Theaterkönig

Theaterkönig Der Theaterkönig ist ein Ensemble von Schauspielern mit und ohne Behinderung, das seit über 10 Jahren mit der Regisseurin Sabine Hahn zusammen arbeitet.

THEATERKÖNIG: ein Ensemble von Schauspieler*innen mit Behinderung, Schauspiel- schüler*innen der Schule der Keller und erfahrenen Schauspieler*innen. In diesem Sommer realisieren wir die 10. Produktion, von Anfang an mit Unterstützung und großzügiger Förderung durch das COMEDIA Theater, ohne die Theaterkönig nicht denkbar wäre. Seit 10 Jahren öffnet die COMEDIA Theaterkönig die Bühne, di

e für uns eine Welt geworden ist. Für Eure Freundschaft und Großzügigkeit: ein Herzliches Dankeschön! Eine Produktion des COMEDIA Theater Förderkreis e.V.. Mit Unterstützung der Kämpgen- Stiftung und der Marga und Walter Boll-Stiftung.

10/12/2023

Leinen los!

Auf geht’s in das neue Schuljahr 2023/2024 mit unserem neuen Jahrgang, dem Start der Rheinkompanie, neuen Dozent*innen, frischem Wind und großer Vorfreude!

Die Rheinkompanie ist unser neuer Ausbildungsgang für Menschen mit geistiger Behinderung! Danke an den LVR und die Kämpgen-Stiftung für die Unterstützung.

Wir begrüßen als neue Schüler*innen:
Rasmus Adams, Hannah Bahlo, Muriel Blomeyer, Viona Canoska, Yaniv Dorner, Jona Krispin, Marie Korfmacher, Max Rademacher, Paula Sander, Maximilian Sassinek, Michelle Schneck, Rosa Magdalena Schwanitz, Katharina Speelmans, Claudio Tardio, Juliana Tricoli, Tom Welland

Und unsere neuen Dozent*innen:
Siegmar Tonk, Lena Visser, Andrea von Wülfingen und Max Weise

♥️ Und Ute Eisenhut ist zurück ♥️

Gleich am Freitag ist die erste interne Premiere für unseren neuen Jahrgang. Eine Woche Probenzeit für eine Szene aus DER STURM. Wir sind gespannt! ✊

10/12/2023
10/12/2023
10/12/2023

Für die Gründung unserer inklusiven Schauspielausbildung RHEINKOMPANIE wurden wir mit dem Rheinischen Bildungsplatz 2023 der Rheinischen Stiftung für Bildung ausgezeichnet. Verbunden mit dem Gewinn des Preises ist die Nominierung für den Deutschen Engagement Preis 2024!

In ihrer Laudatio sagte Barbara Bähr, Projektleiterin der Förderabteilung der Rheinischen Stiftung für Bildung:
„Die Bewerbungen zum diesjährigen Schwerpunkt ‚Bildung und Kultur - Förderung von Bildungs- und Berufsübergängen durch kulturelle Angebote‘ haben deutlich gemacht, dass die kulturelle Bildung ein wichtiger Schlüssel zu mehr Chancengleichheit und Teilhabe für ein enorm breites Spektrum an Menschen sein kann. Das zeigt besonders der diesjährige Preisträger, der durch das inklusive Bildungsprojekt gleich zwei i-Tüpfelchen auf dem Begriff ‚Bildungsgerechtigkeit‘ setzt.“

Vera Grimm und Dieter Päffgen, Vorstand der Rheinischen Stiftung für Bildung, fügen an:
„Wir sprechen unsere höchste Anerkennung für das außergewöhnliche Engagement mit Pioniercharakter aus, durch das die Realität behinderter Menschen im Schauspiel und Film abgebildet werden kann, weil es maßgeblich dazu beiträgt, dass mehr Menschen mit Behinderung auf der Bühne und vor der Kamera stehen werden.“

Diesem Ziel sehen wir uns auch in der Zukunft verpflichtet und freuen uns sehr über die schöne Anerkennung, die wir mit dem Preis erfahren! Vielen Dank an die Rheinische Stiftung für Bildung und an alle, die bis hierhin so konstruktiv mitgewirkt haben!!







23/09/2023

Puh, das „Inklusions-Zeugnis“ von der UN für Deutschland sieht echt nicht gut aus. Schneller als von uns erwartet, haben die Vereinten Nationen (UN) ihre Empfehlungen von der Staatenprüfung Ende August veröffentlicht.

Wie du dir vielleicht gedacht hast, steht natürlich auch etwas Positives in dem Dokument von der UN, das 16 Seiten lang ist. Zum Beispiel lobt die UN, dass seit 2019 alle Menschen mit Behinderung in Deutschland wählen dürfen, wenn sie alt genug dafür sind. Oder sie würdigen, dass Deutschland die Jugendarbeit inklusiver gestalten möchte.

Aber insgesamt ist die Liste der Dinge, die die UN besorgt machen, leider sehr viel länger.
Die UN kritisiert zum Beispiel allgemein, dass die deutsche Regierung und die Bundesländer keine gemeinsame Strategie haben, um die Inklusion überall voranzubringen. Dazu müsste es zum Beispiel auch, einen ständigen Überprüfungsprozess für Gesetze geben. So könnte laut der UN sicherer gestellt sein, dass alle Gesetze inklusiv gestalten sind.

Auch Veränderungen für Mädchen und Frauen mit Behinderung hält sie für nötig - zum Beispiel: Selbstvertretungsstellen, die sich für die Rechte von behinderten Mädchen und Frauen in den Bundesländern vor Ort einsetzen, sollen bessere und mehr Unterstützung erhalten.

Außerdem sollen Frauen und Mädchen mit Behinderung dringend intersektional sichtbarer gemacht werden.

Wenn zum Beispiel ein Artikel über Mädchen und Frauen mit Migrationshintergrund geschrieben wird, dann soll auftauchen, dass manche Mädchen und junge Frauen mit Migrationsgeschichte auch eine Behinderung haben. Oder in einem Forschungsbericht über Mädchen und junge Frauen mit queerer Sexualität sollte sichtbar gemacht werden, dass manche Mädchen und jungen Frauen mit queerer Sexualität auch eine Behinderung haben.

Frauen und Mädchen mit Behinderung sind vielfältig und ihr Leben dreht sich nicht nur um die Behinderung. Drücken wir gemeinsam die Daumen, dass die deutsche Regierung das bald ebenso gut versteht wie die UN.

!b

Tanja Kollodzieyski / für

Morgen letzte Vorstellung
28/06/2023

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24/06/2023
Gestern war Premiere
24/06/2023

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