Kölner Beginen

Kölner Beginen Individualität in Gemeinschaft

04/05/2026

Die Wurzeln der Beginen

Die Bezeichnung “Begine” galt seit dem 12. Jahrhundert für alleinstehende Frauen, die ein Leben in Wohn- und Arbeitsgemeinschaften mit gleichgesinnten Frauen wählten. Die Frauen entwickelten somit einen völlig neuen Lebensstil, der im Widerspruch zur mittelalterlichen Ordnung stand. Kollektiv hatten Frauen damals nur die Wahl zwischen ein Leben in der Ehe oder im Kloster. Die Ehe war ein Unterwerfungsverhältnis. Sie waren unmündig, hatten keinerlei Rechte, sondern nur Pflichten, sie waren ausgeschlossen vom öffentlichen Leben, von Bildung und konnten nicht über eigenen Besitz verfügen. Das Klosterleben bedeutete ein lebenslanges Gelübde und sich den strengen Ordensregeln zu unterwerfen.
Ab dem 13. Jh. breiteten sich die Beginen rasch über ganz Europa aus. Erstaunlich viele Frauen (bis zu 10 % in den Städten) entschieden sich für ein Leben als Begine. Zur Blütezeit gab es in Köln ca. 170 Konvente (Beginenhäuser)
Beginen zeichneten sich durch wirtschaftliche Unabhängigkeit – die durch eigenes Vermögen, durch eigene Arbeit und durch Stiftungen gewährleistet werden konnte – sowie durch eigenständige Rechtsfähigkeit auf.

Die Beginen verwirklichten eine neue Kultur des Zusammenlebens von Frauen, die auf Selbstbestimmung und Solidarität gegründet war. Es gab keine für alle Konvente und Beginenhöfe verbindliche Regeln, keine zusammenhängende Organisationsstruktur. Jede Beginengemeinschaft verwaltete und organisierte sich selbst. Sie wählten auf Zeit eine “Meisterin”, der sie Autorität zusprachen, der sie vertrauten und deren Anweisungen sie freiwillig folgten. Sie konnte jederzeit den Konvent verlassen.
Beginen waren ein Teil der religiösen Aufbruchsbewegung in dieser Zeit. Sie strebten nach einem religiösen Leben in der Welt und fanden zu einem neuen spirituellen Selbstbewusstsein. Dabei ging es ihnen vorrangig um persönliche Gotteserfahrungen und nicht um die von der römischen Kirche formulierten Glaubenssätze und Gebote. Das Ideal der damaligen Frömmigkeitsbewegung war: Gott und den Menschen zu dienen.
Vor allem die frühen Beginen bildeten mystisch inspirierte Lebensgemeinschaften und spirituelle Lerngemeinschaften. Sie widmeten sich der Kontemplation, dem Gebet und den geistlichen Übungen. Sie lasen gemeinsam die Bibel und diskutierten frei über theologische Fragen. Sie hielten sich gegenseitig Erbauungspredigten und unterstützten sich untereinander in ihrer spirituellen Entwicklung.
Unter den Beginen befanden sich einige der bedeutendsten Mystikerinnen des Mittelalters, z. B. Hadewijch von Brabant, Mechtild von Magdeburg und Marguerite Porète.


Kölner Begine Christina von Stommeln

Zeugnisse der Beginen in Köln sind z.B. die Figur der Begine Christina von Stommeln (oben) am Nordportal des Kölner Domes.
Vor allem waren die Beginen in den Grenzsituationen des Lebens aktiv: in der Krankenpflege, der Sterbebegleitung, beim Totendienst, aber auch als Geburtshelferinnen und Lehrerinnen. Manche gingen auch handwerklichen Tätigkeiten nach, wie z.B. die Herstellung und Verarbeitung von Tuchen.

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16/10/2025

VIELEN DANK, LIEBE GUNDA!
Ein halbes Jahr nach dem Tod unserer lieben Helferin Dr. Gunda Sträter bekamen wir aus ihrem Nachlass nun eine Spende über 900 €. Darüber freuen wir uns sehr, und mit uns bestimmt alle Menschen, denen wir damit helfen können! Wir denken gerne an dich zurück, liebe Gunda!

