12/06/2026
Danke!
Das mehrwöchige kunstpädagogische Projekt an der Aplerbecker Grundschule hat heute innerhalb der bislang geplanten Maßnahmen ein vorläufiges Ende gefunden.
Die Schule, die Eltern, die Schüler und das Kollegium haben die belebende Kraft der Kunst erlebt und es hat ihren Schulalltag verzaubert, erfrischt, belebt und angeregt. Die schöne Schule zaubert ein Lächeln auf die Gesichter der jungen Menschen.
Ein Zweitklässlerin sagt es sehr deutlich: ..."die Mosaiken machen mich glücklich!"
Die Umwandlung einer alten kaiserlichen Lehranstalt zu einem belebten anregenden Lebens Ort.
Schulleitung und Kollegium, der Hausmeister dankten heute dem Künstler Dr. Robert Kaller und seiner Mitarbeiterin Birgitta Weidlinger Kaiser, zugleich Studentin an der von Kaller geleiteten einzigen Ausbildungsstätte für Mosaikkunst in Deutschland, der Mosaikbauschule Dortmund.
Die Kinder einer 4. Klasse hatten den Künstlern ein Mosaik-Danke gebaut.
Geplant sind auch die farbliche Neugestaltung der heruntergekommenen Schulwände durch die von Dr. Robert Kaller entwickelten farbdynamischen Gestaltung in der z.b. im vergangenen Jahr auch die Petri-Grundschule in der Innenstadt von Dortmund gestaltet wurde.
Kaller hat insgesamt 26 Schulen im Dortmunder Raum in den letzten 30 Jahren anregend gestaltet.
Expertinnen und Experten sagen, dass Schulräume und Flure, Farben und Formen auch die Flexibilität widerspiegeln sollten, die von Schülerinnen und Schülern später im Arbeitsleben erwartet wird.
Durch flexible Elemente können Architektur und Design sowohl kooperatives als auch individuelles Lernen ermöglichen und damit problemlösendes und kreatives Denken fördern – Fähigkeiten, die die Initiative "Partnership for 21st Century Learning", ein Zusammenschluss aus Unternehmen, Bildungsexperten und politischen Entscheiderinnen und Entscheidern, als wesentlich für das Leben und Arbeiten des 21. Jahrhunderts identifiziert.
Schulen, die durch Architektur und Design Offenheit signalisieren, heißen Lernende willkommen und ermutigen sie, dem neuen Schultag mit Neugierde und ihrerseits mit Offenheit zu begegnen.
Die schulische Umgebung sollte dazu beitragen, dass sich Kinder ihre Neugier bewahren und Lust aufs Lernen bekommen.
Die Schule, das Schulgebäude verwandelt sich von der alten tristmonotonen „Lehranstalt“ zum fantasievoll belebenden Lebensort.
Dr. phil. Robert Kaller