Staatskapelle Dresden

Die Sächsische Staatskapelle Dresden mit Ihrem Chefdirigenten Daniele Gatti spielt als eines der führenden Orchester der Welt in mehr als 260 Vorstellungen in Konzert, Oper und Ballett in der Semperoper Dresden.

Mit ganzem Herzen dabei – das waren mehr als 300 Kinder und Jugendliche, die im Rahmen des Musikprojekts PLATTENSPIELER:...
23/06/2026

Mit ganzem Herzen dabei – das waren mehr als 300 Kinder und Jugendliche, die im Rahmen des Musikprojekts PLATTENSPIELER:INNEN des Vereins Musaik – Grenzenlos musizieren den Dresdner Stadtteil Prohlis am 19. und 20. Juni mit Musik, Tanz und Gesang erfüllt haben. Auch Musikerinnen und Musiker der Sächsischen Staatskapelle spielten wieder Seite an Seite mit den jungen Mitgliedern des Musaik-Orchesters – eine wunderbare Erfahrung für alle Beteiligen.

💫 Die Geschichte der Oper ist wahrhaft kosmisch! Der Halley’sche Komet verliert ein Stück von sich selbst – Halley, einen singenden Stein. Dieser Stein landet in Dresden-Prohlis und erlebt im Zeitraffer, wie aus einer urzeitlichen Siedlung eine lebendige Stadt wird. Eine Nachrichtensendung berichtet im Jahr 2061, wie Halley durch die Epochen reist und wem er dabei begegnet.

Großer Applaus für ein großartiges Projekt!

👉 Musaik – grenzenlos musizieren e.V. ermöglicht etwa 120 Kindern aus mehr als 15 Herkunftsländern bis zu dreimal pro Woche die Teilnahme an kostenfreiem und niedrigschwelligem Instrumentalunterricht im Orchesterverbund.

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Putting their hearts and souls into it – that was the spirit of the more than 300 children and young people who, as part of the PLATTENSPIELER:INNEN music project run by the Musaik – Grenzenlos musizieren association, filled the Dresden district of Prohlis with music, dance and song on 19 and 20 June. Musicians from the Sächsische Staatskapelle also played side by side once again with the young members of the Musaik Orchestra – a wonderful experience for everyone involved.

💫 The opera’s story is truly cosmic! Halley’s Comet loses a piece of itself – Halley, a singing stone. This stone lands in Dresden-Prohlis and witnesses, in fast-forward, how a prehistoric settlement transforms into a vibrant city. A news programme in the year 2061 reports on how Halley travels through the ages and who he encounters along the way.

Credits©️Martín Rebaza Ponce de León

Den Konzertabend in entspannter Atmosphäre in der Semperoper ausklingen und das Konzerterlebnis noch einmal R***e passie...
18/06/2026

Den Konzertabend in entspannter Atmosphäre in der Semperoper ausklingen und das Konzerterlebnis noch einmal R***e passieren lassen? Das war am Dienstag im Anschluss an das 11. Sinfoniekonzert möglich! Während im Konzert mit Augustin Hadelich, einem der bedeutendsten Geiger unserer Zeit, Werke von Beethoven und Dvořák erklangen, öffneten sich beim Verlassen des Opernsaals weitere Klangwelten. Unsere Concert Lounge, in der ausschließlich Musikerinnen und Musiker der Sächsischen Staatskapelle Dresden auftreten, hielt manche musikalische Entdeckung bereit.

👉 Dieses Mal präsentierten sich dem Publikum im Opernfoyer ein Bläserensemble mit Markus Czieharz, Sven Barnkoth (beide Trompete), Jonathan Nuß (Posaune), Marie- Luise Kahle (Horn) und Constantin Hartwig (Tuba) sowie Choir of Machines mit Alexander Ernst und Konstantin Schmidt.

