Kölner Zoo

Kölner Zoo Der Kölner Zoo ist Begegnungsstätte von Tier und Mensch. Impressum: http://koelnerzoo.de/impressum
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 : Amtshilfe bei der Unterbringung konfiszierter Vogelspinnen. Im Insektarium des Kölner Zoo setzen wir uns schon seit l...
29/08/2026

: Amtshilfe bei der Unterbringung konfiszierter Vogelspinnen.

Im Insektarium des Kölner Zoo setzen wir uns schon seit langem für bedrohte Arten ein. So bei den Spinnen im Rahmen der Erhaltungszucht für die Desertas Wolfsspinne, die auf nur einer zudem winzigen Insel lebt. Dort wächst ihr Lebensraum von einem invasiven Gras zu, weshalb sie als vom Aussterben bedroht eingestuft ist.

Wir helfen auch den Behörden – in dem Fall dem Bundesamt für Naturschutz BfN - bei der Aufnahme von beschlagnahmten Tieren, wie zuletzt bei in Pillendöschen geschmuggelten Vogelspinnen, die vom Hauptzollamt am Frankfurt Airport aufgegriffen wurden. Wir haben geholfen, Hunderte dieser auszupacken, aufzunehmen und einen Teil an andere Institutionen zu vermitteln.

Mittlerweile von Reviertierpfleger Peter Klaas großgezogen, halten wir noch immer Hunderte davon im Insektarium, wo wir uns um sie kümmern. Einige davon sind mittlerweile von der Haltung hinter den Kulissen umgezogen und nun auch für unsere Gäste sichtbar.

Fotos: T. Ziegler

Einige der   im neuen Drachenhaus im Kölner Zoo. Wart Ihr schon da? Welche Art findet Ihr am spannendsten?
28/08/2026

Einige der im neuen Drachenhaus im Kölner Zoo. Wart Ihr schon da? Welche Art findet Ihr am spannendsten?

Nachwuchs bei unseren Bartaffen - den wir nun vorgestellt haben, da die Gruppe immer harmonischer zusammenwächst! 💚💪Die ...
28/08/2026

Nachwuchs bei unseren Bartaffen - den wir nun vorgestellt haben, da die Gruppe immer harmonischer zusammenwächst! 💚💪

Die 16-jährige „Indira“ hat in unserem Urwaldhaus vor acht Monaten ein weibliches Jungtier zur Welt gebracht. „Indiras“ erster Nachwuchs wurde von den Tierpflegerinnen und -pflegern auf den Namen „Priya“ getauft, was so viel wie „die Liebe“ oder „die Teure“ bedeutet. Ein schöner Name, wie wir finden!

Mutter „Indira“ kam Ende 2023 aus Großbritannien nach . Vater ist der 15-jährige „Obi“, der aus dem Lissaboner Zoo an den kam.

Die Kölner Bartaffengruppe umfasst damit nun sechs Tiere in der Zuchtgruppe. Neben „Obi“, „Indira“ und dem neuen Nachwuchs leben noch die 17-jährige „Medini“, ihre vierjährige Tochter „Mayuri“ sowie ihr zweijähriger Sohn „Paddy“ auf der Anlage. Hinzukommt eine 4-köpfige Bachelorgruppe, die nur vorübergehend im Kölner Zoo zu Hause ist. „Es ist hocherfreulich, dass die bislang noch kinderlose ‚Indira‘ hier in Köln Nachwuchs bekommen hat. Bartaffen sind stark bedroht. Es ist wichtig, dass ‚Indira‘ mit ihrem Jungtier für einen stabilen Bestand der Reservepopulation sorgt“, erklärt Dr. Johanna Rode-White, Kuratorin im Kölner Zoo und Leiterin des Europäischen Erhaltungsprogramms für Bartaffen.

Wir koordinieren das Erhaltungszuchtprogramm
Bartaffen zählen zur Gattung der Makaken. Ihre Ursprungsregion ist Südwest-Indien. Die Art ist stark bedroht: Lebensraumzerstörung, Wilderei und der Straßenverkehr machen ihr schwer zu schaffen. Nur noch 2.500 ausgewachsene Tiere werden laut Schätzungen der Weltnaturschutzunion IUCN in ihrem Heimatgebiet vermutet.

Bartaffen pflanzen sich aufgrund später Geschlechtsreife und langen Geburtsintervallen nur langsam fort. Somit erholen sich dezimierte Populationen leider schlecht. Der Kölner Zoo setzt sich besonders für die Bewahrung von Bartaffen ein, denn der führt schon lange das international koordinierte Erhaltungsprogramm für diese Art.

