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Zebrano-Theater

Zebrano-Theater Das Zebrano-Theater in Berlin Friedrichshain. Impressum: http://zebrano-theater.de/impressum.html Das Zebrano-Theater liegt nicht nur im angesagten Friedrichshain, sondern ist auch durch die Lage am Ostkreuz mit den öffentlichen Verkehrsmitteln aus allen Teilen Berlins gut zu erreichen.

Es gibt eine schöne kleine Bühne mit Klavier, Leinwand, einen Zuschauerraum, der bis zu 60 Zuschauer fasst, aber auch für weniger Personen aufgrund der variablen Bestuhlung vielseitig nutzbar ist. Impressum: http://zebrano-theater.de/impressum.html

Das Programm des Zebrano-Theaters ist musikalisch-literarisch ausgerichtet. Es bietet jede Woche eine Mischung von professioneller Kleinkunst, Kabaret

Es gibt eine schöne kleine Bühne mit Klavier, Leinwand, einen Zuschauerraum, der bis zu 60 Zuschauer fasst, aber auch für weniger Personen aufgrund der variablen Bestuhlung vielseitig nutzbar ist. Impressum: http://zebrano-theater.de/impressum.html

Das Programm des Zebrano-Theaters ist musikalisch-literarisch ausgerichtet. Es bietet jede Woche eine Mischung von professioneller Kleinkunst, Kabaret

Wie gewohnt öffnen

Rehe im Netto, Herzen als Gong, Privatpartys im Schüttenbroxl und Ilse am Hoirzont – oder: Ein Jenseits ohne Cinch-Ansch...
14/05/2022

Rehe im Netto, Herzen als Gong, Privatpartys im Schüttenbroxl und Ilse am Hoirzont – oder: Ein Jenseits ohne Cinch-Anschlüsse

In dem Monat, in dem man nicht mehr fragt, ob es Liebe ist, gingen die Dienstagspropheten zurück in den Raum, der mal Kindheit war. Dort holten sie den Gorilla aus dem Kleiderschrank, träumten von Türen aus Mauerwerk, von Flügen über dem Grand Canyon (während es rosa Rosenblätter vom Himmel regnet), von Gespenstern auf dem Schlachtfeld und von kippenden Baustellentoiletten, mit denen das Niveau soweit sinkt, dass sich jeder Vergleich mit dem Mann, der zwischen den Autos hockt, verbietet – kurz: sie träumten von einer Zeit, in der Mädchen noch am Knie aufhörten und Jungs noch Köpfe angenäht wurden!
Natürlich richtete sich der prophetische Blick nicht nur in die Vergangenheit, sondern auch in die Gegenwart zum Gewehr mit dem klackenden Magazin und dem Glauben an den Frühling und den Sommer.
Aber, besonders interessant wird es immer dann, wenn die Künstler in die Zukunft schauen und beispielsweise Mittel gegen Liebeskummer parat haben oder neue Geschäftsideen für pandemiegeplagte Bestell-Junkies. In solchen Momenten huldigen sie dem Grottenolm, entscheiden mal eben zwischen Mensch und Biber, schicken die Nudel im Ausguss in den Leerlauf und lassen Flipper ganz unten am Rücken viel dicker erscheinen. All das passiert nur deshalb, weil die unbeschreiblich schöne Steffi die Theopenthal-Flasche ein kleines Stückchen zu tief gehalten hat – Stopp!

Püriertes Hühnerfleisch, gestohlene Stunden und Moppelkotze– oder: Wie eine riesige Urinprobe aus dem Weltall das Ausste...
09/05/2022

Püriertes Hühnerfleisch, gestohlene Stunden und Moppelkotze– oder: Wie eine riesige Urinprobe aus dem Weltall das Aussterben halbwüchsiger Laufvögel verhindert

Anders als man anhand des Titels vielleicht vermuten könnte, beschäftigt sich das neue Programm von Klaus Nothnagel nicht nur mit der Ornithologie auf dem flachen Lande – nein, er zeigt eine große Vielfalt an bunten Geschichten: Darin bekommen kurzbehoste Amerikaner in der Wilmersdorfer ebenso ihr Fett weg, wie Food-Coacher, die Fahrscheinpreise nach dem BMI ermitteln. Er beschäftigt sich aber auch mit der inneren Uhr von Hirschen, dem Pazifismus der Rüstungsindustrie, führt Dialoge mit sich selbst und untersucht den Einfluss des Klimawandels auf Single-Störche, die mit dem Reisemanagement überfordert sind.
Nothnagels Texte sind lustig, regen zum Nachdenken an und haben oftmals eine satirische Komponente, die das Publikum fordert – eine gelungene Premiere!