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Fancy rounding off the concert evening in a relaxed atmosphere at the Semperoper and reflecting on the concert experience once more? That was possible on Tuesday following the 11th symphony concert! Whilst the concert featured works by Beethoven and Dvořák performed by Augustin Hadelich, one of the most distinguished violinists of our time, a whole new world of sound opened up as we left the opera house. Our Concert Lounge, where only musicians from the Sächsische Staatskapelle Dresden perform, had a number of musical discoveries in store.

👉 On this occasion, the audience in the opera foyer was treated to a wind ensemble featuring Markus Czieharz, Sven Barnkoth (both on trumpet), Jonathan Nuß (trombone), Marie-Luise Kahle (horn) and Constantin Hartwig (tuba), as well as Choir of Machines with Alexander Ernst and Konstantin Schmidt.

Credits©️Oliver Killig (.killig)

Er beherrscht das Spiel auf seiner Violine, einem Instrument von Giuseppe Guarneri del Gesù aus dem Jahr 1744, mit außer...
14/06/2026

Er beherrscht das Spiel auf seiner Violine, einem Instrument von Giuseppe Guarneri del Gesù aus dem Jahr 1744, mit außergewöhnlicher Souveränität: Augustin Hadelich (Augustin Hadelich) präsentierte sich heute dem Dresdner Publikum mit Ludwig van Beethovens Violinkonzert D-Dur op. 61 im ersten von insgesamt drei Sinfoniekonzerten. Unter der Leitung von Thomas Guggeis nahm er das Publikum mit seiner präzisen und hochvirtuosen Technik, seinem charaktervollen Spiel und seiner wunderbaren Präsenz ein. Es folgte großer Beifall, der nach einer Zugabe verlangte.

Nach der Pause erklang Antonín Dvořáks beliebte Siebte Sinfonie, in der der Komponist eine ganz individuelle Klangsprache entwickelte, indem er die große Tradition der deutsch-österreichischen Symphonik mit der tschechischen Volksmusik verband.

👉 Für die Konzerte am Montag und Dienstag sind noch wenige Tickets erhältlich.

‼️ Tipp: Im Oktober ist Augustin Hadelich gemeinsam mit der Sächsischen Staatskapelle Dresden unterwegs. Alle Infos zur Oktober-Tournee findet ihr auf www.staatskapelle-dresden.de!

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He plays his violin—an instrument made by Giuseppe Guarneri del Gesù in 1744—with extraordinary mastery: Augustin Hadelich performed Ludwig van Beethoven’s Violin Concerto in D major, Op. 61, for the Dresden audience today in the first of a total of three symphony concerts. Under the baton of Thomas Guggeis, he captivated the audience with his precise and highly virtuosic technique, his characterful playing, and his wonderful stage presence. This was followed by thunderous applause, demanding an encore.

After the intermission, Antonín Dvořák’s popular Seventh Symphony was performed, in which the composer developed a highly individual musical language by combining the great tradition of German-Austrian symphonic music with Czech folk music.

👉 A few tickets are still available for the concerts on Monday and Tuesday.

‼️ Tip: In October, Augustin Hadelich will be touring with the Sächsische Staatskapelle Dresden. You can find all the information about the October tour at www.staatskapelle-dresden.de!

Credits©️Oliver Killig (.killig)

12/06/2026

Ob »Kapelle im Wald«, »Fagotteria«, »Flöten auf Urlaub« oder »Streich-bar« – »Ohne Frack auf Tour« bietet unseren Musikerinnen und Musikern die Möglichkeit, sich in außergewöhnlichen Formationen zu präsentieren. Auch in diesem Jahr waren wir in (und mitunter auf) den Kneipen der Dresdner Neustadt unterwegs. Das Wetter hielt, die Stimmung war wie immer großartig! Wir lassen Bild und Ton für sich sprechen und freuen uns auf den 16. Juni im kommenden Jahr!

🙏 Ein herzliches Dankeschön möchten wir an dieser Stelle an die Gesellschaft der Freunde der Staatskapelle Dresden e.V. richten, die diesen besonderen Abend seit vielen Jahren mit großem Engagement unterstützt.