Bartaffen leben in größeren Gruppen, die sich im Freiland aus einigen Männchen und vielen Weibchen zusammensetzen. Das Fell der Bartaffen ist schwarz. Herausragendes und namensgebendes Merkmal ist die silberweiße Mähne rund um Kopf, Wangen und Kinn. Mit einer Kopfrumpflänge von 40 bis 60 Zentimetern zählen Bartaffen zu den kleineren Makaken, wobei die Männchen zwischen fünf und 15, Weibchen zwischen vier und neun Kilogramm wiegen. Bartaffen ernähren sich in erster Linie von Früchten. Zusätzlich fressen sie Blätter, Knospen, Insekten und kleine Wirbeltiere.

Pate werden, Zoo unterstützten Bartaffen und viele weitere Tiere freuen sich über neue Paten. Im Onlineshop unter www.koelnerzoo.de einfach und unkompliziert buchbar – auch als Geschenk immer eine „tierisch“ schöne Idee.



Fotos: Rolf Schlosser

26/08/2026

Elefantöse Erfrischung 💚🐘

24/08/2026

Giraffenhunger

Mit allen Wassern gewaschen. 💚🐯😜
20/08/2026

Mit allen Wassern gewaschen. 💚🐯😜

"Gisela" und "Gerry" lassen einen springen ...🦘Habt Ihr das Kleine schon gesehen?Wir haben Nachwuchs bei den Neuguinea-F...
20/08/2026

"Gisela" und "Gerry" lassen einen springen ...🦘Habt Ihr das Kleine schon gesehen?
Wir haben Nachwuchs bei den Neuguinea-Filandern, einer kleineren Känguru-Art aus Papua-Neuguinea. Das muntere Jungtier, dessen Geschlecht noch nicht bestimmt ist, verlässt seit rund einer Woche regelmäßig den mütterlichen Beutel, um neugierig die Anlage zu erkunden.

Der 4-jährige Vater „Gerry“ und Mutter „Gisela“, 3, passen gut auf. Sie stammen beide aus Tschechien. Zusammen mit ihrem Nachwuchs und weiteren -Arten leben sie auf einer neuen, begehbaren Anlage am Drachenhaus, das der vergangene Woche als neue Attraktion eröffnet hatte. Gäste können dabei ganz entspannt durch den Känguru-Bereich an den Beuteltieren vorbei flanieren und den Tieren so mit dem notwendigen Respekt besonders nah kommen.

Die Südlichen Neuguinea-Filander zählen zu den kleineren Kängurus. Sie haben einen stämmigen Körperbau. Wie bei den meisten Kängurus sind die Hinterbeine deutlich länger als die Vorderbeine, der Schwanz ist relativ kurz und spärlich behaart. Das Fell ist in einem dunklen Graubraun gefärbt, die Unterseite ist deutlich heller. Lebensraum dieser sind vorwiegend Regenwälder und -Savannen-Mischgebiete. Sie ernähren sich als reine Pflanzenfresser hauptsächlich von Gräsern und Blättern.

Der Südliche Neuguinea-Filander wird wegen seines Fleischs mit Hunden gejagt. Dies führte zum Verschwinden der Tiere aus dem südöstlichen Neuguinea, auch andernorts gehen die Bestände zurück. Die Weltnaturschutzunion (IUCN) listet die Art daher als „gefährdet“ (vulnerable). setzen sich u.a. mit Erhaltungszuchtprogrammen für sie ein.

Im Drachenhaus, der Heimat der Filander, leben neben Kängurus viele weitere südostasiatische Tiere: Dazu zählen Komodowarane, Paradiesvögel, Tigerpython, Zwergotter, Balistare, Hornvögel oder exotische Enten – näher ist man Südostasien im nirgends. Die Anlage für Komodowarane bei uns im Kölner Zoo ist eine der größten ihrer Art weltweit und die einzige in land.nrw. Sie ist direkt zu einem der Publikumsmagneten bei uns geworden.

Fotos: MarcelVogelfaengerFotografie

Neu bei uns im Kölner Zoo: Komodowarane in einer der größten Anlagen für diese drachenähnlichen Tiere weltweit. Auf ins ...
19/08/2026

Neu bei uns im Kölner Zoo: Komodowarane in einer der größten Anlagen für diese drachenähnlichen Tiere weltweit. Auf ins neue Drachenhaus im Kölner Zoo Fotos: Marcel Vogelfänger Fotografie

Quiz am  : Wie heißt die Tierart - und wo lebt es bei uns im Kölner Zoo?
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Quiz am : Wie heißt die Tierart - und wo lebt es bei uns im Kölner Zoo?

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Neu im Kölner Zoo - das Drachenhaus mit Komodowaranen💚 Wer hat sie schon gesehen?

Adresse

Riehler Straße 173
Cologne
50735

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 18:00
Dienstag 09:00 - 18:00
Mittwoch 09:00 - 18:00
Donnerstag 09:00 - 18:00
Freitag 09:00 - 18:00
Samstag 09:00 - 18:00
Sonntag 09:00 - 18:00

Telefon

+492217785114

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