Das Innen und das AußenEinblicke in die Geschichte unseres VereinsBeim einzelnen Menschen ist ja das Innen der Raum für ...
06/07/2025

Das Innen und das Außen

Einblicke in die Geschichte unseres Vereins

Beim einzelnen Menschen ist ja das Innen der Raum für das Ich, für das Selbst, der Seelenraum etc.
Im Außen dagegen begegne ich den anderen und der Welt. Im Leben bewegen wir uns zwischen diesen beiden Polen hin und her. In Balance sind wir dann, wenn wir eine starke Verbindung nach innen und außen haben.
Auf der Ebene des Gemeinwesens Verein ist das Außen der Raum für zielgerichtete Aktivität und Anspannung im Sinne der Vereinsanliegen und der Aufgabenerfüllung in der Gesellschaft. Das Innen ist der Raum für Ruhe, Entspannung, Erholung, Selbstreflexion, Spiritualität etc.
Innen und Außen bilden zusammen ein Ganzes. Und nur dem Ganzen werden Blüten und Früchte zugesprochen.
Die 30jährige Geschichte unseres Vereins kann in diesem Sinne wahrgenommen werden, nämlich als Bewegung zwischen innen und außen – durchaus nicht immer im Sinne einer Balance.
In den Anfangsjahren unseres Vereins (ab 1994) ging es unseren Vorgängerinnen um Veränderungen
im Außen.
Die Gründungsfrauen um Lie Selter führte ein für sie dringendes sozialpolitisches Anliegen zusammen, mit dem sie direkt in die Öffentlichkeit gingen: die Unterstützung und Förderung von Frauen. Mit großem Engagement hatten sie sich ein anspruchsvolles Ziel gesetzt: sie selbst wollten Firmen gründen, um sichere Arbeitsplätze für Frauen zu schaffen und ihnen eine faire Bezahlung zu ermöglichen. Sie eröffneten eine Dienstleistungsagentur und später einen Edel-Secondhand-Laden im
Beginenfenster.
Durch aufwändige und glanzvolle Benefizveranstaltungen, für deren Organisation sie ihre vielfältigen
Verbindungen zu den Theatern der Stadt, zu Schauspielerinnen und Kabarettistinnen, zu bildenden Künstlerinnen und Musikerinnen nutzten, versuchten die ersten Kölner Beginen, an finanzielle Mittel zu kommen und für den Verein zu werben.
Leider scheiterte die Unternehmensidee, und die Frauen gaben auf.
Nach diesem mutigen und glanzvollen Anfang erfolgte mit dem Beginn des neuen Jahrtausends eine Umorientierung, die frau sich radikaler nicht vorstellen kann: eine Abkehr vom politisch-öffentlichen Raum und Besinnung auf ein ganz nach innen gerichtetes beginisches Selbstverständnis.
Was bedeutet es für uns, Beginen zu sein?
Jetzt beschäftigten sich die Frauen intensiv mit den mittelalterlichen Beginen. Sie besuchen historische Beginenhöfe in Belgien. Sie entdecken „Spiritualität“ und „Gemeinschaft“ als beginische Werte. In dieser Zeit wurde auch die Idee eines gemeinsamen Lebens im Beginenhof geboren.
In den Jahren ab 2006 kamen dann beide Pole ins Vereinsbewusstsein.
Mit dem neuen beginischen Selbstverständnis entstand eine Fülle von Aktivitäten zur Unterstützung von Frauen und Kindern, bei denen sich viele Vereinsfrauen aktiv und engagiert einbrachten.
Zusätzliche Mittel dafür wurden über den Weihnachts- und Ostertrödel im Beginenfenster, über den Verkauf von Kunst und Secondhand-Büchern sowie über die Beginenmanufaktur beschafft.
Zudem fand eine Intensivierung der Kultur- und Öffentlichkeitsarbeit statt. Es gab Vernissagen,
öffentliche Lesungen, Diskussionen, Vorträge zu frauenspezifischen und spirituellen Themen und das Beginenfrühstück.
Das Besondere an dieser Phase war, dass die Beginen gleichzeitig ein intensives Vereinsleben im Innen entwickelten. Ich kann mich sehr gut erinnern, dass uns ein reiches „Innenleben“ zum „Auftanken“ wichtig war. Neben den bisherigen Angeboten (Pilgern, Wandern, Stammtisch, Ausflüge, Radtouren)
entstanden ganz neue Highlights im begineninternen Bereich (Himmel un Ääd, Bohm'scher Dialog, Supervision, gemeinsame Ferien).
Mit Blick auf diese Zeit können wir wirklich von einer Balance zwischen innen und außen sprechen.
Die Jahre der Planung und des Baus des Beginenhofes wirkten sich sehr stark auf das Vereinsleben aus und erforderten eine starke Hinwendung nach außen.
Viele aktive Vereinsfrauen engagierten sich in den Gremien und Ausschüssen der Projektgruppe (ab 2011 Genossenschaft) und den regelmäßig stattfindenden
Projektversammlungen. Daneben liefen alle Vereinsaktivitäten weiter, so dass es in dieser Zeit zu einem außerordentlich hohen Arbeitseinsatz der aktiven Mitfrauen und der Vorstands-frauen kam.
Der Beginenhof selbst folgt in seinem baulichen Konzept dem Prinzip des Innen und Außen.
