Kölner Zoo

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Kölner Zoo Der Kölner Zoo ist Begegnungsstätte von Tier und Mensch. Impressum: http://koelnerzoo.de/impressum
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Auf in den Kölner Zoo in den  . Tickets schon ab 22 Euro unter www.koelnerzoo.de
18/10/2026

Auf in den Kölner Zoo in den . Tickets schon ab 22 Euro unter www.koelnerzoo.de

17/10/2026

Noch bis Ende habt Ihr die Chance, unsere Dinoschau zu bewundern. Tickets schon ab 22 Euro unter www.koelnerzoo.de

Good news zum  : Unser Hippodom ist wieder für Euch geöffnet. Die jüngsten, behördlichen Tests auf Vogelgrippe waren all...
16/10/2026

Good news zum : Unser Hippodom ist wieder für Euch geöffnet. Die jüngsten, behördlichen Tests auf Vogelgrippe waren alle negativ. 💪💚😀

Was haben Freiheitsstatue, Zuckerhut, verbotene Stadt, die Pyramiden und der Eiffelturm gemeinsam? Sie alle sind ab 11. ...
16/10/2026

Was haben Freiheitsstatue, Zuckerhut, verbotene Stadt, die Pyramiden und der Eiffelturm gemeinsam? Sie alle sind ab 11. Dezember 2026 bei uns im Kölner Zoo bunt beleuchtet zu bestaunen.

Dann startet die Neuauflage der China Lights. Sie stehen in diesem Jahr unter dem Motto „Reise um die Welt“ – zu den eindrucksvollsten Bauten und Naturwundern der Erde.

Heute beginnt der Vorverkauf unter www.koelnerzoo.de.

TV-Tipp: Mehr als 49.500   sind vom Aussterben bedroht, die   in Gefahr. Zoos, Wissenschaftler und Behörden ziehen an ei...
15/10/2026

TV-Tipp: Mehr als 49.500 sind vom Aussterben bedroht, die in Gefahr. Zoos, Wissenschaftler und Behörden ziehen an einem Strang ziehen, um die Artenvielfalt zu schützen.

Die IUCN Red List of Threatened Species der gefährdeten wächst von Jahr zu Jahr. Mit der Initiative "Reverse the Red" will die Weltnaturschutzorganisation IUCN Maßnahmen in und im Freiland koordinieren und so das Verschwinden der Tiere stoppen.

Die Aktivitäten zum Schutz der Lebensräume in den Heimatländern der bedrohten Arten sollen dabei eng mit Nachzuchtprogrammen in wissenschaftlich geführten Tiergärten synchronisiert werden. Bislang arbeiteten Naturschutz und Zoologen meist nebeneinander. Die Folge: Arten sterben aus, bevor man die Ökosysteme retten kann, in denen sie vorkommen – oder Zoos züchten Arten, deren natürliche Lebensräume längst zerstört sind.

Nun gilt es, die Maßnahmen in Zoos und im Freiland besser abzustimmen und zu steuern – mit einem sogenannten "One Plan Approach". Einer der Pioniere bei der Umsetzung dieses Ansatzes ist - und da sind wir stolz drauf - unser Aquariumskurator Prof. Dr. Thomas Ziegler.

Er hat das Kölner Aquarium nicht nur zu einer der wichtigsten Archen für gefährdete Arten weltweit umgebaut. Er kooperiert zudem mit Naturschützern, um Tiere wie etwa das extrem seltene Philippinenkrokodil im Zoo nachzuzüchten und wieder in die Freiheit zu bringen.

Auch die vom Aussterben bedrohten Przewalskipferde, deren ursprünglicher Lebensraum die kasachische Steppe war, wurden nicht zuletzt mit Hilfe von Nachzuchten des .koeln bereits erfolgreich auf der Roten Liste zurückgestuft. Sie leben heute wieder in der Wildnis.

Internationale Kooperationen sind auch in entstanden: Der Amphibien- und Reptilienexperte Cuong The Pham von der Vietnam Academy of Science and Technology arbeitet seit 20 Jahren eng mit Thomas Ziegler und dem Kölner Zoo zusammen. Die Wissenschaftler wollen jetzt unter anderem einen der größten Geckos der Welt schützen, den Reeves Tokeh, dessen Bestände gerade rapide abnehmen. Die Echsen werden massenhaft getötet, um zweifelhafte Heilmittel zu produzieren.

Über all das ist ein Film entstanden, den Ihr morgen um 18.15 Uhr auf genießen könnt.


