Kunst und Seele - Dana Ott

Kunst und Seele - Dana Ott https://www.kunstundseele.de

AURA-SOMA Beratung und Ausbildung - Atelier für Malerei

ein Ort für Kunst - zum Malen - zum inne halten - wahrhaftig sein - Inspiration leben - Reflexionen - ein Ort für Farbe, Erkenntnis, Schönheit und Stille

Herzlich willkommen! Link im ersten Kommentar
27/02/2026

Herzlich willkommen! Link im ersten Kommentar

Am Sonntag 💚
30/01/2026

Am Sonntag 💚

Our next Global Meditation will be offered by Mike on February 1st at 11AM GMT
Aligned with the full moon it will be a time of illumination, completion, and heightened awareness—a moment when clarity rises and what no longer serves can be gently released. The Emerald Green Pomander will help hold a field of balance, healing, and heart-centred communication as we meditate together. Supported by the Hilarion Quintessence, we’ll attune to inner truth, higher wisdom, and clear insight.

Enrol here - https://us02web.zoom.us/webinar/register/3717676129560/WN_oveAof3wTg66VfZINwexvA

Whether you are new to meditation or already established in your practice, this is an opportunity to pause, realign, and reconnect with yourself in a supportive and nurturing environment.

So schön geschrieben 🔥
10/12/2025

So schön geschrieben 🔥

Wenn ich am Morgen aufstehe, noch bevor das erste Licht durch die Fenster kommt, noch bevor die anderen wach werden, dann gehe ich nach draußen. Die Luft ist kalt. Der Boden unter meinen nackten Füßen ist kalt. Der Himmel über mir ist weit.

Ich stehe da und wende mich nach Osten. Ich rufe das Licht, das kommen wird. Ich danke dem Osten für den neuen Tag, für das Erwachen, für die Möglichkeit, noch einmal zu beginnen.

Dann drehe ich mich nach Süden. Ich danke dem Süden für das Wachstum, für die Wärme, für die Lebenskraft, die durch alles fließt.

Dann nach Westen. Ich danke dem Westen für das Loslassen, für den Mut, sterben zu lassen, was sterben muss. Für die unentwegte Heilung.

Dann nach Norden. Ich danke dem Norden für die Stille, für die Weisheit, für die Ruhe, die im Winter liegt.

Ich danke dem Herzen des Himmels über mir. Ich danke dem Herzen der Erde unter mir. Ich danke den Ahnen, die vor mir gelebt haben, die durch mich atmen, deren Wissen in meinen Genen ist.
Das tue ich jeden Morgen. Das ist mein Gebet.

Wenn ich so stehe, mit den vier Richtungen, mit dem Himmel, mit der Erde, mit den Ahnen, dann bin ich nicht mehr allein in meiner kleinen Welt. Ich bin eingewoben in etwas Größeres. Ich spüre es. Die Kälte auf meiner Haut. Den Wind, der kommt. Das Licht, das langsam wächst. Das alles ist lebendig. Das alles antwortet.

Lange bevor es Kirchen gab, lange bevor es heilige Bücher gab, haben die Menschen am Feuer gesessen und mit den Sternen gesprochen. Sie haben an Quellen gestanden und den Wassergeistern Tabak gebracht. Sie haben in Höhlen Bilder an die Wände gemalt und die Tiere gerufen, die sie jagen wollten. Sie haben ihre Hände zum Mond erhoben und um Fruchtbarkeit gebeten. Sie haben ihre Toten beweint und sie den Ahnen übergeben, die auf der anderen Seite warten.

Beten ist die Sprache, mit der wir mit den unsichtbaren Welten in Verbindung treten. Es ist die Brücke zwischen dem Sichtbaren und dem Unsichtbaren. Die Art, wie wir mit den Kräften sprechen, die jenseits unserer alltäglichen Welt liegen.

