Zebrano-Theater

Zebrano-Theater Das Zebrano-Theater in Berlin Friedrichshain. Impressum: http://zebrano-theater.de/impressum.html Das Zebrano-Theater liegt nicht nur im angesagten Friedrichshain, sondern ist auch durch die Lage am Ostkreuz mit den öffentlichen Verkehrsmitteln aus allen Teilen Berlins gut zu erreichen.

Es gibt eine schöne kleine Bühne mit Klavier, Leinwand, einen Zuschauerraum, der bis zu 60 Zuschauer fasst, aber auch für weniger Personen aufgrund der variablen Bestuhlung vielseitig nutzbar ist. Impressum: http://zebrano-theater.de/impressum.html

Das Programm des Zebrano-Theaters ist musikalisch-literarisch ausgerichtet. Es bietet jede Woche eine Mischung von professioneller Kleinkunst, Kabaret

Es gibt eine schöne kleine Bühne mit Klavier, Leinwand, einen Zuschauerraum, der bis zu 60 Zuschauer fasst, aber auch für weniger Personen aufgrund der variablen Bestuhlung vielseitig nutzbar ist. Impressum: http://zebrano-theater.de/impressum.html

Das Programm des Zebrano-Theaters ist musikalisch-literarisch ausgerichtet. Es bietet jede Woche eine Mischung von professioneller Kleinkunst, Kabaret

Wie gewohnt öffnen

Frohe Weihnachten – oder: schläfst Du schon?In der Dezember-Ausgabe lasen die Dienstagspropheten aus dem frisch revidier...
18/12/2021

Frohe Weihnachten – oder: schläfst Du schon?

In der Dezember-Ausgabe lasen die Dienstagspropheten aus dem frisch revidierten Buch der Bücher, aus Liebesbriefen, die die Stasi hatte verschwinden lassen, aus Gedichten über die vorgedrungene Nacht und aus selbst beklebten Bücher-Bestsellern Geschichten über Mauritius, über Soldaten und über Mörder und natürlich über die Packung Aufbackbrötchen am Morgen danach. Wenn sich dabei blökende Schafe mit Netzstrumpfhosen nach dem Tomaszewski-Prinzip einem brennenden Kometen gleich durch die liebes-vertonte Dunkelheit bewegen, merkt man sofort, dass hier Geschichten erzählt werden, obwohl sie wahr sind!
Da geht es um Werbetürme, die hässlicher kaum sein können, um das angenehme Gefühl, sich in den Sand einzuwühlen, um die Tretmühle, die man GEMA-frei bedienen kann, auch wenn man noch keinen Online-Unterricht absolviert hat, es geht um Kannibalen und Piraten, um satanische Pentagramme und selbstverständlich um die Scheidungsrate in der DDR.
Wer sich nun fragt, wann die Polizei endlich vor dem Zelt auftaucht oder warum der Flug zur Venus unbemannt ist, dem rufen die Dienstagspropheten zu: Omueydo!

Frohe Weihnachten – oder: schläfst Du schon?

In der Dezember-Ausgabe lasen die Dienstagspropheten aus dem frisch revidierten Buch der Bücher, aus Liebesbriefen, die die Stasi hatte verschwinden lassen, aus Gedichten über die vorgedrungene Nacht und aus selbst beklebten Bücher-Bestsellern Geschichten über Mauritius, über Soldaten und über Mörder und natürlich über die Packung Aufbackbrötchen am Morgen danach. Wenn sich dabei blökende Schafe mit Netzstrumpfhosen nach dem Tomaszewski-Prinzip einem brennenden Kometen gleich durch die liebes-vertonte Dunkelheit bewegen, merkt man sofort, dass hier Geschichten erzählt werden, obwohl sie wahr sind!
Da geht es um Werbetürme, die hässlicher kaum sein können, um das angenehme Gefühl, sich in den Sand einzuwühlen, um die Tretmühle, die man GEMA-frei bedienen kann, auch wenn man noch keinen Online-Unterricht absolviert hat, es geht um Kannibalen und Piraten, um satanische Pentagramme und selbstverständlich um die Scheidungsrate in der DDR.
Wer sich nun fragt, wann die Polizei endlich vor dem Zelt auftaucht oder warum der Flug zur Venus unbemannt ist, dem rufen die Dienstagspropheten zu: Omueydo!

