Lumière-Méliès

Lumière-Méliès - LUMIÈRE - Kino und mehr
- MÉLIÈS - Kino am Wall LUMIÈRE - Das andere Kino in Göttingen! (FKI). Höhepunkt der Programmarbeit sind jährlich zwei Festivals.

EINTRITTSPREISE:

Normalpreis: 9 EUR
Ermäßigt (Schülerinnen, StudentInnen, Erwerbslose): 8 EUR
Sozialcard: 4 EUR

Kinderkino: 4,00 EUR/6,00 EUR (Erwachsene)

Das kommunal geförderte Kino Lumière wird getragen von der Film- und Kinoinitiative Göttingen e.V. Das Lumière versteht sich als Alternative zum Kommerzkino und zeigt künstlerisch herausragende Filme und Filmreihen, oft in Zusammenarbeit mit zahlreichen Kultureinrichtungen und Initiativen in Göttingen. Diskussionen mit Regisseuren, Kulturfeste, Vorträge, Ausstellungen sind fester Bestandteil des Programms. Stummfilmvorführungen mit Live-Klavierbegleitung bringen Filmklassiker auf die Leinwand. Theatergruppen wie die Göttinger Comedy Company mit der monatlichen Impro-Show haben ebenso ihren Auftrittsort im Lumière wie das Kindertheater des Vereins Domino und die Figurentheatertage der Stadt Göttingen. Im Oktober findet das Kinderfilmfest statt, der November gehört traditionell den Europäischen Länderfilmtagen, die seit 1981 jeweils der Filmkultur eines europäischen Landes oder einer europäischen Region gewidmet sind. Nach Osteuropa, den Mittelmeertagen, Großbritannien und Italien stellen wir 2009 das aktuelle Filmschaffen aus Frankreich vor. Das LUMIÈRE wird gefördert von der Stadt Göttingen. Festivals wie die Länderfilmtage sind nur möglich dank einer Sonderförderung des Landes Niedersachsen durch die "nordmedia Fonds GmbH" und andere Institutionen.

Alte LiebeSeit seiner Pensionierung meckert Harry nur noch rum, trinkt Weizenbier und pflegt seinen Rittersporn. Findet ...
06/10/2026

Alte Liebe
Seit seiner Pensionierung meckert Harry nur noch rum, trinkt Weizenbier und pflegt seinen Rittersporn. Findet Lore. Sie klammert sich an ihren Job als Bibliothekarin, organisiert peinliche Lesungen und verehrt ihre Dichter wie Propheten. Findet Harry. Für ein altes Ehepaar reden die beiden erstaunlich viel – und meinen doch meistens etwas anderes. Als Tochter Julia zum dritten Mal heiraten will, ist der Streit programmiert und doch nur die Spitze des Eisbergs. In vierzig Jahren Ehe sammelt sich einiges an. Unter der Oberfläche brodelt es: unausgesprochene Fragen, alte Eifersucht, der Streit um Harrys Phlegma und um den Sinn eines Hochdruckreinigers. Während Harry seinen Garten hegt, träumt Lore von einem anderen Leben, von Reisen, von Aufbruch. Sie fühlt sich kraftlos und fragt sich immer dringlicher: War das schon alles? Welche Chancen hat sie verpasst? Ist es mit über sechzig zu spät für einen Neuanfang? Harry trinkt sein Bier, raucht, schweigt. Und bemerkt doch ihre Not. Eine kluge Liebesgeschichte über zwei Menschen, die sich nach vierzig Jahren Ehe noch einmal neu begegnen. Bissig, ironisch, sentimental, heiter und zart.

Regisseur Andreas Dresen und Drehbuchautorin Laila Stieler setzen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit fort: Nach den Publikumserfolgen und vielfach ausgezeichneten Filmen „Gundermann“, „Rabiye Kurnaz gegen George W. Bush“ und „In Liebe, Eure Hilde“ startet mit ALTE LIEBE ihre neunte gemeinsame Arbeit: eine berührende und zugleich heitere Paargeschichte voller Wortwitz, leiser Melancholie und zärtlicher Momente, basierend auf dem gleichnamigen Bestseller von Elke Heidenreich und Bernd Schroeder.

D 2026, 110 Min., FSK 6
Regie: Andreas Dresen
Buch: Laila Stieler & Andreas Dresen
Mit: Dagmar Manzel, Joachim Król, Anna von Seld

Donnerstag 8.10. bis Mittwoch 21.10.

WEITERSAGEN: am 4.10. mit toller Baselaktion nach dem Film! Minions & MonsterHollywood, 1920er Jahre. Die Minions werden...
01/10/2026

WEITERSAGEN: am 4.10. mit toller Baselaktion nach dem Film!

Minions & Monster
Hollywood, 1920er Jahre. Die Minions werden unverhofft als Filmhelden verehrt, aber drei von ihnen streben nach mehr. Sie möchten einen eigenen Monster-Film drehen. Ihnen fehlt nur noch das Monster – bis sie ein Zauberbuch finden. Der dritte Solo-Film der „Minions“-Reihe erzählt die abgefahrene, aberwitzige und natürlich absolut wahre Geschichte, wie die Minions zu Filmstars in Hollywood werden, Monster auf die Welt loslassen und dann heldenhaft den Planeten vor dem Chaos retten, das sie selbst angerichtet haben. Empfohlen für Leute ab 6
USA/F 2026, 85 Min., DF, FSK 6; Regie: Pierre Coffin; mit: Minions und Monstern
Samstag 3.10. und Sonntag 4.10., jeweils um 15 Uhr

Unser Filmjoker im Oktober:Was haben wir gelachtErstmals wird die Geschichte des Unterhaltungsfernsehens der 90er und fr...
01/10/2026

Unser Filmjoker im Oktober:

Was haben wir gelacht
Erstmals wird die Geschichte des Unterhaltungsfernsehens der 90er und früher 00er Jahre aus Frauenperspektive erzählt. Maren Kroymann, Hella von Sinnen, Bettina Böttinger, Gaby Köster und Esther Schweins blicken zurück auf ihr Werk und eine Zeit, in der Frauen im Fernsehen vor allem Beiwerk waren, als Pointen dienten und weiblicher Humor als Quotenkiller galt. Eine ganze Generation wurde so vor allem durch männliche Unterhalter sozialisiert – durch „Wetten, dass…?“, die „Harald Schmidt Show“ und später „TV total“.
Wie hat uns diese Zeit geprägt? Wer durfte witzig sein? Über wen wurde gelacht? Was haben Humor, Witz und Unterhaltung mit Macht und Gleichberechtigung zu tun? Worüber haben wir alle in der Blütezeit des Unterhaltungs-Fernsehens gelacht? Und vielleicht viel wichtiger: worüber nicht? Eine Zeitreise zurück zu den Lachern der 90er und 00er. „Was haben wir gelacht“ – oder vielleicht doch nicht?

D 2026, 96 Min., FSK 12
Regie & Buch: Eva Müller & Isabel Schneider
Mit: Maren Kroymann, Hella von Sinnen, Esther Schweins, Bettina Böttinger, Gaby Köster

Freitag 8.10. 17:30 Uhr
Sonntag 11.10. 20:00 Uhr
Montag 12.10. 17:30 Uhr
Dienstag 13.10. 17:30 Uhr
Mittwoch 14.10. 17:30 Uhr
im Kino Lumière

In Kooperation mit dem Lou Andreas-Salomé-Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie Göttingen e.V.Im Labyrinth des S...
01/10/2026

In Kooperation mit dem Lou Andreas-Salomé-Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie Göttingen e.V.

Im Labyrinth des Schweigens
Der Film erzählt von einem jungen Staatsanwalt, der Ende der 1950er-Jahre gegen ehemalige Angehörige des Konzentrationslagers Auschwitz ermittelt. Dabei stößt er auf Schweigen, Verdrängung und Widerstand in Behörden und Gesellschaft.
Historischer Hintergrund ist der erste Frankfurter Auschwitz-Prozess (1963–1965), den Generalstaatsanwalt Fritz Bauer maßgeblich vorbereitete. Der Prozess trug entscheidend dazu bei, die Verbrechen von Auschwitz ins öffentliche Bewusstsein der Bundesrepublik zu rücken. Die Hauptfigur ist erfunden, beruht aber auf mehreren tatsächlich beteiligten Staatsanwälten.
Im Rahmen unserer Reihe Psychoanalyse trifft Film. Vorgestellt von Manfred Döring und Peter Döring. Beim anschließenden Filmgespräch wird es um Hintergründe der Entstehungsgeschichte und um die kollektiven Abwehrmechanismen gehen, die sich der Aufarbeitung der nationalsozialistischen Verbrechen entgegenstellen.

D 2014, 123 Min., FSK 12
Regie: Giulio Ricciarelli
Szenenbild: Manfred Döring
Mit: Alexander Fehling, André Szymanski, Friederike Becht

Dienstag 6.10. um 19 Uhr im Kino Méliès

In Kooperation mit dem Abendgymnasium GöttingenFinding ConnectionIn der digitalen Welt, in der wir leben, wird echte Näh...
30/09/2026

In Kooperation mit dem Abendgymnasium Göttingen

Finding Connection
In der digitalen Welt, in der wir leben, wird echte Nähe zur Seltenheit. Gleichzeitig hat KI innerhalb weniger Jahre den Weg in den Alltag vieler Menschen gefunden. Für einige ist sie dabei mehr als nur ein nützliches Hilfsmittel: manche nutzen die KI auch zur Flucht aus der Einsamkeit, als Vermeidung oder als Form von Traumabewältigung.
In diesem als „Best upcoming German documentary“ ausgezeichneten Film werden vier Protagonist*innen aus verschiedenen Ländern begleitet, die auf der Suche nach vertrauensvollen Beziehungen eine emotionale Bindung zu einer KI aufbauen. Die intimen Gespräche zwischen Mensch und Maschine werfen eine Vielzahl fundamentaler Fragen auf, die weit über den Abspann hinauswirken. Kann eine KI menschliche Nähe ergänzen oder gar ersetzen?
„Befremdlich, sensibel und berührend.“ (ZDF heute journal)

Im Anschluss führen wir ein Gespräch über die psychologischen Auswirkungen von KI-Beziehungen. Unsere Gäste: Prof. Anne Schacht, Leiterin der Abt. Kognition, Emotion und Verhalten am Institut für Psychologie der Uni Göttingen, und Joachim Hacker, ein Protagonist des Films.

D 2026, 86 Min., teils OmU, FSK 12
Regie: Florian Karner
Musik: Jannik Ost

Montag 5.10. um 19.30 Uhr im Kino Lumière

🎬 Diese Woche im Kino LumièreVom 1.10.-7.10. erwartet Sie/Euch wieder ein abwechslungsreiches Kinoprogramm mit besondere...
30/09/2026

🎬 Diese Woche im Kino Lumière

Vom 1.10.-7.10. erwartet Sie/Euch wieder ein abwechslungsreiches Kinoprogramm mit besonderen Filmperlen! ✨

🎟 Das gesamte Programm für Lumière & Méliès sowie Tickets gibt’s online unter: 🌐 www.lumiere-melies.de (Link in Bio)
… oder direkt an der Abendkasse.

🎬 Diese Woche im Kino MélièsVom 1.10.-7.10. erwartet Sie/Euch wieder ein abwechslungsreiches Kinoprogramm mit besonderen...
30/09/2026

🎬 Diese Woche im Kino Méliès

Vom 1.10.-7.10. erwartet Sie/Euch wieder ein abwechslungsreiches Kinoprogramm mit besonderen Filmperlen! ✨

🎟 Das gesamte Programm für Lumière & Méliès sowie Tickets gibt’s online unter: 🌐 www.lumiere-melies.de (Link in Bio)
… oder direkt an der Abendkasse.

Unser Filmjoker im September:Vaterland1949: Literaturnobelpreisträger Thomas Mann und seine Tochter, die Autorin und Kab...
23/09/2026

Unser Filmjoker im September:

Vaterland
1949: Literaturnobelpreisträger Thomas Mann und seine Tochter, die Autorin und Kabarettistin Erika, begeben sich auf eine Reise durch ein Deutschland in Trümmern – von Frankfurt am Main bis ins sowjetisch kontrollierte Weimar. Es ist das erste Mal seit dem Krieg, dass der Exilant Thomas Mann in sein Heimatland zurückkehrt. Zum Goethe-Jubiläum wünscht man sich auf beiden Seiten der innerdeutschen Grenze Worte des Trostes und der Vergebung vom größten aller Erzähler. Zwischen Begegnungen mit Wieland und Wolfgang Wagner, Gustaf Gründgens und dem späteren DDR-Kulturminister Johannes R. Becher wird Deutschlands wichtigster Schriftsteller hofiert und manchmal auch beschimpft. Zugleich eskaliert das Drama seiner eigenen Familie: die Nachricht vom Selbstmord des ältesten Sohns Klaus, Erikas geliebtem Bruder, führt zu einer tiefen Krise zwischen Thomas Mann und seiner Tochter. Diese Reise wird für beide auch zu einer Reise ins Innerste.
D/PL/I/F 2026, 82 Min., FSK 0
Regie: Paweł Pawlikowski
Mit: Hanns Zischler, Sandra Hüller, August Diehl, Devid Striesow, Joachim Meyerhoff, Fritzi Haberlandt, Milan Peschel

Freitag 25.9. 18:00 Uhr
Samstag 26.9. 18:00 Uhr
Sonntag 27.9. 18:00 Uhr
Montag 28.9. 18:00 Uhr
Mittwoch 30.9 18:00 Uhr

In Kooperation mit dem Migrationszentrum des Diakonieverbands Göttingen-MündenGirls Don't CryWas bedeutet es, in der heu...
23/09/2026

In Kooperation mit dem Migrationszentrum des Diakonieverbands Göttingen-Münden

Girls Don't Cry
Was bedeutet es, in der heutigen, restriktiven Welt Mädchen zu sein? Wir sehen Nancy, Sheelan, Selenna, Nina, Paige und Sinai, 14-16 Jahre alt, bei ihren selbstbewussten Entscheidungen in schwierigen Situationen, bei ihrem mutigen Kampf gegen brutale Traditionen wie die Beschneidung, gegen gesellschaftliche Zwänge und Druck, gegen Schönheitswahn und Vorurteile. Sechs Mädchen aus sechs Ländern, deren Lebensbedingungen, Bildungschancen und Rechte als Frauen sich erheblich voneinander unterscheiden – und die ihre Sehnsucht nach einem selbstbestimmten Leben in Freiheit teilen.
In Kooperation mit den Projekten PerspektA und FGM/C des Migrationszentrum Göttingen. Das Projekt FGM/C informiert über weibliche Genitalverstümmelung, leistet Präventionsarbeit und unterstützt Betroffene. PerspektA bietet Beratung und Empowerment für Frauen und fördert Teilhabe sowie Chancengleichheit.

Im Anschluss stehen Mitarbeiterinnen des Migrationszentrum Göttingen für ein Nachgespräch zur Verfügung. Dabei besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen und sich über das Thema, sowie über Beratungs- und Unterstützungsangebote zu informieren.

D 2025, 90 Min., OmU, FSK 12
Regie: Sigrid Klausmann

Dienstag 29.9. um 19.30 Uhr im Kino Lumière

Arnie und Barney retten das WasserAls ihrer Wiese plötzlich das Wasser ausgeht, machen sich ausgerechnet die beiden schu...
22/09/2026

Arnie und Barney retten das Wasser
Als ihrer Wiese plötzlich das Wasser ausgeht, machen sich ausgerechnet die beiden schusseligen Ameisen Arnie und Barney auf den Weg, um ihr Zuhause vor dem Austrocknen zu retten. Bei ihrer pannenreichen Suche nach dem verschwundenen Wasser kommen sie mysteriösen Machenschaften auf die Spur. Mit viel Einfallsreichtum, Mut und der Hilfe einer Superheldenmücke gelingt es dem tollpatschigen Duo, die große Dürre doch noch abzuwenden …
Ein ebenso warmherzig-witziges wie actionreiches Kinoabenteuer aus dem Biene-Maja-Universum. Eine wilde Reise voller Überraschungen durch die fantastisch-bunte Welt der Natur. Empfohlen für Leute ab 7

D/IRL/SP 2026, 75 Min., FSK 0; Regie: Sean Heuston; mit den Stimmen von: LukasBS, Tim Oliver Schultz, Kauta

Samstag 26.9. und Sonntag 27.9., jeweils um 15 Uhr

Adresse

Geismar Landstraße 19
Göttingen
37083

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 16:00
Dienstag 10:00 - 16:00
Mittwoch 10:00 - 16:00
Donnerstag 10:00 - 16:00
Freitag 10:00 - 14:00

Telefon

+49551484523

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