Landungsbrücken Frankfurt

Landungsbrücken Frankfurt Landungsbrücken Frankfurt: Heimat finden, Brücken schlagen, Neues entdecken. Von Schiller bis Zeller, von Shakespeare bis Kater, von Büchner bis Bauersima.

Junge Theatermacher:innen haben sich zusammengetan, um eine Leerstelle in der Kulturszene Frankfurts zu schließen: Einen Raum für die Sehnsucht. Ein junger Kreativpool und eine Plattform für die Realisation eigener und fremder freier Projekte. Auf dem Milchsackgelände im wilden Frankfurter Westen haben sich die Landungsbrücken seit 2004 gemütlich eingerichtet und eine alte Lagerhalle in Eigenarbeit in einen multifunktional nutzbaren Veranstaltungsort mit seiner ganz eigenen post-industriellen Atmosphäre verwandelt. Darin sind bislang unzählige Eigenproduktionen aus dem Bereich „Freies Modernes Klassisches Sprechtheater“ entstanden. Dazu kommt Nachwuchsförderung mit einer eigenen Kinder- und Jugendtheatersparte. Gastspiele, Koproduktionen und Kooperationen mit lokalen als auch überregionalen Gruppen und Häusern runden den Spielplan ab. Performances, Konzerte, Ausstellungen, Kurzfilmfestivals und Tanztheater schaffen größtmögliche Vielfalt ohne Beliebigkeit.

„Einer muss es ja tun.“ (Prinz Frankfurt)

Impressum:
http://www.landungsbruecken.org/de/impressum.php

👉Endpsurt in den Westen. Diese Woche an den LandungsbrückenWir haben immer noch eine gekühlte Halle. 🎟 Karten? Link in B...
07/07/2026

👉Endpsurt in den Westen. Diese Woche an den Landungsbrücken

Wir haben immer noch eine gekühlte Halle.

🎟 Karten? Link in Bio.

09.07.2026, 20:00 Uhr
10.07.2026, 20:00 Uhr
12.07.2026, 20:00 Uhr
THEATER
💎 DER EINSAME WESTEN
inszeniert vom großen Simon Sladeck Theaterensemble
(HfMDK-Regie)

"Außer Pferdewetten und unreinen Gedanken beichten diese Säcke überhaupt nix."

Coleman und Valene Connor sind zwei erwachsene Brüder, die soeben ihren Vater beerdigt haben. Diesem wurde von Coleman in Gesicht geschossen, ein Unfall natürlich. Die beiden machen weiter wie bisher; betrinken, betrügen und schlagen sich, dazwischen ärgern sie den traurigen Priester Welsh. Der ist regelmäßig zu Besuch, offenbar um die beiden wieder auf den rechten Weg von Vergebung und Sanftheit zu führen, eigentlich um ihnen den Korn wegzusaufen - und sich selbst Gott und die eigene Gemeinde schön. Die junge Girleen verkauft den Fusel, der die Spirale aus Hass, Liebe und Gewalt immer weiter hinabtreibt, an Selbstmorden, Mikrowellen und Heiligenfiguren vorbei hin zu dem Beichten von Sünden, die keiner Vergeben kann.

Eine Komödie über die Liebe, Chips, Gewalt und natürlich die Frage, ob es sich überhaupt lohnt um Vergebung zu kämpfen.

Mit: Can Braastad-Tiffon, Lara Durtschi, Gero Schramer und Titus Schumacher

Produktion und Bühnenbild: Romy Müller
Regie: Simon Sladeck
Technik: Anton Cigirac




👉Wunder machen einsam. Der Juli 2026 an den LandungsbrückenVorweg: Wir haben eine gekühlte Halle. Dank Wärmepumpe. 🎟 Kar...
01/07/2026

👉Wunder machen einsam. Der Juli 2026 an den Landungsbrücken

Vorweg: Wir haben eine gekühlte Halle. Dank Wärmepumpe.

🎟 Karten? Link in Bio.

02.07.2026, 20:00 Uhr
03.07.2026, 20:00 Uhr
05.07.2026, 20:00 Uhr
PERFORMANCE//FRANKFURT-PREMIERE
💎 DAS LOCH IN DER OBERFLÄCHE
Eine performative Suche nach Wundern
von äöü

Hast du schon einmal ein Wunder erlebt – oder zumindest gehofft, dass eines passiert? Wäre nicht heute ein guter Zeitpunkt? Ja, warum nicht? Die Berichte über unerklärliche Ereignisse reißen jedenfalls nicht ab: ein Fünfzehnjähriger in Nikeschuhen wird zum Heiligen, Marienfiguren tauchen im Supermarkt neben den Tiefkühlerbsen auf, im aufgeborstenen Asphalt blüht ein Löwenzahn und dein Sportverein steigt endlich in die erste Liga auf.