Traumolymp vs. Nichtstuexpertise – oder: wie der Tannhäuser von der oberschlesischen Niederlausitz in die niederschlesis...
07/05/2022

Traumolymp vs. Nichtstuexpertise – oder: wie der Tannhäuser von der oberschlesischen Niederlausitz in die niederschlesische Oberlausitz zog

Wenn jemand weiß, was man nicht tut, dann sind das wohl die Geschmacksverstärker! Aber alleine Verbotenes tun, macht nur halb so viel Spaß – also haben Andreas Albrecht, Holger Saarmann, Jana Berwig und Lennart Schilgen ihr Publikum verleitet, mit ihnen nachts in einen Park zu gehen und dort immer dann, wenn gerade keine Passanten in der Nähe waren, Funken erscheinen zu lassen – ganz von der Mission erfüllt! Dabei trugen sie blanke Haut als Kostüm, rannten mit der Stirn gegen Steintüren und versuchten, auf Scherben barfuß zu tanzen oder glotzende Eidotter vor der Zombieapokalypse zu retten. Klar, das ist leichter gesagt als getan – und so blieb manchmal auch nur die Tatenlosigkeit als letzter Ausweg. Aber, wenn Pia oder die Liebesgöttin das Zepter übernehmen, winkt zwar die Unsterblichkeit oder auseinandertreibende Schollen versandeter Kontakte – näher ran kommt man deshalb an die Buchten, wo die Muscheln im Sand kochen, allerdings auch nicht.
In solchen Momenten ist es gut, wenn man einen extraleisen Mini-3D-Drucker in der Tasche hat, mit dem man sich zur Not selbst eine kleine Flamme ausdrucken kann, um sie dann mit nach Rom zum Papst oder auch mit zum nächsten Casting auf die Couch zunehmen.
Letztlich verstanden sich alle im Raum blind und ließen die Augen sogar dann zu, als das Nachhaltigkeitsgen mit einer alten Kiste aus Felgenschrott so umgestaltet wurde, dass selbst ein parodierter Sänger Präsident der Welt werden könnte – bitte lassen Sie mich durch: Hilfe ist unterwegs!

Wie schwierig es manchmal für den Hausherrn des "Club Genie und Wahnsinn" (Sebastian Krämer) ist, die Aufnahmebescheide ...
06/05/2022

Wie schwierig es manchmal für den Hausherrn des "Club Genie und Wahnsinn" (Sebastian Krämer) ist, die Aufnahmebescheide zu entziffern, kann man hier nachvollziehen - und auch, dass das neueste Mitglied, William Wahl, ausschließlich positive Bescheide vorfand, von denen er einige zur Musik von Tilman Birr gefangen hat.
Herzlichen Glückwunsch zur Aufnahme in den ehrwürdigen Club!

Tag der Arbeit ohne Arbeit, Schachcomputer ohne Schach, Trauer ohne Trost – oder: Über den Zusammenhang von Weltfrieden ...
02/05/2022

Tag der Arbeit ohne Arbeit, Schachcomputer ohne Schach, Trauer ohne Trost – oder: Über den Zusammenhang von Weltfrieden und Übergewicht

Ja, das kann er, der Antragsteller: Traurige Dinge schön verpacken! Dafür lässt er die Algorithmen tanzen, führt als Käpt’n sein stolzes Schiff ans andere Ende der Welt und ist auch im Mai draußen, wenn ihm der Hals weh tut! Da hilft kein andauerndes Durstgestöhne, kein Ketchup hinter den Ohren und schon gar keine gelben Herzen. Allenfalls die Rüstungsindustrie kann sich in pazifistischer Tat der Sache annehmen – oder eben die Frau fürs Grobe!
Doch spätestens, wenn Schatzi nur noch Manuela genannt werden will, wenn Außen- und Innenarchitektinnen nur noch gemeinsam schöne Stühle aussuchen und wenn man sich im Anbau der Villa Mommsen nur noch ein blutiges Näschen holen kann, dann ist es Zeit, doch mal einen Blick in den Reiseführer „Norwegen für Andersreisende“ zu werfen. Denn nur so entsteht Satire ohne Kampfschweiß und Wuppertal wird so schön wie Paris.
Ob Tarzan beim nächsten „Club“ wieder da ist, wissen wir nicht, aber dass es ein ebenso schöner Abend wird, wie der mit William Wahl, Klaus Nothnagel, Tilman Birr, Timo Brunke und dem Gastgeber, Sebastian Krämer, das steht bereits fest!

