Odeon Kino Köln

Odeon Kino Köln Odeon – Das Südstadt-Kino mit Café ·
Karten online kaufen: http://www.odeon-koeln.de
Kartenreservierung + Infos telefonisch unter 0221/313110
(342)

RESURRECTION,  Mittwoch, 1. Juli 2026, 19:45 im OmUODEON Köln RESURRECTION„Gefangen im Traum des anderenBi Gans Kino trä...
19/06/2026

RESURRECTION, Mittwoch, 1. Juli 2026, 19:45 im OmU
ODEON Köln

RESURRECTION
„Gefangen im Traum des anderen
Bi Gans Kino träumt immer von der Schwerelosigkeit. Davon, dass die Schritte der Menschen endlich den Boden verfehlen und die Lüge von der Gravitation widerlegen. Man erinnert sich am Ende seiner Filme meist an Bewegungen, an einen gleitenden Kamerablick, der einen kontinuierlichen Raum voll von Rätseln eröffnet. Und an den Moment, in dem dieser Blick abhebt und zu schweben beginnt, figurativ und im Wortsinn. „Film ist nicht ich sehe, Film ist ich fliege“, verfremdet Paul Virilio ein Zitat von Nam June Paik. Die menschliche Bewegung setzt sich irgendwann technologisch fort, die Traumwandler steigen um auf Roller, Züge, Draisinen, Seilzüge und zuletzt Dronen. Der subjektive Kamerablick enthüllt, dass er schon immer ein hybrides Geschöpf war. Ein Cyborg.

Mit Resurrection wollte der chinesische Regisseur, so erklärt er in einem Interview, „einen Film für die Zukunft machen“. Die Voraussetzung dafür scheint zu sein, erst einmal die Vergangenheit des Kinos zu durchmessen. Es ist ein Film voll von Schleifenbewegungen, an deren Ende stets der Anfang steht – eine Wiedergeburt, die erst durch das vorangehende Leben ermöglicht wird. Bi Gan sehnt sich nach der Neuerstehung des Kinos. Kino-zeit de …“

Karten:
https://www.kinoheld.de/kino/koeln/odeon-lichtspieltheater-koeln/vorstellung/3559773885

Persepolis von Marjane Satrapi im OmUSo. 21.6. 14:00 Uhr im ODEON KölnAnlässlich des überraschenden Todes der bedeutende...
19/06/2026

Persepolis von Marjane Satrapi im OmU
So. 21.6. 14:00 Uhr im ODEON Köln
Anlässlich des überraschenden Todes der bedeutenden Iranisch-Französischen Graphic Novel Künstlerin und Filmemacherin Marjane Satrapi zeigen wir ihre eigene Verfilmung ihrer eignen Graphic Novel "Persepolis".
Die autobiographische Erzählung "Persepolis" ist ein Schlüsselwerk zum Verständnis der Iranischen Gegenwart vor allem mit Blick auf junge Menschen und die Unterdrückung von Frauen im schiitischen Gottesstaat Iran.

"Aus dem Tagesschau Nachruf von Carolin Dylla, ARD Paris:
Die französisch-iranische Künstlerin Marjane Satrapi ist tot. Sie starb im Alter von 56 Jahren in Paris. Mit ihrer autobiografischen Graphic Novel "Persepolis" wurde sie weltberühmt.
"Klare, scharfe Linien. Minimalistische, eindrückliche Schwarz-weiß-Bilder, die ebenso einfühlsam wie radikal die Geschichte Irans nach der islamischen Revolution darstellen. In der mehrteiligen Graphic Novel "Persepolis" erzählte Marjane Satrapi ihre Kindheit und Jugend als rebellische, Punkrock hörende Teenagerin, die Unterdrückung der Bevölkerung durch das Mullah-Regime - und die schmerzhafte Entscheidung für das Exil. "Persepolis" wurde 2007 verfilmt - und auf dem Filmfestival in Cannes mit dem Preis der Jury ausgezeichnet. Außerdem war "Persepolis" als bester ausländischer Film und als bester Animationsfilm für den Oscar nominiert. In weiteren Comics wie "Sticheleien" oder "Huhn mit Pflaumen" zeichnete Satrapi ebenfalls Porträts der iranischen Gesellschaft und vor allem der iranischen Frauen - humorvoll, teils melancholisch, immer widerständig. "Wenn die Leute mit mir lachen können, dann bin ich nicht mehr diese abstrakte Vorstellung einer Frau, die aus diesem unendlich weiten 'Mittleren Osten' kommt", hatte Satrapi gesagt. "Dann werde ich zu einer Person, und sie fühlen sich mir nahe. Und so können Botschaften ankommen." Überhaupt sei es wichtig, Humor zu haben. "Das Leben ist kurz und voller Enttäuschungen. Wenn man das alles dann noch zu ernst nimmt, dann muss man richtig doof sein."