Jede Bewohnerin hat eine Wohnung für sich, die als Rückzugsraum nach innen bestens geeignet ist.
Zusätzlich gibt es Gemeinschaftsräume für die Begegnung mit den anderen Bewohnerinnen sowie mit Gästen. Auf der Vereinsebene sind die Gemeinschaftsräume Vereinsräume. Der zur Straße hin liegende große Beginentreff ist der Raum für das Außen, nämlich für unsere öffentlichen Veranstaltungen; der in der Mitte des Beginenhofes liegende „Raum der Stille“ ist der Ort für das Innen in der Form von
meist begineninternen Treffen. Von den beiden Innenhöfen kann einer dem Innen und der andere dem Außen zugeordnet werden.
Der Einzug in den Beginenhof brachte einige grundlegende Veränderungen für den Verein mit sich, die eine Balance zwischen Rand und Mitte in den ersten Jahren erheblich erschwerten. Die große Freude
und der Stolz über das erreichte Ziel sowie der Reiz des Anfangs wurden schnell getrübt durch das Übermaß an Aktivität und Anstrengung, die nötig waren, den Beginenhof sowohl als Vereinssitz als auch als neue Heimat von 27 aktiven Vereinsfrauen einzurichten. Dazu kam, dass ein Paradigmenwechsel bezüglich unseres Vereinsziels für Irritationen und Widerstände unter den Mitfrauen sorgte. Das langjährige Vereinsanliegen des sozialen Engagements in Form der „Unterstützung und Förderung von Frauen“ wurde als zentrales Ziel aufgegeben zugunsten von „Begegnung und Kultur“, einer Art Bildungs-angebot für Frauen. Dieses Angebot läuft über öffentliche
Veranstaltungen, mit denen gleichzeitig die Kosten für die Nutzung der Vereinsräume erwirtschaftet werden können.
Die Vorstellung, dass der Beginenhof das Geld für das soziale Engagement schluckt sowie die große Entfernung vom Zentrum Kölns schädigte sein Image und führte zu einer Art Spaltung zwischen den Bewohnerinnen und den übrigen Vereinsfrauen. Dies war also eine Zeit überwiegend im Außen mit viel Aktivität und Anspannung in dem Bemühen um ein geordnetes Vereinsleben unter den
erschwerten Bedingungen der neuen Situation.
Heute haben wir dieses Chaos überwunden!
Der Beginenhof ist das Zentrum des Vereins geworden. Trotz der schlechten Erreichbarkeit haben Vereinsfrauen, die nicht hier wohnen, eine Verbundenheit zu ihm entwickelt, lassen sich häufig sehen und bringen sich ein.
Für andere gibt es das neu gestaltete Beginenfenster, in dem ein Teil der öffentlichen Veranstaltungen stattfinden und das auch gern für informelle Treffen genutzt wird.
Die öffentlichen Veranstaltungen im Beginenhof zu frauenspezifischen, gesellschaftspolitischen, kulturellen und spirituellen Themen, mit denen wir eigentlich Frauen außerhalb des Vereins informieren und bilden wollten, sind zum Lern- und Begegnungsfeld für alle Beginen geworden.
Vor allem die Bewohnerinnen des Beginenhofes genießen dies als Privileg.
Die Themenbereiche im Bildungsprogramm wurden deutlich erweitert. Neben gesellschaftspolitischen
Fragestellungen sind hier vor allem feministische Themen und Anliegen zu nennen. Diese finden Raum
in dem sehr ansprechend gestalteten und professionell umgesetzten Konzept „BeginenSalon“, das vor allem jüngere Frauen anspricht (was dem Verein sehr guttut). Das seit Jahren existierende Beginenfrühstück hat sich zu einem äußerst beliebten Raum für Begegnung und Austausch für alle Beginen sowie Interessentinnen und Gäste entwickelt.
Zusätzlich zu alldem gibt es eine breite Palette von Angeboten im begineninternen Bereich, die meist im Raum der Stille stattfinden und bei denen es um Schweigen, Zuhören, Meditieren, meditatives Tanzen, achtsames Miteinanderreden, Authentizität und Körpererfahrung geht. Ein reiches Angebot
bei intensiver Nutzung der Vereinsräume und zufriedenen Vereinsfrauen und Gästen!
Die Distanzierung vom sozialen Engagement hatte allerdings eine entscheidende Konsequenz: die Vereinsfrauen haben eine neue Rolle. Während sie sich vor dem Paradigmenwechsel selbst aktiv als
sozial Engagierte erlebten (das war bei uns zuletzt 2016 beim „Flüchtlings-Café“ der Fall, und einen „Nachklang“ erlebten wir bei der Nachhilfe für jugendliche Flüchtlinge), werden wir heute durch unsere öffentlichen Veranstaltungen und zusätzlich durch die begineninternen Angebote doppelt
genährt und versorgt. Dadurch hebt sich die Polarität „Außen und Innen“ auf. (Sie gilt höchstens noch für Vorstands- und KB-Frauen.)
Die Beginen selbst sind zur Zielgruppe des Vereins geworden.