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Whether it’s ‘Kapelle im Wald’, ‘Fagotteria’, ‘Flöten auf Urlaub’ or ‘Streich-bar’ – ‘Ohne Frack auf Tour’ offers our musicians the chance to perform in unusual line-ups. This year, too, we were out and about in (and sometimes on top of) the pubs of Dresden’s Neustadt district. The weather held out, and the atmosphere was, as always, fantastic! We’ll let the pictures and sound speak for themselves and look forward to 16 June next year!

🙏We would like to take this opportunity to extend our heartfelt thanks to the Society of Friends of the Staatskapelle Dresden e.V., which has supported this special evening with great dedication for many years.

Herzlichen Glückwunsch, lieber Petr Popelka ()! Seit gestern ist es offiziell: Petr Popelka, Chefdirigent der Wiener Sym...
11/06/2026

Herzlichen Glückwunsch, lieber Petr Popelka ()!

Seit gestern ist es offiziell: Petr Popelka, Chefdirigent der Wiener Symphoniker, wird ab der Spielzeit 2029/30 neuer Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper und tritt damit die Nachfolge von Vladimir Jurowski an.

Von 2010 bis 2020 war Petr Popelka als Stellvertretender Solokontrabassist Mitglied der Sächsischen Staatskapelle Dresden. Seither kehrte er mehrfach als Dirigent an sein ehemaliges Orchester zurück. Auch in der kommenden Saison wird Petr mit Werken von Antonín Dvořák und Leoš Janáček kam Pult der Staatskapelle stehen. Wir schätzen sein tiefes musikalisches Verständnis, seine mitreißende Energie und natürlich seine wunderbarte Art im persönlichen Miteinander. Umso mehr freuen wir uns über diesen bedeutenden Karriereschritt und wünschen ihm für seine neuen Aufgaben viel Erfolg!

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Congratulations, Petr Popelka!

It was made official yesterday: Petr Popelka, Chief Conductor of the Vienna Symphony Orchestra, will become the new General Music Director of the Bavarian State Opera from the 2029/30 season, succeeding Vladimir Jurowski. From 2010 to 2020, Petr Popelka was a member of the Sächsische Staatskapelle Dresden as Deputy Principal Double Bassist. Since then, he has returned to his former orchestra on several occasions as a conductor. In the coming season, too, our former colleague will take to the podium of the Staatskapelle with works by Antonín Dvořák and Leoš Janáček. We value his deep musical understanding, his infectious energy and, of course, his wonderful manner in personal interactions. We are all the more delighted about this significant career move and wish him every success in his new role!

Credits©️Jörg Simanowski ()

Programmänderung! Marie Jacquot, Chefdirigentin des Royal Danish Theatre Copenhagen und designierte Chefdirigentin des W...
10/06/2026

Programmänderung! Marie Jacquot, Chefdirigentin des Royal Danish Theatre Copenhagen und designierte Chefdirigentin des WDR Sinfonieorchesters, musste das Dirigat des 11. Sinfoniekonzerts krankheitsbedingt zu ihrem großen Bedauern kurzfristig absagen. Die drei Konzerte am 14., 15. und 16. Juni 2026 übernimmt der gefragte Konzertdirigent Thomas Guggeis mit einem leicht veränderten Programm: Es erklingt, wie angekündigt, das Violinkonzert D-Dur op. 61 von Ludwig van Beethoven mit dem Solisten Augustin Hadelich. Das Konzert für Orchester von Béla Bartók wird durch Antonín Dvořáks Sinfonie Nr. 7 d-Moll op. 70 ersetzt.

Thomas Guggeis ist seit der Spielzeit 2023/24 Generalmusikdirektor der Oper Frankfurt und künstlerischer Leiter der Frankfurter Museumskonzerte. In der Semperoper wird er erstmals ein Sinfoniekonzert der Sächsischen Staatskapelle Dresden leiten.