Eine Frau stand eines Tages mit mir an einem Fluss. Sie hatte eine sehr schwere Zeit hinter sich. Krankheit. Verlust. Verzweiflung. So stand da und weinte vor dem Fluss. Sie sprach zu ihm. Sie erzählte ihm ihren Schmerz. Sie ließ das Wasser ihre Tränen nehmen. Als sie ging, war etwas leichter in ihr. Sie hatte abgegeben, was ihr zu schwer war. Und der Fluss hatte es genommen.
Das ist Beten.

Ich liebe die Berge. Wenn ich auf dem Gipfel stehe, breite ich die Arme aus. Ich rufe meine Freude in den Himmel. Ich danke. Für das Leben. Für die Schönheit. Für die Kraft in meinen Beinen, die mich hierher gebracht hat. Ich lobe das Leben.
Das ist Beten.

Ich habe eine alte Frau gekannt, die jeden Morgen eine Kerze anzündete. Sie saß davor und wurde still. Sie sprach nicht. Sie bat nicht. Sie klagte nicht. Sie saß einfach da und sie lauschte. Manchmal kam ein Bild. Manchmal eine Einsicht. Manchmal nur Stille. Aber sie saß da, jeden Morgen, und sie öffnete sich. Sie ließ zu, dass etwas zu ihr sprach, das keine Worte hatte.
Das ist Beten.

Es gibt viele Formen.
Und sie alle kommen aus demselben Wissen: Wir sind nicht allein. Wir sind eingewoben in ein Netz von Beziehungen, das weit über unsere menschliche Welt hinausgeht. Die Erde mit all ihren Lebewesen, die uns nähren. Der Himmel, der uns überwölbt. Die Ahnen, die vor uns gelebt haben. Die Geister, die in den Bäumen wohnen, in den Flüssen, in den Bergen. Die Kräfte, die durch den Wind wehen, die im Feuer tanzen, die in der Erde ruhen.

Jedesmal wenn wir beten, treten wir in Beziehung. Wir öffnen uns. Wir laden die unsichtbaren Kräfte ein, mit uns zu sein. Wir ehren die Ahnen. Wir danken den Wesen, die uns begleiten. Wir bitten um Führung, um Heilung, um Kraft. Wir lauschen auf das, was uns gesagt wird.

Manchmal wird die Bitte erhört. Manchmal anders, als wir es erwartet haben. Manchmal nicht. Aber das Beten selbst öffnet eine Tür. Es schafft Raum für das, was kommen will.

Ich erinnere mich an einen Mann, der zu mir kam. Er war am Ende. Seine Ehe war zerbrochen. Seine Arbeit hatte er verloren. Er sah keinen Ausweg mehr. Ich sagte zu ihm: Geh in die Natur. Geh zu einem Baum. Setz dich hin. Sprich mit ihm. Erzähl ihm, was ist. Bitte ihn um Hilfe.

Er sah mich an, als wäre ich verrückt. Aber er ging. Er setzte sich unter eine alte Eiche. Und er sprach. Er erzählte dem Baum alles. Seine Verzweiflung. Seine Angst. Seine Wut. Er weinte vor diesem Baum. Er schrie. Und dann wurde er still. Er saß da und er lauschte. Der Wind ging durch die Blätter. Ein Vogel sang. Die Sonne brach durch die Wolken.

Als er zurückkam, war etwas anders in ihm. Er sagte: Ich weiß nicht, was passiert ist. Aber es ist leichter. Ich bin nicht mehr allein. Ich spüre, dass etwas da ist. An meiner Seite.

Das ist das Geheimnis des Betens. Es verändert nicht unbedingt die äußeren Umstände. Aber es verändert uns. Es öffnet uns für die Kräfte, die jenseits von uns liegen. Es verbindet uns mit dem, was größer ist.

Ich habe gelernt, um Kraft zu bitten, wenn ich handeln muss. Wenn ich eine Zeremonie leite. Wenn ich Menschen begleite, die in der Krise sind. Wenn ich online unterrichte. Wenn ich selbst nicht weiter weiß. Dann bitte ich.

