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disdance project

disdance project Tanz-Theater-Video
Inzszenierungen, Soziokultur, Kulturelle Bildung

disdance project wurde 2003 von der Tänzerin und Choreografin Paula Scherf und dem Regisseur und Videokünstler André Lehnert gegründet. disdance project entwickelt experimentelle, interdisziplinäre Projekte und arbeitet mit unterschiedlichen Künstlern aus verschiedenen Bereichen an der Schnittstelle von Tanz, Theater, Videokunst und Bildender Kunst. Mit einer symbiotischen Verknüpfung dieser Künst

disdance project wurde 2003 von der Tänzerin und Choreografin Paula Scherf und dem Regisseur und Videokünstler André Lehnert gegründet. disdance project entwickelt experimentelle, interdisziplinäre Projekte und arbeitet mit unterschiedlichen Künstlern aus verschiedenen Bereichen an der Schnittstelle von Tanz, Theater, Videokunst und Bildender Kunst. Mit einer symbiotischen Verknüpfung dieser Künst

Wie gewohnt öffnen

Photos from Kulturletter Köln's post
22/09/2022

Photos from Kulturletter Köln's post

Vielen Dank unserer langjährigen Förderin, der  Kultur für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und diesen Bericht über "A...
21/09/2022
Von Grenzen, Identitätsverlust und Hoffnung – Besuch des Tanztheaterstücks „Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor“ von disdance project | RheinEnergie Stiftung

Vielen Dank unserer langjährigen Förderin, der Kultur für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und diesen Bericht über "Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor"

Mit unseren Stiftungen unterstützen wir kulturelle, soziale und wissen­schaft­liche Projekte in Köln und der rheinischen Region.

16/09/2022

15. + 16. September 2022 um 10:00 + 18:00 Uhr,
17. September 2022 um 15:00 Uhr im Sauerland-Theater Arnsberg.

"Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor" - Ein Tanztheater-Comic-Trip über Heimat, Krieg und Flucht für Menschen ab 8 Jahren. Eine abenteuerliche Reise nach woanders.

Nach Joke van Leeuwen und Hanni Ehlers

Regie | Videokunst | Sound | Fassung: André Lehnert
Choreografie | Tanz | Illustration | Fassung: Paula Scherf

Das Projekt steht unter Schirmherrschaft der deutschen UNESCO Kommission e.V.

gefördert von Stadt Köln, Kunststiftung NRW, Rheinenergie Stiftung Kultur, Fonds Darstellende Künste, Bundesbeauftragte für Kultur und Medien, Neustart Kultur und



Kamera Trailer: Mohammad Ahrari

15/09/2022

15. + 16. September 2022 um 10:00 + 18:00 Uhr,
17. September 2022 um 15:00 Uhr im Sauerland-Theater Arnsberg.

"Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor" - Ein Tanztheater-Comic-Trip über Heimat, Krieg und Flucht für Menschen ab 8 Jahren. Eine abenteuerliche Reise nach woanders.

Nach Joke van Leeuwen und Hanni Ehlers

Regie | Videokunst | Sound | Fassung: André Lehnert
Choreografie | Tanz | Illustration | Fassung: Paula Scherf

Das Projekt steht unter Schirmherrschaft der deutschen UNESCO Kommission e.V.

gefördert von Stadt Köln, Kunststiftung NRW, Rheinenergie Stiftung Kultur, Fonds Darstellende Künste, Bundesbeauftragte für Kultur und Medien, Neustart Kultur und Sauerlandtheater Arnsberg



Kamera für Trailer: Mohammad Ahrari

Wir danken dem O-Ton Magazin für die überwältigende Besprechung. Danke dem gesamten Team und uns selbst für diese ebenfa...
31/08/2022
Aus der Sicht eines Kindes | O-Ton

Wir danken dem O-Ton Magazin für die überwältigende Besprechung. Danke dem gesamten Team und uns selbst für diese ebenfalls überwältigende Wiederaufnahme Premiere von "Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor" nach sieben Jahren.

