Kustodie der TU Dresden / Office for Academic Heritage

Kustodie der TU Dresden / Office for Academic Heritage Kustodie der TU Dresden // Office for Academic Heritage, Scientific and Art Collections

Die Kustodie ist als Zentrale Einrichtung der Universität für den Erhalt der naturwissenschaftlich-technischen Sammlungen und des Kunstbesitzes zuständig. Unter Einbeziehung des vielfältigen Sammlungs- und Kunstbesitzes betreibt die Kustodie eine Dauerausstellung und konzipiert wechselnde Ausstellungen in der Altana Galerie im Görges-Bau. Die Kustodie unterstützt die Sammlungsleiter bei der wissen

schaftlichen Erschließung der Sammlungen für Forschung und Lehre, der musealen Beurteilung, Inventarisierung und Schutz der Sammlungsobjekte. Sie betreut den umfangreichen Kunstbesitz der Universität und berät in Fragen der künstlerischen und innenarchitektonischen Gestaltung und Repräsentation, der Denkmalpflege sowie hinsichtlich hochschulgeschichtlicher Themen.

🔬⚙️🔭Was erzählen Objekte und Kunstwerke über die Geschichte des Wissens? Zur  öffnen die Lehr- und Forschungssammlungen ...
22/06/2026

🔬⚙️🔭Was erzählen Objekte und Kunstwerke über die Geschichte des Wissens?

Zur öffnen die Lehr- und Forschungssammlungen der ihre Türen und laden dazu ein, historische Instrumente, Modelle, Präparate und Sammlungsbestände neu zu entdecken.
Gemeinsam mit den Ausstellungen von und in der Galerie der Kustodie im Görges-Bau entsteht ein vielfältiger Einblick in die Forschungs- und Sammlungskulturen der Universität – von der Wissenschaftsgeschichte bis zur Gegenwartskunst.

Alle Führungen, Ausstellungen und Programmpunkte im Überblick:
👉 https://tu-dresden.de/kustodie/ueber-die-kustodie/aktuelles/news/objektgeschichte-und-wissenskunst-die-kustodie-mit-galerie-im-goerges-bau-und-die-lehr-und-forschungssammlungen-auf-der-lndw-2026



Photos: Jens Ziehe / TUD

»Mehr als nur Farbe!" Prof. Dr. Bernd Plietker stellt die Farbstoffsamm­lung der TU Dresden vor (Museum Bautzen, 18.6.20...
16/06/2026

»Mehr als nur Farbe!" Prof. Dr. Bernd Plietker stellt die Farbstoffsamm­lung der TU Dresden vor (Museum Bautzen, 18.6.2026)

Die Farbstoffsammlung in ihren historischen Räumen im König-Bau gehört zu den bedeutendsten Sammlungen der TU Dresden. Mit über 1.500 Naturfarbstoffen, über 20.000 Handelsmustern synthetischer Farbstoffe sowie mehr als 2.000 Farbmusterkarten und Farbmusterbüchern bietet sie einen einzigartigen Querschnitt durch 150 Jahre Dresdner Farbstoffforschung.

Am 18. Juni 2026 um 19 Uhr gibt Prof. Dr. Bernd Plietker in einem Abendvortrag Einblicke in diesen faszinierenden Bestand. Anlässlich der Kabinettausstellung "Farbe erleben - sehen - entdecken - ausprobieren" im Museum Bautzen stellt der Wissenschaftler die Geschichte und die Nutzung der Farbstoffsammlung vor und erläutert, was sie so besonders macht.

📅 Donnerstag, 18. Juni 2026, 19 Uhr
📍 Museum Bautzen, Kornmarkt 1, 02625 Bautzen
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[ENGLISH SUMMARY] The Dye Collection, still housed in its historic spaces in the König-Bau, is one of the most significant collections at TU Dresden. On June 18, 2026, at 7:00 p.m., Prof. Dr. Bernd Plietker will introduce this fascinating collection during an evening talk on the occasion of the cabinet exhibition "Farbe erleben - sehen - entdecken - ausprobieren" at Museum Bautzen.
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👉 mehr Informationen / more information: https://www.museum-bautzen.de/

📷 Blick in die Räume der Farbstoffsammlung im Historischen König-Bau [Foto: Till Schuster] / Indigo und weitere Naturfarbstoffe aus der Farbstoffsammlung der TU Dresden [Foto: Kirsten Lassig] / Der König-Bau auf dem Hauptcampus der TU Dresden [Foto: Till Schuster]

Wir sind bei der Museumsnacht Dresden 2026  mit dabei und öffnen unsere Türen zur Dauerausstel­lung der Kustodie und der...
15/06/2026

Wir sind bei der Museumsnacht Dresden 2026 mit dabei und öffnen unsere Türen zur Dauerausstel­lung der Kustodie und der Sammlung Farbenlehre auf dem Campus der !

