11/12/2025
انا بدي احكي ماذا اعاني في هذه الوقت انا صلي عشر سنوات في المانيا ولكن يوم عن يوم أشعر وكأني في معتقل ولكن كبير لا استطيع ان افعل اي شيء انا لم يكن عندي اي امل حتي ولو بسيط بسقوط الأسد وتحرير سوريا ولكن الحمد الله سقط وأصبح الحلم حقيقه وهنا دخلنا في معناته اكبر بكثير في الم الغربه الى الم الحنين الى الوطن وتفجئة بقرارت المنع من الحكومه المانيا لزيارة سوريا لاني عندي إقامة لجوء وحاولت كثيرا ولكن منعني قلة المال والخوف من القانون لذلك قدمت على طلب زيارة للقطر بموجب حالة انسانيه انا والدتي تبلغ العمر ٨٥ عام وهي مريضه وانا كلفت اخي بسوريا بتقرير طبي عن امي وكلف مع الترجمة والتصدير من الجهاة المعنية وعندما اتي التقرير ذهبت إلى المحكمة هنا بي اولدنبورغ ولكن تم الرفض القاطع مع التهديد بترحيل والنقطة السوداء في الملف مع العلم قبل التحرير كثيرا ذهب إلى سوريا بهذه الطريقة ولكن لااعلم لماذا هذه المعاملة وشعرت حينه اني في معتقل كبير نعم كان على ان انزل مثل العالم بسر لكن لاني نظامي تم رفضي وهم يشجعون العالم على المخالفات والله المستعان.
Ich möchte hier schildern, was ich zurzeit durchmache.
Seit zehn Jahren lebe ich in Deutschland, doch von Tag zu Tag fühle ich mich, als befände ich mich in einem großen Gefängnis. Ich kann nichts tun und habe kaum noch Hoffnung.
Ich hatte niemals wirklich daran geglaubt, dass das Regime in Syrien fallen und Syrien befreit werden würde. Aber Gott sei Dank ist es passiert und ein Traum ist wahr geworden. Und gerade in diesem Moment begann für uns ein noch größerer Schmerz: der Schmerz der Fremde, die Sehnsucht nach der Heimat und die Enttäuschung über die Entscheidungen der deutschen Behörden, die mir als anerkannter Flüchtling die Reise nach Syrien untersagen.
Ich habe es oft versucht, aber mir fehlte das Geld und ich hatte Angst vor den rechtlichen Konsequenzen. Deshalb habe ich einen Antrag auf eine Reise nach Syrien aus humanitären Gründen gestellt. Meine Mutter ist 85 Jahre alt und schwer krank. Ich habe meinen Bruder in Syrien beauftragt, einen ärztlichen Bericht über ihre gesundheitliche Lage zu besorgen und ihn übersetzen und von den zuständigen Behörden beglaubigen zu lassen.
Als der Bericht ankam, ging ich damit zum Gericht in Oldenburg. Doch mein Antrag wurde strikt abgelehnt – mit der Drohung einer Abschiebung und einem negativen Vermerk in meiner Akte. Dabei weiß ich, dass viele vor der Befreiung auf diese Weise nach Syrien gereist sind. Ich verstehe nicht, warum ich so behandelt wurde.
In diesem Moment fühlte ich mich wie in einem großen Gefängnis. Vielleicht hätte ich wie viele andere heimlich ausreisen sollen. Aber weil ich ehrlich und gesetzestreu sein wollte, wurde mein Antrag abgelehnt. Es scheint, als würde man hier diejenigen bestrafen, die versuchen, alles korrekt zu machen, und gleichzeitig diejenigen belohnen, die gegen die Regeln verstoßen.
Gott ist mein Beistand.