TAK-Diplominszenierung

TAK-Diplominszenierung Willkommen bei der Diplominszenierung der Theaterakademie Köln

Langsam ist runterzählen angesagt - nur noch wenige Tage, dann ist es so weit! Habt ihr denn schon alle ein Ticket??? :)...
01/04/2022

Langsam ist runterzählen angesagt - nur noch wenige Tage, dann ist es so weit! Habt ihr denn schon alle ein Ticket??? :)

Event von John Clancy

Ein Mann steht, von Licht übergossen, vor einem Saal voller plötzlich verstummter fremder Menschen.
Ein Mann, eine Bühne, ein Einhorn. Das ist eigentlich alles, was er für einen guten Theaterabend braucht. Es sei denn, ein Stuhl schiebt sich unvermutet auf die Bühne oder der Techniker drückt mal wieder auf einen seiner Knöpfe: Plötzlich ist man gefangen in so einem Meta-Dings und es stellt sich nur noch die Frage, gehen wir heim aufs gemütliche Sofa, rauf zum Thai, schwitzend und brüllend ins Fußballstadion?
Oder ziehen wir diese verdammte Nummer nun gemeinsam durch?

„Ansprache, Beifall, Ansprache, Beifall, Luftballons.“

Eine Produktion des Akademietheater e.V. in Kooperation mit der Theaterakademie Köln.

Spiel: Sebastian Wahl
Regie, Ausstattung: Ragna Kirck
Support Choreographie: Lena Visser
Support Gesang: Jens Lauterbach
Noch viel mehr Support: Die BOXnCREW

Spieltermine:
Do., 7.4.2022, 20h PREMIERE
Fr., 8.4.2022, 20h
Sa., 9.4.2022, 20h

Mo., 11.4.2022, 20h
Di., 12.4.2022, 20h
Mi., 13.4.2022, 20h

Spielort: BOX Theater in der Südstadt

25/01/2021

**Attention**

Der wunderbare Abschlussjahrgang der Theaterakademie Köln darf trotz der aktuellen Situation durch eine Ausnahmegenehmigung der Bezirksregierung weiter proben. Gewappnet mit FFP2 Masken, Sicherheitsabstand und starken Nerven stürzen wir uns in die Endproben.
Wir verwandeln das Orangerie Theater in ein pinkes Schloss für "Prinzessinnendramen" von Jelinek.
Da wir natürlich kein Live Publikum willkommen heißen können, wird die Inszenierung filmisch festgehalten.

In diesem about us-Video bekommt ihr einen kleinen Eindruck von uns und unserem Stück.

Vielen Dank schonmal an alle, die uns bis jetzt mit einer Spende unterstützt haben! Natürlich würden wir uns noch über Weitere sehr freuen!
Bleibt gesund! 👑
https://www.gofundme.com/f/ein-palast-fur-die-prinzessinnen?utm_source=customer&utm_campaign=p_cp+share-sheet&utm_medium=copy_link_all

01/12/2020

Wir nähern uns mit unserer Spendenkampagne der 1.500er-Marke :D Ein besonderer Dank geht an Patric Welzbacher und seine Benefiz-Yogasession, die uns 120 Euro eingebracht hat !! Ihr seid super

Danke an Patric Welzbacher für diese tolle Aktion!
26/11/2020

Danke an Patric Welzbacher für diese tolle Aktion!

24/11/2020

An dieser Stelle übernimmt das neue Diplom-Team um Regisseurin Doris Dexl mit der Inszenierung "Prinzessinnendramen" von Elfride Jelinek - wenn die Sicherheit es gestattet im Januar 21 auf der Bühne des wunderschönen Orangerie Theater s zu sehen. Bald gibt´s mehr von uns auf dieser Welle!

07/05/2020

Hallo Alice Charlotte !

Du bist im letzten Jahr an der TAK. Was fällt dir als erstes ein, wenn du an deine bisherige Ausbildung denkst?
Mein irrsinnig-langer-aufwendiger-und-stressiger Schulweg... und der Weg von tausend Fragezeichen zu doppelttausend Antworten. Meine Ausbildung war und ist bis dato eine unglaubliche Reise. Und ich denke an Joel Pommerat, zweifellos.
Was war dein Traum vor Beginn der Ausbildung und hat er sich bis heute verändert?
Früher wollte ich Schauspielerin werden, weil ich festgestellt habe, dass es mir einfach Spaß macht und mir gut liegt. Mit der Zeit habe ich aber die, für mich, wahre Aufgabe darin entdeckt: ich will Schauspiel nicht nur für mich machen, weil es mir damit gut geht. Ich will es vor allem dazu nutzen, um Menschen zum Fühlen, zur Reflektion und zum Wandel anzuregen. Ich will eine große Verantwortung übernehmen und ja - ich denke gerne groß. Große Bühnen, großes Publikum, große Wirkung.
Was ist die größte Veränderung, die du in den letzten drei Jahren an dir selbst festgestellt hast?
Meine Ausbildung hat mich auf eine intensive Tour durch mich selbst geschickt. Und ja, diese Veränderung verlief sehr holprig und durchwachsen. Es klingt vielleicht an dieser Stelle sehr pathetisch, aber es war eine wahre Odysee. Und ich bin wahrscheinlich noch lange nicht in mir, in meiner eigenen „Heimat“ angekommen. Aber ich kann sagen, dass ich mich zu einer besseren Version von mir selbst entwickelt habe. Das bedeutet für mich, dass ich gelernt habe mit meinen ausgebauten Stärken und mit meinen akzeptierten Schwächen umzugehen. Von Natur aus gehöre ich eher zu den ruhigen und reservierten Menschen; ich habe aber verstanden, dass ich beides darf und sein kann - laut und leise. Erwachsen und kindlich. Naiv und weise.. Ich könnte lauter Antonyme aufzählen. Ich habe gelernt, dass es kein „Richtig“ und kein „Falsch“ geben muss. Dass ich mutig, leidenschaftlich aber vor allem immer authentisch sein will.
Welche Erwartungen hast du an die Zeit nach dem Abschluss?
An mich? Mir Zeit zu nehmen - für mich. Zeit dafür, damit sich diese vier Jahre in mir setzen können. In der Ausbildung habe ich nämlich auch gelernt, dass es manchmal verdammt lange dauern kann, bis der Körper und der Geist etwas verinnerlicht haben. Und mit diesem Wissen will ich vieles ausprobieren und mich herausfordern. Ich will spielen!
Was ist (d)ein bester Tipp für Menschen, die Schauspiel lernen wollen?
Habt keine Angst euch mit euch selbst auseinanderzusetzen. Nehmt Kritik nicht negativ, sieht sie als Möglichkeit sich weiter zu entwickeln UND ihr müsst niemandem irgendetwas beweisen, indem ihr versucht wahnsinnig originell, anders oder besonders zu wirken. Es ist mehr als okay, sich so anzubieten und so zu verkörpern, wie man halt ist.
Worauf freust du dich in der Zeit bis zum Diplom?
Ich freue mich auf die besondere und enge Zusammenarbeit mit meinem Semester und den Dozenten. Es wird alles differenzierter und emotionaler. Ich möchte mit viel Anlauf und Energie nochmal alles geben, lernen was noch zu Lernen gilt und.. ja, im Grunde einfach auf die K***e hauen.
Verrate uns doch ein bisschen über deinen Part in eurer Abschlussinszenierung.
Ich darf dämlich, demütig, depressiv, dramatisch, dezent, damenhaft, derb, despotisch und drollig sein. Und man wird mich in meiner Muttersprache (Polnisch) erleben. Vielleicht tanze ich noch und singe etwas dazu.. Wir sind und werden alle schlicht und ergreifend „Allrounder“ sein.
Welche Frage haben wir dir leider nicht gestellt?
Gute Frage. Ich wurde glaube ich nie großartig nach „meiner Geschichte“ gefragt. Ich konnte unheimlich viel von mir anbieten und mit einbringen aber nach meinem Leben wurde nie wirklich gefragt. Das ist eben das Spannende: man lernt sich echt verdammt gut kennen, aber eben anders kennen, als man denkt.
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Shooting&Cut - Danke an Neue Bilder !

01/05/2020

Hallo Stella Veinoglou !

Du bist im letzten Jahr an der TAK. Was fällt dir als erstes ein, wenn du an deine bisherige Ausbildung denkst?
Die Prüfungen an der TAK waren eine meiner Lieblingsmomenten. Ja ich weiß, ihr werdet denken: ''ist sie verrückt. Sie mag
die Prüfungen!!!'', aber ich sage euch, es ist unglaublich wie dieser Prüfungsstress einen weiterbringt. Ich wurde
produktiver, kreativer und stärker durch die Unterstützung der Mitschülern. Außerdem, die Chancen, die man bekommt auf verschiedenen Bühnen
zu spielen. So ist man schon erfahrener, wenn man den Abschluss bekommt.

Was war dein Traum vor Beginn der Ausbildung und hat er sich bis heute verändert?
Mein Traum war immer Schauspielerin zu werden. Ich liebte das Gefühl auf der Bühne zu stehen, laufen oder tanzen. In der TAK habe ich auch
entdeckt, wie gerne ich singe und wie gerne ich Musical machen würde.

Was ist die größte Veränderung, die du in den letzten drei Jahren an dir selbst festgestellt hast?
Akzent ist eine meiner größten Veränderungen! Ich komme aus Griechenland und lebe seit 5 Jahren in Deutschland. Hatte also einen
sehr auffäligen griechischen Akzent. Durch die Unterstützung der TAK und der Sprechdozenten wurde ich immer besser. Was die Art meines Spieles angeht, habe ich gelernt, dass auf der Bühne nicht
alles groß sein soll. Ich neigte nämlich öfter dazu dramatischer zu werden, da ich auch ein temperamentvoller Mensch bin. Jetzt weiß ich, dass ich äußerlich eher ruhiger sein sollte während ich innerlich schreie, springe oder Purzelbäume mache.

Welche Erwartungen hast du an die Zeit nach dem Abschluss?
Da ich bis jetzt bei genug Produktionen im Theaterbereich war, möchte ich die Chance bekommen, mehrere Filme zu drehen.

Was ist (d)ein bester Tipp für Menschen, die Schauspiel lernen wollen?
Trau dich und mach alles mit Leidenschaft! Die Bühne ist der einzige Ort, wo du wirklich alles machen kannst, ohne dass man dich in eine Anstalt einweist.

Worauf freust du dich in der Zeit bis zum Diplom?
Ich freue mich auf die Zeit, die ich mit meiner Klasse verbringen werde. Wir sind 9 komplett verschiedene Charaktere und wir ergänzen und so gut!
Ich freue mich auch sehr auf unsere Diplominszenierung, die wir in der Orangerie-Theater im Volksgarten im April zeigen werden. Seid gespannt!

27/04/2020

Hallo Benedict Dörpinghaus !

Du bist im letzten Jahr an der TAK. Was fällt dir als erstes ein, wenn du an deine bisherige Ausbildung denkst?.. Viele Erkenntnisse über mich selbst, die mal mehr und mal weniger cool waren. Und Kamelfüße. Und viel zu hohe Leitern mit Gregor.
Und an Marivaux. Und an einen Haufen nackter Menschen in Woyzeck.
Was war dein Traum vor Beginn der Ausbildung und hat er sich bis heute verändert?..Hat sich nicht verändert!
Was ist die größte Veränderung, die du in den letzten drei Jahren an dir selbst festgestellt hast?.. Selbstreflexion. Super nervig, super anstrengend, super wichtig.
Welche Erwartungen hast du an die Zeit nach dem Abschluss?.. Keine!
Was ist (d)ein bester Tipp für Menschen, die Schauspiel lernen wollen?..Atmen! Und nicht so heilig gehen.
Worauf freust du dich in der Zeit bis zum Diplom?..Viel Zeit mit meinem Semester & auf die Endproben!
Welche Frage haben wir dir leider nicht gestellt?..Viele!
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Shooting@Cut - danke an Neue Bilder !

23/04/2020

Hallo Leo Stein !

Du bist im letzten Jahr an der TAK. Was fällt dir als erstes ein, wenn du an deine bisherige Ausbildung denkst?
An ein Puzzle, von dem man zu Beginn noch nicht weiß, was es werden soll- vielleicht ein Hund? Oder ein Raumschiff? Oder ein endoplasmatisches Retikulum?
Aber je mehr du dich drauf einlässt, und merkst, dass es nicht schlimm ist und nicht wehtut, hin und wieder zwei nicht zusammengehörende Teile zu verknüpfen, und es trotzdem immer weiter probierst, desto klarer wird das Bild.

Was war dein Traum zu Beginn der Ausbildung, und hat er sich bis heute verändert?
Am Anfang wollte ich vor allem eines: Regisseur werden und nebenbei schauspielern. Inzwischen ist es eher umgekehrt. Zudem habe ich noch den Bereich des medialen Sprechens für mich als Perspektive entdeckt. Ich empfinde den Usus der kurzfristigen Jobs in der freien Szene als Fluch und Segen zugleich, weil ich bei langfristiger Routine schnell Stagnation befürchte. Ich will viele Erfahrungen mitnehmen, die mich auf Trab halten. Trotzdem träume ich davon, eines Tages bei einer großen Serie als eine der Hauptfiguren mitzuwirken.

Was ist die größte Veränderung die du in den letzten drei Jahren an dir selbst festgestellt hast?

Ich habe gelernt, ein gesundes Selbstbewusstsein auf Kosten des Egos zu entwickeln und konnte mich weitestgehend der Angst vor dem Scheitern entledigen.

Welche Erwartungen hast du an die Zeit nach dem Abschluss?
Erstens kommt es anders, und zweitens, als man denkt. Erstmal gucken, was Corona so sagt.

Worauf freust du dich in deiner Zeit bis zum Diplom?
Zunächst hoffe ich mal, dass bis dahin wieder Normalität einkehrt, sodass es überhaupt etwas zum Freuen gibt. Ein Abschlussstück in einem richtigen Theater und eine würdige Probenfahrt sind erstmal alles, was ich mir wünsche und worüber ich mich freuen würde.
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Shooting@Cut - danke an Bilder

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Sachsenring 73a
Cologne
50677

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