erstKlassiK: Konzerte in Hallbergmoos

erstKlassiK: Konzerte in Hallbergmoos KLASSISCHE KONZERTE in HALLBERGMOOS beim Münchner Flughafen und interessante Information über Musi KLASSISCHE KONZERTE in HALLBERGMOOS beim Münchner Flughafen

Unser Jahresprogramm Ort: Gemeindesaal Theresienstraße 6, 85399 Hallbergmoos(am 28. Juni in der Kirche Herz Jesu, Haupts...
21/01/2026

Unser Jahresprogramm

Ort: Gemeindesaal Theresienstraße 6, 85399 Hallbergmoos
(am 28. Juni in der Kirche Herz Jesu, Hauptstraße 58, 85399 Hallbergmoos)
Beginn: 19:00 Uhr, Einlass 18:15 Uhr, mit Pause
Veranstalter: Gemeinde Hallbergmoos und AK erstKlassiK
Künstlerischer Leiter: Vladimir Genin
Weitere Informationen auf www.erstklassik.info
Ticketbestellung per Email an [email protected]
Eintrittspreis: 18 €, Abendkasse: 20 €, Kinder bis einschließlich 14 Jahre frei
Festivalticket für 2 Konzerte: 32 € (Samstag und Sonntag)

Nun ist unser Interview da!
09/06/2025

Nun ist unser Interview da!

Mit „erstKlassiK“ hat Hallbergmoos hochrangiges Format für orchestrale Musik. Macher Lamina und Genin erklären ihr Erfolgsrezept im Interview.

23/05/2025

Für den Deutschen Orchesterwettbewerb (Bundeswettbewerb) in Mainz im Juni dieses Jahres hat eines der besten Jugend-Kammerorchester Deutschlands – das PJKO – ein Werk von Vladimir Genin für das Wettbewerbsprogramm ausgewählt und im Konzert im Schloss Dachau uraufgeführt.

23/05/2025

Der neue Film mit Musik von Vladimir Genin!

DvsG
Musik: Vladimir Genin
Regie: Stefan Nacke / VideoHeadZ
Violine: Erik Maier
Schlagwerk: Paul Suttner
DvsG verbindet visuelle Kunst und zeitgenössische Musik zu einer poetischen, präzise komponierten Erzählung – einer Allegorie der schöpferischen Freiheit im Widerstand gegen den Mechanismus staatlicher Kontrolle. Inspiriert von der biblischen Geschichte von David und Goliath, verzichtet der Film auf eine wörtliche Nacherzählung und beleuchtet stattdessen einen tieferliegenden Konflikt: den Zusammenprall zwischen künstlerischer Lebendigkeit und autoritärer Starre.
Stefan Nacke hat eine Reihe international ausgezeichneter Filme geschaffen, die auf der Musik von Vladimir Genin basieren. Ihre Zusammenarbeit beruht auf einer außergewöhnlichen künstlerischen Symbiose, in der der Klang das Bild erzeugt. DvsG ist die radikalste Umsetzung dieses Prinzips.
In der biblischen Überlieferung sind Davids Gegner die Philister – ein Begriff, der seit dem 17. Jahrhundert für Engstirnigkeit und Kunstfeindlichkeit steht. Robert Schumann griff diese Metapher auf, als er die Davidsbündler ersann – ein symbolisches Bündnis von Künstlern gegen kulturelle Erstarrung und geistige Leere. Für ihn verkörperte König David – Dichter, Sänger, Prophet – den schöpferischen Geist, der sich nicht unterwirft. DvsG entstand unabhängig von Schumanns Denken, doch die Parallele ist unübersehbar: Kunst als beweglicher Widerstand gegen ein rigides System.
Diese Parallele wirkt heute besonders dringlich, da der Krieg gegen die Ukraine die kulturelle Identität in einen Akt des Widerstands verwandelt hat.
Die Handlung spielt in einer kargen, vom Wind gepeitschten Bucht am Rande der Wüste. David steigt aus dem Meer – nicht als Krieger, sondern als leuchtendes, zerbrechliches Wesen, inspiriert von der portugiesischen Galeere. Weitere farbintensive Gestalten folgen ihm an Land – stumm, tanzend, wie aus einer anderen Welt. Um sie herum: Bewegung, Licht, wechselnde Farben.
Dann erscheint Goliath – ein massiver, grauer Monolith. Er trägt keine sichtbaren Waffen, doch seine schiere Präsenz reicht aus, um Farbe, Form und Leben aus der Welt zu verdrängen.
David schlägt nicht zurück. Er antwortet mit Bewegung. Mit jedem Schritt hinterlässt er Spuren von Farbe auf dem fahlen Boden – fragil, aber unauslöschlich.
Die Musik von Vladimir Genin ist kein Begleitwerk, sondern Ursprung und Antrieb. Aus ihr entstehen Bild, Rhythmus und innerer Druck des Films. Live gespielt von Erik Maier (Violine) und Paul Suttner (Schlagwerk) – beide etwa im Alter des biblischen David – werden sie Teil des Geschehens. Die Musik vereint Struktur mit improvisatorischer Offenheit – unmittelbar, atmend, unberechenbar.
DvsG bewegt sich zwischen Musikvideo, Klangfilm und visueller Fantasie. Es erzählt vom Widerstand durch Form, vom Mut zu schaffen – und von der Entscheidung, niemals aufzuhören zu tanzen.
Länge: 13:32 Minuten
Produktionsland: Deutschland, 2025
Genres: Musikvideo, experimenteller Film, politische Allegorie
Themen: künstlerische Freiheit, Widerstand, Antifaschismus, Krieg und kulturelles Überleben, mythische Adaption, Natur und Freiheit

