PUNKT. PUNKT bietet Raum und Zeit zum Entdecken von Kunst und Kultur

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in verschiedenen Performance-Installationen beleuchten wir soziale Choreographien aus philosophischen, künstlerischen und architektonischen Aspekten.

⚫️⚫️⚫️​​​​​​​​umweg by PUNKT   2020 ✨ ​​​​​​​​this is our handmade sign ​​​​​​​​Logodesign by Alexander Burkhardt 🤓​​​​​...
31/03/2022

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umweg by PUNKT 2020 ✨ ​​​​​​​​
this is our handmade sign ​​​​​​​​
Logodesign by Alexander Burkhardt 🤓​​​​​​​​
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📸 .studio

30/03/2022

🖥🖱bzzz bzzzz searching for a signal or a sign 🔭​​​​​​​​
what you see is the glitch effect we are using on our websites​​​​​​​​
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links to the and umweg by PUNKT website and lovely UX/UI Design Lady .piccolora in bio ​​​​​​​​
Check out her other works, too 🥰

⚪️🔘⚪️​​​​​​​​ bietet seit 2013 Zeit und Raum zum Entdecken von   und   🎨​​​​​​​​In verschiedenen Performance-Installatio...
30/03/2022

⚪️🔘⚪️​​​​​​​​
bietet seit 2013 Zeit und Raum zum Entdecken von und 🎨​​​​​​​​
In verschiedenen Performance-Installationen beleuchten wir soziale Choreographien aus philosophischen, künstlerischen und architektonischen Aspekten. ​​​​​​​​
PUNKT wanderte 2013 von der Berliner Straße, 2015 in die Mainzer Landstraße über die Hanauer Landstraße 2018 an die Hauptwache 2020 und 2021.

⚪️🔘⚪️​​​​​​​​ bietet seit 2013 Zeit und Raum zum Entdecken von   und   🎨​​​​​​​​In verschiedenen Performance-Installatio...
30/03/2022

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bietet seit 2013 Zeit und Raum zum Entdecken von und 🎨​​​​​​​​
In verschiedenen Performance-Installationen werden soziale Choreographien aus philosophischen, künstlerischen und architektonischen Aspekten beleuchtet. ​​​​​​​​
PUNKT setzten 2013 Berliner Straße, 2015 Mainzer Landstraße 2018 Hanauer Landstraße 2018 Hauptwache 2020 /21

30/03/2022

punkt.
- punkt
kein komma
+ umweg

🏙📸🏙​​​​​​​​Die Arbeit „Beyond the Fence“ porträtiert den in Frankfurt am Main gelegenen Stadtteil Ostend. Das zentrumsna...
29/03/2022

🏙📸🏙​​​​​​​​
Die Arbeit „Beyond the Fence“ porträtiert den in Frankfurt am Main gelegenen Stadtteil Ostend. Das zentrumsnahe Viertel befindet sich durch enorme städtebauliche Sanierungsmaßnahmen auf dem Weg von einem ehemals gewerblich-industriell geprägten Arbeiterviertel, zu einem attraktiven Stadtquartier.​​​​​​​​
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Seit 2014 beobachtet Zino Peterek diese Transformation bewusst und dokumentiere mit seinen Fotografien den Wandel. Das Ostend repräsentiert für ihn dabei auf engstem Raum die immer größer werdende soziale Kluft zwischen Arm und Reich. So begegnet er Gewinnern und Verlierern dieses Veränderungsprozesses auf seinen Wegen durch das Viertel. Sein Interesse gilt dabei vor allem den Folgen des gesellschaftlichen Wandels, den Geschichten der Menschen und den Auswirkungen auf ihren Lebensraum.​​​​​​​​
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Realisiert mit freundlicher Unterstützung der Stadt Frankfurt.