03/04/2025

Sehr geehrte Beginen,

die Sonne lacht frühlingshaft und der BeginenSalon, die feministische Gesprächsreihe im Beginenfenster, lädt im April (vor allen in den nächsten 14 Tagen!) zu Gesprächen über feministische Stadtentwicklungen, Frauen in Kunst und Kultur und städtische Gleichstellungspolitik ein.

Wir würden uns sehr freuen, Euch bei diesen unterschiedlichen Veranstaltungen begrüßen zu können, die BeginenVilla-Projektfrauen erwarten Euch (wie in den vergangenen Monaten) als Moderatorin, Technikerin, Tresenfrauen:

Freitag, 4.4. ab 18:30 Uhr

Ein feministischer Blick auf urbane Angsträume

Wie sehen in der Stadtplanung Räume und Stadt-Gebiete aus, die Unbehagen auslösen? Was macht sie ungemütlich und verfremdend?

Welche stadtplanerischen Möglichkeiten gibt es, diese zu erkennen, zukünftig zu vermeiden oder zurück zu bauen? Wie sehen Architektinnen und Stadtplanerinnen diese Aufgaben? Dr.in des Sonja Gaedicke (TH Köln) wird in ihrem Vortrag diese Aspekte beleuchten, ihre Forschungsergebnisse vorstellen und einen "anderen Blick" auf städteplanerische Gegebenheiten eröffnen, die Moderation übernimmt Sabine Dael. Das Beginenfenster hat ab 18 Uhr geöffnet.