Köln – unsere Stadt

15/10/2026

Sieben Jahre, um ein paar Krokodil-Babys zu züchten? 🐊
Philippinen- , die wie Hunde trainiert werden, und, was die philippinische Regierung damit zu tun hat, seht ihr in:
Arten retten im – Letzte Hoffnung für bedrohte ?
👉 Heute um 20:15 Uhr
👉 auf 3sat
Buch und Regie: Michael R. Gärtner // Kamera: Michael Kern // Schnitt: Marc Schubert // Schnittassistenz: Mathis Hohmann // Sounddesign und Mischung: Florian Ebrecht // Farbkorrektur: Dany Schelby // Grafik: Andreas Hougardy // Produktionskoordination: Sandra Wiluda // Herstellungsleitung: Katja Sträter // Producer: Frank Nischk // Produzent:innen: Thomas Weidenbach, Sarah Zierul // Redaktion: Bianca Charamsa // Sprecherin: Ann-Christin Krumm
Eine Produktion der Längengrad Filmproduktion im Auftrag von ZDF/3sat

Highlight für den   und neuer Hingucker für Euch: Biologinnen und Biologen des Kölner Zoo haben einen bedeutenden Erfolg...
15/10/2026

Highlight für den und neuer Hingucker für Euch: Biologinnen und Biologen des Kölner Zoo haben einen bedeutenden Erfolg für den Erhalt der vom Aussterben bedrohten Persischen Leoparden erzielt. Ihnen gelang es im Frühjahr, Weibchen „Mitra“ künstlich mit Sperma von Zuchtkater „Grom“ zu besamen. Vor drei Monaten kam dann ein weibliches Jungtier zur Welt, das jetzt auf den Namen „Arya“ – Persisch für „die Edle“ – getauft wurde.

Das gesunde und muntere Jungtier hat nun die beiden notwendigen Impfungen erhalten und ist grundimmunisiert.

„Arya“ ist daher ab sofort regelmäßig auf der Außenanlage mit ihrer Mutter für die Gäste des Kölner Zoos zu sehen. 💚🥰

Die siebenjährige „Mitra“ lebt seit gut zwei Jahren bei uns, der 13-jährige „Grom“ seit 2022. Da eine natürliche Fortpflanzung ausblieb, wählte das Team um Zoo-Raubtierkurator Dr. Alexander Silwa und Dr. Sandra Marcordes, Tierärztin im Kölner Zoo, den Weg einer künstlichen Befruchtung. Maßgeblich involviert war zudem die Katzen-Reproduktionsspezialistin Dr. Imke Wiemann aus dem Allwetterzoo Münster in Münster.

Dr. Alexander Sliwa: „Die bisher nachwuchslosen ,Mitra‘ und ,Grom‘ sind genetisch ausgesprochen wertvoll für den Bestand dieser Art. Daher haben wir keine Mühen gescheut, um für eine Fortpflanzung der beiden zu sorgen. Wir sind sehr froh, dass uns dies mit dieser Gemeinschaftsleistung von Biologie, Veterinärmedizin und Tierpflege gelungen ist.“

Es ist erst das dritte Mal, dass eine künstliche Besamung bei Persischen funktioniert hat. In gelang dies sogar bereits im ersten Versuch. Der Weg dorthin war allerdings aufwendig, da „Mitra“ ein ungewöhnlich scheues Tier ist. Unsere Tierpflegerinnen konnten zwei Jahre bei ihr keine sichere Rolle, wie Biologen den Östrus bei nennen, erkennen. Durch Beobachtung und regelmäßiges Dokumentieren gelang es, „Mitras“ Östrus mit hoher Wahrscheinlichkeit bestimmen und die künstliche Besamung starten zu können.

Am 9. April wurden dem Kölner Leopardenkater „Grom“ in Narkose zunächst Spermien entnommen. Diese wurden anschließend von Dr. Wiemann aufbereitet und in einer zweiten, daran anschließenden Narkose der Leopardin in katzenspezifischer Position injiziert. Als die normale Rolle ausfiel und die Hormonuntersuchungen aus den Kotproben eine Trächtigkeit bestätigten, waren sich die Kölner Katzenexperten sicher, dass der Versuch Erfolg hatte und machten alles für die Geburt in einer Wurfkiste im Absperrgehege mit Kameraüberwachung bereit. „Mitra“ versorgte „Arya“ zur Freude des gesamten Zoo-Teams von Beginn an umsichtig und fürsorglich.

„Mitras“ und „Groms“ Gene sind besonders wertvoll, da beide von Eltern stammen, die kaum in den Zuchtlinien europäischer Zoos vertreten sind. „Mitra“ kam vor zwei Jahren aus dem Tierpark Nordens-Ark, Schweden, auf Empfehlung des Koordinators des Europäischen Erhaltungsprogramms (EEP) für diese Art in den Kölner Zoo. „Grom“ stammt aus Sotchi, Russland – einem Land, mit dem beim Thema Erhaltungszucht momentan nicht mehr kooperiert werden kann. „Grom“ wurde dort von Hand aufgezogen und zeigt leider daher kein artspezifisches Sozialverhalten. Bevor der Kater 2022 nach Köln kam, hatte er sieben Jahre in einem französischen Zoo mit einer älteren Leopardin zusammengelebt, nicht gedeckt und somit nicht für Nachwuchs gesorgt. „Grom“ zog nach Köln, um ihn mit der dortigen Expertise behutsam für eine künstliche Besamung zu trainieren.