Zur Museumsnacht Dresden 2026 lädt die Kustodie der Technischen Universität Dresden dazu ein, Wissenschafts- und Hochschulgeschichte aus ungewohnten Blickwinkeln zu entdecken. In der Dauerausstellung begegnen Besucher:innen unter dem Motto „Objektkulturen in den Wissenschaften“ ausgewählten Objekten aus den vielfältigen Sammlungen der Universität die sichtbar und nachvollziehbar machen, wie Wissen über Generationen hinweg gesammelt, erforscht, vermittelt und bewahrt wird. Historische Instrumente, technische Apparate, Modelle, Kunstwerke und Dokumente erzählen von den Menschen, Ideen und Entdeckungen, die die Geschichte der TU Dresden geprägt haben. Die Präsentation der Dauerausstellung eröffnet dabei spannende Einblicke in die materiellen Kulturen der Wissenschaft und zeigt, wie eng Forschung, Technik, Gesellschaft und Kultur miteinander verbunden sind.
Ergänzt wird das Programm durch die Sammlung Farbenlehre, die sich den wissenschaftlichen, künstlerischen und kulturellen Dimensionen der Farbe widmet. Die Lehr- und Forschungssammlung bewahrt Zeugnisse bedeutender Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Kunst und macht über zweihundert Jahre Geschichte der Farbenlehre anschaulich erfahrbar.

Auf einen Blick
WANN: Samstag, 20. Juni 2026, 18 bis 24 Uhr
WO: Kustodie und Sammlung Farbenlehre, Bürogebäude Zellescher Weg (BZW), Zellescher Weg 17, 01069 Dresden / Eingang A, Raum A020 im Erdgeschoss ganz links

18.30–22.30 Uhr stündlich
Einführung in die Dauerausstellung der Kustodie – Kurzführung
Dr. Jörg Zaun stellt die Dauerausstellung der Kustodie vor. Dauer 20 Minuten
19–23 Uhr stündlich
Einführung in die Sammlung Farbenlehre – Kurzführung
Prof. Ralf Weber erläutert Geschichte und Bedeutung dieser besonderen Sammlung. Dauer 20 Minuten

Beide Ausstellungen können zudem während des gesamten Abends im freien Rundgang besucht werden.



Fotos: Michael Kretschmar, Adrian Sauer für die Kustodie, TUD

🍴🥪🍎 Mit der Kustodie in die Mittagspause!  „Sammlung über Mittag“ in der Sammlung Feinwerktechnik (11. Juni 2026, 12 Uhr...
10/06/2026

🍴🥪🍎 Mit der Kustodie in die Mittagspause! „Sammlung über Mittag“ in der Sammlung Feinwerktechnik (11. Juni 2026, 12 Uhr)
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Auch im Sommersemester 2026 setzt die Kustodie der TU Dresden / Office for Academic Heritage ihre Veranstaltungsreihe „Sammlung über Mittag“ fort. Die Sammlungsbeauftragten führen durch ihre Bestände, zeigen außergewöhnliche Objekte und stellen die heutige Nutzung der historischen Lehrmittel und Exponate vor.

Den Auftakt macht ein Besuch in der Sammlung Feinwerktechnik. Eine erste Lehrsammlung zum Thema lässt sich an der bereits in den späten 1920er Jahren nachweisen. Der historische Kernbestand der heutigen Sammlung geht auf Siegfried Hildebrand zurück, der 1952 auf die Professur für Feinwerktechnik berufen wurde. Heute umfasst die Sammlung etwa 400 Objekte mit Schwerpunkten im Bereich Schreibmaschinen, Rechentechnik und Foto-Kino-Apparaten. Dipl. Ing. Iris Bönisch führt durch die Sammlung und bietet spannende und kurzweilige Einblicke in die Geschichte der Feinwerktechnik.
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[ENGLISH SUMMARY] TU Dresden's Office for Academic Heritage continues its "Collection over Lunch" series in summer semester 2026. On June 11th, 2026, Dipl. Ing. Iris Bönisch will present the Collection of Precision Engineering with its strong focus on typewriters, calculating machines and photo and movie equipment.
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📆Donnerstag, 11. Juni 2026
⏰12 Uhr mittags
📍TU Dresden, Barkhausen-Bau, Helmholtzstraße 18, 01069 Dresden, Flügel C, Raum S3

👉 mehr info: www.tu-dresden.de/kustodie

📷 Wanderer-Werke, Schnittmodell der Schreibmaschine "Continental Silenta", Chemnitz, 1934 (TU Dresden, Sammlung Feinwerktechnik, Inv.-Nr. FW00052) [© Kirsten Lassig]