Aber ich bitte nicht wie jemand, die bettelt. Ich bitte wie jemand, die sich bewusst ist: Die Kraft, mit der ich handle, kommt nicht nur aus mir selbst. Sie fließt durch mich hindurch.

Die Kraft kommt aus der Erde, aus dem Himmel, der über mir ist. Von denen, die vor mir gegangen sind. Aus dem Geist, der durch alles weht. Ich bin ein Kanal für diese Kraft, ein Medium - aber ich bin nicht ihr Ursprung.

Auch wenn ich vor einer schweren Aufgabe stehe, bete ich um Kraft. Das ist das Medizingebet.
Ich knie mich hin. Lege meine Hände auf die Erde. Sage: Gebt mir Kraft. Ich kann das nicht allein.
Dann tue ich, was getan werden muss. Gebe alles. Handle mit meiner vollen Kraft.

Aber ich weiß: Die Kraft kommt nicht nur aus mir. Sie strömt durch mich hindurch. Wie der Wind durch die Bäume weht. Wie das Wasser aus der Quelle sprudelt. Etwas Größeres wirkt durch mich.

Und wenn ich getan habe, was ich tun kann, dann lasse ich los. Wie ein Vogel, der sein Nest gebaut hat und nun dem Wind vertraut. Sage: Jetzt ist es nicht mehr in meiner Hand. Jetzt geschieht, was geschehen soll.

Das ist das Paradox: Ich tue alles, als ob alles von mir abhängt. Wie der Baum, der seine Wurzeln tief in die Erde senkt. Und gleichzeitig weiß ich: Es hängt nicht von mir ab. Der Regen kommt, oder er kommt nicht. Die Sonne scheint, oder sie bleibt hinter Wolken. Etwas Größeres entscheidet.

Ich muss es inmmer wieder sagen: Der Tod steht hinter deiner Schulter! Er sieht immer zu. Er erinnert dich: Du bist nicht ewig hier. Tu, was getan werden muss. Liebe, solange du kannst. Verschwende deine Zeit nicht mit Unwichtigem.

Das ist bitte keine düstere Botschaft. Es ist eine Botschaft der Klarheit. Wenn ich weiß, dass ich sterben werde – vielleicht heute, vielleicht in vielen Jahren – dann wird jeder Tag kostbar. Dann verschwende ich meine Zeit nicht mehr mit Kleinlichkeit. Dann lebe ich wach.

Und wenn ich wach lebe, dann bete ich. Dann danke ich jeden Morgen für das Licht, das kommt. Dann ehre ich die Erde unter meinen Füßen. Dann rufe ich die Spirits. Dann öffne ich mich für die Kräfte, die durch alles wehen.

Eine Frau kam heuer zu mir, die seit Jahren erschöpft war. Sie hatte alles versucht. Therapie. Medikamente. Yoga. Coaching. Nichts hatte geholfen. Gar nichts.
Ich sagte zu ihr: Geh jeden Morgen nach draußen. Leg deine Hände auf die Erde. Danke ihr. Bitte sie um Kraft. Sprich mit ihr wie mit einer Mutter.

Sie sah mich skeptisch an. Aber sie tat es dann doch. Jeden Morgen, bevor sie zur Arbeit ging, legte sie ihre Hände auf die Erde. Sie dankte. Sie bat um Kraft. Sie sprach mit der Erde.
Nach ein paar Wochen sagte sie: Es klingt verrückt, aber es hilft. Ich spüre, wie etwas durch mich fließt. Wie ich genährt werde. Ich bin nicht mehr so allein. Ich bin verbunden.

Das ist das Geheimnis. Wir sind nicht getrennt von der Welt. Wir sind Teil von ihr. Die Erde ist lebendig. Der Himmel ist lebendig. Die Flüsse, die Bäume, die Steine – alles ist beseelt. Alles ist verbunden. Und das Beten ist die Sprache, mit der wir diese Verbindung pflegen.

Manche Menschen fragen mich: An wen soll ich mich wenden? Ich glaube nicht an Gott. Ich habe keine Vorstellung von einem höheren Wesen.

