11/06/2026
Schöner Gastbeitrag in der New York Times von Stephen King, auf dessen teils autobiografischer Erzählung „The Body" der Film "Stand by me" beruht. King erzählt wie es ihm erging, als Regisseur Rob Reiner ihm zum ersten Mal die Filmversion seiner Kurzgeschichte zeigte.
"Ich war überrascht, wie sehr mich die 89 Minuten berührt haben [...] Was ich sagen will: In Robs Händen wirkte alles authentisch. Die lustigen Szenen waren wirklich witzig (einschließlich der Kotzorgie), und die dramatischen Momente trafen mich mitten ins Herz – genau dort, wo ich damals lebte, als John F. Kennedy Präsident war [...] Viel später, nachdem Rob zum Auteur geworden war und ich das geworden war, was ich geworden bin, trafen wir uns in New York. Auf sein Drängen hin wirkte ich in einer politischen Dokumentation mit, die unsere Abneigung gegen Donald Trump thematisierte [...] Rob war eine politische Größe, ein Gesellschaftskritiker und ein bissiger Satiriker. Doch all das verblasst im Vergleich zu Chris Chambers, der im Film zu dem weinenden Gordie Lachance sagt: „Du wirst einmal ein großartiger Schriftsteller sein." Dieser weinende Junge war ich. Rob Reiner war es, der es auf die Leinwand brachte."
Am 21.6. könnt ihr mit uns diesen Klassiker feiern. In der besonderen Atmosphäre des ältesten Kino Süddeutschlands.
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https://www.nytimes.com/2025/12/16/opinion/culture/stephen-king-rob-reiner-stand-by-me.html?unlocked_article_code=1.pVA.Puui.HDXCWP4RLfoa&smid=url-share
In Rob’s hands, my most autobiographical novel rang true.