Auch am zweiten Abend ihres diesjährigen Gastspiels brachten die "Hörspiele zum Zugucken" die Weihnachtsgeschichte von D...
16/12/2021

Auch am zweiten Abend ihres diesjährigen Gastspiels brachten die "Hörspiele zum Zugucken" die Weihnachtsgeschichte von Dickens mit vollem Körpereinsatz, zahllosen Requisiten und natürlich mit jeder Menge Herzblut auf die Bühne des Zebrano-Theaters.
Das – leider Corona-bedingt reduzierte – Publikum bedankte sich bei den vier Schauspielern mit anhaltendem Applaus: Christine Marx (Schreiber, alle Frauenrollen, Erzählerin), Klaus Nothnagel (Neffe, alle Geister), Ortrun Dreyer (Musik und alle Geräusche) sowie Hans-Dieter Heiter (erstmalig als Scrooge)

Nicht nur Tiny Tim wünscht allen Besuchern des Zebrano-Theaters eine frohe Weihnachtszeit!

Auch am zweiten Abend ihres diesjährigen Gastspiels brachten die "Hörspiele zum Zugucken" die Weihnachtsgeschichte von Dickens mit vollem Körpereinsatz, zahllosen Requisiten und natürlich mit jeder Menge Herzblut auf die Bühne des Zebrano-Theaters.
Das – leider Corona-bedingt reduzierte – Publikum bedankte sich bei den vier Schauspielern mit anhaltendem Applaus: Christine Marx (Schreiber, alle Frauenrollen, Erzählerin), Klaus Nothnagel (Neffe, alle Geister), Ortrun Dreyer (Musik und alle Geräusche) sowie Hans-Dieter Heiter (erstmalig als Scrooge)

Nicht nur Tiny Tim wünscht allen Besuchern des Zebrano-Theaters eine frohe Weihnachtszeit!

Die Hörspiele zum Zugucken machten ihrem Namen mit der Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens alle Ehre: Erzählung, Mu...
12/12/2021

Die Hörspiele zum Zugucken machten ihrem Namen mit der Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens alle Ehre: Erzählung, Musik, Drama, (Nächsten-)Liebe, Tod, Geräusche, Läuterung rührten das Publikum buchstäblich zu Tränen und holten die Künstler am Schluss des Abends mit lautem Fußgetrampel mehrfach auf die Bühne zurück!
Auch am 12.12.2021 kann man die „Masked Singers“ noch einmal im Zebrano-Theater erleben – einfach wie immer eine Nachricht an Karten[ät]Zebrano-Theater.de schicken!

Die Hörspiele zum Zugucken machten ihrem Namen mit der Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens alle Ehre: Erzählung, Musik, Drama, (Nächsten-)Liebe, Tod, Geräusche, Läuterung rührten das Publikum buchstäblich zu Tränen und holten die Künstler am Schluss des Abends mit lautem Fußgetrampel mehrfach auf die Bühne zurück!
Auch am 12.12.2021 kann man die „Masked Singers“ noch einmal im Zebrano-Theater erleben – einfach wie immer eine Nachricht an Karten[ät]Zebrano-Theater.de schicken!

Der herabschauende Hund und die Pandora-Papers – oder: Es wird die LiebeEgal ob Champagner auf dem Kutter im Morgenrot, ...
11/12/2021

Der herabschauende Hund und die Pandora-Papers – oder: Es wird die Liebe
Egal ob Champagner auf dem Kutter im Morgenrot, Mammutsteak in der Steinzeit oder eine staatlich anerkannte sexuelle Wirtschaftsallianz – Chin Meyer erklärt in seinem neuen Programm, wie all das unweigerlich zur Liebe führt. Dabei nimmt er die Pharmaforscherin und den Journalisten ebenso mit, wie den Schauspieler und den Tankstellenberater. Was alle eint, ist der Wunsch nach Liebe: im Café Alex, auf der Kreuzfahrt, im Grünen Salon oder beim vierstündigen Tee auf einem Powerplate – überall wird getanzt, geredet und natürlich geküsst. Dass es bei Letzterem nicht auf die Schnelligkeit oder einen Wettbewerb ankommt, wird am Beispiel des verkohlten Rostbratwürstchens oder dem vom Trabi-Motor angetriebenen Gehirn anschaulich erklärt.
Doch, wenn es zwischen dem Elektromeister und der Fitnesstrainerin funkt, dann liegt das nicht nur am vorher festgelegten Goldstandard oder dem Match auf einer Online-Plattform! Chin Meyer kann die Zusammenhänge und den Return of Investment schlüssig anhand der Schöneberger-Skala darlegen – auch, wenn mal 20cm fehlen und ein ganzes Bündel von Dreiwochenfreundschaften im Wege steht.