Die Frage stellt sich aus dem Kopf. Die Seele jedoch braucht keine theologische oder philosophische Erklärung. Wenn du betest, wendest du dich an das, was größer ist als du. Wie du es nennst, ist deine Sache. Manche nennen es Gott. Andere das Leben, die Schöpfung, das Universum, den Geist, die Natur, das Große Geheimnis. Wieder andere wenden sich an die Ahnen, an die vier Richtungen, an die Geister der Tiere, an die Bäume, an die Flüsse, an die Berge.

Der Name spielt keine Rolle. Was zählt, ist die Bewegung. Das Sich-Wenden. Das Öffnen.

Wenn ich in der Schwitzhütte sitze, im Dunkeln, in der Hitze, und der Dampf steigt auf, dann bete ich. Ich gebe meine Gebete dem Dampf. Ich lasse sie zum Himmel steigen. Ich bitte um Heilung. Für die Menschen, die ich begleite. Für mich. Für die Erde, die leidet. Ich sitze da, im Dunkeln, und ich spüre die Ahnen um mich herum. Ich spüre die Geister. Ich bin nicht allein.

Wenn ich am Feuer sitze und die Flammen tanzen, dann bete ich. Ich gebe dem Feuer, was verbrannt werden muss. Alte Schmerzen. Alte Wut. Alte Trauer. Ich lasse das Feuer es nehmen. Ich lasse es verwandeln.

Wenn ich an einer Quelle stehe und das Wasser sprudelt aus der Erde, dann bete ich. Ich danke dem Wasser für das Leben, das es gibt. Ich lege Tabak hin. Ich spreche mit dem Wassergeist. Ich bitte um Reinigung. Um Klarheit.

Das alles ist Beten. Es ist die Sprache, mit der wir mit den unsichtbaren Welten in Beziehung treten. Es ist die Brücke zwischen dem Sichtbaren und dem Unsichtbaren.

Wir leben in einer Zeit, die sehr viel Wert legt auf Selbstständigkeit. Auf Eigenverantwortung. Auf innere Stärke. Das hat seinen Platz. Aber es gibt eine Grenze. Wer glaubt, er müsse alles aus eigener Kraft bewältigen, wird irgendwann erschöpft. Die Last ist zu schwer. Das Leben ist zu groß.

Die Anderswelten unterstützen und antworten über das Gebet. Aber sie antworten in ihrer eigenen Sprache. In Zeichen. In Träumen. In Begegnungen. In Zufällen, die keine Zufälle sind. Wer betet, öffnet sich für diese Sprache. Er wird aufmerksam. Er sieht, was vorher unsichtbar war.

Manchmal kommt ein Vogel und setzt sich vor dich hin. Manchmal fällt dir ein Buch in die Hände, das genau die Antwort hat, die du suchst. Manchmal begegnet dir ein Mensch, der genau das sagt, was du hören musst. Manchmal träumst du etwas, das dir den Weg zeigt. Manchmal finden dich meine Zeilen ;-)

Das alles sind Antworten. Aber wir müssen bereit sein, sie zu hören. Wir müssen aufmerksam sein.

Ich bete nicht nur, wenn ich in Not bin. Ich bete jeden Tag. Aus Dankbarkeit. Aus Freude. Aus der Erkenntnis, dass ich beschenkt bin.

Wenn ich am Morgen nach draußen gehe und die vier Richtungen rufe, dann ordnet sich etwas in mir. Die Seele findet ihren Platz. Sie weiß, wo sie steht. Sie hat sich mit den unsichtbaren Welten verbunden. Sie ist eingewoben in das Netz, das alles zusammenhält.

Und dann gehe ich anders durch den Tag. Ich bin nicht mehr so sehr mit mir selbst beschäftigt. Ich sehe über mich selbst hinaus. Ich spüre: Es gibt etwas Größeres. Ich bin ein Teil davon, aber nicht der Mittelpunkt.

