Atelierhaus Darmstadt Riedeselstrasse

Atelierhaus Darmstadt Riedeselstrasse Öffnungszeiten: siehe Infos zu den jeweiligen Veranstaltungen Das Atelierhaus ist eine städtische Einrichtung in Selbstverwaltung.

Atelierhaus der Stadt Darmstadt -
Neben dem Staatstheater und Mollerhaus (freie Theaterszene) gelegen. Geöffnet nach Vereinbarung und zu den jeweiligen Veranstaltungen. Es finden regelmäßig Veranstaltungen statt:
Ausstellungen, Workshops, Lesungen, Konzerte. Parkmöglichkeiten gibt es an der Straße oder in der Tiefgarage des Staatstheaters.

KIZUNA – Verbindung und Verbundenheit 21. - 29.9.2024 Der j*panische Ausdruck „Kizuna“ beschreibt die Verbindungen und B...
13/09/2024

KIZUNA – Verbindung und Verbundenheit
21. - 29.9.2024
Der j*panische Ausdruck „Kizuna“ beschreibt die Verbindungen und Beziehungen zwischen Menschen, die durch gegenseitiges Vertrauen und Unterstützung entstehen.

Der Künstler Kazuyuki Sakamoto hat in der Präfektur Nara das zwischen 2015 und 2019 jährlich stattfindende kollaborative Kunstprojekt WSMA (Wood School Museum of Art) entwickelt. Leerstehende Gebäude - unter anderem alte Schulen - im ländlichen Raum werden mit neuem Leben erfüllt, indem Künstler und Anwohner über den Schaffensprozeß zusammengebracht werden. Die Künstler setzen sich mit den Orten, die sie vorfinden auseinander, gehen auf sie ein, während die Anwohner neue und ungewohnte Sichtweisen und überraschenden Zugang zu moderner Kunst finden.

Im September treffen die Künstler Kazuyuki Sakamoto, Johanna Krimmel, Helmut Massenkeil und Andrea Müller aufeinander.
Neue Verbindungen, Blickwinkel, Gegensätze und Gemeinsamkeiten werden entdeckt im Atelierhaus Darmstadt - das übrigens ebenfalls eine ehemalige Schule ist.

Das Atelierhaus wird nicht nur Ausstellungsort, sondern Erlebnisraum mit Performances, Teegenuß, Vorträgen und Künstlergesprächen, der den Besuchern interessante Einblicke und Interaktionen bietet - ganz im Sinne von „Kizuna“.

SAMSTAG, 21.9.24
18 – 21 Uhr Vernissage
Einführung
Dr. Elisabeth Krimmel
Teegenuß im Kunstraum*

SONNTAG, 22.9.24
16 – 19 Uhr geöffnet
16:30 Uhr Künstlergespräch,
Live Painting mit
Kazuyuki Sakamoto
anschließend
Teegenuß im Kunstraum*

MONTAG, 23.9.24
16 – 19 Uhr geöffnet
18 Uhr Künstlergespräch/
Vortrag Andrea Müller
„Raku“

DIENSTAG, 24.9.24
16 – 19 Uhr geöffnet

MITTWOCH, 25.9.24
16 – 19 Uhr geöffnet
18 Uhr „Japan im Skizzenbuch“ Vortrag Johanna Krimmel

DONNERSTAG, 26.9.24
16 – 19 Uhr geöffnet

FREITAG, 27.9.24
16 – 19 Uhr geöffnet
16 – 19 Uhr Workshop mit
Johanna Krimmel
Anmeldung erforderlich, mehr Infos hier https://atelierhausdarmstadt.de/workshop-johanna-krimmel/

SAMSTAG, 28.9.24
16 – 19 Uhr geöffnet
17 Uhr Miyoko Oshima spielt auf der Koto (j*p. Saiteninstrument)
anschließend
Teegenuß im Kunstraum*

SONNTAG, 29.9.24
16 – 19 Uhr
Finissage
Offenes Atelier Krimmel
Teegenuß im Kunstraum*
Live Painting mit
Kazuyuki Sakamoto und
Johanna Krimmel
Jazz Konzert

* Plätze begrenzt

VERNISSAGE Samstag, 6. April, 19 Uhrzur Einführung spricht Josefine StaudtFINISSAGE Sonntag, 28. April, 16 Uhrmit Musik ...
06/04/2024

VERNISSAGE Samstag, 6. April, 19 Uhr
zur Einführung spricht Josefine Staudt

FINISSAGE Sonntag, 28. April, 16 Uhr
mit Musik Cornelius Staudt (Gitarre/Hang)

