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Galerie Hübner & Hübner

Galerie Hübner & Hübner Seit 1998 zeigt die Galerie im Frankfurter Westend medienübergreifend aber mit klarem Schwerpunkt a Impressum: http://www.galerie-huebner.de/impressum

Wie gewohnt öffnen

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08/04/2022

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07/04/2022

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07/04/2022

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Premiere - Zum ersten Mal zeigen wir Fotografien von Claudia Reinhardt und gezeichnete und gemalte Arbeiten von Lena Lin...
04/03/2022

Premiere - Zum ersten Mal zeigen wir Fotografien von Claudia Reinhardt und gezeichnete und gemalte Arbeiten von Lena Linnros.
Es geht um Leben, Tod, Liebe und die Kraft der Natur

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03/03/2022

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22/01/2022

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Es ist eröffnet! In der 6. Einzelausstellung „Weiß wie Licht“ zeigt Galerie Hübner + Hübner neue Malereien von Nashun Na...
21/01/2022

Es ist eröffnet!

In der 6. Einzelausstellung „Weiß wie Licht“ zeigt Galerie Hübner + Hübner neue Malereien von Nashun Nashunbatu, der in seiner Landschaftsmalerei romantische und surreale Elemente fein abgewogen zu fesselnd-rätselhaften Bildern vereint. Eine nicht gänzlich neue Komponente tritt nun stark hervor und bringt ein besonderes Leuchten in die Bilder: Nashun Nashunbatu verwendet die Farbe Weiß in seinen neuen Werken nun großflächig und verleiht ihr eine neue Qualität, die in Kombination mit seiner Malerei strahlend und zugleich materiell erscheint. Der neue Blickwinkel ergab sich eher zufällig, als Nashun Nashunbatu sich mit der weißen Grundierung seiner Leinwände auseinandersetzte. Nashun Nashunbatu schätzt die naturbelassen, braunen Leinwand als eine offene Fläche, auf der noch alles geschehen kann. In ihr schlummern so lange unendlich viele mögliche Bilder, bis der Künstler eins von ihnen malt und festhält; so bleibt die offene Leinwand eine Projektionsfläche imaginierter Bilder. Die weißen Flächen sind konkreter, denn sie blenden mit ihrer Helligkeit, scheinen aber gleichzeitig etwas zu verdecken und verweisen so auf eine weitere Ebene. Es sind lebhaft erinnerte Bilder aus seiner Jugend, als er in den Ferien bei seinen Eltern in den Steppen und Wüsten seiner mongolischen Heimat die Tiere hütete und dort unter den Krusten und Schichten nach Wasser grub und im Winter das reflektierende Licht auf den Salzpfannen beobachtet, das reiner erscheinen kann als Schnee. Das reflektierte Licht blendet auf der monochromen Farbfläche, dass der Eindruck entsteht, in ein sich von der Leinwand ablösenden Nichts zu blicken. Diese Seherfahrungen verbindet Nashun Nashunbatu mit Bildern aus anderen Zusammenhängen zu surrealistisch anmutenden Bildern, die eine traumhafte Atmosphäre erzeugen können, zu der das klare Weiß einen faszinierenden Anteil hat.

Die Ausstellung dauert bis zum 19.02.2022

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18/11/2021

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Heute,13.10.2021 in der FAZ RHEIN Main
13/10/2021

Heute,13.10.2021 in der FAZ RHEIN Main

JAMES LLOYD - Freitag, 08.10.2021 ab 18:00 UhrDie vierte Einzelausstellung in der Galerie Hübner + Hübner zeigt Arbeiten...
08/10/2021

JAMES LLOYD - Freitag, 08.10.2021 ab 18:00 Uhr

Die vierte Einzelausstellung in der Galerie Hübner + Hübner zeigt Arbeiten von James Lloyd, die nach dem Brexit und während Corona entstanden sind. Die erzwungene Auszeit scheint die Wahrnehmung seiner Umgebung und die Aufgeschlossenheit gegenüber den Porträtierten noch weiter geschärft zu haben. Im Brennpunkt zwischen Atelier, Familie und Stadtlandschaft schafft er durchdachte und einfühlsame Bilder von höchster Qualität. So beobachtet er die Entwicklung seiner Töchter zu jungen Frauen und zeigt ihre Persönlichkeiten in einem gemeinsamen zurückgezogenen Moment, der sicherlich nicht mehr lange anhalten wird. Diese Atelierszene kann beispielhaft auf die gegenwärtige Situation übertragen werden. James Lloyds Leidenschaft und Könnerschaft in der Malerei zeigt sich nicht nur im Porträt, sondern auch in den Stillleben, wenn er einzelne Alltagsgegenstände isoliert und in ihren wesentlichen Charakteristika festhält. Selbst in kleinen Formaten sind Farb- und Lichtwirkungen kunstvoll eingefangen, die den Gegenständen ihre Natürlichkeit belassen.

