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oberlausitz-art     -     Tipp des Tages15:00 Uhr | 26.10.2026Stadtbibliothek Bautzen, Hauptbibliothek | BautzenLesung a...
24/10/2026

oberlausitz-art - Tipp des Tages

15:00 Uhr | 26.10.2026
Stadtbibliothek Bautzen, Hauptbibliothek | Bautzen
Lesung aus Meyerhoffs Roman „Man kann auch in die Höhe fallen”
Stadtbibliothek Bautzen, Hauptbibliothek
Schloßstraße 10/12
02625 Bautzen
www.stadtbibliothek-bautzen.de

Festwoche 430 Jahre Bibliothek Bautzen - 25 Jahre sanierte Stadtbibliothek

Schaffenskrise oder ist einfach nur eine Auszeit erwünscht? Dann sind Sie hier gut beraten: Wir lesen um 15.00 Uhr aus Joachim Meyerhoffs aktuellem Roman „Man kann auch in die Höhe fallen“. Ein Buch voller Witz und Selbstironie, eine Balance zwischen Tragik und Komik, in dem Meyerhoffs Mutter, die man einfach kennen lernen muss, im Mittelpunkt steht.

Für unsere Planung bitten wir Sie um Voranmeldung unter 03591 534827 während der Öffnungszeiten oder per Mail an stadtbibliothek(at)bautzen.de.

oberlausitz-art    -    Tipp des TagesNoch bis - 15.11.2026Stadtmuseum Löbau | LöbauSonderausstellung: "KNIPS! Kleine Ge...
23/10/2026

oberlausitz-art - Tipp des Tages

Noch bis - 15.11.2026
Stadtmuseum Löbau | Löbau
Sonderausstellung: "KNIPS! Kleine Geschichte der Fotografie in Löbau"
Stadtmuseum Löbau
Johannisstr. 3-5
02708 Löbau
www.loebau.de/freizeit-und-tourismus/stadtmuseum

Vor genau 200 Jahren wurde die erste Fotographie der Welt dauerhaft festgehalten. Seitdem fasziniert diese Kunst Menschen auf der ganzen Welt. Auch in Löbau gab es zahlreiche Herren und später auch Damen, die ein eigenes Fotoatelier führten.
Die Sonderausstellung „KNIPS!“ taucht ein in die Welt der analogen Fotografie, die mit viel handwerklichem Geschick, Präzision und Geduld verbunden ist. Sie nimmt die Besucher mit in die Dunkelkammer, wo wie aus dem Nichts ein Bild entsteht und stellt einige Fotoenthusiasten aus Löbau näher vor.

oberlausitz-art    -    Das SonnenuhrendorfDas Sonnenuhrendorf Taubenheim, “Bei Reitz’l”von Haiko Spottke | 22. Oktober ...
23/10/2026

oberlausitz-art - Das Sonnenuhrendorf

Das Sonnenuhrendorf Taubenheim, “Bei Reitz’l”
von Haiko Spottke | 22. Oktober 2026

Nummer 10

Das Sonnenuhrendorf Taubenheim, “Bei Reitz’l”“Bei Reitz’l”

Diese äquatoriale Sonnenuhr auf einem Granitstein wurde durch
Gerold Reitz vor der Zerstörung gerettet.
1987 wurde diese Uhr von Schülern der Taubenheimer Oberschule, der Arbeitsgemeinschaft Astronomie gemeinsam mit ihrem Astronomie-Lehrer Wolfgang Knobel entworfen und gestaltet. Hartmut Gutsche von der Firma Kunstschmiede Helmut Schmitt (heute: Edelstahlverarbeitung-Schmitt GmbH) hat diese Sonnenuhr 1987 in seiner Freizeit für die Schüler und für die damalige Schule gefertigt.

Nach der Schließung unserer Grundschule 2002 sollte diese Uhr entsorgt werden, was Gerold Reitz verhinderte. Er stellte sie in den Garten seines Grundstückes auf, sie ist gnomonisch richtig:

der Polstab verläuft exakt in der Nord-Südlinie. Der Zeitmesser im Winkel von 51,04° nördliche Breite zum Äquator ist

einfach und schnörkelfrei und zeigt die wahre Ortszeit an.

Danke an Gerold Reitz und seine Familie, die sich auf diese Art mit unserem „Sonnenuhrendorf“ identifiziert.

