Stiftung IMAI- Inter Media Art Institute

Stiftung IMAI- Inter Media Art Institute Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Stiftung IMAI- Inter Media Art Institute, Kulturzentrum, Birkenstraße 47, Düsseldorf.

📺 Seit 2006 widmet sich die Stiftung IMAI dem Vertrieb, der Erhaltung und der Vermittlung von Video- und Medienkunst. 📺 Since 2006, the Inter Media Art Institute is dedicated to distributing, conserving, and presenting video and media art. 📺 Die Stiftung IMAI - Inter Media Art Institute positioniert sich an den Schnittstellen von Künstler*innenvertretung, Sammlungserschließung und öffentlichem Int

eresse. Ihr zentrales Anliegen ist es, die Welt der Medienkunst einer internationalen Öffentlichkeit bekannt und zugänglich zu machen und den Erhalt der audiovisuellen Kunstform langfristig zu sichern. Mit ihrem Vertriebsprogramm, das den Erwerb und die Ausleihe von über 1.200 Arbeiten ermöglicht, zählt die 3.200 Werke umfassende Sammlung zu den bedeutendsten ihrer Art.

[English in comments]Die Broschüre zu „Circulating Copies“ bekommt ihr noch bis zum 6.5. kostenlos an allen Veranstaltun...
21/04/2026

[English in comments]

Die Broschüre zu „Circulating Copies“ bekommt ihr noch bis zum 6.5. kostenlos an allen Veranstaltungsorten des Programms, u.a. im Storage Museum, in der Kunsthalle und in der Filmwerkstatt - solange der Vorrat reicht.

Als barrierefreies PDF auf Deutsch und Englisch steht die Broschüre außerdem auf unserer Website zum Download bereit.

Bei der Schrift handelt es sich um eine sogenannte “Hyperlegible Font“ (hyperlesbare Schrift), die „G2 Hyper“. Massimiliano Audretsch hat sie für dieses Projekt entwickelt und sich dabei an den Vorgaben des Braille-Instituts orientiert. Die Schrift ist Open Source und kann kostenlos auf der Website von Gruppo Due heruntergeladen werden.

Bildbeschreibung: Eine Hand hält eine Broschüre im A4-Format is Bild. Auf cremeweißem Grund ist ein großer, schwarzer QR-Code zu sehen, der von Brailleschrift überlagert wird, darunter in Schwarzschrift der gleiche Text: „(Hier ist ein QR-Code, bitte scannen für mehr Infos zu) / Circulating Copies / 16.04.-06.05.2026 / Stiftung IMAI - Inter Media Art Institute“

[English in comments]Herzliche Einladung zu „Deaf Cinderella - inspired by Gunter Trube“, einer Gebärdensprachpoesie-Per...
08/04/2026

[English in comments]

Herzliche Einladung zu „Deaf Cinderella - inspired by Gunter Trube“, einer Gebärdensprachpoesie-Performance von Rafael-Evitan Grombelka am Mittwoch, den 6. Mai 2026 um 19:30 Uhr im Storage Museum.

Als Reaktion auf Gunter Trubes Rolle in Akiko Hadas Videooper „The Fall of a Queen“ (1991) entwickelt Rafael-Evitan Grombelka eine neue Gebärdensprachpoesie-Performance. Ausgehend von Trubes Figur, erweitert Grombelka die Arbeit um eine gebärdensprachpoetische Perspektive, die die politischen und sprachlichen Hierarchien der Oper reflektiert und künstlerisch weiterführt. Durch die Überführung vom Video in die Live-Performance wird das Archivmaterial nicht nur rezipiert, sondern verkörpert, aktualisiert und neu verhandelt.

Die Veranstaltung ist kostenlos. Die Performance ist in Deutscher Gebärdensprache (DGS) mit Übersetzung in deutsche Lautsprache.

Gerne unterstützen wir Euren Besuch bei Bedarf mit einem Abholservice, Early Entry und Assistenzen vor Ort. Meldet Euch dafür einfach unter 0211 - 54 23 09 94 oder [email protected].