19/06/2026

Pompeji - Unter den Wolken OmU von Gianfranco Rosi nur einmal im ODEON am So. 21.06. 13:45 Uhr.

Tagesschau berichtet über Backrooms:Verschwunden in gelben Fluren"Backrooms" ist ein Low-Budget-Projekt, das einen Nerv ...
19/06/2026

Tagesschau berichtet über Backrooms:
Verschwunden in gelben Fluren
"Backrooms" ist ein Low-Budget-Projekt, das einen Nerv trifft. Aus einem vergilbten Internetfoto entsteht ein Horrorfilm, den schon mehr als 20 Millionen Menschen gesehen haben. Jetzt läuft er auch bei uns im Kino.
Von Barbara Geschwinde, WDR:
"Backrooms" ist der Debüt-Kinofilm des Regisseurs und YouTubers Kane Parsons, der am 18. Juni 21 Jahre alt wird. Damit gelingt ihm ein Überraschungserfolg. Der Film spielte in wenigen Wochen ein Vielfaches der Produktionskosten ein. "Backrooms" erzählt von einem Raum hinter der Realität, der vertraut wirkt und doch fremd ist. Eine Geschichte, die Ängste vor Orientierungslosigkeit, Einsamkeit und Bedeutungslosigkeit bündelt.Vom 4chan-Bild zur CreepypastaDer Ursprung der "Backrooms" liegt im Jahr 2019 auf der Plattform 4chan. In einer Rubrik mit "unheimlichen Bildern" taucht ein Foto auf: ein fensterloser Raum mit gelbem Teppichboden, gelbstichigem Kunstlicht und schief wirkenden Wänden. Ein Nutzer kommentiert und erfindet eine Hintergrundgeschichte zum Bild: "Wer "an den falschen Stellen aus der Realität noclippt", also durch Wände geht, lande in den "Backrooms", in einer endlosen, nach nassem Teppich riechenden Gelbzone mit undefinierten Wesen.Aus Bild und Kommentar wird eine sogenannte Creepypasta, also eine moderne Internet-Gruselgeschichte. Auf Reddit, TikTok und YouTube entstehen in der Corona-Zeit zahllose Varianten. Nutzerinnen und Nutzer erfinden weitere Ebenen: verlassene Schwimmbäder, leere Kaufhäuser, verstörende Kinderzimmer. Die Backrooms werden zu einem offenen Baukasten, an dem Tausende mitschreiben.
2022 greift der damals 16-jährige YouTuber Kane Parsons, im Netz als Kane Pixels bekannt, die Idee auf. Er produziert eine Webserie. Die Clips gehen viral und erreichen zusammen weit über 100 Millionen Aufrufe. Das unabhängige Studio A24 bietet Parsons daraufhin die Regie für eine Kinofassung an. Da ist er gerade einmal 19 Jahre alt und dreht mit Starbesetzung.
https://www.tagesschau.de/kultur/backrooms-100.html

Backrooms  Neu im Kino  (aus unserem  Cineville Newsletter:)Creepypasta-HorrorIm Mai 2019 fragte ein User auf 4chan nach...
19/06/2026

