Maislabyrinth Tattenkofen

Maislabyrinth Tattenkofen Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Maislabyrinth Tattenkofen, Freizeit- und Vergnügungspark, Weihermühle 1, Egling.

12/02/2024

Wir suchen Dich!

Nach einer gründlichen Einarbeitung bist du gemeinsam mit deinem Team verantwortlich für:

- Wartung, Reparatur, Service-Checks bei allen Fabrikaten
- Instandhaltungs-Leistungen
- Austausch und Montage von Ersatzteilen

Auf wen wir uns freuen:

Du bist Karosserie- und Fahrzeugbauer, KFZ-Mechatroniker (m/w/d) Karosserietechnik oder verfügen über eine vergleichbare Ausbildung des KFZ-Handwerks.
Du glänzt durch Deine verantwortungsvolle und gewissenhafte Arbeit
Du bist ein zuverlässiger Teamworker und besitzt einen Führerschein der Klasse B. (wünschenswert Klasse BE)

Das bieten wir:

- Festanstellung in einem vielseitigen Tätigkeitsbereich
- spannende Herausforderungen in einem dynamischen Team und eine leistungsgerechte Entlohnung
- einen sicheren, zukunftsorientierten und entwicklungsfähigen Arbeitsplatz in unserem modernen und wachsenden Unternehmen
- abwechslungsreiche Aufgaben in Organisation, Fuhrparkbetreuung und Fahrzeugreparaturen
- sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten durch die große Vielfalt an unterschiedlichen Maschinen
- ein tolles Team und engagierter Kollegen/-innen
- 30 Tage Jahresurlaub

Wir haben dein Interesse geweckt? Dann melde dich gerne bei uns!

14/07/2023
17/06/2021

Ein Gastkommentar von Dr. Michael Weiler, seit 35 Jahren Tierarzt in Gelnhausen:

"Der unten genannte Vorfall (Anmerkung: Zwei Pferde im Kreis Nienburg gerissen) führt alle Beteuerungen und Verharmlosungen durch unsere sogenannten Wolfsexperten ad absurdum.
Das beste Beispiel ist dabei unsere Wolfsbeauftragte in Hessen. Die Aussagen über die angebliche Scheu des Wolfes, dass große Tiere nicht gerissen werden und man mit herkömmlichen Elektrozäunen Schafe, Ziegen, Rinder und Pferde schützen könnte, erweisen sich als substanzlos. Nur der Beruf des Biologen und kurze Lehrgänge qualifizieren für derart verantwortungsvolle Ämter alleine nicht. Ich würde allen, die solche verharmlosenden Aussagen treffen ein mehrmonatiges Praktikum im Forst und der Landwirtschaft in wirklichen Wolfsgebieten wie den Karpaten oder russischen Wolfsgebieten empfehlen und die Menschen dort zu befragen, die seit Jahrhunderten mit dem Wolf leben. Dort schüttelt man den Kopf oder entlockt ihnen einen mitleidvolles Grinsen, wenn sie von der hiesigen Wolfspolitik erfahren.
Wenn er hier wieder heimisch werden soll, muss der Wolf lernen mit den Menschen zu leben und nicht umgekehrt, wie es die hessische "Expertin" gerne hätte. Es ist nicht nachvollziehbar, warum man für eine nicht vom Aussterben bedrohte Tierart alle Errungenschaften und aktuellen Bestrebungen der tierwohlgerechten Weidetierhaltung über Bord werfen soll. Welches Recht hat der Wolf Weidetiere, die den Menschen ans Herz gewachsen sind, zu denen, wie bei Pferden, persönliche emotionale Bindungen bestehen, stückweise zu fressen und über Stunden langsam verenden zu lassen oder wie das Rudel bei Cuxhaven, Rinder in Marschgräben zu treiben, um sie von hinten an langsam zu fressen und über Tage als lebenden Kühlschrank zu nutzen?
Der Wolfsschutz ist mittlerweile zu einem einträglichen Wirtschaftsprojekt von Naturschutzverbänden geworden, die Wolfspatenschaften und Spenden von städtischen Wolfsromantikern einsammeln, die nicht ansatzweise nachvollziehen können, welches Leid er in einer Kulturlanschaft wie in Deutschland bei Tier und tierhaltenden Menschen verursacht.
Das weitere Vorantreiben des Wolfsschutzes wird das Ende der hiesigen Weidetierhaltung zur Folge haben und uns in die Form der Tierhaltung vor 150 Jahren zurückversetzen, wo nur tagsüber und unter Hirten- und Herdenhundbewachung Weidehaltung möglich war.
Ein guter Freund aus Ost-Serbien sagte mir letztens: "Ihr betreibt ein Spiel mit dem Feuer. Es ist bei Euch eine Frage der Zeit, wann es den ersten Zweibeiner erwischt. Je besser der Weidetierschutz und je knapper dadurch das Nahrungsangebot in der Aufzuchtzeit, besonders in Siedlungsbereichen wird, desto größer ist die Gefahr, dass er sich eine leichter zu erreichende Beute sucht...".
Die angebliche "natürliche" Scheu verschwindet ohne Jagddruck in kürzester Zeit und wird den nachfolgenden Generationen angewölft.
Aber wie ich unsere Wolfsexperten kenne, wäre in einem solchen Fall nicht der Wolf schuld, sondern das Opfer, das bestimmt durch sein Fehlverhalten einen falschen Schlüsselreiz gegeben hat."

09/05/2021

Hallo Ihr lieben
Ich muss euch heute leider eine schlechte Nachricht überbringen
Aus privaten Gründen gibt es leider in der Form in Zukunft kein Maislabyrinth mehr in Tattenkofen
Es waren 4 sehr schöne Jahre mit Euch
Ob es in Zukunft ein Labyrinth in anderer Form gibt ist noch offen

Liebe Grüße
Andreas Spindler

12/10/2020

Suche Weidefläche für Kamerunschafe ,auch Hanglagen ,oder solche die von Gestrüpp befreit werden...,Weideflächen gesucht in Bayern - Dietramszell

Ein Danke an alle Besucher 2020 schön war's mit Euch
26/09/2020

Ein Danke an alle Besucher 2020 schön war's mit Euch

Hallo ihr lieben es gibt gute Nachrichten für alle die es noch nicht Geschäft haben zu uns zu kommen Wir verlängern dies...
12/09/2020

Hallo ihr lieben es gibt gute Nachrichten für alle die es noch nicht Geschäft haben zu uns zu kommen
Wir verlängern dieses Jahr bis zum 20.09.2020

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Liebe Grüße vom Maisfeld-Team

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Weihermühle 1
Egling
82644

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