Rafael-Evitan GROMBELKA , Roman Poryadin , .museum , , , , , , , .greitemann und Linnea Semmerling

Bildbeschreibung: Schwarz-weißes Reenactment einer Karl Lagerfeld-Serie aus den 1980er-Jahren im Berliner Club Kumpelnest 3000. Rafael-Evitan Grombelka übernimmt die Rolle von Gunter Trube und reinszeniert Look und Pose direkt im Originalraum. Mit hochgestecktem Haar, Make-Up, kurzem Rock, Bluse und federartiger Stola nimmt er die Bildsprache der Serie auf. Spiegel, gemusterte Wände und ein Kronleuchter gliedern den Raum, im Hintergrund ist ein Wandbild zu sehen, das ein Kind zeigt, das an einen Löwen angelehnt ist.

Bildcredits:
©️ Rafael-Evitan Grombelka, Foto: Benedikt J. Sequeira Gerardo

[English in comments]Herzliche Einladung zur Premiere der Videooper „The Fall of a Queen, or The Taste of the Fruit to C...
31/03/2026

[English in comments]

Herzliche Einladung zur Premiere der Videooper „The Fall of a Queen, or The Taste of the Fruit to Come“ (1991) von Akiko Hada mit neu entwickelten künstlerischen Captions der britischen Arbeitsgruppe Carefuffle. Das Video ist vom 16.4.-6.5.2026 im Storage Museum in Düsseldorf zu sehen.

Die Videooper von Akiko Hada verbindet Gesang, Lautsprache, Gebärdensprache und Untertitel zu einer vielschichtigen audiovisuellen Form. Eine Königin, gespielt von Hermoine Zittlau, mischt sich inkognito unter ihr unzufriedenes Volk, um einen Umsturz zu verhindern. Sie singt und spricht dabei in eng¬lischer Lautsprache. Ihr gegenüber agiert der königliche Berater, dargestellt vom Tauben Aktivisten und Gebärden¬sprachpoeten Gunter Trube, der in British Sign Language (BSL) und International Sign (IS) gebärdet. Die Arbeitsgruppe Carefuffle hat das Video nun erstmals durch barrierefreie Untertitel - sogenannte Captions - erweitert, die Wahrnehmungshierarchien hinterfragen und neue ästhetische Perspektiven eröffnen.

Die Ausstellung im Storage Museum ist kostenlos. Das Video wird in englischer Lautsprache mit künstlerischen Untertiteln auf Deutsch und Englisch gezeigt. Assistenzen vor Ort unterstützen gerne.

Mit Dank an .museum , , , , .muller.56679 , , , , , , .greitemann und

Bildbeschreibung:
Surreale Collage mit der Sängerin Hermoine Zittlau als Königin in prunkvollem Rot-Gold-Kleid und Hermelinmantel vor einer violett-beigen Tapete. Links ein kleines Fenster, rechts der Gebärdensprachpoet Gunter Trube als königlicher Berater, dessen Größe und Pose ihn vom Raum losgelöst wirken lassen. Am unteren linken Rand ein angeschnittenes Gesicht mit geöffnetem Mund. Eingeblendet der Untertitel: „Her Majesty should listen in disguise“ [Du musst Dich umkleiden und zuhören].

Bildcredits:
©️ Akiko Hada

[English in comments]Herzliche Einladung zu „Labyrinth des Innenohrs“ mit Juan Ruiz, Siegfried Saerberg und Dirk Sorge a...
24/03/2026

[English in comments]

Herzliche Einladung zu „Labyrinth des Innenohrs“ mit Juan Ruiz, Siegfried Saerberg und Dirk Sorge am Samstag, den 25.4.2026 um 19:30 Uhr in der Filmwerkstatt Düsseldorf.

Im Gespräch und im gemeinsamen Hören künstlerischer Arbeiten reflektieren wir unterschiedliche Zugänge zur resonanzbasierten Raumwahrnehmung: eine phänomenologische Perspektive aus den Dis/ability Studies, eine emanzipatorische Strategie aus der Klicksonar-Pädagogik und einen kompositorischen Ansatz aus der Medienkunst. So wird Echolocation nicht nur als Orientierungstechnik erfahrbar, sondern als ästhetische Praxis und analytische Perspektive auf Klang, Raum und Resonanz.

Die Veranstaltung ist kostenlos. Das Gespräch findet in deutscher Lautsprache statt. Gerne unterstützen wir Euren Besuch bei Bedarf mit einem Abholservice, Early Entry und Assistenzen vor Ort. Meldet Euch dafür einfach unter 0211 - 54 23 09 94 oder [email protected].