äöü nimmt dich mit auf eine theatrale Pilgerreise zu unerklärlichen Ereignissen, naturwissenschaftlichen Zaubereien und einer unmöglich erscheinenden Suche. Zu elektronischen Harfenklängen reisen sie von Assisi über Međugorje bis nach Fátima und zurück ins Ruhrgebiet. Zwischen Glauben, Wissenschaft, Hoffnung und (Theater-)Magie lädt äöü ein zu einer poetischen Performance über das, was sich den Gesetzmäßigkeiten von Alltag und Natur entzieht. Mit gewohntem Augenzwinkern, großer Neugier und zugegebenem Zweifel fährt äöü die Antennen aus. Wer's glaubt, wird selig. Spürst du es auch?

09.07.2026, 20:00 Uhr
10.07.2026, 20:00 Uhr
12.07.2026, 20:00 Uhr
THEATER
💎 DER EINSAME WESTEN
inszeniert vom großen Simon Sladeck Theaterensemble
(HfMDK-Regie)

Coleman und Valene Connor sind zwei erwachsene Brüder, die soeben ihren Vater beerdigt haben. Diesem wurde von Coleman in Gesicht geschossen, ein Unfall natürlich. Die beiden machen weiter wie bisher; betrinken, betrügen und schlagen sich.

Eine Komödie über die Liebe, Chips, Gewalt und natürlich die Frage, ob es sich überhaupt lohnt, um Vergebung zu kämpfen.kollektivkemme

grf







Das Staatstheater Augsburg, das Junge Theater Augsburg, das Theaterkollektiv KGI (Büro für nicht übertragbare Angelegenh...
30/06/2026

Das Staatstheater Augsburg, das Junge Theater Augsburg, das Theaterkollektiv KGI (Büro für nicht übertragbare Angelegenheiten), das Institut Neue Soziale Plastik sowie Landungsbrücken Frankfurt machen von nun an gemeinsame Sache als „Initiative Antisemitismuskritik & Theater“.

Eine neue bundesweite Initiative feierte am Wochenende ihr Gründungstreffen. Diese setzt sich gegen Diskriminierung innerhalb der Theaterszene ein. Auch ein Frankfurter Verein ist daran beteiligt.

30/06/2026

ÄÖÜ an den Landungsbrücken! Diese Woche. Und mit Klimaanlage

02.07.2026, 20:00 Uhr
03.07.2026, 20:00 Uhr
05.07.2026, 20:00 Uhr
PERFORMANCE//FRANKFURT-PREMIERE
💎 DAS LOCH IN DER OBERFLÄCHE
Eine performative Suche nach Wundern
von äöü

Und du verstehst nicht. Es geht über die Gesetzmäßigkeiten von Alltag und Natur hinaus. Du fragst dich: Wie ist das möglich? Eine Öffnung in der Welt und im Körper: weite Augen, empfangende Körperhaltung, geöffnete Münder. Ein Einschnitt im Alltag, ein Riss in der Realität.

Hast du schon einmal ein Wunder erlebt – oder zumindest gehofft, dass eines passiert? Wäre nicht heute ein guter Zeitpunkt? Ja, warum nicht? Die Berichte über unerklärliche Ereignisse reißen jedenfalls nicht ab: ein Fünfzehnjähriger in Nikeschuhen wird zum Heiligen, Marienfiguren tauchen im Supermarkt neben den Tiefkühlerbsen auf, im aufgeborstenen Asphalt blüht ein Löwenzahn und dein Sportverein steigt endlich in die erste Liga auf.

War das jetzt ein Wunder?

äöü nimmt dich mit auf eine theatrale Pilgerreise zu unerklärlichen Ereignissen, naturwissenschaftlichen Zaubereien und einer unmöglich erscheinenden Suche. Zu elektronischen Harfenklängen reisen sie von Assisi über Međugorje bis nach Fátima und zurück ins Ruhrgebiet. Zwischen Glauben, Wissenschaft, Hoffnung und (Theater-)Magie lädt äöü ein zu einer poetischen Performance über das, was sich den Gesetzmäßigkeiten von Alltag und Natur entzieht. Mit gewohntem Augenzwinkern, großer Neugier und zugegebenem Zweifel fährt äöü die Antennen aus. Wer's glaubt, wird selig. Spürst du es auch?