Backrooms Neu im Kino (aus unserem Cineville Newsletter:)
Creepypasta-Horror
Im Mai 2019 fragte ein User auf 4chan nach „beunruhigenden Bildern“, und das Internet erfand die Backrooms – eine versteckte Dimension, die aus den verlassenen Gängen eines Bürokomplexes besteht, in denen sich Fragmente eines Unterbewusstseins sammeln. Das Phänomen beeinflusste die Serie „Severance“ und die YouTube-Horrorvideos von Regisseur Kane Parsons, der nun einen Spielfilm realisiert hat: Möbelhausinhaber Clark (Chiwetel Ejiofor) ist in den Backrooms verschwunden, seine Therapeutin Mary (Renate Reinsve) macht sich auf die Suche …

Gemeinsam mit OBSESSION (Start am 25.6.) wird BACKROOMS gerade zum Filmdoppel des Jahres. Mehr zu den Hintergründen des Spooky-Summer-Hypes erfahrt ihr in Hendrikes Essay “No Way Out - Willkommen im Indiehorror-Sommer”.
Zur Filmseitehttps://cineville.de/de-DE/filme/backrooms_2026
Zum Essay “No Way Out”
https://cineville.de/de-DE/magazin/no-way-out-horrorsommer
Zur YouTube Serie “The Backrooms” von Kane Parsons
https://cineville.de/de-DE/magazin/the-backrooms-kane-pixels

Mein Leben, mein Ding„Barberie, eine Frau Mitte 50, wird von allen nur Barbie genannt, was sie nicht besonders mag. Die ...
19/06/2026

Mein Leben, mein Ding
„Barberie, eine Frau Mitte 50, wird von allen nur Barbie genannt, was sie nicht besonders mag. Die zweifache Mutter in Paris schaut illusionslos auf sich, auf ihr unerfreuliches Liebesleben, auf ihren alternden Körper.
Mit Agnès Jaoui, Angelina Woreth, Édouard Sulpice
Ihre Versuche, das Chaos in ihrem Leben zu ordnen, etwa durch das Schreiben von Gedichten und Memoiren, verstärken die Unordnung nur noch und führen sie sogar für eine Zeit in die Psychiatrie. Die bekannte Schauspielerin Agnès Jaoui macht diese Barbie mit ihrem hinreißenden Spiel zu einem Ereignis. Sie gestaltet eine uneitle, humorvolle und mit sich schonungslose Frau, die sich tapfer den Zumutungen des Lebens stellt und dabei ständig zu scheitern droht.
Mit diesem sehr sympathischen kleinen Film ist eine traurige Geschichte verbunden. Die Regisseurin Sophie Fillières starb nach langer Krankheit kurz nach den Dreharbeiten, ihre Kinder, Agathe und Adam Bonitzer, vollendeten den sehr autobiografischen, liebenswerten Film. Manchmal etwas sprunghaft und brüchig, aber immer im wunderbar selbstironischen Geist ihrer Mutter.“
Kritiker: Knut Elstermann
https://www.radioeins.de/themen/kunst_kultur/filme/mein-leben-mein-ding.html

Ohne Förderung zum Erfolg: Jacqueline Jansens FilmwunderDie junge Regisseurin trotzte allen Absagen und hat mit ihrem Mi...
19/06/2026

Ohne Förderung zum Erfolg: Jacqueline Jansens Filmwunder
Die junge Regisseurin trotzte allen Absagen und hat mit ihrem Mini-Budget-Film "Sechswochenamt" großen Erfolg.
Der Film "Sechswochenamt" von Jacqueline Jansen erzählt, wie eine junge Frau mit dem Tod ihrer früh verstorbenen Mutter umgeht. Um deren letzten Wunsch zu erfüllen, muss sich Lore gegen staatliche Vorschriften und gesellschaftliche Erwartungen behaupten.
Der kleine leise Film "Sechswochenamt" rührt in seiner rohen Authentizität an. Realisiert hat ihn Jacqueline Jansen mit dem Mini-Budget von 96.000 Euro aus Spenden. Alle Filmförderungsstellen hatten ihren Antrag zuvor abgelehnt. Umso schöner, dass der Film mittlerweile mehrere Preise auf Festivals gewonnen hat und diese Woche auch endlich ins Kino kommt.
https://www.ndr.de/kultur/film/tipps/sechswochenamt-leiser-und-authentischer-film-ueber-abschied-und-trauer,sechswochenamt-104.html

"Sechswochenamt" jetzt im KinoFür ihr Spielfilmdebüt "Sechswochenamt" hat die Erkelenzer Filmemacherin Jacqueline Jansen...
19/06/2026

"Sechswochenamt" jetzt im Kino
Für ihr Spielfilmdebüt "Sechswochenamt" hat die Erkelenzer Filmemacherin Jacqueline Jansen auf internationalen Festivals schon zahlreiche Preise bekommen. Jetzt kommt der Film in die Kinos.
Julia Küppers für WDR 1:
„Jacqueline Jansen ist in Erkelenz aufgewachsen, auf einem Kohlbauernhof, wie sie selbst sagt. Mit ihrem Spielfilmdebüt "Sechswochenamt" kehrt die Filmemacherin aus Berlin am Freitagabend, dem 12. Juni, dorthin zurück. Und mit ihr eine Geschichte, die sie nicht loslassen wollte: der Tod ihrer Mutter, mitten im ersten Corona-Lockdown 2020.
Trauer und Bürokratie
Es ist eine einfache Frage, auf die es keine einfache Antwort gibt: Wie verabschiedet man sich von einem Menschen, den man liebt, wenn rundherum alles stillsteht?
Lore, die Hauptfigur in "Sechswochenamt", stellt sich dieser Frage ungewollt. Ihre Mutter stirbt im März 2020, genau in dem Moment, in dem Deutschland zum ersten Mal in den Lockdown geht. Sarg aussuchen, Traueranzeige schreiben, Sechswochenamt organisieren: das Leben geht weiter. Nur Trauern, dafür bleibt kaum Zeit.
"Sechswochenamt" ist Jacqueline Jansens erster Spielfilm. Und es ist, wie sie selbst sagt, "filmische Autofiktion": Eine Geschichte, die auf ihrer eigenen basiert, aber künstlerisch verdichtet wurde. "Manchmal weiß ich selber nicht mehr, was wahr ist und was Fiktion ist", sagt sie.
"Ich hole es mir total ran"
Was den Film von vielen anderen Trauergeschichten unterscheidet, ist seine Haltung. Jansen will nicht verarbeiten. Das Wort lehnt sie ausdrücklich ab. "Verarbeiten bedeutet für mich, etwas zur Seite zu schaffen und sich nicht mehr damit beschäftigen zu wollen. Das ist das genaue Gegenteil von dem, was ich mache."
https://www1.wdr.de/nrw/aachen-eifel/kreis-heinsberg/sechswochenamt-filmpremiere-erkelenz-100.html

Mein Leben, mein DingAb 18.06. im RexRegie: Sophie Fillières Frei ab 12 Jahren  F / 2024Barberie Bichette (Agnès Jaoui),...
18/06/2026

Mein Leben, mein Ding
Ab 18.06. im Rex
Regie: Sophie Fillières Frei ab 12 Jahren F / 2024
Barberie Bichette (Agnès Jaoui), die man zu ihrem Leidwesen Barbie nennt, mag schön gewesen sein, eine gute Mutter, eine verlässliche Kollegin, eine großartige Liebhaberin, ja, vielleicht... aber das war, bevor sie unausweichlich 55 wurde (also fast 60 und bald noch älter!) Jetzt erscheint ihr das Leben finster, heftig und absurd. Es macht ihr Angst. Aber wie soll sie etwas ändern, wenn sie immer noch nicht weiß, wer sie ist und was sie will? Hauptdarstellerin Agnès Jaoui trägt jeden Film.
Mehr Infos zum Film unter https://www.filmweltverleih.de/cinema/movie/mein-leben-mein-ding

Adresse

SeverinStr. 81
Cologne
50678

Öffnungszeiten

Montag 14:00 - 00:00
Dienstag 14:00 - 00:00
Mittwoch 14:00 - 00:00
Donnerstag 14:00 - 00:00
Freitag 14:00 - 00:00
Samstag 14:00 - 23:59
Sonntag 14:00 - 00:00

Telefon

+49221313110

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Odeon Kino Köln erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an Odeon Kino Köln senden:

Teilen

Kategorie