JOHANNES HEPP - Heute, Freitag, 08.10.2021 ab 18:00 UhrIn der Gruppenausstellung „Lust“ der Galerie Hübner + Hübner hatt...
08/10/2021

JOHANNES HEPP - Heute, Freitag, 08.10.2021 ab 18:00 Uhr

In der Gruppenausstellung „Lust“ der Galerie Hübner + Hübner hatte Johannes Hepp seinen ersten Auftritt mit einem Mann, der gebannt einer Wurst nachschaut. Schon in dem beweglichen Männerkopf, der nicht nur mit den Augen einer knackigen Wurst folgt, zeigt sich der trockene, zielsichere Humor des Bildhauers. Seine Menschen, Tiermenschen und mythische Gestalten stehen meist für sich allein, scheinen ins Leere oder einen Spiegel zu blicken oder aber sind in Gedanken über sich und die Welt verfangen. Manchmal liefert Johannes Hepp die Erklärung für träumend verschlossene Augen gleich mit, indem er im Kopf als Sehnsuchtsbild eine nackte Frau zeigt, oder er lässt es aber offen, warum ein Mann so skeptisch zu einer schwarzen Wand schaut. Selbst wenn Menschen als Paar auf einer Wippe stehen, ist die Beziehung der Figuren distanziert aber zugewandt. Es sind diese ungewöhnlichen Kombinationen zwischen Ernst und Ironie, die alltägliche menschliche Befindlichkeiten zeigen, und die Figuren mit einem heiteren melancholischen Ernst ihre Situation ertragen lassen.
J

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16/06/2021

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An einem ungewissen Zeitpunkt zwischen Lockerung und möglicher Verschärfung der Situation, ist es eine gute Idee, gerade...
13/03/2021

An einem ungewissen Zeitpunkt zwischen Lockerung und möglicher Verschärfung der Situation, ist es eine gute Idee, gerade dieses Clown-Bild von Dieter Mammel als Kunstwerk der Woche zu wählen. Es ist das letzte Bild aus seinem Blueberry Cycle, in dem er sich mit den Themen Nacht, Licht, Traum oder Sehnsucht beschäftigt. Ein Clown als Künstlerpersönlichkeit vereinigt idealerweise in seinem Spiel die beiden Gegensätze Heiterkeit und Tragik, womit er als tiefsinniger Interpret von essentiell menschlichen Situationen wie geschaffen ist.
Mit der prägnanten Vierkantnase, der wilden Glatzenperücke und dem langen einfachen Hemd ist die Clownsfigur unschwer als der populäre Clown Charlie Rivel zu erkennen, der besonders in den Fünfzigerjahren große Erfolge in Deutschland feierte. Zur aktuellen Befindlichkeit passt das Bild durch die Hell-Dunkel-Symbolik und einer vereinzelten Person, die ganz offensichtlich nicht mit anderen Menschen oder dem Publikum kommuniziert, sondern mit einem Mond (der nüchtern betrachtet sicherlich ein Scheinwerfer ist). Charlie Rivel wird als heiterer Clown beschrieben, was allerdings nicht ausschließt, dass Dieter Mammel seine in vielen Fotos und Berichten bezeugte naiv-melancholische Ader heraushebt. Als einzelne Gestalt in der Dunkelheit der Manege und dem Licht der Scheinwerfer suggeriert das Bild die Einsamkeit eines Artisten. Diese durchbricht er selbst mit seiner Kunst: Mit den geschlossenen Augen scheint er einerseits in sich selbst hinein zu hören, andererseits setzt der hoch gereckte Kopf zu einem traumhaften Flug an, der bei aller gezeigten menschlichen Unsicherheiten große Freiräume für die Fantasie schafft. Zudem ist der Blick zum Mond ein urromantisches Sehnsuchtsmotiv. Es ist nicht nur ein Bild für das schöpferische Potential im Menschen, sondern zeigt auch eine Strategie, wie man in dunklen Zeiten Kraft aus einem fernen Licht ziehen kann.