🗓️ Sonntag, 14. Juni 26, 11.00 Uhr (ausverkauft)
🗓️ Montag, 15. Juni 26, 19.00 Uhr
🗓️ Dienstag, 16. Juni 26, 19.00 Uhr
in der Semperoper

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Programme change! Marie Jacquot, Principal Conductor of the Royal Danish Theatre in Copenhagen and-to-be Principal Conductor of the WDR Symphony Orchestra, has had to cancel her appearance as conductor for the 11th symphony concert at short notice due to illness, much to her regret. The three concerts on 14, 15 and 16 June 2026 will be taken over by the much-sought-after concert conductor Thomas Guggeis with a slightly altered programme: as announced, Ludwig van Beethoven’s Violin Concerto in D major, Op. 61, will be performed with Augustin Hadelich as soloist. Béla Bartók’s Concerto for Orchestra will be replaced by Antonín Dvořák’s Symphony No. 7 in D minor, Op. 70.

Thomas Guggeis has been General Music Director of Oper Frankfurt and Artistic Director of the Frankfurt Museum Concerts since the 2023/24 season. At the Semperoper, he will conduct a symphony concert by the Sächsische Staatskapelle Dresden for the first time.

09/06/2026

Ohne Frack auf Tour!
Morgen heißt es wieder: Die Sächsische Staatskapelle Dresden zu Gast in der Neustadt! Für einen Abend tauschen unsere Musikerinnen und Musiker den Konzertsaal gegen Bars und Kneipen auf der anderen Elbseite. Statt Frack und Abendgarderobe stehen legere Kleidung, unmittelbare Begegnungen und viel Spielfreude im Mittelpunkt.

Seit 2016 lädt »Ohne Frack auf Tour« bei freiem Eintritt zu musikalischen Entdeckungen in entspannter Atmosphäre ein. Verschiedene Kammerensembles der Staatskapelle präsentieren Programme aus unterschiedlichen Genres und Epochen. Ob Schlagwerk-Trio, Cello-Quartett oder Blechbläserensemble – die Formationen sind so abwechslungsreich wie die ausgewählten Werke.

🕖 Jedes Ensemble spielt sein Programm ab 19 bzw. 19.30 Uhr dreimal im Stundenrhythmus. So kann zwischen den Konzerten die Spielorte gewechselt werden. Wir freuen uns auf euch!

👉 Das detaillierte Programm findet ihr auf www.staatskapelle-dresden.de!

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Tomorrow it’s that time again: the Sächsische Staatskapelle Dresden is coming to Neustadt! For one evening, our musicians swap the concert hall for bars and pubs on the other side of the Elbe. Instead of tailcoats and evening dress, the focus is on casual attire, informal encounters and a real joy of playing.

Since 2016, ‘Ohne Frack auf Tour’ has been inviting audiences to musical discoveries in a relaxed atmosphere, with free admission. Various chamber ensembles from the Staatskapelle present programmes spanning different genres and eras. Whether a percussion trio, a cello quartet or a brass ensemble – the line-ups are as varied as the selected works.

🕖 Each ensemble performs its programme three times at hourly intervals from 7 pm or 7.30 pm. This allows you to switch venues between concerts. We look forward to seeing you!

👉 You can find the detailed programme at www.staatskapelle-dresden.de!

Mit Giuseppe Verdis monumentaler Messa da Requiem gestaltete die Sächsische Staatskapelle Dresden am Donnerstag im berüh...
06/06/2026

Mit Giuseppe Verdis monumentaler Messa da Requiem gestaltete die Sächsische Staatskapelle Dresden am Donnerstag im berühmten Smetana-Saal das Abschlusskonzert des renommierten Festivals Prager Frühling und setzte damit den Schlusspunkt unter die diesjährige Festivalausgabe.

Seit 1946 versammelt das Festival alljährlich internationale Spitzenkünstler in der tschechischen Hauptstadt. Zu seinen bedeutendsten Spielstätten zählt das prachtvolle Prager Gemeindehaus (Obecní dům), dessen berühmter Smetana-Saal zu den schönsten Konzertsälen Europas gehört.