Der Darmstädter Maler und Glasgestalter Cornelius Staudt zeigt seine neuen Werke im Raum 6 des Atelierhauses bei Bernhard & Meyer. Die Ausstellung lässt sich in drei Bereiche untergliedern, die den Facettenreichtum seiner Kunst unterstreichen. Zwischen Nachtlichtern, meditativen Landschaften oder abstrakteren Werken, greifen Werke wie „Bomben“oder “Roter Regen“ Aspekte des aktuellen Zeitgeschehens auf. Neben Abstraktion werden apokalyptische bis utopische Szenarien angesprochen. Es handelt sich um Dinge, die Cornelius Staudt bewegen: leere Landschaften und Nachtbilder, die das Unheil widerspiegeln sollen, welches über uns hereinfallen könnte. Gleichzeitig abstrakte Werke mit dem Gesamttitel „Ode an die Freude“. Titel wie „Angriff der gemeinen Pantoffeltierchen“ geben einen Lichtblick neben der düsteren Szenerie der Nachtlichter, der Bomben und des Roten Regens.

Die Ausstellung ist samstags und sonntags von 16:00 - 18:00 geöffnet. Jeden Donnerstag um 19:00 findet zudem eine Führung durch den Künstler statt.

https://atelierhausdarmstadt.de/ausstellung/cornelius-staudt-neue-bilder/

Bernhard & Meyer präsentiert im Raum 6 | Atelierhaus Darmstadt„Der Weihnachtsmann ist überall“,25 Jahre Weihnachtsmann-M...
14/11/2023

Bernhard & Meyer präsentiert im Raum 6 | Atelierhaus Darmstadt
„Der Weihnachtsmann ist überall“,
25 Jahre Weihnachtsmann-Montagen von PH Gruner.

Buchvorstellung, Vernissage, Lesung: Sonntag, 03.12.2023, 19 Uhr
Finissage mit Lesung: Sonntag, 17.12.2023, 19 Uhr

Der Darmstädter Wort- und Bildkünstler PH Gruner schaut genau hin beim Weihnachtsmann. Seit 25 Jahren. Und greift dabei auf eine alte Technik zurück, nur scheinbar überholt durchs aalglatt Perfekte des digitalen Bilddesigns: die Technik der Montage. Gruner montiert den Weihnachtsmann hinein, wo ihn bis dato niemand sah, niemand sehen mochte. Demonstriert wird: Der Mann könnte überall stecken. Er ist mitten drin in allem Menschlichen. Er ist unter uns. Nicht nur zur Weihnachtszeit.

Herzliche Einladung zur Vernissage von "handmade" am Freitag, den 10.11. um 18 Uhr!
09/11/2023

Herzliche Einladung zur Vernissage von "handmade" am Freitag, den 10.11. um 18 Uhr!

Bernhard&Meyer präsentiert im Raum 6: Fotografien von Wolfgang Theiß Perspektivwechsel - im Atelierhaus Darmstadt vom 05...
08/11/2023

Bernhard&Meyer präsentiert im Raum 6: Fotografien von Wolfgang Theiß Perspektivwechsel - im Atelierhaus Darmstadt vom 05.-26.11.2023, jeweils Do-So / 15-19Uhr

Perspektivwechsel sind wichtig, um den besten Standpunkt zu entwickeln.

Das gilt sowohl im Leben, als auch in der Fotografie. Positive Neugier, kritisches Hinterfragen und Offenheit für Themen und Menschen sind wichtige Voraussetzungen um seine Umwelt bestmöglich wahrzunehmen, eine Haltung zu entwickeln und daraus sinnvolle Handlungen zu ermöglichen.

Perspektivwechsel betreffen nicht nur „unsere Zeit“. Aber in dieser digital-erregten und gesellschaftlich-politisch diffusen Weltlage, wirkt alles so absolut – entweder bin ich „total dafür“ oder „strikt dagegen“. Das macht immer mehr Menschen ängstlich und perspektivlos und lässt nachdenkliche Menschen verstummen. Auch mir ging es so. Bis zu dem Punkt, wo definitiv nichts mehr geht und man die Sinnhaftigkeit der eigenen Existenz ehrlich zu hinterfragen beginnt.

Nach der Gesundheitstheorie des israelisch-amerikanischen Soziologen Aaron Antonovsky (1923-1994) braucht der Mensch drei Perspektiven um ein „Kohärenzgefühl“ – eine positive Lebensorientierung - herzustellen:

1. Den Eindruck der Machbarkeit, also dass die Lösung der Herausforderungen und Probleme mit den eigenen Ressourcen möglich ist.
2. Den Eindruck der Verstehbarkeit, also dass strukturierte und geordnete Informationen über die aktuelle Lage vorhanden und zugänglich sind, und
3. Den Eindruck der Sinnhaftigkeit, also dass das Leben Sinn ergibt und es sich lohnt, mit Blick auf die Zukunft, gezielt etwas zu unternehmen.