Abb.: Dieter Mammel – Moon Rivel, 2017, Tusche auf Leinwand, 80 x 60 cm. © VG Bild Kunst, Bonn/Dieter Mammel

Friederike Jokisch versieht ihre Landschaften mit besonderen Stimmungen, die manchmal etwas traumhaft sein können.  Frie...
18/11/2020

Friederike Jokisch versieht ihre Landschaften mit besonderen Stimmungen, die manchmal etwas traumhaft sein können.

Friederike Jokisch
Land, o. L.
Öl, Ölpastell auf Leinwand, 100 x 130 cm

Auf durch den Raum gespannten Fäden macht Margund Smolka den Schriftverkehr eines durch Krieg getrennten Paares deutlich...
17/11/2020

Auf durch den Raum gespannten Fäden macht Margund Smolka den Schriftverkehr eines durch Krieg getrennten Paares deutlich.

Vor der Eröffnung zeigen wir wie immer nur kleine Ausschnitte
12/11/2020

Vor der Eröffnung zeigen wir wie immer nur kleine Ausschnitte

Vor der Eröffnung zeigen wir wie immer nur kleine Ausschnitte
12/11/2020

Vor der Eröffnung zeigen wir wie immer nur kleine Ausschnitte

Erste Begegnung - ein Bild aus der aktuellen Dieter Mammel-Ausstellung
20/10/2020

Erste Begegnung - ein Bild aus der aktuellen Dieter Mammel-Ausstellung

Wir danken Herrn Schütte für seinen Besuch und den Bericht über unsere aktuellen Ausstellung
14/10/2020
Der tiefe Schlaf

Wir danken Herrn Schütte für seinen Besuch und den Bericht über unsere aktuellen Ausstellung

Malerei von Dieter Mammel und Zeichnungen von Yun Nam in der Galerie Hübner & Hübner

Das Titelbild des neuen Zeitmagazins ist von Gabriela Jolowicz!
07/10/2020

Das Titelbild des neuen Zeitmagazins ist von Gabriela Jolowicz!

Abstand ist gewährleistet - Ein weiteres Bild aus der Dieter-Mammel-Ausstellung
06/10/2020

Abstand ist gewährleistet - Ein weiteres Bild aus der Dieter-Mammel-Ausstellung

Zwei Blätter aus der aktuellen Ausstellung mit Arbeiten von Yun Nam
05/10/2020

Zwei Blätter aus der aktuellen Ausstellung mit Arbeiten von Yun Nam

Die Posen könnten aus der Klassik kommen, die Verletzungen lassen tief blicken - eine Tuschezeichnung von Yun Nam - noch...
30/09/2020

Die Posen könnten aus der Klassik kommen, die Verletzungen lassen tief blicken - eine Tuschezeichnung von Yun Nam - noch bis Ende Oktober zu sehen

Yun Nam
Ohne Titel
Tusche auf Papier, 30 x 49 cm

Adresse

Grüneburgweg 71
Frankfurt
60323

Öffnungszeiten

Dienstag 14:00 - 18:00
Mittwoch 14:00 - 18:00
Donnerstag 14:00 - 18:00
Freitag 14:00 - 18:00
Samstag 10:00 - 14:00

Telefon

+4969721281

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Bemerkungen

Liebes Hübner & Hübner Team, habt ihr schon von BellaVista Filmproduktion Projekt „dietrich“: Sub- & Hochkultur Rhein-Main gehört? Wir sammeln sowohl lokale Künstler aller Art als auch die verschiedensten Lokalitäten, um sie in Form von außergewöhnlichen Events miteinander zu verbinden (Ballett auf dem Schrottplatz / Kunstausstellung an der Trinkhalle etc.) Bislang finanzieren wir unser Projekt aus eigener Tasche, damit jeder authentische Künstler (egal wie bekannt oder unbekannt) einen Image Film bekommt, und nicht nur die, die es sich leisten können. Wir möchten die lokalen Talente und die Vielfalt der Räumlichkeiten des Rhein-Main Gebiets sichtbar machen, die Kunst- und Kultur Szene neu beleben, Hoch- und Subkultur miteinander vermischen & alte (Denk-)Muster in Frage stellen. Damit unser Projekt überleben kann, haben wir eine Seite auf Startnext angelegt, um Spenden zu sammeln. Schaut es euch gerne mal an! Als Gegenleistung stellen wir z.B Tickets für zukünftige Events zur Verfügung!