Für uns war dieser Abend zugleich das letzte Konzert einer außergewöhnlichen Tournee. Die große Begeisterung des Publikums, die uns während der gesamten Reise entgegengebracht wurde, hat uns tief beeindruckt. Mit Verdis Requiem fand diese Tournee nun einen ebenso bewegenden wie würdigen Abschluss.

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On Thursday, the Sächsische Staatskapelle Dresden performed Giuseppe Verdi’s monumental *Messa da Requiem* in the famous Smetana Hall, bringing this year’s edition of the prestigious Prague Spring Festival to a close.

Since 1946, the festival has brought together leading international artists in the Czech capital every year. Among its most significant venues is the magnificent Prague Municipal House (Obecní dům), whose famous Smetana Hall is one of the most beautiful concert halls in Europe.

For us, this evening also marked the final concert of an extraordinary tour. We were deeply impressed by the great enthusiasm shown by the audience throughout our journey. With Verdi’s Requiem, this tour has now come to a conclusion that was as moving as it was fitting.

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Credits©️Oliver Killig (.killig)

05/06/2026

Gemeinsame Konzerte, Reisen und viele Begegnungen haben unser Solistenquartett, die Musikerinnen und Musiker der Staatskapelle sowie das gesamte Tournee-Team während der Europa-Tournee eng miteinander verbunden. Auch abseits der Bühne entstand ein wunderbares Miteinander.

Davon erzählen auch unsere Interviews: Zwischen den Gesprächen über Musik gab es spontane Kommentare, kleine Versprecher und ungeplante Momente. 😉

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Joint concerts, travels and many encounters have forged close bonds between our quartet of soloists, the musicians of the Staatskapelle and the entire touring team during our tour. A warm sense of camaraderie has also developed off stage.

Our interviews also reflect this: amidst the discussions about music, there were spontaneous comments, little slips of the tongue and unplanned moments. We have compiled some of these outtakes here for you. 😉

Interviews: Julia Gläßer
Credits©️Jörg Simanowski ()

.garanca

»Packende Kontraste, exzellentes Solo-Quartett: Die Sächsische Staatskapelle und Daniele Gatti waren mit Verdis Requiem ...
04/06/2026

»Packende Kontraste, exzellentes Solo-Quartett: Die Sächsische Staatskapelle und Daniele Gatti waren mit Verdis Requiem in der Elbphilharmonie Hamburg«, tituliert das Hamburger Abendblatt.

Passender hätte unser Gastspiel beim Internationalen Musikfest Hamburg kaum sein können: Unter dem diesjährigen Motto »Ende« erklang mit Verdis Messa da Requiem ein Werk, das sich wie kaum ein anderes mit Abschied, Vergänglichkeit und der Hoffnung auf Transzendenz auseinandersetzt. Zugleich bildete es den feierlichen Schlusspunkt des Festivals.

Das Hamburger Publikum hielt es während des Schlussapplauses nicht mehr auf den Sitzen und bejubelte Orchester, Chefdirigent Daniele Gatti sowie Eleonora Buratto (), Elīna Garanča (.garanca), Benjamin Bernheim () und Riccardo Zanellato () sowie den Sächsischen Staatsopernchor Dresden.

“Gripping contrasts, an excellent solo quartet: the Sächsische Staatskapelle and Daniele Gatti performed Verdi’s Requiem at the Elbphilharmonie in Hamburg,” reads the headline in the *Hamburger Abendblatt*.

Our guest performance at the International Music Festival Hamburg could scarcely have been more fitting: under this year’s theme of ‘End’, Verdi’s Messa da Requiem was performed – a work that, like almost no other, grapples with farewell, transience and the hope of transcendence. At the same time, it provided the festival’s solemn finale.

During the final applause, the Hamburg audience could no longer be kept in their seats and cheered the orchestra, Principal Conductor Daniele Gatti, as well as Eleonora Buratto, Elīna Garanča, Benjamin Bernheim and Riccardo Zanellato as well as the Sächsischer Staatsopernchor Dresden.

Credits©️ Oliver Killig (.killig)

Adresse

Theaterplatz 2
Dresden-Altstadt
01067

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