RADAR RADAR - Ein atmosphärisches Schauspiel über Liebe, Tod und (gescheiterte) Kommunikation Ein Suizid verändert das Leben der Hinterbliebenen grundlegend.

Ohne vorherige Anzeichen wird Robin mit dem Suizid seiner Freundin Sueva konfrontiert. Nichts ist mehr so, wie es war. Der Schmerz des Verlustes geht oft einher mit der Frage nach dem Warum, dem Verlassensein, mit Schuldgefühlen und Schuldzuweisungen; ein Chaos der Gedanken und Gefühle bricht herein. Das mühsam gelegte „Lebensmosaik“ ist zerstört und die Einzelteile müssen neu gedacht werden. Robi

n muss den Tod seiner Partnerin überwinden und trifft auf Dr. Markwart, der ihm helfen will den Verlust zu verarbeiten und mit der Verstorbenen in Kontakt zu treten. Sueva findet sich im Jenseits wieder und lernt diese ihr unbekannte Welt mit Hilfe des Verstorbenen Fjodor kennen. In ihr ruht der Wunsch Kontakt zu Robin aufzunehmen, um ihm Trost zu spenden und sich zu verabschieden. Radar handelt von zwei Liebenden, Suizid und (gescheiterter) Kommunikation. Es spielt mit der Frage was passieren würde, wenn die Verständigung zwischen dem Jenseits und unserer Welt möglich wäre. Das Stück nimmt die Zuschauer mit auf eine atmosphärische Suche nach möglichen Gründen für Suevas Suizid. Es erzählt von verpassten Chancen und dem vergeblichen Versuch zweier Menschen zu einander zu finden.

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Düsseldorf

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