Fotos: .kemme
Dank ans fantastischste TEAM:
Bühne, Inside Eye: Sofia Falsone
Kostüm: Sylvia Straub
Text: äöü + Sina Ahlers
Dramaturgie: Franziska Schneeberger
Lichtdesign, Spezialeffekte & Teaser: Simon Lenzen
Musik, Sound Art: Matthias Erian
Produktion: Carina Graf .grf
Outside Eye: Fanti Baum
Choreografische Beratung: Jung Sun Kim
Bühnenbau: Clarissa Kassai
Grafik: kollektiv

16/06/2026

👉 Jetzt die erweiterte Edition mit den Bonustracks "Patrick Bruel", "Wim Wenders" und "Reifeprüfung"? Diese Woche an den Landungsbrücken.

18.06.2026, 20:00 Uhr
💎 CANCEL MY HEAD
WILL ICH DAS NOCH HÖREN?
Eine performative freiwillige Selbstkontrolle.

Ist das ein Theaterstück? Ist das ein Podcast? Ist das frontaler Aufklärungsunterricht? Drei Performer:innen. Text. Leerer Raum. Aufgeregte Notizen aus dem verbalen Mäandertal. Wenn Peter Brook sagt: „Wo nichts ist, ist alles möglich“, fragen wir „Wo sehr viel ist, was ist da eigentlich noch möglich?“ Man kann Eindeutigkeit durch ein Maximum an Ambivalenz erzeugen. Man kann aber eben auch Ambivalenz durch ein Maximum an Eindeutigkeit erzeugen. Und nun zur Werbung.

REGIE & KONZEPT & TEXTE & PERFORMANCE
Linus Koenig, Christoph Maasch, Jana Peil

SOUND
Jana Peil

TECHNISCHE EINRICHTUNG
Felix Bieske und Linus Koenig

Eine Koproduktion von Landungsbrücken Frankfurt mit Blasted Productions 2026

Gefördert vom Kulturamt der Stadt Frankfurt



👉 Die Fledermaus rekomponiert und getanzt. Unbedingt anschauen. Heute zum letzten Mal.📸 Fotos von dedaproductions🎟 Karte...
13/06/2026

👉 Die Fledermaus rekomponiert und getanzt. Unbedingt anschauen. Heute zum letzten Mal.

📸 Fotos von dedaproductions

🎟 Karten? Link in Bio.

12.06.2026, 20:00 Uhr
13.06.2026, 20:00 Uhr
💎 FLEDERMAUS – Zwei auf einem Maskenball
Tanztheater von Vlasova/Pawlica nach Johann Strauss

Johann Strauss’ Operette Die Fledermaus wurde 1874 im Schatten eines Finanzkollapses uraufgeführt – eine Nacht der Masken, in der sich die Wiener Gesellschaft mit Walzer, Champagner und Schein identitäten über ihre Krise hinweg tanzte. Genau dieser tragikomische Spalt zwischen Rausch und Realität ist heute wieder spürbar: Social-Media-Feeds laufen im Dauer-Selfie-Modus, „Buy-Now-Pay-Later“ ersetzt Sparschwein und Moral, während Kriege und Klimakollaps vor der Tür stehen.

Die Performance „Fledermaus – Zwei auf einem Maskenball“ konzentriert diese Dialektik auf nur zwei Körper. Keine lineare Operetten Handlung, sondern ihr destillierter Kern – das Spiel wechselnder Identitäten wird zu einem choreografischen Stroboskop: Zwei Menschen schlüpfen unablässig in Rollen, die direkt aus der Gegenwart stammen – Crypto-Tycoon, Hyper-Influencerin, Start-up-Genie, gelangweilte Milliardärs erbin. Jede Verwandlung ist körperlicher Kommentar auf eine bestimmte Spielart der Konsumgesellschaft. Je schneller die Masken gewechselt werden, desto sichtbarer wird die Leere, die darunter lauert.

Idee/Choreografie/Performance: Amadeus Pawlica und Katerina Vlasova
Musik: Lucy Hayes
Kostüm: Frederike Coors


Vlasova/Pawlica

👉 Maskenball zwischen Sparschwein und Moral. Heute und Morgen.📸 Fotos von dedaproductions🎟 Karten? Link in Bio.12.06.202...
12/06/2026

👉 Maskenball zwischen Sparschwein und Moral. Heute und Morgen.

📸 Fotos von dedaproductions

🎟 Karten? Link in Bio.

