
Nach meiner Probe gucke ich andere Vorstellungen am Haus an, egal wird, ich gehe ins Ballett, in die Oper oder sitze einfach in der Kantine und spreche
über Theater. Wie froh ich bin.

Einer, der die Zuflucht der Arbeit verloren hat, ist mein Teheraner Freund und Kollege,
der Regisseur Faramarz Ramezanian, der seit seiner Verhaftung während der Bewegung im Iran Berufsverbot hat. Ich habe ihn gebeten, etwas zum Welttheatertag beizutragen.« – Mina Salehpour

❗Freiwillige gesucht für die Theaterproduktion »Dshamilja« am neuen theater Halle ❗Für unsere Theaterproduktion »Dshamil...
27/03/2026

❗Freiwillige gesucht für die Theaterproduktion »Dshamilja« am neuen theater Halle ❗

Für unsere Theaterproduktion »Dshamilja« von Dschingis Aitmatow suchen wir junge Menschen (18-25 Jahre), die an der Produktion in einem Chor (Sprechchor und Gesang) auf der Bühne mitwirken möchten. Regie führt Armin Petras, der auch eine eigene Theaterfassung des Romans geschrieben hat. 👋

Weitere Informationen zum Stück gibt es auf unserer Website oder an der Theaterkasse.

🖊️ Hier schon mal ein paar Termine zum Merken:
Probenbeginn: Di, 28.4.2026, 10 Uhr
Premiere: Fr., 12.6.2026
Vorstellungen: 13., 18., 19., 20., 21., 25., 26. 27., 28. Juni, weitere Vorstellungen im September.

📅 Probentermine
Die Proben werden in der ersten Probenphase voraussichtlich dreimal die Woche sein:
Dienstags und donnerstags, 19-22 Uhr, Samstags, 10-14 Uhr
In den letzten 10 Tagen vor der Premiere (ab Do, 4.6.) ist die Teilnahme an allen Bühnenproben (täglich, 10-14 und 19-22 Uhr) Pflicht. Die Teilnahme an den Vorstellungen ist ab Zusage auch verbindlich.

Schickt uns gerne eine kurze Bewerbung (mit Foto), und gebt an, ob Ihr singen könnt (Stimmlage) und/oder ein Instrument spielt. Bühnenerfahrungen sind erwünscht aber nicht zwingend.
Nachfragen und Bewerbung per Mail an: [email protected]

Rückfragen beantworten wir gerne! 💌

Adresse

Große Ulrichstraße 50
Halle
06108

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Schauspiel Halle erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen