Galerie Güstrow

Galerie Güstrow Zentrum für religiös motivierte Kunst

Schon was vor am Samstag? 🤔 Die GALERIEMEILE GÜSTROW lädt von 11 bis 17 Uhr zum Kunstbummel ein! 🖼️🎵 Opening: 11:00 Uhr ...
02/07/2026

Schon was vor am Samstag? 🤔 Die GALERIEMEILE GÜSTROW lädt von 11 bis 17 Uhr zum Kunstbummel ein! 🖼️🎵 Opening: 11:00 Uhr mit dem Barlach-Beat-Chor in der Musikgarage (Hageböckerstraße 12, neben der ROESNEREI). Alle Galerien sind am Start – das solltet ihr nicht verpassen!

Kunst hautnah erleben! Am Tag der Galeriemeile in Güstrow erwarten dich gleich zwei geführte Rundgänge durch die lokalen...
02/07/2026

Kunst hautnah erleben! Am Tag der Galeriemeile in Güstrow erwarten dich gleich zwei geführte Rundgänge durch die lokalen Ateliers und Galerien. 🎨✨Wann? Um 11:00 Uhr und um 14:00 Uhr. Tickets & Infos? Direkt in der Touristeninformation Güstrow. Sichere dir deinen Platz! 👇

       Gefördert durch die
29/05/2026



Gefördert durch die

Wir hoffen, dass ihr alle gut ins Neue Jahr gerutscht seid. "Zwischen gestern und morgenEin Jahr geht zu Ende, und man w...
01/01/2026

Wir hoffen, dass ihr alle gut ins Neue Jahr gerutscht seid.

"Zwischen gestern und morgen

Ein Jahr geht zu Ende, und man weiß nicht recht, soll man das bedauern, oder soll man sich freuen.
Es gibt vieles zu sagen über ein vergangenes Jahr, denn ein Jahr ist lang, mit vielen Tagen und ebensovielen Nächten, mit unzähligen Mühen, mit manchem Versagen, mit soviel Sehnsucht und mit so vielen Wünschen, mit beglückender Erfüllung und bangem Entsagen, mit vergeblichen Versuchen, mit gebuchten und gefeierten Erfolgen, mit bitterer Enttäuschung.
Alles Gute und Schöne des Jahres wollen wir sammeln und wie Blumen, von der Wiese unserer Träume gepflückt, zu einem Kranze winden, den wir uns aufheben: unser Stolz, unser Glanz, und unser Trost an düsteren Tagen.
Das gewesene Leid und die Schmerzen, Ku**er und Sorgen wollen wir zwischen die Blumen stecken. Es mögen die Dornen an den Rosen sein, die uns gemahnen, wie zerbrechlich das Glück, wie wertvoll es ist.
Das Begonnene oder nicht ganz Geschaffte wollen wir weitermachen und nicht verzagen am guten Werk. Einander ermuntern und stärken, helfen und stützen und wieder aufrichten, was gebeugt oder daniederliegt. So bieten sich freudige Aussichten für das kommende Jahr. Wir wollen ihm zuversichtlich entgegengehen.
Es wird auch im kommenden Jahr viel Gutes um uns sein. Das wollen wir begrüßen und nie unbemerkt lassen. Wir wollen darauf hinweisen und uns daran aufrichten. Wir wollen es pflegen und verehren und die Menschen, von denen es kommt, in unser Herz schließen. Denn sie sind Spender der guten Saat, die guten Hirten in Bedrängnis und Verirrung. Ihnen wollen wir unser ganzes Vertrauen schenken, den schönsten Lohn für das Gutsein.

Es wird im neuen Jahr auch Wunden geben, an Leib und Seele, bei uns selbst und bei anderen. Ich will nicht sagen, wir wollen mutig sein. Denn Mut ist eine Gnade, die man nicht einfach wollen oder nicht wollen kann, um die man beten muß. Ich meine, wir sollten Geduld haben. Die kann man lernen. Wir solllten barmherzig sein. Die Barmherzigkeit zählt zu den schönsten Tugenden des Menschen. Sie legt sich wohltuend auf jede Wunde des Leibes und der Seele. Sie öffnet dem, der sie übt, liebende Herzen.
Es werden im neuen Jahr auch Dinge um uns herum geschehen, die häßlich sind. Manches wird sich vielleicht verhindern lassen, manches abmildern aus redlichem Herzen. Das meiste aber wird geschehen, ohne daß wir es ändern können. Dann wollen wir uns nicht in häßlichen Reden darüber aufhalten, sondern uns schämen, schämen für die, die doch unsere Nachbarn, Bekannten oder gar Verbündete unseres Glaubens sind.
Haltet euch diejenigen vom Leibe, die mit Spott und Hohn den Glauben vergiften. Die so tun, als gehörten sie dazu. In Wirklichkeit aber schänden sie das Heilige. Hütet euch vor solchen, die Freundschaften zerstören, aus Neid, Eifersucht oder Habgier. Der Teufel sucht von jeher Bundesgenossen.
Kein Mensch ist so "heil-ig", daß ihn die Kräfte des Bösen nicht berühren könnten. Heiligkeit bedeutet nicht Immunität. Das lehren uns diejenigen, die wir als Heilige verehren. Grade sie waren den Angriffen des Bösen in dauernder Bedrohung ausgesetzt. Der Teufel kümmert sich nicht um Minderwertiges. Das wäre er selbst. Wen interessierte das schon! Man findet das, was man sucht. Wer sich selbst sucht, findet sich selbst. Doch was hat er damit gefunden?
Wir selbst werden auch im neuen Jahr nicht freibleiben von eigener Schuld. Wir wollen nicht allzulange über fremde Gründe nachgrübeln und versuchen, uns frei-zusprechen. Allgemeine Schuldbekenntnisse mögen gut gemeint sein, spülen aber über die persönliche, eigene Schuld hinweg. Mit dem Wort "Schuld" sollte man nicht umgehen, als handele es sich um einen Versprecher. Was bleibt, ist immer der Fleck in der eigenen Seele. Wenn im Vaterunser von "unserer" Schuld die Rede ist, dann sind wohl die beiden gemeint, die es angeht. Für sich allein klänge es besser: "Vergib mir meine Schuld, wie auch vergebe meinem Schuldiger!"
Dies nun als Aussicht in das neue Jahr:
Es wird viel verdunkelt sein.
Die täglichen Nachrichten lassen kaum Platz für Freude oder für Dank.
Sie machen Angst. Aus Angst aber ist noch nie eine lebensgestaltende Kraft gewachsen.
Lassen wir uns bei allem Schlimmen, was in der Welt geschieht, nicht einschüchtern im Glauben an das Gute.
Wir haben Gott auf unserer Seite.
Das klingt fast vermessen, aber es ist so.
Gehen wir in das neue Jahr mit der Frohen Botschaft im Herzen!"

Hans Naczenski

̈ße

Mit besonderer Freude, möchten wir euch am 21. Dezember 2025 um 17 Uhr zu uns in die Räume der Galerie Güstrow einladen....
15/12/2025

Mit besonderer Freude, möchten wir euch am 21. Dezember 2025 um 17 Uhr zu uns in die Räume der Galerie Güstrow einladen.

Ein Weihnachtslied in Prosa.

Die Künstlerin Maria Jamborsky beschenkt uns mit einer außergewöhnlichen Leseperformance mit englischen Carols, Christmas cookies und Punsch. Seid herzlich willkommen.

Maria Jamborsky, Studium Literatur-, Kultur- und Theaterwissenschaft (M.A. Freie Universität Berlin) Multidisziplinäre Künstlerin (Autorin, Regisseurin, Sängerin, Performerin und Mixed- Media Künstlerin). Projekte u.a. am Schauspiel Leipzig, Theater Münster, Ballhaus Ost, bat- Studiotheater der HfS “Ernst Busch”, Sophiensaele, Heimathafen Neukölln, Hebbel Theater, Neuköllner Oper, ufaFabrik Berlin.

https://www.mariajamborsky.com/start

Ausstellungseröffnung am 07.12.2025 um 15.00 UhrNimm dein strahlendes Herz …..Pfarrer Hans Naczenski – Verkünder – Bildh...
02/12/2025

Ausstellungseröffnung am 07.12.2025 um 15.00 Uhr

Nimm dein strahlendes Herz …..

Pfarrer Hans Naczenski – Verkünder – Bildhauer – Maler – Autor
Eine Hommage zu seinem 100. Geburtstag

Laudatio von Pfarrer Felix Evers

Musikalischer Rahmen: Flötengruppe mit Gitarre
Annette & Adele Kellner, Ulrike Thiele und Felix Schlund

Plakat

Die Galerie Güstrow präsentiert anlässlich des 100. Geburtstages von Hans Naczenski (1925–2003) eine besondere Ausstellung, die das Leben und Werk dieses herausragenden Priesters würdigt. Naczenski, der über 38 Jahre als katholischer Gemeindepfarrer in Güstrow wirkte, war in einer einzigartigen Einheit sowohl Geistlicher als auch beeindruckender Maler, Grafiker und Dichter.

Die Ausstellung bietet einen umfassenden Einblick in sein Schaffen, in dem sich Spiritualität und künstlerischer Ausdruck untrennbar miteinander verbanden. Zu sehen sind Skulpturen, Bilder, Grafiken und Texte, die Naczenskis tiefe Auseinandersetzung mit Glaubensfragen, Menschlichkeit und den Herausforderungen seiner Zeit widerspiegeln.

Die Schau beleuchtet, wie der Künstler und der Priester bei Naczenski eine untrennbare Einheit bildeten. Seine Werke sind nicht nur ästhetisch ansprechend, sondern zeugen auch von einer tiefen, dankbaren Erinnerung und der Verpflichtung, das Leben in all seinen Facetten zu dokumentieren und zu interpretieren.

Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, das umfangreiche und vielseitige Werk eines Mannes zu entdecken, der durch seine Kunst und seinen seelsorgerischen Dienst Spuren in der Region hinterlassen hat. Die Ausstellung ist eine Hommage an einen „Künder“, dessen Botschaft durch seine Bilder und Texte bis heute nachwirkt.

Das Gute ist immer im Zentrum.Die Werke, die Bernd Lasdin uns in seiner Ausstellung präsentiert hat - ob es die tiefgrün...
25/11/2025

Das Gute ist immer im Zentrum.

Die Werke, die Bernd Lasdin uns in seiner Ausstellung präsentiert hat - ob es die tiefgründigen, sozialdokumentarischen Fotografien sind, die uns in die "Zeitenwende" entführen, oder die faszinierenden, farbintensiven "Camera Paintings", die die Grenzen der Fotografie neu definieren - sie alle eint die einzigartige Perspektive eines Künstlers, der es versteht, das Unsichtbare sichtbar zu machen. Sein eigenes Credo "Jeder hat seine Sicht, aber nicht jeder sieht etwas!" wird in jeder Aufnahme spürbar.

ist ein Meister der Beobachtung, der uns mit seinen Bildern nicht nur Geschichten erzählt, sondern uns dazu anregt, unsere eigene Wahrnehmung der Welt zu hinterfragen. Seine Arbeiten sind ein visueller Dialog über Zeit, Wandel und die Essenz des Moments.

Wir danken für diese inspirierende Ausstellung und den unvergleichlichen Beitrag zur Kunstlandschaft Mecklenburg-Vorpommerns.

Wir wünschen Ihm von Herzen weiterhin unerschöpfliche Inspiration, das nötige Licht für seine Motive und die Neugier, die Welt immer wieder mit neuen Augen zu sehen. Allen, die diese Ausstellung verpasst haben, empfehlen wir einen Besuch im Atelier des Künstlers in Neubrandenburg. Mögen Ihm noch viele spannende Projekte und erfolgreiche Ausstellungen gelingen.