Das verändert alles. Was vorher unlösbar schien, wird durchlässiger. Was vorher die ganze Welt war, wird kleiner. Ich sehe klarer. Ich atme leichter. Ich weiß: Ich bin nicht allein. Die Kräfte sind da.

Das Beten ist eine der ältesten Rituale der Menschen.

Danke, dass du hier mit mir bist und diesen Text liest. Auch das ist ein Gebet über das wir nun verbunden sind.

Und du? Was bedeutet das Gebet für dich? Hat es einen Platz in deinem Leben?

Das Gebet ist ist die Brücke zwischen dem kleinen Ich und dem großen Geheimnis. Es ist die Geste der Demut, die uns stark macht.

Mitakuye Oyasin. Für das, was größer ist als wir.

Habt einen wunderbaren Tag
Eure Sonia Emilia Rainbow

Am Sonntag 💛 ihr seid herzlich willkommen. Link zur Registrierung ist dabei.
06/10/2025

Am Sonntag 💛 ihr seid herzlich willkommen. Link zur Registrierung ist dabei.

Join us Sunday, October 12th for a live Meditation on Zoom with Mike Booth and the international Aura-Soma Community.
During this session Mike invites you to work with the Gold Pomander and Lady Portia Quintessence. This powerful combination help us to connect with our Incarnational Star that we can let go of judgments and welcome a greater sense of ease.

Enrol Here - https://us02web.zoom.us/webinar/register/8217575881472/WN_oveAof3wTg66VfZINwexvA

Presented in English with simultaneous translation into Japanese, German, Italian, Spanish, Russian, Korean, Portuguese and Chinese.

72 Engel in Esslingen, Germany Jeder Mensch steht von Geburt an mit 3 Engeln der Merkurzone. Sie begleiten, schützen und...
05/10/2025

72 Engel in Esslingen, Germany

Jeder Mensch steht von Geburt an mit 3 Engeln der Merkurzone. Sie begleiten, schützen und inspirieren seinen Lebensweg.

Das Seminar ist eine wunderschöne Einführung dazu. Wir arbeiten mit AURA-SOMA®, faszinierendem Wissen aus der Kabbalah und viel eigener Erfahrung. Über Farbe und Meditation,
mit Tönen und vielen Übungen entsteht ein intensiver und vibrierender Raum von persönlicher Erfahrung.

Die Farben der Equilibrium-Öle bringt Licht in unsere inneren Strukturen, und das Singen der Engelnamen wirkt direkt auf die Zellebene. Die Engel sind ein leuchtender Ausdruck unseres Potenzials, das uns so auch im Alltag begleiten kann – ein kraftvoller Weg, um die eigene innere Mitte zu stärken.

https://kunstundseele.de/72-engel/

Wir freuen uns auf Euch!

Der Herbst ist eine gute Zeit für AURA-SOMA® In den farbigen Ölen und Duftessenzen von AURA-SOMA® ist Farbe in ihrer sch...
05/10/2025

Der Herbst ist eine gute Zeit für AURA-SOMA®

In den farbigen Ölen und Duftessenzen von AURA-SOMA® ist Farbe in ihrer schönsten Form eingefangen: mit Pflanzenauszügen, Edelsteinschwingungen und ätherischen Ölen, fein kombiniert nach den alten Prinzipien der Signaturenlehre. Denn AURA-SOMA ist mehr als Wellness: es ist ein Weg zu einem tieferen Verstehen von sich selbst. Wenn Du Dich selbst erkennst, kannst Du jede Situation bewußter gestalten.

Im AURA-SOMA® Level 1 Kurs bekommst Du 4 Tage voll mit Farben und leuchtender Stille, mit Zeit für Dich selbst und Meditation, mit spannendem Wissen darüber wie Farbe, Seele und persönliche Entwicklung zusammenspielen. Jetzt ist ein guter Moment, um diese Schätze mit in den Winter zu nehmen und sich Kraft zu holen für die dunkle Jahreszeit. Du bist herzlich willkommen!

Hier findest Du mehr Infos:
https://kunstundseele.de/aura-soma-ausbildung/

Ich freue mich auf Dich!

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