Mit Dank an , , , , .masko19 , , , .greitemann , , .v3 ,

Bildbeschreibung:
Zwei Spitzen eines Blindenlangstocks (Zylinder und Kugel) liegen auf einer Unterlage mit Gitterlinien. Zwischen den Spitzen liegt der Schlägel eines Schlaginstruments.

Bildcredits:
©️ Dirk Sorge

Herzliche Einladung zum Konzert von KMRU zusammen mit Martina Bertoni & Stefan Schneider Monti im Velvet am 18.4.2026 um...
19/03/2026

Herzliche Einladung zum Konzert von KMRU zusammen mit Martina Bertoni & Stefan Schneider Monti im Velvet am 18.4.2026 um 21 Uhr. Das Konzert ist Teil der ortsübergreifenden Klanginstallation „FOLDS (In tape fields)“, die das IMAI gemeinsam mit der Kunsthalle Düsseldorf beauftragt hat.

In dieser Neuproduktion untersucht KMRU, wie urbane Infrastrukturen das Hören im öffentlichen Raum bedingen und strukturieren. Ausgehend von Hörspaziergängen, Umwegen und beiläufigen Aufnahmen nähert er sich Düsseldorf als einem auditiven Feld, in dem sich Routinen, Rhythmen und Erwartungen überlagern. Während der Laufzeit von „Circulating Copies“ vom 16.4. bis zum 3.5.2026 entfaltet sich die Arbeit über verschiedene Orte und Lautsprechersysteme im Stadtraum, darunter die Filmwerkstatt Düsseldorf, der Salon des Amateurs, die 3ModellRäume in der U-Bahn-Station Heinrich-Heine-Allee, der Lautsprecher im Notausgang des UFA-Palast Düsseldorf an der Worringer Straße und das Callshop Radio.

Am 23.4. um 18:30h und am 25.4. um 16h bieten wir außerdem Hörführungen mit Joy Bausch an.

Alle Veranstaltungen sind kostenlos. Gerne unterstützen wir Euren Besuch bei Bedarf mit einem Abholservice, Early Entry und Assistenzen vor Ort und unterwegs. Meldet Euch dafür einfach unter 0211 54 23 09 94 oder [email protected].

Mit Dank an , , .label , , , , , , , , , , .holthausen , ,

Bildbeschreibung:
Nahaufnahme eines eckigen Gullideckels aus grauem, verschmutztem Metall im Düsseldorfer Stadtzentrum. Auf der Oberfläche sind helle Rückstände alter Kaugummis zu sehen. Durch die schmalen Öffnungen wirkt der Raum darunter tiefschwarz. Aus dieser Dunkelheit wächst leuchtend grünes Moos empor.

Bildcredits
(1) KMRU, FOLDS (In tape fields), 2026, ©️ und Foto: KMRU
(2) ©️ KMRU, Foto: Marco Krüger
(3) ©️ Martina Bertoni & Stefan Schneider Monti, Foto: Jana Irmert

[English in comments]Herzliche Einladung zur Eröffnung von „Circulating Copies“ am Donnerstag, den 16. April 2026 um 19:...
16/03/2026

[English in comments]

Herzliche Einladung zur Eröffnung von „Circulating Copies“ am Donnerstag, den 16. April 2026 um 19:30 Uhr im Storage Museum Düsseldorf mit der Premiere von Seo Hye Lees Auftragsarbeit „Ohrenbetäubende Stille“ und einem Künstlerinnengespräch mit Seo Hye Lee, Roman Poryadin und Linnea Semmerling. Das Gespräch findet in englischer Lautsprache und Deutscher Gebärdensprache (DGS) statt.

„Ohrenbetäubende Stille“ ist eine kollaborative Videoarbeit der Künstlerin Seo Hye Lee, die im Austausch mit t/Tauben Communities in Düsseldorf und weiteren Städten entstanden ist. Die Arbeit untersucht, wie Klang im urbanen Raum interpretiert, imaginiert und über visuelle Hinweise erschlossen werden kann. Ab Montag, den 20. April 2026 erscheinen künstlerisch untertitelte Videos auf verschiedenen Bildschirmen im öffentlichen Raum.