Das Gute ist immer im Zentrum
Auflage 1/5
Entstehungsjahr 2017
Technik: Acrylglas
Größe 80x 120 cm


Gefördert durch die

Camera Paintings. Der Neubrandenburger Fotograf und Künstler   schafft es mit langen Belichtungszeiten und Überlagerunge...
17/11/2025

Camera Paintings. Der Neubrandenburger Fotograf und Künstler schafft es mit langen Belichtungszeiten und Überlagerungen von Motiven, Bilder zu kreieren, die vor Detailreichtum nur so strotzen. Jede Schicht erzählt eine Geschichte, jeder Blickwinkel enthüllt etwas Neues.

Lasdin selbst sagt: "Jeder hat seine Sicht, aber nicht jeder sieht etwas!" Seine Kunst lädt ein tiefer zu blicken und die Welt uns herum neu sehen zu lernen.

Bei uns in der zu sehen. Dienstags und Samstags 14-17 Uhr. Bis zum 22.11.25


Gefördert durch die

Berliner Friedrichstraße
Auflage 4/5
Entstehungsjahr 2007
Technik: Acrylglas
Größe 80x 120 cm

Neben Sebatiao Salgardo gehört   zu den namenhaftesten Vertrer*Innen des Genres der Sozialfotografie.Lasdin ist seit Jah...
03/11/2025

Neben Sebatiao Salgardo gehört zu den namenhaftesten Vertrer*Innen des Genres der Sozialfotografie.

Lasdin ist seit Jahrzehnten für seine Porträtfotografie als eine Art Sozialgeschichte in Bildern bekannt. Seine Projekte dokumentieren Menschen in ihrem privaten Umfeld, oft ergänzt durch Selbstkommentare der Porträtierten.
"Zeitenwende": International bekannt wurde er insbesondere durch seine Serie "Zeitenwende". Dafür fotografierte er Neubrandenburger Bürger im Jahr 1987 (DDR-Zeit) und erneut im Jahr 1997 nach der Wiedervereinigung, um die gesellschaftlichen Veränderungen zu dokumentieren.
Weitere Serien: Zu seinen weiteren bedeutenden Arbeiten gehören "Westzeitstory" und Porträts von Sozialhilfeempfängern und Obdachlosen, die er mit deren Einverständnis in deren Umfeld aufnahm.

Die Sozialfotografie ist ein Genre der Fotografie, das darauf abzielt, gesellschaftliche Missstände, soziale Realitäten und das Leben von Randgruppen oder bestimmten Bevölkerungsschichten dokumentarisch abzubilden. Sie versteht sich als visuelles Werkzeug zur Aufklärung und Empathie.

Bis 22.11. bei uns in der zu sehen.
Dienstags und Samstags 14-17 Uhr.

gefördert durch

Am 2. Oktober 2025 ist es wieder soweit. Die Kunstnacht in Güstrow lädt ihre Besucher*Innen zu einem bunten Mix aus Auss...
26/09/2025

Am 2. Oktober 2025 ist es wieder soweit. Die Kunstnacht in Güstrow lädt ihre Besucher*Innen zu einem bunten Mix aus Ausstellungen, Vorträgen, Lesungen und musikalischen Darbietungen ein.

Wir freuen uns an diesem Abend über die Ausstellungseröffnung des Fotokünstlers um 19.30 Uhr.

In mehr als 180 Ausstellungen waren seine Werke bisher zu sehen. Sie wurden in den USA, Kanada, Frankreich, Österreich und in Deutschland gezeigt. Bekannt wurde er insbesondere durch seine Sozialfotografie. 20 Bücher hat der Fotograf, der in Neubrandenburg zuhause ist, bisher herausgegeben, darunter Bildbände wie "Zeitenwende" oder "Jenseits des Wohlstands". Seit 2015 liegt der Schwerpunkt seiner Arbeit in der Farbfotografie.

Seien Sie uns herzlich willkommen.

gefördert durch die

Adresse

Besserstraße 1
Güstrow
18273

Öffnungszeiten

Dienstag 09:00 - 17:00
Samstag 14:00 - 17:00

Telefon

+493843682360

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