Mehr auf oberlausitz-art:
https://www.oberlausitz-art.de/das-sonnenuhrendorf-taubenheim-bei-reitzl/

Foto: Taubenheimer Dorfclub e.V.

oberlausitz-art   Tipp des Tages17:00 Uhr | 25.10.2026Haus Görlitz Apollo | GörlitzEISBRENNER – Deutschland. Ein Winterm...
22/10/2026

oberlausitz-art Tipp des Tages

17:00 Uhr | 25.10.2026
Haus Görlitz Apollo | Görlitz
EISBRENNER – Deutschland. Ein Wintermärchen
Haus Görlitz Apollo
Hospitalstraße 2
02826 Görlitz
www.g-h-t.de

Der Sänger und Lyriker Tino Eisbrenner (Jahrgang 1962) rezitiert Heinrich Heines „Deutschland. Ein Wintermärchen“ (satirisches Versepos von 1844) und unterstreicht den klassischen Text immer wieder mit Liedern (eigenen und geborgten), die auch zu Heines Zeiten hätten entstanden sein können oder eben gar entstanden sind. Romantische Lieder und Lieder des Aufbegehrens.In diesem Wechselspiel klassischer und moderner Lyrik verblüfft den Zuschauer unweigerlich die Aktualität von Heines beißender Satire, seinem Zorn und seiner Wehmut, die ihn bei der Betrachtung seiner deutschen Heimat befällt.Sind die Lieder hier von damals oder lebt Heinrich Heine noch und hat sein „Wintermärchen“ erst gestern geschrieben? Hat sich denn scheinbar in den großen Fragen und kleinlichen Gepflogenheiten gar nichts verändert in diesem Land?Einschub: Den äußeren Rahmen bildet eine Reise von Paris nach Hamburg, die Heinrich Heine im Winter 1843 unternahm, um nach 13 Jahren Exil noch einmal seine Mutter zu besuchen.Heine nannte sich selbst den letzten Fabelkönig der Romantik, rühmte sich aber auch seines Kampfes für die Ideen der bürgerlichen Freiheit, was ihm harte Zensur einbrachte und ihn ins Exil nach Frankreich zwang. Hernach wurden seine Schriften in Deutschland verboten.Des Publikums Gefühls- und Gedankenkarussell durchlebt gemeinsam mit dem Künstler dessen Intention, sich mit Wort und Musik aufzumachen zu einer Reise durch die Zeiten und die Zeit, um Zeitlosigkeit zu erspüren und heutigen politischen Doktrinen eigenen poetischen Widerstand entgegenzustellen. „Deutschland. Ein Wintermärchen“ – eine sinnliche, zeitgemäße, zeitlose, vergnügliche, mitreißende und politisch brisante Konzertlesung, als Ein-Mann-Stück in zwei Akten, bei der Herz und Verstand auf ihre Kosten kommen.

oberlausitz-art   Tipp des Tages19:30 Uhr | 24.10.2026Theater Görlitz (Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau GmbH) | ...
21/10/2026

oberlausitz-art Tipp des Tages

19:30 Uhr | 24.10.2026
Theater Görlitz (Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau GmbH) | Görlitz
Lutz-Michael Ranz: In der Blüte meiner Abnutzung
Theater Görlitz (Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau GmbH)
Demianiplatz 2
02826 Görlitz
www.g-h-t.de

Solo-Kabarett

Als ich jung war, war alles anders! Da waren Singles noch aus Vinyl und nicht aus Verzweiflung. Da konnte ich mich noch an alles erinnern, egal ob es passiert war oder nicht. Und „Ungesund“ war nur ein anderes Wort für „Lecker“.Mittlerweile bin ich vielseitig desinteressiert. Bevor ich mich wieder aufrege, ist es mir lieber scheißegal. Es ist mir auch vollkommen egal, wer in einem Film stirbt. Hauptsache der Hund überlebt! Seitdem ich mir vorstelle, dass Politikern beim Reden Seifenblasen aus dem Mund aufsteigen, ist das Gesprochene wenigstens was fürs Auge. Heute weiß ich sogar, so ein kleiner Mittagsschlaf ist, als würde man den Tag mit Käse überbacken.Echt jetzt, das Leben ist zu kurz, um traurig zu sein. Wir müssen mehr lächeln, das verunsichert die Leute.Michael Ranz lässt sich in seinem fünften Soloprogramm von Tobias Saalfeld wieder reichlich Worte in den Mund legen. Zwei Übungsstunden im Schmunzeln, Lächeln und Lachen. Profis dürfen dabei auch Kreischen, Wiehern, Jubeln und Schenkel klopfen.Also Handys aus und einfach mal das Leben genießen!!!Übrigens, ich finde, wenn kleine Menschen ihre Regenschirme öffnen, sehen sie aus wie Pilze.

oberlausitz-art   Tipp des Tages18:00 Uhr | 23.10.2026Schlesisches Museum zu Görlitz | GörlitzBUCHVORSTELLUNG | „Brücken...
19/10/2026

oberlausitz-art Tipp des Tages

18:00 Uhr | 23.10.2026
Schlesisches Museum zu Görlitz | Görlitz
BUCHVORSTELLUNG | „Brücken der Zeit in Schlesien. Erika-Simon-Stiftung 1993–2026”
Schlesisches Museum zu Görlitz
Brüderstraße 8 / Untermarkt 4
02826 Görlitz
www.schlesisches-museum.de

Buchvorstellung und Vortrag von Dr. Markus Bauer

Seit über 30 Jahren engagiert sich die Erika-Simon-Stiftung für die Pflege und Bewahrung des deutsch-polnischen Kulturerbes in Schlesien. Eine neue Publikation mit dem Titel „Brücken der Zeit in Schlesien. Erika-Simon-Stiftung 1993–2026“ zeichnet die Entwicklung der Stiftung nach und bildet anhand ausgewählter Projekte die ganze Bandbreite ihres Engagements ab – von der Bewahrung bedeutender Baudenkmäler und Kulturgüter bis zur Förderung von Publikationen, Ausstellungen, Forschungs- und Dokumentationsprojekten, kulturellen Veranstaltungen und deutsch-polnischen Begegnungen.