Randkantenschwingungen, rosa Häschen und berechtigte Selbstzweifel – oder: Couching bei vollständiger AhnungslosigkeitVo...
02/05/2022

Randkantenschwingungen, rosa Häschen und berechtigte Selbstzweifel – oder: Couching bei vollständiger Ahnungslosigkeit

Vocal Recall haben ein neues Kapitel aufgeschlagen: Gerade in einer Zeit, in der Krieg, Pandemie und Naturkatastrophen zu Trübsal und Aufgeben verleiten, schaffen es die vier Künstler, das Publikum für zwei Stunden auf andere Gedanken zu bringen. So krümmen sie die Raumzeit, spenden Blut auf Bahnhöfen oder regen mit Clooney-Behrens-Vergleichen die Fantasie an. Natürlich herrscht angesichts der bereits genannten Themen nicht immer nur eitel Sonnenschein, weshalb Hass und unbändige Wut ebenso besungen werden (müssen), wie Menschen, die im Weg rumstehen.
Aber was wäre so eine Jungfernfahrt ohne Hering an der Railing, ohne Bärenfell vor der Webcam und vor allen Dingen ohne Publikum mit Unterkörpern? All das hatten Vocal Recall dabei und schafften es ab Minute eins des Abends, die Alltagssorgen vergessen zu machen und Licht in diese dunklen Zeiten zu bringen – wir wünschen den Vieren viel Erfolg mit diesem neuen Kapitel ihrer unglaublichen Karriere!

Leinen los!Als weitgereiste Fremde nimmt uns Masha Potempa mit auf eine Reise von Berlin nach Leipzig, durch schlaflose ...
30/04/2022

Leinen los!

Als weitgereiste Fremde nimmt uns Masha Potempa mit auf eine Reise von Berlin nach Leipzig, durch schlaflose Nächte mit musikalischen Mücken, über China, Alaska und Hamburg bis hin zum großen Sternenzelt. Wenn sie dabei mal nass wird, auch nicht schlimm: Dann ruft sie gemeinsam mit ihrem Chor einen Regenschirmritter, lässt die Wehmut von der Nasenspitze tropfen und wippt mit dem Fuß zum Liebeskummerblues.
Obwohl sie nicht weiß, wie man ein Raumschiff baut, wie viele Götter es gab und zuweilen ihre schweren Schwerter nicht mehr tragen mag, erzählt sie von der Unumkehrbarkeit mancher Prozesse, von gefallenen Kriegern, die nicht mehr aufstehen und davon, wie sie sich selbst verarschen kann, obwohl sie schon immer die richtigen Kreuzchen in die richtigen Kreise gemacht hat.
Wenn es ganz schlimm kommt, baut sie mit dem Rindesvater ein Haus aus Gummibärchen – direkt dort am Abgrund, wo uns der Wind durch die Flügel weht…
Ein Abend über das Verblassen gemeinsamer Sternbilder, über Geräusche in Zimmern, über kleine und große Elefanten, über Tränenkanalspülungen und natürlich über das Kappen von Leinen – ich wünschte, Du wüsstest das!

Von Fähren, Wellen, Wind und Vogelschwärmen – oder: Was sind Deine Gedanken zum Weltuntergang?Mit Kerzen als Leuchtfeuer...
23/04/2022

Von Fähren, Wellen, Wind und Vogelschwärmen – oder: Was sind Deine Gedanken zum Weltuntergang?

Mit Kerzen als Leuchtfeuer sitzt die selbstständige Künstlerin am Fenster und lässt den Sturmwind ein, der ihr zeigt, dass sie auch in diesen widrigen Zeiten fliegen kann: Durch leere U-Bahnhöfe, durch den Hinterhof, auf dem gerade die Gemeinschaft gefeiert wird, durch Corona-Wellen bis hin zu der Insel mit den bunten Tüchern. Masha Potempa singt Lieder über Verlustangst, über polyphone Beziehungen und über Bojen, die in der Elbe tanzen. Damit erobert sie nicht nur die Herzen des Publikums, sondern auch Manhattan und Berlin: Endloser Applaus und Zugabenrufe lockten die Künstlerin zu vier(!) Zugaben auf die Bühne!
Eine Wiederholung dieses wunderbaren Abends kann man heute erleben: Einfach eine Mail an Karten[ät]Zebrano-Theater.de schicken oder direkt an die Abendkasse kommen – 19 Uhr ist Einlass und eine halbe Stunde später werden die Leinen losgemacht!

Adresse

Lenbachstr. 7a
Friedrichshain
10245

Öffnungszeiten

Montag 19:00 - 23:00
Dienstag 19:00 - 23:00
Mittwoch 19:00 - 23:00
Donnerstag 19:00 - 23:00
Freitag 19:00 - 23:00
Samstag 19:00 - 23:00
Sonntag 19:00 - 23:00

Telefon

+493029049411

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