12.06.2026, 20:00 Uhr
13.06.2026, 20:00 Uhr
💎 FLEDERMAUS – Zwei auf einem Maskenball
Tanztheater von Vlasova/Pawlica nach Johann Strauss

Johann Strauss’ Operette Die Fledermaus wurde 1874 im Schatten eines Finanzkollapses uraufgeführt – eine Nacht der Masken, in der sich die Wiener Gesellschaft mit Walzer, Champagner und Schein identitäten über ihre Krise hinweg tanzte. Genau dieser tragikomische Spalt zwischen Rausch und Realität ist heute wieder spürbar: Social-Media-Feeds laufen im Dauer-Selfie-Modus, „Buy-Now-Pay-Later“ ersetzt Sparschwein und Moral, während Kriege und Klimakollaps vor der Tür stehen.

Die Performance „Fledermaus – Zwei auf einem Maskenball“ konzentriert diese Dialektik auf nur zwei Körper. Keine lineare Operetten Handlung, sondern ihr destillierter Kern – das Spiel wechselnder Identitäten wird zu einem choreografischen Stroboskop: Zwei Menschen schlüpfen unablässig in Rollen, die direkt aus der Gegenwart stammen – Crypto-Tycoon, Hyper-Influencerin, Start-up-Genie, gelangweilte Milliardärs erbin. Jede Verwandlung ist körperlicher Kommentar auf eine bestimmte Spielart der Konsumgesellschaft. Je schneller die Masken gewechselt werden, desto sichtbarer wird die Leere, die darunter lauert.

Idee/Choreografie/Performance: Amadeus Pawlica und Katerina Vlasova
Musik: Lucy Hayes
Kostüm: Frederike Coors


Vlasova/Pawlica

👉 Maskenball zwischen Sparschwein und Moral. Diese Woche an den Landungsbrücken.11.06.2026, 20:00 Uhr (PREMIERE)12.06.20...
09/06/2026

👉 Maskenball zwischen Sparschwein und Moral. Diese Woche an den Landungsbrücken.

11.06.2026, 20:00 Uhr (PREMIERE)
12.06.2026, 20:00 Uhr
13.06.2026, 20:00 Uhr
💎 FLEDERMAUS – Zwei auf einem Maskenball
Tanztheater von Vlasova/Pawlica nach Johann Strauss

Johann Strauss’ Operette Die Fledermaus wurde 1874 im Schatten eines Finanzkollapses uraufgeführt – eine Nacht der Masken, in der sich die Wiener Gesellschaft mit Walzer, Champagner und Schein identitäten über ihre Krise hinweg tanzte. Genau dieser tragikomische Spalt zwischen Rausch und Realität ist heute wieder spürbar: Social-Media-Feeds laufen im Dauer-Selfie-Modus, „Buy-Now-Pay-Later“ ersetzt Sparschwein und Moral, während Kriege und Klimakollaps vor der Tür stehen.

Die Performance „Fledermaus – Zwei auf einem Maskenball“ konzentriert diese Dialektik auf nur zwei Körper. Keine lineare Operetten Handlung, sondern ihr destillierter Kern – das Spiel wechselnder Identitäten wird zu einem choreografischen Stroboskop: Zwei Menschen schlüpfen unablässig in Rollen, die direkt aus der Gegenwart stammen – Crypto-Tycoon, Hyper-Influencerin, Start-up-Genie, gelangweilte Milliardärs erbin. Jede Verwandlung ist körperlicher Kommentar auf eine bestimmte Spielart der Konsumgesellschaft. Je schneller die Masken gewechselt werden, desto sichtbarer wird die Leere, die darunter lauert.

Idee/Choreografie/Performance: Amadeus Pawlica und Katerina Vlasova
Musik: Lucy Hayes
Kostüm: Frederike Coors


Vlasova/Pawlica

👉 Seelen werden aufgegessen. Diese Woche an den Landunsgbrücken🎟 Ticketlink in Bio04.06.2026, 20:00 Uhr05.06.2026, 20:00...
02/06/2026

👉 Seelen werden aufgegessen. Diese Woche an den Landunsgbrücken

🎟 Ticketlink in Bio

04.06.2026, 20:00 Uhr
05.06.2026, 20:00 Uhr
06.06.2026, 20:00 Uhr
07.06.2026, 20:00 Uhr
THEATER//PREMIERE
💎 BILDER VON UNS
von Thomas Melle
Eine Produktion von Ankunftshalle T

Was hat meine Jugend mit mir gemacht?
Was habt ihr gemacht?
Wusstet ihr davon? Nein. Oder? Oder doch?
Kann ich mir so sicher sein?