Mit Dank an , Siegfried Saerberg, Joschua Pesch-Ulonska, , .greitemann, und das .museum

Bildbeschreibung: Auf einer Baustelle ist der Gehweg großflächig aufgebrochen. Zwischen Schutthaufen arbeiten mehrere Personen in Warnkleidung. Links bewegt ein großer Baggerarm schwere Betonstücke, weiter hinten bedient jemand einen kleinen Minibagger mit Presslufthammer. Rechts steht eine Person nahe einer Hauswand und stützt sich auf eine Schaufel. Fahrzeuge und Absperrgitter rahmen die Szene in einer belebten Straßenumgebung. Am unteren Bildrand steht eine Bildunterschrift mit der Aufschrift „…ja/nein?…“ in weißer Schrift auf schwarzem Hintergrund.

[English in comments]Mit großer Vorfreude kündigen wir die zweite Edition von „Circulating Copies“ an, das zweijährliche...
03/03/2026

[English in comments]

Mit großer Vorfreude kündigen wir die zweite Edition von „Circulating Copies“ an, das zweijährliche Ausstellungsprojekt der Stiftung IMAI – Inter Media Art Institute. Vom 16. April bis zum 6. Mai 2026 erscheinen erneut künstlerische Arbeiten auf Bildschirmen und Lautsprechersystemen im Düsseldorfer Stadtraum. Mit Bewegtbild, Klang, Untertitelung, Audiodeskription und Gebärdenpoesie untersuchen sie, wie diese Infrastrukturen das Sehen und Hören im öffentlichen Raum organisieren, verhandeln und reflektieren.

Euch erwarten künstlerische Neuproduktionen von , , und der sowie ein umfassendes Programm mit Screenings, Performances und Gesprächen von und mit Akiko Hada, Gunter Trube, , , , Marcel Odenbach, , Dirk Sorge, Siegfried Saerberg und Juan Ruiz.

Details zum Programm veröffentlichen wir im Laufe der nächsten Wochen. Wir freuen uns auf neue Begegnungen und die gemeinsame Auseinandersetzung mit den visuellen und akustischen Ordnungen unserer Stadt.

Circulating Copies 2026 entsteht in Zusammenarbeit mit , 3ModellRäume, , .museum, , .ddorf und

Circulating Copies 2026 wird großzügig gefördert von der Landeshauptstadt Düsseldorf, Kunststiftung NRW, Kunst- und Kulturstiftung der Stadtsparkasse und

Bildbeschreibung: Der Schriftzug „Circulating Copies“ in Schwarz auf off-white Hintergrund. Die Schrift ist die „G2 Hyper“ von , eine Hyperlegible Font, also eine Schrift, deren Buchstabenformen klar differenziert sind. Sie wurde speziell für dieses Projekt nach den Vorgaben des Braille-Instituts entwickelt.

[English in comments]Mit großer Freude geben wir die einstimmige Berufung von Monika Kerkmann in den Vorstand der Stiftu...
12/01/2026

[English in comments]

Mit großer Freude geben wir die einstimmige Berufung von Monika Kerkmann in den Vorstand der Stiftung IMAI bekannt. In dieser Funktion wird Monika Kerkmann die strategische Arbeit der Stiftung unterstützen und das IMAI in Fragen der Ausrichtung und Entwicklung beraten.

Monika Kerkmann ist Kunsthistorikerin und verfügt über umfangreiche Erfahrung aus leitenden Positionen bei Medienkunstinstitutionen wie der Julia Stoschek Collection und die LAS art foundation in Düsseldorf und Berlin. Wir sind überzeugt, dass ihre Expertise in der strategischen Entwicklung von Medienkunstsammlungen und ihr weitreichendes künstlerisches Netzwerk die Arbeit des Vorstands nachhaltig bereichern werden.

Gleichzeitig verabschiedet sich Prof. Dr. Reiner Nachtwey, der die Stiftung seit 2019 im Vorstand begleitet und maßgeblich geprägt hat. Unter seiner Initiative konnten bedeutende Projekte, darunter das Video Online-Archiv, entwickelt und umgesetzt werden. Wir danken ihm herzlich für sein langjähriges Engagement und die wertvolle Unterstützung.

Bildbeschreibung: Eine Person mit langen dunklen Haaren und rotem Lippenstift blickt direkt in die Kamera. Sie trägt eine elegante schwarze Bluse.