Zoos verfolgen einen klaren Plan
Der Kölner Zoo hatte bereits 2022 versucht, das ältere der dort lebenden Leoparden-Zuchtweibchen, die inzwischen 18-jährige „Azisam“, zu besamen. Es stellte sich allerdings heraus, dass sie zu diesem Zeitpunkt bereits unfruchtbar war. 2025 wurden „Groms“ Spermien von Frau Dr. Wiemann verwendet, um die Persische Leopardin „Nahla“ im zu besamen. Dies gelang im zweiten Versuch und führte im Juli 2025 zur Geburt von Weibchen „Shirin“. „Grom“ ist also inzwischen Vater von zwei weiblichen Jungtieren. Die Zucht mit ihm soll fortgesetzt werden.

Wissenschaftlich geführte Zoos leisten diese Anstrengungen, um in Zukunft Tiere im Ursprungsgebiet der Persischen Leoparden rückführen zu können. Dr. Alexander Sliwa: „Es ist ausgesprochen wichtig, dass das relativ kleine EEP-Zuchtprogramm für Persische Leoparden genetisch vielfältig gehalten wird. Nur so kann eine potenzielle Auswilderung von Tieren in den Ursprungsgebieten künftig auch mit einer hohen genetischen Vielfalt starten. Es wäre die Krönung all unserer Arbeit.“ Der EAZA - the European Association of Zoos and Aquaria (EAZA) ist der einzige Kontinentalverband, der ein Zuchtprogramm für diese Leopardenunterart führt, die später einmal für solche Wiederansiedlungen und Bestandsaufstockungen dienen können. Die Zooverbände anderer Erdteile tun dies noch nicht. Sliwa: „Daher sind ,Mitra‘ und ,Grom‘ und unsere Arbeit hier in Köln so wichtig für den Erhalt dieser wunderschönen Katzen.“

Höchste Zeit für den Leopardenschutz
Dass es dringend notwendig ist, die Naturbestände bei dieser Art zu stärken, zeigt folgende Zahl: Biologen schätzen, dass es nur noch rd. 1.000 wildlebende Persische Leoparden gibt. Die meisten davon, ca. 600, leben im Iran. Früher reichte das Verbreitungsgebiet des Persischen Leoparden von der östlichen Türkei bis in den Westen Pakistans. Grund für den Rückgang der Populationszahlen und der territorialen Verbreitung sind menschliche Einflüsse wie die Lebensraumzerstörung oder die Wilderei, auch deren Beutetiere, sowie die Tötung von Leoparden in Vergeltung und auch nur in Erwartung von Viehschäden.

• Der Persische Leopard wurde 2023 von der Roten Liste der IUCN als stark gefährdet (Endangered) eingeschätzt. Der Kölner Zoo hält derzeit vier Tiere dieser Art.
• Die Expertise der Zoologischen Gärten bei der Tierhaltung ist dabei die entscheidende Grundlage für diesen Erfolg. In wissenschaftlich gestalteten, naturnahen Gehegen können die Tiere artspezifisches Verhalten ausleben. Spezialisierte Tierärztinnen und Tierärzte, engagierte Kuratoren, Pflegerinnen und Pfleger sorgen nicht nur für optimale Ernährung und medizinische Versorgung, sondern auch für das psychische Wohlbefinden der Tiere.
• Das Europäische Erhaltungsprogramm (EEP) für die stark bedrohten Persischen Leoparden umfasst derzeit nur 99 Tiere. 61 davon sind Männchen, also der überwiegende Teil. Umso schöner ist es, dass in Köln nun ein Weibchen zur Welt gekommen ist.

Fotos: Hans Feller

UNSERE VORTRAGSREIHE STARTET WIEDERDi., 13.10.26; 18:30 UhrGregor Eßer, Leiter RWE Forschungsstelle Rekultivierung„Biodi...
11/10/2026

UNSERE VORTRAGSREIHE STARTET WIEDER
Di., 13.10.26; 18:30 Uhr
Gregor Eßer, Leiter RWE Forschungsstelle Rekultivierung
„Biodiversität in den Rekultivierungslandschaften im Rheinischen Revier“

Im Rahmen seines Vortrags gibt Gregor Eßer einen umfassenden Einblick in die Rekultivierung im Rheinischen Revier. Dabei zeigt er auf, wie ehemalige Tagebauflächen ökologisch und nachhaltig entwickelt und neue Lebensräume für Menschen, Tiere und Pflanzen geschaffen werden.

Gregor Eßer wird zudem die Biodiversitätsstrategie für das Rheinische Revier erläutern und einen Ausblick auf zukünftige Herausforderungen sowie innovative Ansätze der Rekultivierungsforschung geben. Er zeigt, dass Tagebau nicht nur ein erheblicher Eingriff in Natur und Landschaft darstellt, sondern auch Chancen für eine nachhaltige Standortvielfalt bieten kann.

09/10/2026

Prädikat: Absolut sehenswert! 😀

Wir rüsseln uns so langsam Richtung  . Wer erkennt die beiden auf dem Foto mit Namen?     Tipp: Es sind unsere beiden "J...
09/10/2026

Wir rüsseln uns so langsam Richtung . Wer erkennt die beiden auf dem Foto mit Namen? Tipp: Es sind unsere beiden "Jüngsten" ... 🐘💚😜

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Riehler Straße 173
Cologne
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Dienstag 09:00 - 18:00
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