Auf den Spuren von Andrea Grützners „Erbgericht“ Mit dem Bus 261 ging es am Sonntag, den 7. Juni 2026, von Dresden nach ...
10/06/2026

Auf den Spuren von Andrea Grützners „Erbgericht“

Mit dem Bus 261 ging es am Sonntag, den 7. Juni 2026, von Dresden nach Polenz – zu einem Ort, den Andrea Grützner () über mehr als ein Jahrzehnt hinweg fotografisch erkundet und in ihrem Langzeitprojekt „Erbgericht“ zu einem eindringlichen Porträt verdichtet hat.
Gemeinsam mit der Künstlerin besuchten mehr als 40 Freund:innen der Fotografie das traditionsreiche Gasthaus in Polenz. Die Gastwirtsfamilie May und die Künstlerin führten durch das Haus und gewährten Einblicke in seine bewegte Geschichte. Besichtigt wurden die historischen Säle mit Bühne, die Gaststube, die Bar, die Kegelbahn, das Billardzimmer und zahlreiche weitere Räume, die Eingang in Grützners fotografische Serie gefunden hatten.
Besonders eindrücklich wurde dabei sichtbar, dass die Zeit nicht spurlos an dem Gasthof vorübergegangen ist: Über Jahrzehnte sozialer Treffpunkt des Ortes, spiegeln sich in seinen Räumen und den Interieurs die politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Umbrüche des 20. und 21. Jahrhunderts.
Zurück blieb die Erfahrung eines Ortes, der weit mehr ist als ein Gebäude: ein Ort der Begegnung, dessen Geschichte in Sälen, Fluren und patinierten Oberflächen fortlebt – und der durch Andrea Grützners Fotografien eine neue Sichtbarkeit erhält.

Herzlichen Dank an Andrea Grützner, die Familie May für ihre großartige Gastfreundschaft und das hervorragende Mittagessen sowie an alle Teilnehmenden für diesen besonderen Ausflug nach Polenz ins Erbgericht.

Die Ausstellung ERBGERICHT ist nur noch bis 13.6.2026 im Ausstellungraum zu sehen – die RASENSTÜCKE in der Galerie der Kustodie der bis 26.6.2026 mit vielen Führungen zur .

Fotos: Detlef Ulbrich

Wie lehrte man Maschinen das Sprechen, lange bevor Sprachassistenten, KI oder ChatGPT unseren Alltag prägten? Dieser spa...
08/06/2026

Wie lehrte man Maschinen das Sprechen, lange bevor Sprachassistenten, KI oder ChatGPT unseren Alltag prägten?

Dieser spannenden Frage widmet sich Prof. Rüdiger Hoffmann, Sammlungsbeauftragter der Historischen Akustisch-Phonetischen Sammlung der TU Dresden, in seiner jüngst erschienenen Publikation Geschichte der Sprachtechnologie in Dresden. Der Weg zur Institutionalisierung 1950–1969. Im Rahmen eines Vortrags stellt er neue Einblicke in die Anfänge der Sprachtechnologie in der DDR vor.

Wann: Donnerstag, 18. Juni 2026, 17:00 Uhr
Wo: Barkhausen-Bau, Helmholtzstraße 18, Hörsaal BAR 205 (1. Obergeschoss)

Im Zentrum steht der Dresdner Nachrichtentechniker Walter Tscheschner (1927–2004), der bereits in den 1950er- und 1960er-Jahren an Verfahren arbeitete, die heute als Vorläufer moderner Sprach- und Kommunikationstechnologien gelten können. Die Publikation zeichnet nach, wie sich in Dresden ein bemerkenswertes Netzwerk aus Ingenieurwissenschaften, Linguistik, Akustik und Informationstechnik entwickelte – und wie daraus ein Forschungsfeld entstand, das bis heute unsere Kommunikation prägt.

Farbenfrohes Erbe digital! Die historischen Farbmusterkarten & Farbmusterbücher aus der historischen Farbstoffsammlung d...
30/04/2026

Farbenfrohes Erbe digital! Die historischen Farbmusterkarten & Farbmusterbücher aus der historischen Farbstoffsammlung der TU Dresden sind jetzt online frei zugänglich: Ein Schatz für die Geschichte der Farbstoffindustrie, und ein Fenster in die Welt synthetischer Farben, die Mode, Alltag & Gesellschaft revolutionierten.

Dank Koordinierungsstelle für die Erhaltung des schriftlichen Kulturguts & Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden konnte die Kustodie dieses einzigartige Konvolut digitalisieren.