Montag, 7.4. ab 18:30 Uhr

Kultur-Frauen-Stammtisch

Offene Projektgruppe zur Realisierung eines Frauen-Kultur- und Seminarzentrum in Köln, angesprochen sind Künstlerinnen-Netzwerke, Event- und Kulturmanagerinnen, Projektentwicklerinnen, Bookerinnen, Musikerinnen, Medienfrauen. Das Beginenfesnter ist ab 18:00 Uhr geöffnet, Kontakt [email protected]

Dienstag, 8.4. ab 19:00 Uhr

Bestandsaufnahme

Julia Pedersen, Amtsleiterin des städtischen Amtes für Gleichstellung für Frauen und Männer, ist zu Gast im BeginenSalon und wird über ihre bisherige Arbeit und geplante Schwerpunkte ihres Amtes sprechen. Seit einem Jahr im Amt hat sie die bisherige städtische Frauenpolitik weiter geführt und setzt neue Impulse.

Wir dürfen gespannt sein. Das Beginenfenster ist ab 18:00 Uhr geöffnet.

Montag, 14.4. ab 18:30 Uhr

FLUXX-Stammtisch

Medienfrauen, Filmemacherinnen, Journalistinnen treffen sich zum Austausch, ein offener Treff der Podcasterinnen.

Unsere BeginenSalon-Themen im Mai und Juni: Speeddating am CLUBABEND (2.5.), die Vermittlung von Kunst von Frauen (spannend! 2.6.), Oberbürgermeisterinnenwahl (6.6.), Frauen-Wohn-Projekte im Gespräch (12.6.), alle Termine auch auf unserem bunten Halbjahres-Flyer oder auf der Internetseite....

Beginen Köln - April bis Juni 2025
01/04/2025

Beginen Köln - April bis Juni 2025

Achtung! Veranstaltungen Donnerstag, 6. März, 16.00 – 18.00 UhrBüchertreff im BeginenfensterEin offener Gesprächskreis f...
04/03/2025

Achtung!
Veranstaltungen

Donnerstag, 6. März, 16.00 – 18.00 Uhr
Büchertreff im Beginenfenster
Ein offener Gesprächskreis für alle, die gern lesen.
Moderation: Gabriele Gassen und Renate Podehl-Sautner
Kostenbeitrag auf Spendenbasis
Samstag, 8. März von 15.00 – 18.00 Uhr
Internationaler Frauentag im Historischen Rathaus
Köln‘s Frauenorganisationen stellen sich vor, auch der Beginen Köln e. V., der Beginenhof und die Beginenvilla-Projektgruppe sind präsent mit Infotischen.
Freitag, 14. März, 19.00 Uhr
Mutige Frauen zwischen gestern und heute:
Elisabeth Selbert (1896 - 1986)
Der Satz „Frauen und Männer sind gleichberechtigt“ im Grundgesetz ist maßgeblich ihr Verdienst.
Referentin: Dr. Viktoria Hertling, Professorin für Holocaust- und Exilforschung, ehemalige Direktorin des Centers für Holocaust, Genocide & Peace Studies in Nevada / Reno.
Kostenbeitrag:� 10 € / 8 € ermäßigter Beitrag**
Freitag, 21. März, 19.00 Uhr
Entspannung mit Klangschalen
Referentin: Dagmar Hellriegel, Pädagogin und Malerin
Kostenbeitrag: 10 € / 8 € ermäßigter Beitrag
Anmeldung erforderlich*
Samstag, 22. März, 15.00 – 18.00 Uhr
Freude im Spiel
Wir spielen und entdecken miteinander Spiele
Mit Sylvia König
Kostenbeitrag: 5 € / 3 € ermäßigter Beitrag**
Ort: Beginenhof Köln-Widdersdorf, Unter Linden 119
Anmeldung erforderlich*
Sonntag, 23. März, 11.00 Uhr
Achtung: aus organisatorischen Gründen diesmal am 3. Sonntag!
Beginen-Frühstück (nur für Frauen)
Thema: Die Kraft der Verletzlichkeit
Jede Frau bringe bitte etwas zum Frühstücken mit, Kaffee, Brot und Butter sind vorhanden
Anmeldung erforderlich*

*Verbindliche Anmeldung per Mail oder telefonisch bis zu 3 Tagen vor Veranstaltungsbeginn
Bei kurzfristigen Absagen (bis zu 3 Tagen vor der Veranstaltung) ist der Beitrag zu zahlen.
** Ermäßigte Beiträge gelten für Vereinsfrauen und Kölnpass-Inhaber*innen .