„Beyond the Fence“ Zino Peterek Zinografie
28/03/2022

„Beyond the Fence“
Zino Peterek Zinografie

🧠🧠🧠​​​​​​​​,,Mir geht es um die Grundfragen: Eine klare Bildsprache mit radikaler Symbolik“.- Marlon Jerome Hesse​​​​​​​...
28/03/2022

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,,Mir geht es um die Grundfragen: Eine klare Bildsprache mit radikaler Symbolik“.- Marlon Jerome Hesse​​​​​​​​
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Mit seinen Malereien will er dieses Leid an die Oberfläche holen. Die Bilder wirken daher meist grotesk, fremd und leicht unheimlich. Sie umgibt ein leichter Nebel der Trauer und der Hilflosigkeit, aber auch eine Form der Akzeptanz. Seine Werke sind autobiographisch zu verstehen. Die Ästhetik der entstellten Körper und morbiden Bildelemente erinnert an Francis Bacon und Lucian Freud. Hesses eigene Handschrift ist dabei jedoch unverkennbar.​​​​​​​​
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Heute studiert Marlon Jerome Hesse an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach Kunst.

Der 23 jährige Student der Goethe Universität in Frankfurt Marlon Jerome Hesse zeigt in seiner ersten Solo Ausstellung i...
27/03/2022

Der 23 jährige Student der Goethe Universität in Frankfurt Marlon Jerome Hesse zeigt in seiner ersten Solo Ausstellung im Showroom des Kunst und Kulturzentrums Ost-Stern Malereien und Zeichnungen der letzten drei Jahre.​​​​​​​​
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In seinen frühen Arbeiten ließ sich Hesse von Malern der klassischen Moderne wie Monet, Van Gogh und Munch inspirieren. Im Alter von 18 Jahren bemalte der Autodidakt wie Keith Haring einst in New York City die Werbetafeln der Frankfurter U-Bahnhöfe mit Kreide. Zum ersten Mal bekam er dadurch diverse Aufträge und durfte in der Frankfurter Taunusstraße beim TAB-Projekt eine Lampe entwerfen.​​​​​​​​
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Im selben Jahr erhielt er die Diagnose einer seltenen Herzerkrankung die für ihn jederzeit den plötzlichen Tod bedeuten könnte.​​​​​​​​
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,,Mir geht es um die Grundfragen: Eine klare Bildsprache mit radikaler Symbolik“.- Marlon Jerome Hesse​​​​​​​​
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Mit seinen Malereien will er dieses Leid an die Oberfläche holen. Die Bilder wirken daher meist grotesk, fremd und leicht unheimlich. Sie umgibt ein leichter Nebel der Trauer und der Hilflosigkeit, aber auch eine Form der Akzeptanz. Seine Werke sind autobiographisch zu verstehen. Die Ästhetik der entstellten Körper und morbiden Bildelemente erinnert an Francis Bacon und Lucian Freud. Hesses eigene Handschrift ist dabei jedoch unverkennbar.​​​​​​​​
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Heute studiert Marlon Jerome Hesse an der Hochschule für Gestaltung Kunst.

👐🏼👐🏼👐🏼⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀Artists: Lisa Bauer • Tessy Bemtgen • Michelle Denk • Darja Godeki • Svenja Keim • Philéas Laoutides • Le...
25/01/2022

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Artists: Lisa Bauer • Tessy Bemtgen • Michelle Denk • Darja Godeki • Svenja Keim • Philéas Laoutides • Leonore Liese • Franca Poltz • Merve Sesen

👁👁👁⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀In verschiedenen Medien und Ansätzen wenden sich die Studierenden der menschlichen Existenz zu: ihrer Körper...
25/01/2022

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In verschiedenen Medien und Ansätzen wenden sich die Studierenden der menschlichen Existenz zu: ihrer Körperlichkeit und Wahrnehmung, Ähnlichkeit und Befremden, der medialen Abbildung, Eigen- und Fremdwahrnehmung, Migration und Heimat, den Grenzen des Daseins und des Sagbaren. Der Mensch erscheint dabei vermittelt, befremdet – doch steht nie allein – ist eingebunden in Vernetzungen und Systeme, soziale Prägungen und politische Zusammenhänge. Die künstlerischen Arbeiten setzen bewusst auf Grenzüberschreitungen – von Medien und Genres – und eröffnen damit neue intermediale Perspektiven auf das Fremde im Eigenen und das Eigene im Fremden.

Adresse

Katharinenpforte 6
Frankfurt
60313

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