https://www.facebook.com/61576740922886/videos/1652407518812858

HEUTE UND MORGEN!!!Mooskurier: „Der Froschmäusekrieg“ – Ein Puppenspiel für Kinder und ErwachseneIm Schloss Erching bei ...
05/04/2025

HEUTE UND MORGEN!!!

Mooskurier:
„Der Froschmäusekrieg“ – Ein Puppenspiel für Kinder und Erwachsene

Im Schloss Erching bei Hallbergmoos erwartet die Zuschauer ein außergewöhnliches Erlebnis: „Der Froschmäusekrieg“, ein Puppenspiel von Thomas Goerge, das die große Bedeutung von Natur, Krieg und Versöhnung in einer fabelhaften Geschichte erzählt.

Die Veranstaltung wird vom udei e.V. präsentiert und ist ein besonders faszinierendes Projekt, das Kinder aus Hallbergmoos in einer außergewöhnlichen Rollenarbeit mit eigenen Puppen in einer einzigartigen Rauminstallation von Anja von Wins und Thomas Goerge auf die Bühne bringt. Begleitet wird das Ganze von der Musik von Vladimir Genin, was dem Spiel einen zusätzlichen, märchenhaften Reiz verleiht.

Das Puppenspiel basiert auf der berühmten märchenhaften Fabel „Der Froschmäusekrieg“, die der Dichter Jacob Balde während des Dreißigjährigen Krieges für den bayrischen Prinzen Albrecht Sigismund schrieb. Der Prinz, der in Schloss Erching wohnte, war sein Schüler. In der Fabel bekriegen sich der Mäusekönig und der Froschkönig – ein Krieg, der die beiden Arten beinahe bis zur Ausrottung führt. Nur das Eingreifen von Gaia, der Mutter Natur, kann das Schlimmste verhindern und sorgt für ein versöhnliches Ende.

Die Inszenierung im Schloss Erching wird von Kindern aus Hallbergmoos getragen, die die liebevoll gestalteten Figuren lebendig werden lassen. Die Konflikte zwischen den Mäusen und den Fröschen sind nicht nur ein Thema für die Tiere, sondern auch eine aktuelle Allegorie für die menschliche Betrachtungsweise von Krieg. Natur als Notwendigkeit von Versöhnung spielt eine große Rolle.

Für das leibliche Wohl wird mit Getränken und Snacks vor Ort gesorgt. Zudem wird das Atelierwerkstatt von Anja von Wins jeweils zwei Stunden vor jeder Aufführung geöffnet sein, sodass kleine und große Gäste einen kreativen Einblick erhalten können.

Die Schlossinszenierung des „Froschmäusekrieges“ ist für Kinder ab acht Jahren geeignet.

Die Aufführungen finden an folgenden Terminen im Schloss Erching statt:

Freitag, 04. April 2025, um 19:00 Uhr
Samstag, 05. April 2025, um 16:00 Uhr
Sonntag, 06. April 2025, um 11:00 Uhr

Die Aufführungsdauer beträgt ca. eine Stunde.

Ticketpreise:
9 Euro für Kinder, 18 Euro für Erwachsene

Die Plätze sind frei wählbar, und die Karten können über die Webseite www.udei.de im Vorverkauf erworben werden. Restkarten sind an der Abendkasse erhältlich.
Der Saal ist barrierefrei zugänglich.

Adresse

Theresienstraße 6
Hallbergmoos
85399

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