Jetzt entdecken auf 👉 sachsen.digital

Fotos: Till Schuster, Michael Kretzschmar

7. Mai, 19 Uhr, Artist Talk & Buchpräsentation „Erbgericht“: Andrea Grützner im Gespräch mit Gwendolin KremerEin Ort als...
29/04/2026

7. Mai, 19 Uhr,
Artist Talk & Buchpräsentation „Erbgericht“: Andrea Grützner im Gespräch mit Gwendolin Kremer

Ein Ort als Bild, ein Bild als Verdichtung von Zeit: Im Zentrum des Artist Talks steht Langzeitprojekt „Erbgericht“ – eine vielschichtige Auseinandersetzung mit dem gleichnamigen Gasthof in Polenz, in dem sich architektonische, gesellschaftliche und historische Schichten überlagern.

Vorgestellt wird dabei auch die gleichnamige Publikation (), die das Projekt in eine eigenständige Form überführt: als Buchraum, in dem fotografische Sequenzen, Perspektivverschiebungen und narrative Brüche neue Lesarten des Ortes eröffnen.

Ausgehend von „Erbgericht“ spricht die Künstlerin gemeinsam mit zugleich über ihre aktuelle Ausstellung „Rasenstücke“ in der Galerie der Kustodie der , in der neue Arbeiten den Blick auf Vegetation und Natur, Sammlung und Bildordnung erweitern.

📍 bautzner69 / publish & print, Bautzner Straße 69, 01099 Dresden
🗓 7. Mai 2026, 19 Uhr

Kommt vorbei, wir freuen uns!

Verkörpertes Wissen – ParcoursRäume werden erfahren.Dinge werden bewegt.Wissen wird körperlich.Studierende des MA Choreo...
21/04/2026

Verkörpertes Wissen – Parcours

Räume werden erfahren.
Dinge werden bewegt.
Wissen wird körperlich.

Studierende des MA Choreographie am HZT Berlin () nähern sich gemeinsam mit der Kustodie der TU Dresden () den Sammlungen nicht über das Sehen allein, sondern über Bewegung, Zeit und Präsenz. Im Lichtenheldt-Hörsaal des Zeuner-Baus der und darüber hinaus entsteht ein Parcours, in dem sich Körper, Objekte und Wissensordnungen neu zueinander in Beziehung setzen.

👉 Donnerstag, 23.04., 17–19 Uhr
📍 TU Dresden, Zeuner-Bau (Start am Haupteingang Zeuner-Bau, Zugang von Helmholtzstraße 5, 01069 Dresden)
🎟 Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich

Kommt vorbei und erlebt, wie sich Wissen im Raum entfaltet – und im Körper einschreibt.

Mit: Sophie Charlotte Becker (), Franziska Doffin (.fm), Ronja Häring (), Emma Lusena Ash (.lusena.ash), Hubert Mielke (), Mirjam Motzke (), Jamichael Frazier ()

Leitung: Ingo Reulecke, Susanne Vincenz

Danke an Anna Till (.till.situationproductions), Romy Schwarzer () und Barbara Lubich () sowie die Villa Wigman () und das Tanznetz Dresden () für die Begleitung!

CIRCUITS — Mariechen DanzWas heißt es, heute Mensch zu sein – in einer Gegenwart, in der Körper, Wissen und Technologie ...
17/04/2026

CIRCUITS — Mariechen Danz

Was heißt es, heute Mensch zu sein – in einer Gegenwart, in der Körper, Wissen und Technologie unauflöslich ineinandergreifen?

Die international renommierte Künstlerin entwickelt mit CIRCUITS eine Ausstellung, in der sich wissenschaftliche Modelle, technische Apparaturen und künstlerische Formen miteinander verschränken. Ihre Arbeiten treten in Dialog mit historischen Maschinen und Lehrmodellen der sowie mit Körpermodellen aus dem und machen so die materiellen Grundlagen von Wissen sichtbar.

Zwischen Schaltkreis und Körper, zwischen Zirkulation von Energie und Wahrnehmung entsteht ein Raum, der nicht nur betrachtet, sondern durchquert wird – eine Versuchsanordnung, in der sich das Menschliche als etwas in Bewegung zeigt.

Die Ausstellung wird als Doppelausstellung gemeinsam mit dem realisiert und verbindet universitären Raum mit städtischer Öffentlichkeit.

Eröffnung
📍 Galerie der Kustodie, TU Dresden
🗓️ 24. April 2026, 17 Uhr

📍 Kunstverein Dresden
🗓️ 24. April 2026, 19 Uhr

Wir freuen uns auf euch!

Adresse

Zellescher Weg 17
Dresden
01069

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 18:00
Dienstag 10:00 - 18:00
Mittwoch 10:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 18:00
Freitag 10:00 - 18:00

Telefon

+4935146336405

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