Ein Psychokrimi über sexuellen Missbrauch und die Auswirkungen traumatisierender Erlebnisse auf das Erwachsenenleben.

Das Ensemble:
Jesko: Tillmann Deselaers
Malte: Jannek Suhr
Johannes: Martin Schneider
Konstantin: Matthias Kraut
Lehrerin (Katja): Jana Hingst
Bettina: Nuria Garcia Alba
Sandra: Miriam Dold
Stimmen und Körper: Charlotte Michele, Gena Weinlich, Karla Alpers
Prolog: Alexander Hellmann, Antonia Bien
Licht & Technik: Alexander Taets von Amerongen
Musik: Cornelius Boeder
Dramaturgie: Antonia Bien, Ferdinand Hecht, Julian Urban, Miriam Dold, Simon Höra
Regieassistenz: Antonia Bien
Inszenierung & Regie: Ferdinand Hecht & Simon Höra

Das Stück:
„Ein anonymer Absender schickt Jesko Drescher ein Foto aufs Mobiltelefon. Darauf: Jesko als 12-jähriger Junge, n***t. Unvermittelt drängen weitere Bilder aus Jeskos Erinnerung an die Oberfläche, und nicht nur er wird in die Vergangenheit zurückkatapultiert: Auch seine ehemaligen Mitschüler – wie er heute fast alle Männer um die 40 in prestigeträchtigen Berufen – müssen sich damit auseinandersetzen, vor vielen Jahren an ihrem katholischen Elite-Gymnasium möglicherweise Opfer systematischen Missbrauchs geworden zu sein. Was damals «normal» schien, bekommt nun eine ungeahnte Dimension und hinterfragt bestimmte Entscheidungen in der eigenen Biographie, die vielleicht weniger selbstbestimmt war als gedacht.


👉Zwei auf einem Maskenball. Der Juni 2026 an den Landungsbrücken🎟 Karten? Link in Bio.04.06.2026, 20:00 Uhr05.06.2026, 2...
01/06/2026

👉Zwei auf einem Maskenball. Der Juni 2026 an den Landungsbrücken

🎟 Karten? Link in Bio.

04.06.2026, 20:00 Uhr
05.06.2026, 20:00 Uhr
06.06.2026, 20:00 Uhr
07.06.2026, 20:00 Uhr
THEATER//WIEDERAUFNAHME
💎BILDER VON UNS
von Thomas Melle
Eine Produktion von Ankunftshalle T

10.06.2026, 11:00 Uhr ->IM DEUTSCHEN ROMANTIK-MUSEUM
11.06.2026, 11:00 Uhr ->IM DEUTSCHEN ROMANTIK-MUSEUM
THEATER//KLASSENZIMMERSTÜCK//PREMIERE
💎 ROMANTIK & BETON
Poesie im Klassenzimmer.
Eine Produktion von Kortmann&Konsorten

11.06.2026, 20:00 Uhr, PREMIERE
12.06.2026, 20:00 Uhr
13.06.2026, 20:00 Uhr
TANZTHEATER//PREMIERE
💎 DIE FLEDERMAUS
Zwei auf einem Maskenball
Eine Produktion von Vlasova/Pawlica

Johann Strauss’ Operette – eine Nacht der Masken, in der sich die Wiener Gesellschaft mit Walzer, Champagner und Schein identitäten über ihre Krise hinweg tanzte. Genau dieser tragikomische Spalt zwischen Rausch und Realität ist heute wieder spürbar: Social-Media-Feeds laufen im Dauer-Selfie-Modus während Kriege und Klimakollaps vor der Tür stehen.

14.06.2026, 14:30 Uhr (Einlass)
MUSIK//SPEZIAL
💎 ISO’s UKULELE-Schülervorspiel 2026
Von und mit Iso Herquist

18.06.2026, 20:00 Uhr
PERFORMANCE//PODCAST
💎 CANCEL MY HEAD - WILL ICH DAS NOCH HÖREN?
Eine performative freiwillige Selbstkontrolle.
Eine Produktion von Blasted Productions mit Landungsbrücken Frankfurt

VORSCHAU JULI 2026:

PERFORMANCE//FRANKFURT-PREMIERE
💎 DAS LOCH IN DER OBERFLÄCHE
Eine performative Suche nach Wundern
von äöü

THEATER
💎 DER EINSAME WESTEN
inszeniert vom großen Simon Sladeck Theaterensemble (HfMDK-Regie)

Gehts raus und schauts Euch an.









kollektiv




Adresse

Gutleutstraße 294
Frankfurt
60327

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