Ob es bei den Hörspielen zum Zugucken ebenfalls Salsa-aufgestaute Küsse und Tango-Beobachtungen im Park geben wird, können wir nicht versprechen – dass sich der Besuch des Zebrano-Theaters am 11. und 12.12.2021 trotzdem lohnt, schon!

Der herabschauende Hund und die Pandora-Papers – oder: Es wird die Liebe
Egal ob Champagner auf dem Kutter im Morgenrot, Mammutsteak in der Steinzeit oder eine staatlich anerkannte sexuelle Wirtschaftsallianz – Chin Meyer erklärt in seinem neuen Programm, wie all das unweigerlich zur Liebe führt. Dabei nimmt er die Pharmaforscherin und den Journalisten ebenso mit, wie den Schauspieler und den Tankstellenberater. Was alle eint, ist der Wunsch nach Liebe: im Café Alex, auf der Kreuzfahrt, im Grünen Salon oder beim vierstündigen Tee auf einem Powerplate – überall wird getanzt, geredet und natürlich geküsst. Dass es bei Letzterem nicht auf die Schnelligkeit oder einen Wettbewerb ankommt, wird am Beispiel des verkohlten Rostbratwürstchens oder dem vom Trabi-Motor angetriebenen Gehirn anschaulich erklärt.
Doch, wenn es zwischen dem Elektromeister und der Fitnesstrainerin funkt, dann liegt das nicht nur am vorher festgelegten Goldstandard oder dem Match auf einer Online-Plattform! Chin Meyer kann die Zusammenhänge und den Return of Investment schlüssig anhand der Schöneberger-Skala darlegen – auch, wenn mal 20cm fehlen und ein ganzes Bündel von Dreiwochenfreundschaften im Wege steht.

Ob es bei den Hörspielen zum Zugucken ebenfalls Salsa-aufgestaute Küsse und Tango-Beobachtungen im Park geben wird, können wir nicht versprechen – dass sich der Besuch des Zebrano-Theaters am 11. und 12.12.2021 trotzdem lohnt, schon!

Genie und Wahnsinn im Mannheimer DialektNicht nur die weitgereisten Antragsteller, sondern auch die anderen Künstler des...
08/12/2021

Genie und Wahnsinn im Mannheimer Dialekt

Nicht nur die weitgereisten Antragsteller, sondern auch die anderen Künstler des „Clubs“ hatten prallgefüllte Taschen mit Geschenken (kalte Spaghetti, Depeschen voller Unansehnlichkeit, Inseln aus Plastikmüll, Geräuschen aus Hörspielen, Transformerfrösche), wertvollen Tipps (Künstler bitte nicht füttern, blaue Flecken lassen sich prima mit Eis am Stiel behandeln, Hunde nicht zum Lachen bringen, die können das gar nicht, in welchem Monat kann man ungestört Ping Pong spielen) und Lebensweisheiten (nichts auf Erden hält halt länger als ein Provisorium, Backen tut gut, Dickens hat nicht nur Geschichten mit Happy End geschrieben, Pflaster in der Dunkelheit sind genauso hilfreich wie eine Arche in der Wüste) dabei.
So verging die Zeit mit dem Warten auf potenzielle Enkel und die Vertretung von Frau Zielinski (Herr Schrader) wie im Flug um die Erdscheibe! Letztendlich blieb nur der neidische Blick auf die aufgeräumten Wohnzimmer der anderen – und das Kuscheln mit den Meerschweinchen auf der Gegenkundgebung.
Wer sich jetzt am liebsten ein Auto aus Realität bauen und damit ins Zebrano-Theater fahren möchte, kann das schon am kommenden Wochenende tun – entweder zu Chin Meyer (10.12.) oder zu den Hörspielen zum Zugucken mit Klaus Nothnagel Rederei & Schrifttum (11./12.12.). Eine kurze Nachricht an Karten[ät]Zebrano-Theater.de genügt!

Genie und Wahnsinn im Mannheimer Dialekt

Nicht nur die weitgereisten Antragsteller, sondern auch die anderen Künstler des „Clubs“ hatten prallgefüllte Taschen mit Geschenken (kalte Spaghetti, Depeschen voller Unansehnlichkeit, Inseln aus Plastikmüll, Geräuschen aus Hörspielen, Transformerfrösche), wertvollen Tipps (Künstler bitte nicht füttern, blaue Flecken lassen sich prima mit Eis am Stiel behandeln, Hunde nicht zum Lachen bringen, die können das gar nicht, in welchem Monat kann man ungestört Ping Pong spielen) und Lebensweisheiten (nichts auf Erden hält halt länger als ein Provisorium, Backen tut gut, Dickens hat nicht nur Geschichten mit Happy End geschrieben, Pflaster in der Dunkelheit sind genauso hilfreich wie eine Arche in der Wüste) dabei.
So verging die Zeit mit dem Warten auf potenzielle Enkel und die Vertretung von Frau Zielinski (Herr Schrader) wie im Flug um die Erdscheibe! Letztendlich blieb nur der neidische Blick auf die aufgeräumten Wohnzimmer der anderen – und das Kuscheln mit den Meerschweinchen auf der Gegenkundgebung.
Wer sich jetzt am liebsten ein Auto aus Realität bauen und damit ins Zebrano-Theater fahren möchte, kann das schon am kommenden Wochenende tun – entweder zu Chin Meyer (10.12.) oder zu den Hörspielen zum Zugucken mit Klaus Nothnagel Rederei & Schrifttum (11./12.12.). Eine kurze Nachricht an Karten[ät]Zebrano-Theater.de genügt!

Von Äpfeln und Honig, Polizisten und Hundefängern, Containern und Klappgitarren – oder: Wenn der Teufel sich im Detail v...
06/12/2021

Von Äpfeln und Honig, Polizisten und Hundefängern, Containern und Klappgitarren – oder: Wenn der Teufel sich im Detail versteckt!

Im Weihnachtsmonat schauten die Geschmacksverstärker zurück auf eine Zeit, in der noch Sprichwörter in Lieder einflossen. Damals verkrochen sich Spatzen in der Nähe des Ostkreuzes zum Überwintern, Promis signierten Flugzeugsitze mit Morgenurin, Tomaten wurden in der Steinofenglut haltbar gemacht und Opa betrieb seinen Fön noch völlig ohne Isolierung. Kurz: die Erde drehte sich ab 6:10 Uhr anders herum!
In diesem Spiel voller Getöse fanden sie Reime auf Hotspot, lächelten durch die Wollwindungenritze, kämpften mit der Konsumkontrollbehörde, rückten Toilettentürkaffeeflecken mit Hochdrucksprühlanzen zu Leibe, setzten sich zum Wellenrauschenlauschen vor den Wohnwagen am Meer und ließen Sterne aus dem Dönerscheibenschlitz regnen – bis zum Morgentau!
Beim Tango gab es die erste Leiche des Abends und der alte Gauner, der sich Liebe nennt, ließ auch nicht lange auf sich warten. Also tauschten sie vorsichtshalber fünf der sechs Buchstaben in „Berlin“, holten ihre Lieblingssocken aus dem Müll und lösten alle Menschheitsprobleme während der 16-Stunden-Schicht im Gespräch mit einem polyglotten Otter.
Am ersten Mittwoch im Januar kann man wieder erleben, wie die Geschmacksverstärker Herzen falten und die Welt retten – eine Mail an Karten[ät]Zebrano-Theater.de genügt.

Von Äpfeln und Honig, Polizisten und Hundefängern, Containern und Klappgitarren – oder: Wenn der Teufel sich im Detail versteckt!

Im Weihnachtsmonat schauten die Geschmacksverstärker zurück auf eine Zeit, in der noch Sprichwörter in Lieder einflossen. Damals verkrochen sich Spatzen in der Nähe des Ostkreuzes zum Überwintern, Promis signierten Flugzeugsitze mit Morgenurin, Tomaten wurden in der Steinofenglut haltbar gemacht und Opa betrieb seinen Fön noch völlig ohne Isolierung. Kurz: die Erde drehte sich ab 6:10 Uhr anders herum!
In diesem Spiel voller Getöse fanden sie Reime auf Hotspot, lächelten durch die Wollwindungenritze, kämpften mit der Konsumkontrollbehörde, rückten Toilettentürkaffeeflecken mit Hochdrucksprühlanzen zu Leibe, setzten sich zum Wellenrauschenlauschen vor den Wohnwagen am Meer und ließen Sterne aus dem Dönerscheibenschlitz regnen – bis zum Morgentau!
Beim Tango gab es die erste Leiche des Abends und der alte Gauner, der sich Liebe nennt, ließ auch nicht lange auf sich warten. Also tauschten sie vorsichtshalber fünf der sechs Buchstaben in „Berlin“, holten ihre Lieblingssocken aus dem Müll und lösten alle Menschheitsprobleme während der 16-Stunden-Schicht im Gespräch mit einem polyglotten Otter.
Am ersten Mittwoch im Januar kann man wieder erleben, wie die Geschmacksverstärker Herzen falten und die Welt retten – eine Mail an Karten[ät]Zebrano-Theater.de genügt.

Von falschen Messlatten, PaL-Feldern und dicken, grauen Männern mit Latzhose – oder: Wie sich die Grufu in der Mufu verl...
30/11/2021

Von falschen Messlatten, PaL-Feldern und dicken, grauen Männern mit Latzhose – oder: Wie sich die Grufu in der Mufu verlor

Den Reim als Mittel gegen alle Widrigkeiten einsetzend, nimmt uns Philipp Scharrenberg mit auf eine Reise durch die Realität. Er zeigt deren Probleme auf (Atombomben im Kinderzimmer, Geburtskämpfe mit dem Pfandautomat, buntbestrickte Parkplatzpoller, flüssigen Stuhlgang und Digitalisierung als verpixeltes Bild der Welt), aber er bringt auch Lösungsvorschläge: neue Maßeinheiten in einem zusammenhängenden System, tanzen, bis der Filter platzt, KKG in der Fußgängerzone und natürlich gelbe Quadrate für Nichtbraucher.
Wenn er mal nicht weiterweiß, schiebt er Regale vor neu entstandene Sicherheitslücken oder spricht in aller Ruhe mit dem inneren Neutralen. In solchen Momenten sucht er am Buffet ohne Seele nach Croissants und in Buchläden nach Geschichten ohne Happy End. Sobald aber die Vorstellung vor der Realität steht, ruft er Karina von Microloft an. Das hilft nicht nur gegen den kleinen Mob, sondern bewahrt ihn (und uns) auch vor der Zuflucht in Onkel Trumps Hütte.
Wer nun denkt, er habe ein Recht auf Überfluss, der schaut am besten nach, wo dieser geniale Künstler als nächstes auftritt und besorgt sich dafür Karten!
Im Zebrano-Theater geht es am Mittwoch weiter, dann dichten, reimen und singen die Geschmacksverstärker - Liedermacher, Literatur, Lyrik zum Motto "Das Böse ist immer und überall – das Gute aber auch".

Von falschen Messlatten, PaL-Feldern und dicken, grauen Männern mit Latzhose – oder: Wie sich die Grufu in der Mufu verlor

Den Reim als Mittel gegen alle Widrigkeiten einsetzend, nimmt uns Philipp Scharrenberg mit auf eine Reise durch die Realität. Er zeigt deren Probleme auf (Atombomben im Kinderzimmer, Geburtskämpfe mit dem Pfandautomat, buntbestrickte Parkplatzpoller, flüssigen Stuhlgang und Digitalisierung als verpixeltes Bild der Welt), aber er bringt auch Lösungsvorschläge: neue Maßeinheiten in einem zusammenhängenden System, tanzen, bis der Filter platzt, KKG in der Fußgängerzone und natürlich gelbe Quadrate für Nichtbraucher.
Wenn er mal nicht weiterweiß, schiebt er Regale vor neu entstandene Sicherheitslücken oder spricht in aller Ruhe mit dem inneren Neutralen. In solchen Momenten sucht er am Buffet ohne Seele nach Croissants und in Buchläden nach Geschichten ohne Happy End. Sobald aber die Vorstellung vor der Realität steht, ruft er Karina von Microloft an. Das hilft nicht nur gegen den kleinen Mob, sondern bewahrt ihn (und uns) auch vor der Zuflucht in Onkel Trumps Hütte.
Wer nun denkt, er habe ein Recht auf Überfluss, der schaut am besten nach, wo dieser geniale Künstler als nächstes auftritt und besorgt sich dafür Karten!
Im Zebrano-Theater geht es am Mittwoch weiter, dann dichten, reimen und singen die Geschmacksverstärker - Liedermacher, Literatur, Lyrik zum Motto "Das Böse ist immer und überall – das Gute aber auch".

Von falschen Messlatten, PaL-Feldern und dicken, grauen Männern mit Latzhose – oder: Wie sich die Grufu in der Mufu verl...
30/11/2021

Von falschen Messlatten, PaL-Feldern und dicken, grauen Männern mit Latzhose – oder: Wie sich die Grufu in der Mufu verlor

Den Reim als Mittel gegen alle Widrigkeiten einsetzend, nimmt uns Philipp Scharrenberg mit auf eine Reise durch die Realität. Er zeigt deren Probleme auf (Atombomben im Kinderzimmer, Geburtskämpfe mit dem Pfandautomat, buntbestrickte Parkplatzpoller, flüssigen Stuhlgang und Digitalisierung als verpixeltes Bild der Welt), aber er bringt auch Lösungsvorschläge: neue Maßeinheiten in einem zusammenhängenden System, tanzen, bis der Filter platzt, KKG in der Fußgängerzone und natürlich gelbe Quadrate für Nichtbraucher.
Wenn er mal nicht weiterweiß, schiebt er Regale vor neu entstandene Sicherheitslücken oder spricht in aller Ruhe mit dem inneren Neutralen. In solchen Momenten sucht er am Buffet ohne Seele nach Croissants und in Buchläden nach Geschichten ohne Happy End. Sobald aber die Vorstellung vor der Realität steht, ruft er Karina von Microloft an. Das hilft nicht nur gegen den kleinen Mob, sondern bewahrt ihn (und uns) auch vor der Zuflucht in Onkel Trumps Hütte.
Wer nun denkt, er habe ein Recht auf Überfluss, der schaut am besten nach, wo dieser geniale Künstler als nächstes auftritt und besorgt sich dafür Karten!
Im Zebrano-Theater geht es am Mittwoch weiter, dann dichten, reimen und singen die Geschmacksverstärker - Liedermacher, Literatur, Lyrik zum Motto "Das Böse ist immer und überall – das Gute aber auch".

Von falschen Messlatten, PaL-Feldern und dicken, grauen Männern mit Latzhose – oder: Wie sich die Grufu in der Mufu verlor

Den Reim als Mittel gegen alle Widrigkeiten einsetzend, nimmt uns Philipp Scharrenberg mit auf eine Reise durch die Realität. Er zeigt deren Probleme auf (Atombomben im Kinderzimmer, Geburtskämpfe mit dem Pfandautomat, buntbestrickte Parkplatzpoller, flüssigen Stuhlgang und Digitalisierung als verpixeltes Bild der Welt), aber er bringt auch Lösungsvorschläge: neue Maßeinheiten in einem zusammenhängenden System, tanzen, bis der Filter platzt, KKG in der Fußgängerzone und natürlich gelbe Quadrate für Nichtbraucher.
Wenn er mal nicht weiterweiß, schiebt er Regale vor neu entstandene Sicherheitslücken oder spricht in aller Ruhe mit dem inneren Neutralen. In solchen Momenten sucht er am Buffet ohne Seele nach Croissants und in Buchläden nach Geschichten ohne Happy End. Sobald aber die Vorstellung vor der Realität steht, ruft er Karina von Microloft an. Das hilft nicht nur gegen den kleinen Mob, sondern bewahrt ihn (und uns) auch vor der Zuflucht in Onkel Trumps Hütte.
Wer nun denkt, er habe ein Recht auf Überfluss, der schaut am besten nach, wo dieser geniale Künstler als nächstes auftritt und besorgt sich dafür Karten!
Im Zebrano-Theater geht es am Mittwoch weiter, dann dichten, reimen und singen die Geschmacksverstärker - Liedermacher, Literatur, Lyrik zum Motto "Das Böse ist immer und überall – das Gute aber auch".

Adresse

Lenbachstr. 7a
Friedrichshain
10245

Öffnungszeiten

Montag 19:00 - 23:00
Dienstag 19:00 - 23:00
Mittwoch 19:00 - 23:00
Donnerstag 19:00 - 23:00
Freitag 19:00 - 23:00
Samstag 19:00 - 23:00
Sonntag 19:00 - 23:00

Telefon

+493029049411

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