Beginenhof: Unter Linden 119 l 50859 Köln
Beginenfenster: Markmannsgasse 7 l 50667 Köln
Tel.: 0221/9655820 www.beginen.de l [email protected]

Beginen Köln e.V.: 90 Frauen versuchen „Individualität in Gemeinschaft“ zu verwirklichen und eine entspr. Lebensweise in der heutigen Zeit zu finden.

Hallo Beginen,der BeginenSalon, die feministische Gesprächsreihe im Beginenfenster, startet wieder mit den unterschiedli...
07/02/2025

Hallo Beginen,
der BeginenSalon, die feministische Gesprächsreihe im Beginenfenster, startet wieder mit den unterschiedlichsten kulturellen Angeboten und lädt Euch in die Markmannsgasse ein.
Neben den regelmässigen internen Treffen (Politischer Sonntag, BeginenVilla-Projektgruppe, Solemio, UMSTEUERN, Frauen-Kultur-Stammtisch) öffnen wir wieder mehr die Türen für die Öffentlichkeit und freuen uns auf EUREN Besuch in unseren netten Vereins-Räumen.

Im März gehen wir mit vielen anderen Frauenvereinen auf den Internationalen Frauentag ins Rathaus, sind aktiv am Wohnprojektetag am 22. und 23.3. und freuen uns auf Vorträge mit feministischen Architektinnen am 4.4. und einem Austausch mit einer Amtsleiterin am 8. April.
Der BeginenSalon-Flyer mit allen Events für das 1. Halbjahr 25 liegt im Beginenfenster und Beginentreff für Euch bereit! Bis bald? Beste Grüße, Brigitte
07.02. ab 18:00 Uhr
BeginenSalon / CLUBABEND: Vortrag Die Frau im Iran - ein kurzer Blick auf einen langen Kampf
Hamila Vasiri lebt seit 1979 als anerkannte politische Asylantin in Deutschland, seit 1987 Mitglied des iranisch-deutschen Frauenvereins und wird über die Situation von Frauen und ihre Kämpfe im Iran berichten. Von der Revolution 1979 bis heute wird der Focus auf der Zeit nach 2022 liegen, Moderatorin ist unsere Mitfrau Sabine Dael. Spendenbeitrag erwünscht.
10.02. ab 18:30 Uhr FLUXX-Stammtisch Das monatliches Treffen von Akteurinnen in Medien, Journalismus, Design, Grafik etc. im Beginenfenster
07.03. ab 18:00 Uhr BeginenSalon / CLUBABEND
Vernissage CONTINUUM und andere Initiativen der 1980er-Jahre: Fördern, (Er)forschen und Vermitteln von Kunst von Frauen
Eine Doku-Ausstellung über Galeristinnen und ihre Ansätze und Möglichkeiten, Künstlerinnen zu fördern. Welche Wege gingen/gehen Galeristinnen um Künstlerinnen zu fördern, wie konnten sie in dem von Galeristen beherrschten Kunstmarkt bildende Künstlerinnen präsentieren? Zusammengestellt und präsentiert wird uns die Ausstellung von Frau Prof. Dr. Oberste-Hetbleck von ZADIK/women in art market/Uni Köln und Kolleginnen. Die Ausstellung kann zu den Zeiten der öffentlichen Veranstaltungen besichtigt werden vom 8.3. bis 30.6.25 ACHTUNG: Am 2. Juni findet eine Podiumsdiskussion mit weiteren Protagonistinnen von women art market im Beginenfenster statt.

Adresse

Unter Linden 119
Cologne
50859

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