[English in comments]Im Rahmen des DINAMO-Programms „Obscurity“ zeigt das IMAI auf dem Internationalen Film Festival Rot...
09/01/2026

[English in comments]
Im Rahmen des DINAMO-Programms „Obscurity“ zeigt das IMAI auf dem Internationalen Film Festival Rotterdam die frühe Arbeit „The Ghost of Wittgenstein" des 2022 verstorbenen Künstlers Ira Schneider. Der experimentelle Kurzfilm portraitiert die Kultur der späten 1960er-Jahre in den USA in einer Melange aus Sprachphilosophie und Jazz. Ira Schneider studierte zu der Zeit Neurowissenschaften an der University of Wisconsin, Madison, und filmte mit seiner 16mm-Kamera die Sit-in-Proteste der Studierenden gegen den Vietnamkrieg. Die allgegenwärtige gesellschaftliche Umbruchstimmung wird virtuos in Momentaufnahmen kleiner alltäglicher Ereignisse, die der Künstler in seinem Freundeskreis und auf der Straße beobachtet, abgebildet. Ein absurd-humorvoller Dialog greift das Konzept der Sprachspiele des Philosophen Ludwig Wittgenstein auf, das die Sprache in praktische Aktivitäten oder „Formen des Lebens“ eingebettet sieht. Das dynamisch geschnittene Filmgeschehen wird mit Jazzmusik von Weather Report, Lee Morgan und Archie Shepp untermalt.

Es finden zwei Screenings im Rotterdammer KINO 3 statt, am 31. Januar 2025 um 13:30 Uhr und am 2. Februar 2025 um 17:00 Uhr.

Bildbeschreibung: Eine Person mit kurzen, zurückgekämmten Haaren und dunkler Sonnenbrille ist rauchend in Nahaufnahme zu sehen. Auf ihrer Stirn befindet sich ein Protestaufkleber, dessen Text nicht zu erkennen ist. Der Bildhintergrund ist unscharf. Die Person trägt einen Wintermantel und eine Krawatte in der Mode der 1960er-Jahre. Die Farbgebung ist in warmen Tönen, bräunlich bis orange.

Bild © Ira Schneider Artworks Company LLC





[English in comments]Die Künstlerin Seo Hye Lee lädt t/Taube-Teilnehmende ein, sich an „Ohrenbetäubende Stille“ zu betei...
08/01/2026

[English in comments]

Die Künstlerin Seo Hye Lee lädt t/Taube-Teilnehmende ein, sich an „Ohrenbetäubende Stille“ zu beteiligen – einem neuen Videoprojekt, das von der Stiftung IMAI – Inter Media Art Institute für „Circulating Copies“ in Auftrag gegeben wurde, und 2026 im öffentlichen Raum in Düsseldorf präsentiert wird.

Das Projekt untersucht, wie Klang im Stadtraum über visuelle Hinweise antizipiert, imaginiert oder abgeleitet wird. Ausgangspunkt ist die Redewendung „ohrenbetäubende Stille“ – ein Ausdruck für die überwältigende Abwesenheit von Klang – und die Frage, wie diese Vorstellung aus t/Tauben-Perspektiven, durch kreatives Captioning und kollektive Autor*innenschaft neu gedacht werden kann.

Gesucht werden kurze Videofragmente ohne Ton (bis zu 30 Sekunden) aus dem städtischen Raum, kombiniert mit kreativen Untertiteln / Captions, die Klang beschreiben, imaginieren oder antizipieren.

Mehr Informationen findet ihr über den Link in unserer Bio.

Bildbeschreibung: Eine urbane Straße in der Dämmerung. Links und rechts umgeben von hohen Gebäuden. Mehrere rote Ampeln und leuchtende Straßenlaternen ziehen sich entlang der Straße, dazu die Scheinwerfer vorbeifahrender Autos. Unten leuchtet der Himmel in Orange, während er nach oben hin ins Blau übergeht. Am unteren Bildrand erscheint in gelber Schrift die Texteinblendung [sound of day turning to night].

Bild © Seo Hye Lee, 2026




Adresse

Birkenstraße 47
Düsseldorf
40233

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Stiftung IMAI- Inter Media Art Institute erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an Stiftung IMAI- Inter Media Art Institute senden:

Teilen

Kategorie