Das von Marc Oliver Rühle erarbeitete, deutsch-polnische Buch wird vom Vizevorsitzenden der Erika-Simon-Stiftung, Dr. Markus Bauer, am Freitag, den 23. Oktober, um 18 Uhr im Schlesischen Museum vorgestellt. Die Gäste der Veranstaltung bekommen eindrucksvolle Einblicke in das vielfältige und nachhaltige Wirken der Erika-Simon-Stiftung in ganz Schlesien – auch in der Europastadt Görlitz-Zgorzelec.

Eintritt frei
Das Buch kann vor Ort erworben werden. Preis: 25 Euro

oberlausitz-art   Tipp des Tages14:00 Uhr | 21.10.2026Stadtmuseum Löbau | LöbauFerienprogramm: Wir basteln eine KameraSt...
18/10/2026

oberlausitz-art Tipp des Tages

14:00 Uhr | 21.10.2026
Stadtmuseum Löbau | Löbau
Ferienprogramm: Wir basteln eine Kamera
Stadtmuseum Löbau
Johannisstr. 3-5
02708 Löbau
www.loebau.de/freizeit-und-tourismus/stadtmuseum

An unserem Bastelnachmittag in den Ferien bauen wir uns eine eigene Kamera und lernen dabei ganz einfach, wie fotografieren funktioniert.

Zielgruppe: Kinder ab 6 Jahren
Kosten: Kinder 1€, Erwachsene: 2€

oberlausitz-art   Tipp des Tages17:00 Uhr | 17.10.2026Schloss Krobnitz | Reichenbach/O.L.Liederabend in Schloss Krobnitz...
16/10/2026

oberlausitz-art Tipp des Tages

17:00 Uhr | 17.10.2026
Schloss Krobnitz | Reichenbach/O.L.
Liederabend in Schloss Krobnitz | Lied an der Neiße
Schloss Krobnitz
Am Friedenstal 5
02894 Reichenbach/O.L.
www.schloss-krobnitz.de

Am Samstag 17.Oktober um 17 Uhr findet in der Alten Schmiede von Schloss Krobnitz bei Reichenbach/Oberlausitz ein besonderer Liederabend statt. Der Bariton Darius Herrmann und der Pianist Levi Fuchs präsentieren einige der schönsten Werke der Romantik, darunter bekannte Lieder und Klavierstücke von Franz Schubert, Johannes Brahms, Hugo Wolf, Gustav Mahler und Sergej Rachmaninov.
Mit diesem Konzert eröffnet ein kleines Festival, das über das ganze Jahr Liederabende mit talentierten jungen Sängerinnen, Sängern und Pianistinnen und Pianisten in den Denkmälern der Oberlausitz beiderseits der Neiße bringt. Ziel ist es nicht nur, Perlen der klassischen Musik und junge Talente dem Publikum näherzubringen, sondern auch die Natur und Geschichte der Oberlausitz überregional bekannter zu machen. Im Projekt „Lied an der Neiße“ treten Preisträger-Duos des Liedwettbewerbs „Bolko von Hochberg“ auf, hochtalentierte Musiker aus der ganzen Welt.
Der junge Bariton Darius Herrmann wurde 2002 in Japan geboren und begann mit vier Jahren Geige zu lernen. Er war Mitglied des Thomanerchors Leipzig und studiert seit 2022 Gesang an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin bei Professor Roman Trekel. Neben Auftritten in Hochschulproduktionen war er unter anderem an der Deutschen Oper Berlin und in der Elbphilharmonie zu erleben.
Der Görlitzer Pianist Levi Fuchs wuchs in einer musikalischen Familie auf und begann mit neun Jahren Klavierunterricht an der Kreismusikschule Dreiländereck. Schon früh trat er erfolgreich bei „Jugend musiziert“ auf und wurde für den Bundeswettbewerb nominiert. ...

Eintrittskarten zu 20 € und 15 € ermäßigt sind an der Abendkasse im Schloss Krobnitz (Am Friedenstal 5, 02894 Reichenbach/O.L.) und online auf der Website des Veranstalters Ars Augusta e. V. in Görlitz (www.arsaugusta.org) erhältlich. Partner der Veranstaltung sind Schloss Krobnitz und die Stadt Reichenbach/O.L.

Adresse

Gerichtsweg 9
Dresden
01909

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