André Lehnert Paula Scherf Nagmeh Alaei Theater der Keller Zens Marie Gerhard Roiss Sebastian Schlemmer Nils Buchholz Victor Rubow Rakim Flögl Jean Gourmande Gisela Nohl Irene Schwarz Gregor Höppner Mohammad Ahrari Louna Hamrasho Emil Lehnert und sehr viele andere
https://o-ton.online/aktuelle_auffuehrung/o-ton-koeln-als-mein-vater-ein-busch-wurde-zerban-220830/

O-Ton – Magazin für Musiktheater und mehr Kultur

Angekommen im „Woanders“ und doch nicht am Ziel: Toda wird ins Heim gesteckt, niemand scheint überhaupt zu versuchen, ih...
29/08/2022

Angekommen im „Woanders“ und doch nicht am Ziel: Toda wird ins Heim gesteckt, niemand scheint überhaupt zu versuchen, ihre Mutter ausfindig zu machen. Dabei möchte Toda doch nur endlich bei ihr sein. Die bürokratische Willkür, die dem jungen Mädchen auf ihrer Flucht vor dem Krieg begegnet, droht immer wieder ihre Aussicht auf ein Leben in Sicherheit zu zerstören. Einmal mehr muss das junge Mädchen ihr Leben selbst in die Hand nehmen.

Ob Toda am Ende doch noch die Flucht zu ihrer Mutter gelingt? Das erfahrt ihr in "Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor" - Ein Tanztheater-Comic-Trip über Heimat, Krieg und Flucht für Menschen ab 8 Jahren. Eine abenteuerliche Reise nach woanders.
Nach Joke van Leeuwen und Hanni Ehlers in einer Fassung von Paula Scherf und Andre Lehnert .

Am 30. August 2022 um 18:00 Uhr im Theater der Keller in Köln.

Kartenreservierung:
www.theater-der-keller.de | 0221/318059

Facebook-Event: https://www.facebook.com/events/1364605390713909/1364605397380575/

Das Projekt steht unter Schirmherrschaft der deutschen UNESCO Kommission e.V.

gefördert von Stadt Köln, Kunststiftung NRW, Rheinenergie Stiftung Kultur, Fonds Darstellende Künste/ Wiederaufnahme, Bundesbeauftragte für Kultur und Medien, Kultur Neustart

Theater der Keller
Stadt Köln
Fonds Darstellende Künste
Deutsche Unesco Kommission
UNESCO



Video-Standbild: disdance project
Foto: Klaus Dilger

Auf ihrer Flucht vor dem Krieg wird die junge Toda von Alpträumen begleitet. Von ihrer Mutter, die sie seit Jahren nicht...
28/08/2022

Auf ihrer Flucht vor dem Krieg wird die junge Toda von Alpträumen begleitet. Von ihrer Mutter, die sie seit Jahren nicht gesehen hat. Oder auch von einem desertierten Soldat, der sie vergeblich um Hilfe anfleht. In kleinen Szenen durchbrechen die Traumsequenzen in „Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor“ immer wieder Todas Reise und zeigen, wie tief ihr Innerstes erschüttert ist. Wie sehr die Flucht Menschen und gerade Kinder traumatisiert.

Auch Kölner Kinder kommen zunehmend mit den Themen Krieg und Flucht in Berührung. Sie brauchen einen Resonanzraum für diese Themen. Ihre erwachsenen Bezugspersonen auch. Das Stück richtet sich an Kinder und Erwachsene gleichermaßen.

"Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor" - Ein Tanztheater-Comic-Trip über Heimat, Krieg und Flucht für Menschen ab 8 Jahren. Eine abenteuerliche Reise nach woanders.
Nach Joke van Leeuwen und Hanni Ehlers in einer Fassung von Paula Scherf und Andre Lehnert .

Am 30. August 2022 um 18:00 Uhr im Theater der Keller in Köln.

Kartenreservierung:
www.theater-der-keller.de | 0221/318059

Facebook-Event: https://www.facebook.com/events/1364605390713909/1364605397380575/

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Foto: Klaus Dilger

Niemand glaubt der jungen Toda, als sie in der Behörde erzählt, dass sie auf der Flucht zu ihrer Mutter ist. Dafür werde...
27/08/2022

Niemand glaubt der jungen Toda, als sie in der Behörde erzählt, dass sie auf der Flucht zu ihrer Mutter ist. Dafür werden ihr alle möglichen Fragen gestellt und eine erniedrigende Untersuchung vorgenommen.

Nicht nur die konkreten Handlungen, sondern insbesondere die subjektive Wahrnehmung der Hauptfigur wird tänzerisch umgesetzt. In der Fremde kann sich Toda nur schwer über die Sprache verständigen – der Tanz dagegen bietet ihr eine Ausdrucksform jenseits aller Sprachbarrieren.

"Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor" - Ein Tanztheater-Comic-Trip über Heimat, Krieg und Flucht für Menschen ab 8 Jahren. Eine abenteuerliche Reise nach woanders.
Nach Joke van Leeuwen und Hanni Ehlers in einer Fassung von Paula Scherf und Andre Lehnert .

Am 30. August 2022 um 18:00 Uhr im Theater der Keller in Köln.

Kartenreservierung:
www.theater-der-keller.de | 0221/318059

Facebook-Event: https://www.facebook.com/events/1364605390713909/1364605397380575/

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„Bist du für oder gegen uns? Du gehörst hierher. Du bist eine von uns. Wer ins Ausland geht, lässt sein eigenes Land im ...
25/08/2022

„Bist du für oder gegen uns? Du gehörst hierher. Du bist eine von uns. Wer ins Ausland geht, lässt sein eigenes Land im Stich. Und wenn du erst einmal im Ausland bist dann wirst du hier nie wieder richtig zu Hause sein.“

Toda begegnet vielen furchteinflößenden Erwachsenen auf ihrer Flucht – wie dem General im Ruhestand, der sie nicht ins Ausland zu ihrer Mutter reisen lassen will. Sein Patriotismus verurteilt selbst ein kleines Kind, das sich in Sicherheit bringen will.

Der ganze Stolz des Generals: Eine Sammlung von skurrilen Orden und Medaillen. Sie wurden für unsere Inszenierung von Kölner Grundschüler:innen in einem Workshop gestaltet und anschließend von André Lehnert für die Videoprojektion animiert. Die Bilder der Grundschüler:innen entlarven mit ihrer kindlichen Perspektive die Absurditäten der Erwachsenenwelt.

Auch an anderen Stellen waren Kinder und Jugendliche an der künstlerischen Recherche und Produktion beteiligt. Sie steuerten weitere Motive für die Bilderwelt bei, lieferten Geräuschkulissen und wirkten als Kompars:innen mit.

"Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor" - Ein Tanztheater-Comic-Trip über Heimat, Krieg und Flucht für Menschen ab 8 Jahren. Eine abenteuerliche Reise nach woanders.
Nach Joke van Leeuwen und Hanni Ehlers in einer Fassung von Paula Scherf und Andre Lehnert .

Am 30. August 2022 um 18:00 Uhr im Theater der Keller in Köln.

Kartenreservierung:
www.theater-der-keller.de | 0221/318059

Facebook-Event: https://www.facebook.com/events/1364605390713909/1364605397380575/

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Das Gemeinwohl ist ein Ort, an dem „werden Dinge gemacht, die dem Wohl der Allgemeinheit dienen“ – so wird es der jungen...
23/08/2022

Das Gemeinwohl ist ein Ort, an dem „werden Dinge gemacht, die dem Wohl der Allgemeinheit dienen“ – so wird es der jungen Toda zumindest gesagt, als sie auf ihrer Flucht vor dem Krieg in einer solchen Einrichtung landet. Doch wirkt die Unterkunft mehr wie ein Gefängnis als eine menschenwürdige Unterkunft und die Hilfsbereitschaft der Menschen vor Ort basiert nicht auf tiefer Empathie, sondern ist nur ein Mittel, um sich selbst als gut und großzügig zu inszenieren.

Die Umstände und Strukturen, denen Geflüchtete auf ihren Wegen ausgesetzt sind, erleben wir seit 2015 konstant ganz real im Rahmen unserer künstlerischen und sozialen Arbeit mit Geflüchteten. Es sind jene, die durch die Hauptfigur Toda in unserer Inszenierung beschrieben werden.

"Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor" - Ein Tanztheater-Comic-Trip über Heimat, Krieg und Flucht für Menschen ab 8 Jahren. Eine abenteuerliche Reise nach woanders.
Nach Joke van Leeuwen und Hanni Ehlers in einer Fassung von Paula Scherf und André Lehnert Lehnert .

Am 30. August 2022 um 18:00 Uhr im Theater der Keller in Köln.

Kartenreservierung:
www.theater-der-keller.de | 0221/318059

Facebook-Event: https://www.facebook.com/events/1364605390713909/1364605397380575/

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„Draußen tat die Sonne so, als ob es uns gut ging. Ich wusste, dass nach heute ein neuer Tag kommen würde, aber alles an...
21/08/2022

„Draußen tat die Sonne so, als ob es uns gut ging. Ich wusste, dass nach heute ein neuer Tag kommen würde, aber alles andere musste ich abwarten.“

Mit diesen Worten betritt Toda die Bühne. Ihre Flucht vor den Gefahren des Kriegs, ihre Reise nach „Woanders“, beginnt. Auf einer ansonsten leeren Bühne bewegt sich die Hauptfigur zwischen 5 Leinwänden. Auf ihnen bilden Videoprojektionen Orte der Handlung und alle anderen Figuren ab, in und mit denen die Protagonistin live auf der Bühne interagiert.

Neugierig geworden?
"Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor" - Ein Tanztheater-Comic-Trip über Heimat, Krieg und Flucht für Menschen ab 8 Jahren. Eine abenteuerliche Reise nach woanders.
Nach Joke van Leeuwen und Hanni Ehlers in einer Fassung von Paula Scherf und André Lehnert .

Am 30. August 2022 um 10:00 Uhr + 18:00 Uhr im Theater der Keller in Köln.

Kartenreservierung:
www.theater-der-keller.de | 0221/318059

Facebook-Event: https://www.facebook.com/events/1364605390713909/1364605397380575/

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gefördert von Stadt Köln, Kunststiftung NRW, Rheinenergie Stiftung Kultur, Fonds Darstellende Künste/ Wiederaufnahme, Bundesbeauftragte für Kultur und Medien, Kultur Neustart

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„Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor, wohnten wir woanders. Ich dachte zu der Zeit nie, dass dort...
19/08/2022

„Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor, wohnten wir woanders. Ich dachte zu der Zeit nie, dass dort woanders war. Überall sonst war woanders, nur nicht dort, wo wir wohnten.“

Bald beginnt die junge Toda ihre abenteuerliche Reise nach Woanders. Dabei würde sie viel lieber bei ihrem Vater in ihrer Heimat bleiben. Aber das geht nicht, denn dort ist Krieg...

Warum Todas Vater zum Busch wurde – und wohin die Reise das junge Mädchen führt, erfahrt ihr in unserer Inszenierung „Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor“ - Ein Tanztheater-Comic-Trip über Heimat, Krieg und Flucht für Menschen ab 8 Jahren. Eine abenteuerliche Reise nach woanders.

Nach Joke van Leeuwen und Hanni Ehlers in einer Fassung von P. Scherf und A. Lehnert.

Am 30. August 2022 um 18:00 Uhr im Theater der Keller in Köln.

Kartenreservierung:
www.theater-der-keller.de | 0221/318059

Facebook-Event:
https://www.facebook.com/events/1364605390713909/1364605397380575/

Das Projekt steht unter Schirmherrschaft der deutschen UNESCO Kommission e.V.

gefördert von Stadt Köln, Kunststiftung NRW, Rheinenergie Stiftung Kultur, Fonds Darstellende Künste/ Wiederaufnahme, Bundesbeauftragte für Kultur und Medien, Kultur Neustart

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Kurzentschlossene aufgepasst: Zum Start der Spielzeit und der Schule bietet sich Freitag in einer Woche die Gelegenheit,...
09/08/2022

Kurzentschlossene aufgepasst: Zum Start der Spielzeit und der Schule bietet sich Freitag in einer Woche die Gelegenheit, ganz gemütlich unser Studio und unsere Arbeit kennenzulernen. Durch unsere Flyerauslagen schmökern, Kunstbücher lesen, Tanz und Theater gucken, mehr oder weniger kultivierte Gespräche führen und dabei alles über Premieren, Wiederaufnahmen und Gastspiele erfahren. Fragen sind herzlich willkommen!

Bei Speis' und Trank darf gerne im Hinterhof gechillt werden, wo wir gemeinsam um 19 Uhr den Tag der offenen Tür ganz entspannt bei ein bisschen Musik in den Feierabend übergehen lassen.

Professionelle Inszenierungen produzieren und spielen wir interdisziplinär in den Bereichen Tanz, Theater und Videokunst. Unser zuletzt entstandenes Projekt „Störfall“ nach Christa Wolf wurde mit dem 2. Preis des Kölner KunstSalonTheaterpreis 2022 ausgezeichnet.

Junge Menschen von 8-26 Jahren mit und ohne Fluchterfahrung können bei uns kostenlos an Tanz-, Theater- und Videoprojekten teilnehmen.
Einrichtungen aus Bildung und Sozialem sind eingeladen, dem eigenen Bedarf angepasste Workshops gemeinsam mit disdance project zu planen und ohne finanziellen Eigenanteil umzusetzen.

Was gibt’s?
Kostenlos Essen und Trinken, Chillen im Hinterhof, unser Studio erkunden, Pläne schmieden

Wann?
Freitag, 12. August 2022
16-19 Uhr

Wo?
Studio für Darstellende Künste
Pettenkoferstr. 4 | 50823 Köln-Ehrenfeld

Vielen Dank für die werte Aufmerksamkeit - Bitte Teilen und Weitersagen!

Wir freuen uns auf ein Kennenlernen und verbleiben mit herzlichen Grüßen

Paula Scherf und André Lehnert
disdance project gGU
www.disdanceproject.de

Gefördert von: Bundesverband Soziokultur e.V., Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Neustart Kultur

Fotos: Klaus Dilger, André Lehnert, Klaus Wohlmann

Heute vor 77 Jahren, am 6. August 1945 verbrennt Hiroshima in einem Feuerball. Die japanische Stadt wird mit einer Atomb...
06/08/2022

Heute vor 77 Jahren, am 6. August 1945 verbrennt Hiroshima in einem Feuerball. Die japanische Stadt wird mit einer Atombombe weitgehend zerstört, hunderttausende Menschen sterben. Ein Szenario, das grausamer und abschreckender nicht sein könnte. Trotzdem tritt es im Angesicht der aktuellen atomaren Drohungen und Aufrüstung wieder erschreckend nahe in unsere Realität.

Atomkraft ist und bleibt ein großes Risiko für die Menschheit - ob als Waffe oder Energielieferant. Atomkraftwerke können im Kriegsfall relativ einfach beschädigt werden oder durch die Klimaveränderung nicht ordnungsgemäß gekühlt werden. All das beobachten wir mit Sorge.
Die Atombombe muss nicht erst abgeworfen werden, um Leben zu zerstören. Sie tickt bereits im Kraftwerk nebenan.

„Haben uns unsere eigenen Wünsche an diesen Punkt gebracht? Hat unser übergroßer unbeschäftigter Gehirnteil sich in eine manischdestruktive Hyperaktivität geflüchtet und, schneller und schneller, schließlich – heute – in rasender Geschwindigkeit immer neue Phantasien herausgeschleudert, die wir, unfähig, uns zu bremsen, in Wunschziele umgewandelt und unserer Maschinenwelt als Produktionsaufgaben übertragen haben?“ (C.W.)

In Christa Wolfs Text „Störfall“, der im Eindruck des Super-Gaus in Tschernobyl entstand, fanden wir im Motiv des "Blinden Flecks" den Anknüpfungspunkt zu heutigen Debatten. Die Bedrohung nicht im äußeren Feind sehen, sondern „im eigenen Innern - der eigenen Wahrheit ohne Angst ins Gesicht sehen.“ Ist dies die „allerutopischste von allen Utopien?“ (C.W.)

Unser theatrales Gedankenspiel mit Kommentarfunktion „Störfall“ nach Christa Wolf - ausgezeichnet mit dem 2. Preis des Kunstsalon Theaterpreises 2022 - ist wieder zu sehen am

28. September 2022 um 20 Uhr
29. September 2022 um 20 Uhr
30. September 2022 um 20 Uhr
01. Oktober 2022 um 20 Uhr
immer im Theater Tiefrot in Köln.

Karten: https://t.rausgegangen.de/tickets/shop/disdance-project

Regie/ Video/ Sounddesign/ Programmierung: André Lehnert
Choreografie/ Tanz/ Sprecherin:
Licht + Musik:
Dramaturgische Mitarbeit: Thomas Hupfer
Assistenz: Taeyeon Kim
Bühnenbauassistent: Mohammad Ahrari .ahrari
Foto: Klaus Wohlmann

Gefördert von .nrw, Stadt Köln, Landesministerium für Kultur und Wissenschaft NRW, NRW Landesbüro Darstellende Künste, RheinEnergiestiftung Kultur.


Kurzentschlossene aufgepasst: Zum Start der Spielzeit und der Schule bietet sich Freitag in einer Woche die Gelegenheit,...
03/08/2022

Kurzentschlossene aufgepasst: Zum Start der Spielzeit und der Schule bietet sich Freitag in einer Woche die Gelegenheit, ganz gemütlich unser Studio und unsere Arbeit kennenzulernen. Durch unsere Flyerauslagen schmökern, Kunstbücher lesen, Tanz und Theater gucken, mehr oder weniger kultivierte Gespräche führen und dabei alles über Premieren, Wiederaufnahmen und Gastspiele erfahren. Fragen sind herzlich willkommen!

Bei Speis' und Trank darf gerne im Hinterhof gechillt werden, wo wir gemeinsam um 19 Uhr den Tag der offenen Tür ganz entspannt bei ein bisschen Musik in den Feierabend übergehen lassen.

Professionelle Inszenierungen produzieren und spielen wir interdisziplinär in den Bereichen Tanz, Theater und Videokunst. Unser zuletzt entstandenes Projekt „Störfall“ nach Christa Wolf wurde mit dem 2. Preis des Kölner KunstSalonTheaterpreis 2022 ausgezeichnet.

Junge Menschen von 8-26 Jahren mit und ohne Fluchterfahrung können bei uns kostenlos an Tanz-, Theater- und Videoprojekten teilnehmen.

Einrichtungen aus Bildung und Sozialem sind eingeladen, dem eigenen Bedarf angepasste Workshops gemeinsam mit disdance project zu planen und ohne finanziellen Eigenanteil umzusetzen.

Was gibt’s?
Kostenlos Essen und Trinken, Chillen im Hinterhof, unser Studio erkunden, Pläne schmieden

Wann?
Freitag, 12. August 2022
16-19 Uhr

Wo?
Studio für Darstellende Künste
Pettenkoferstr. 4 | 50823 Köln-Ehrenfeld

Vielen Dank für die werte Aufmerksamkeit - Bitte Teilen und Weitersagen!

Wir freuen uns auf ein Kennenlernen und verbleiben mit herzlichen Grüßen

Paula Scherf und André Lehnert
disdance project gGU
www.disdanceproject.de

Gefördert von: Bundesverband Soziokultur e.V., Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Neustart Kultur

Fotos: Klaus Dilger, André Lehnert, Klaus Wohlmann

RÜCKBLICK - Das war unsere Spielzeit 2021/2022Eine bewegte Spielzeit liegt hinter uns - Premieren, Wiederaufnahmen, Tour...
19/07/2022

RÜCKBLICK - Das war unsere Spielzeit 2021/2022

Eine bewegte Spielzeit liegt hinter uns - Premieren, Wiederaufnahmen, Touren, Kinder- und Jugendprojekte und sogar ein Preis.

Jede einzelne Etappe der Corona-Pandemie war und ist nach wie vor eine Herausforderung. Wir alle gemeinsam werden das Theater und den Tanz, wir werden diese Künste retten müssen.

Einen herzlichen Dank allen Freund:innen, Kolleg:innen, Wegbegleiter:innen, Interessierten, Förderern und Unterstützer:innen!

Mit Freude sehen wir der nächsten Spielzeit mit Euch und weiteren Premieren, Wiederaufnahmen und vielen alten und neuen Projekten entgegen!

Herzliche Grüße,

Paula Scherf & André Lehnert
disdance project gGU
www.disdanceproject.de

Bild 1: "Störfall" - Theatrales Gedankenspiel mit Kommentarfunktion
Premiere: 26.11.2021 | 15 Vorstellungen | Theater Tiefrot Köln
www.disdanceproject.de/stoerfall

Bild 2: "HERAKLES des Euripides" - Theatrale • Video • Installation
Premiere: 06.01.22 | 18 Vorstellungen | Theater Tiefrot Köln
www.disdanceproject.de/herakles

Bild 3: Peppalina Pappelotti - Clowneske Tanztheater Miniaturen
Peppa feiert Weihnachten
13.12. - 22.12.2021 | Kölner Kitas
Peppa feiert Ostern
04.04. - 14.04.2022 | Kölner Kitas
Peppa kommt in die Schule und Peppa macht Urlaub
30.05. - 24.06.2022 | Kölner Kitas
27.06. - 08.07.2022 | Ostsee-Tour
mehr als 50 Vorstellungen
www.disdanceproject.de/peppa

Bild 4: KunstSalon Theaterpreis
Am 24.06.2022 wurde unsere Produktion Störfall mit dem 2. Preis des KunstSalon e.V. Theaterpreises ausgezeichnet.
Das Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro fliesst in die Eigenanteile anstehender Projekte, sowie in eine Wiederaufnahme von Störfall im Herbst 2022.
www.kunstsalon.de

Bild 5: Tanz Theater Gäääng - interkulturelles Kinderensemble
August 2021 - Juni 2022 | etwa 40 Proben & 2 Aufführungen | Studio für Darstellende Künste
www.disdanceproject.de/projekte/tanztheatergaeaeaeng

Bild 6: Move & Act in Company - interkulturelles Jugendensemble
August 2021 - Juni 2022 | etwa 40 Termine | Studio für Darstellende Künste
www.disdanceproject.de/projekte/move-act-in-company

Bild 7: KunstKucka - Junge Kultur Reportagen
Januar - September 2022 | etwa 17 Termine | Ausflüge & Medienwerkstätten
Studio für Darstellende Künste
www.disdanceproject.de/projekte/kunstkucka

Bild 8: SELFIEart - Jugend Kultur Projekt
Januar - Dezember 2022 | etwa 11 Termine | Ausflüge & Kunstwerkstätten
Studio für Darstellende Künste
www.disdanceproject.de/projekte/selfie-art

Bild 9: Kick-Off-Workshops: Mutig mutig - Tanz und Theater für Angsthasen und Übermütige
12. - 14. Juli 2022 | Start der Workshop-Reihe mit Schüler:innen der Paul Klee Grundschule in Kooperation mit OGT/ KJA
Studio für Darstellende Künste
www.disdanceproject.de/projekte/kick-off-workshops

Fotos: Klaus Wohlmann, André Lehnert, privat

Heute ist Welt-Kuss-Tag! Also knutscht was das Zeug hält, auch wenn der Tag nicht mehr lang ist. Morgen ist ja auch noch...
06/07/2022

Heute ist Welt-Kuss-Tag! Also knutscht was das Zeug hält, auch wenn der Tag nicht mehr lang ist. Morgen ist ja auch noch ein Tag ;-) Peppa findet sowieso, dass jeder Tag ein Tag zum Knutschen ist. Und nicht vergessen: für jeden Fuß gibt's den passenden Schuh...

Foto: André Lehnert

Atomkraft gilt in der EU nun als ökologisch nachhaltig .  unterster Sorte. Wir sind bestürzt.Atomkraft ist extrem nachha...
06/07/2022

Atomkraft gilt in der EU nun als ökologisch nachhaltig . unterster Sorte. Wir sind bestürzt.

Atomkraft ist extrem nachhaltig, allerdings nicht in positivem Sinne.

Ein schwerer Schlag. Wir hoffen auf den Erfolg der Klagen Österreichs, und anderer.

Unsere Inszenierung Christa Wolfs Erzählung "Störfall" soll zum Erkennen des eigenen blinden Fleckes anregen, der verhindert, positiv nachhaltig zu wirken. Aus verschiedensten Gründen.

Wir tun, was wir können und spielen das Stück im Herbst erneut. Den Theaterpreis des KunstSalon e.V. erkennen wir als Auftrag.

Regie/ Programmierung/ Sounddesign: André Lehnert
Choreografie/ Tanz/ Fassung: Paula Scherf
Foto: Klaus Wohlmann

Infos: https://disdanceproject.de/stoerfall

7 Tage liegen hinter uns - weiter geht's in der kommenden Woche. Juchu! Peppa auf Kita-Tour in Mecklenburg-Vorpommern vo...
03/07/2022

7 Tage liegen hinter uns - weiter geht's in der kommenden Woche. Juchu!
Peppa auf Kita-Tour in Mecklenburg-Vorpommern vom 27.06.-08.07.2022

Peppalina Pappelotti
mobile Tanztheater-Miniaturen für Kinder von 3-6 Jahren

Regie: André Lehnert
Choreographie/ Tanz: Paula Scherf

Infos und Buchungen unter
disdanceproject.de/peppa
[email protected]

gefördert von: , Bundesbeauftragte für Kultur und Medien/ Neustart Kultur

Adresse

Pettenkoferstr . 4
Cologne
50823

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Our Story

disdance project wurde 2003 von der Tänzerin und Choreografin Paula Scherf und dem Schauspieler und Videokünstler André Lehnert gegründet.

Als Tanz-Theater-Video-Label disdance project entwickeln wir seit 2003 experimentelle, interdisziplinäre Projekte und arbeiten bundesweit an der Schnittstelle von Tanz, Theater, Videokunst, Bildender Kunst und Kunstvermittlung.

Die Auseinandersetzung mit den aktuellen Begebenheiten und Entwicklungen in der Gesellschaft ist zentral.

Durch die jahrelange Präsens in Köln sind wir stadtweit mit zahlreichen Kultur- und Bildungspartnern vernetzt.

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Bemerkungen

In unserer neuen Filmreihe „Die Gamechanger – Kreative Orte, kreative Lösungen“ besuchen wir Akteur:innen aus NRW, die in der Corona-Krise neue Zugänge zu kreativen Inhalten ermöglichen. Den Anfang macht das Pop-up-Transformationszentrum Wandelwerk in Köln. Mehr Infos -> https://www.creative.nrw.de/news/artikel/neue-filmreihe-die-gamechanger.html

Die Reihe haben wir gemeinsam mit der Montag Stiftung Urbane Räume und KLuG - Köln leben & gestalten e.V. initiiert. Die erste Folge wurde in Kooperation mit der KölnBusiness Wirtschaftsförderungs-GmbH realisiert.

Folgende Projekte und Künstler:innen agieren u.a. im WandelWerk:
WandelOase Köln, Pilzling, SINE LINEA, Nexus Farms, Living Tiny Cologne, Himmel un Ääd - regionale Lebensmittel für Köln und Bonn, Agora Köln, Kidical Mass Köln, disdance project.

Fim: Raute Film
Das WandelWerk macht den Auftakt zur Filmreihe: Die Gamechanger - Kreative Orte, kreative Lösungen!

Hier geht's direkt zum Film: https://buff.ly/3i7R5dw

Welche Ideen, Projekte und Vorhaben wurden trotz Corona umgesetzt, was hat die Akteur:innen in der Krise motiviert, trotzdem weiterzumachen, und was planen sie für die Zukunft?

In der gemeinsamen Filmreihe von CREATIVE.NRW, der Montag Stiftung Urbane Räume und dem KLuG - Köln leben & gestalten e.V. werden Akteur:innen aus NRW besucht, die in der Corona-Krise neue Zugänge zu kreativen Inhalten ermöglichen.

Die erste Folge wurde in Kooperation mit KölnBusiness Wirtschaftsförderungs-GmbH umgesetzt und stellt das WandelWerk vor.

Die Best Practices aus ganz NRW sollen auch andere kreative Akteur:innen inspirieren und motivieren, neue Wege auszuprobieren und sich zu den aktuellen Herausforderungen auszutauschen.

Vielen Dank an alle Beteiligten für die schönen Einblicke in unsere Räume, Aktivitäten und Visionen!

Großer Dank insbesondere auch an die verschiedenen Projekte, die im Film gezeigt werden, u.a.: disdance project mit ihrer Videoinstallation "Herakles", Pilzling, Living Tiny Cologne, WandelOase Köln, Nexus Farms, SineLinea, die Zukunftswerkstatt des KLuG e.V. (https://klugev.de/zukunftswerkstatt/).

Film: Raute Film

Mit herzlichem Dank an weitere Förderer des KLuG e.V.: Die Kölner Imhoff Stiftung, die Deutsche Stiftung Ehrenamt und Engagement, die Bezirksvertretung Ehrenfeld sowie die LAG Soziokultur.
Unser Kooperationspartner für soziokulturelle Projekte mit männlichen Jugendlichen, die LAG Jungenarbeit NRW hat eine spannende Broschüre zu der Projektreihe "Irgendwie hier! - Flucht - Migration - Männlichkeiten" herausgebracht.
Ab Seite 60 findet Ihr auch etwas über unser Projekt in dieser Reihe: "MUT proben" aus dem letzten Sommer.

http://lagjungenarbeit.de/files/lag_files/veroeffentlichungen/Broschueren/LAG_irgendwie_hier_Dokumentation.pdf
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