aus: SZ v. 22./23.07.2023 „Partei der Profiteure“ von Klaus Hurrelmann

Ob wir aktiv sind, oder es geschehen lassen – alles und jeder Mensch wirkt und das in jedem Moment. Auch Untätigkeit hat seine Folgen, wie wir es alle beim Klimaschutz oder aus der Seenotrettung erkennen sollten. Der Unterschied des Reagierens oder Aussitzens ist aber gewaltig, auch für jeden selbst. Immer wieder gibt es Menschen, die mit ihrem Willen und ihrer Beharrlichkeit Dinge ins Positive verändern. Es sind u.a. die vielen namenlosen Helfer:innen, Freiwilligen, Ehrenamtlichen, die unermüdlich politisch und gesellschaftlich aktiven Menschen, die Geflüchtete aus Seenot retten, die Senioren betreuen, die Essen an Bedürftige austeilen, sich um benachteiligte Kinder oder Opfer von Gewalt kümmern – ganz einfach jene, die das Ganze wirklich zu einer menschlichen Welt machen. Menschen die verschiedene Perspektiven aufzeigen und sie in Taten umsetzen. Aber es sind aber auch die Menschen, die mit ihrer Musik, ihren Büchern, Gemälden und Skulpturen Emotionen auslösen, Geschichten erzählen, visualisieren oder vertonen. Letztendlich geht es um die Sinnhaftigkeit unserer Existenz und das Zusammenleben der Menschheit auf diesem Planeten. Und dazu brauchen wir einfach viele Perspektiven und vor allem jene Menschen, die Lösungen aufzeigen, diese verständlich machen und danach sinnvoll handeln!

Meine persönliche Konsequenz: zweimal meine Arbeitswelten zu verlassen. Zunächst als Altenpfleger nicht nur aufgrund hoher psychischer und physischer Belastungen mit Schicht- und Wochenenddiensten. Später als Architekt wegen einem System, das ich final nicht mehr mittragen konnte. An den wahren Bedürfnissen im Gesundheitswesen vorbeizuplanen, weil „wichtige Entscheider“ nach ausschließlich wirtschaftlichen Kriterien, ohne Kenntnisse der Materie und der tatsächlichen Notwendigkeiten in der Pflege, die eigene Arbeit maßgeblich bestimmen, macht krank. Der Ausstieg am Ende ohne Wehmut, eine Befreiung vom System. Meine Therapie: die Fotografie und viele neue Perspektiven.

Wolfgang Theiß

Herzliche Einladung zum Herbstsalon 2023! Vernissage am Sonntag, 8. Oktober 2023 15 Uhr.
18/09/2023

Herzliche Einladung zum Herbstsalon 2023!
Vernissage am Sonntag, 8. Oktober 2023 15 Uhr.

Herzliche Einladung zur FINISSAGE am heutigen Sonntag, 7. Mai • 17 UhrHanne F. Juritz  liest: „Rampenkoller“ Minimaltext...
07/05/2023

Herzliche Einladung zur FINISSAGE am heutigen Sonntag, 7. Mai • 17 Uhr
Hanne F. Juritz liest: „Rampenkoller“ Minimaltexte aus der geschrumpften Zeit
Michael Distelmann begleitet mit dem Kontrabass

Herzliche Einladung zur Ausstellung KUNST + BUCH vom 21. APRIL – 7. MAI 2023VERNISSAGE: Freitag, 21. April • 19 Uhr EINF...
05/04/2023

Herzliche Einladung zur Ausstellung
KUNST + BUCH vom 21. APRIL – 7. MAI 2023

VERNISSAGE: Freitag, 21. April • 19 Uhr
EINFÜHRUNG: Dr. Roland Held

FINISSAGE: Sonntag, 7. Mai • 17 Uhr
Hanne F. Juritz liest: „Rampenkoller“ Minimaltexte aus der geschrumpften Zeit
Michael Distelmann begleitet mit dem Kontrabass

Christiane Rath beim Aufbau des „Menschennest“
19/02/2023

Christiane Rath beim Aufbau des „Menschennest“

Ein „Menschennest“ von Christiane Rath; hier als bewußter Kontrapunkt zu den übrigen, techniknahen Kunstwerken unserer A...
19/02/2023

Ein „Menschennest“ von Christiane Rath; hier als bewußter Kontrapunkt zu den übrigen, techniknahen Kunstwerken unserer Ausstellung „Unheimlich.Großartig“. Die Fotografien an den Wänden zeigen weitere „Menschennester“; diesmal gebaut in luftiger Höhe im Hambacher Forst. In unserer Ausstellung rufen die Werke von Christiane Rath Fragen auf: wie natürlich und wohl kann sich der Mensch im Virtuellen fühlen? Wie weit kann Technisierung getrieben werden?

Weitere interessante Werke von Christiane Rath findet man hier: http://www.rath-art.de

„Unheimlich.Großartig“ ist heute geöffnet von 15-19 Uhr. (Sa, So. von 16-19 Uhr noch bis zum 5. März 2023)

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