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Spielball-Theater e.V.

Professionelles Tournee- und Projekttheater, eingetragener Verein

Professionelles Tournee- und Projekttheater, eingetragener Verein

Wie gewohnt öffnen

Solidarität mit der Ukraine!
12/03/2022

Solidarität mit der Ukraine!

Heute am 03.03.2022 von 20 bis 22 Uhr!
03/03/2022

Heute am 03.03.2022 von 20 bis 22 Uhr!

Save the date: 24.09.2022 Kölner Theaternacht - Nacht der Darstellenden Künste!
29/01/2022

Save the date: 24.09.2022 Kölner Theaternacht - Nacht der Darstellenden Künste!

18/06/2021

Eine »Kölner Theaternacht« im herkömmlichen Sinne werden wir in diesem Jahr nicht hinbekommen.
Erstens wäre die Vorbereitungszeit nun mehr als knapp - das würde ein totaler Gewaltakt werden.
Was aber wohl noch entscheidender ist: 5000 Leute mehrmals am Abend in neuen Zusammensetzungen »durcheinander zu würfeln«, wird angesichts Corona höchstwahrscheinlich noch nicht möglich sein.
Verein für Darstellende Künste Köln

Hier ein Hinweis von unseren Freunden aus dem Rotationstheater in Remscheid. Der Besuch der Veranstaltungen ist nur mit ...
12/06/2021

Hier ein Hinweis von unseren Freunden aus dem Rotationstheater in Remscheid. Der Besuch der Veranstaltungen ist nur mit einem negativen Test oder vollständiger Corona Impfung und telefonischer Anmeldung möglich.

26/05/2021

Nach zwei langen, spannenden Online Sitzungen hat sich die Kölner Theaterkonferenz e.V. eine neue Satzung gegeben, einen neuen Vorstand gewählt und heißt ab heute Verein für Darstellende Künste Köln e.V.!

23/12/2020
14/10/2020

Bitte das Augenmaß nicht verlieren!

Gemeinsame Erklärung der Kölner Theaterkonferenz e.V., der plattform kölner theater e.V. und der Initiative Freies Theater Köln.

Nur wenige Unverbesserliche und Verschwörungstheoretiker*innen leugnen, dass die Corona-Pandemie eine ernsthafte Bedrohung nicht nur für unsere Gesundheit, sondern auch für unseren gesellschaftlichen Zusammenhalt ist. Von daher haben weite Teile der Bevölkerung und insbesondere die Kulturschaffenden mit Verständnis auf behördliche Anordnungen der vergangenen sieben Monate reagiert, wenngleich nicht selten die eigene berufliche Existenz davon betroffen war.

Umso erfreulicher war, dass Stadt und Land eine vorsichtige Öffnung der Kultureinrichtungen insgesamt und vor allem der besonders betroffenen Theater ermöglicht haben. Die Theater haben diese Öffnung mit eigenen Hygienekonzepten umgesetzt und stets mit größter Verantwortung darauf geachtet, die Gesundheit und die Sicherheit ihres Publikums in keiner Weise zu gefährden. Bis heute ist kein einziger Fall bekannt, dass von einer Kultureinrichtung eine Corona-Infektion ausging. Die NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer lehnt Maßnahmen an Schulen ab, da es dort „kein unkontrolliertes Infektionsgeschehen gibt“. An Theatern gibt es gar kein Infektionsgeschehen, was sicherlich auch damit zusammenhängt, dass es in vielen Theatern, im Unterschied zu den Schulen, Belüftungsanlagen gibt, die mehrmals stündlich für einen Luftaustausch sorgen. Durch diese Maßnahme und durch die kompromisslose Umsetzung weiterer Corona-Schutzmaßnahmen konnten wir nach und nach unser Publikum zurückgewinnen, das sich offensichtlich wohl und sicher in unseren Theaterräumen fühlt – sonst würde es ja auch nicht kommen.

An uns konnte es also nicht liegen, dass die Infektionszahlen in den vergangenen Tagen ein bedenklich hohes Niveau erreicht haben – so dachten wir wenigstens. Und so waren wir sehr erschreckt, am vergangenen Freitag im Amtsblatt der Stadt Köln zu lesen, dass wir nur noch ein Drittel unseres normalen Platzangebots zur Verfügung stellen dürfen und das – trotz des Tragens einer Maske auch während der Aufführungen – der Abstand von 1,5 m einzuhalten sei. Eine offizielle Information hierüber haben wir übrigens bis heute nicht erhalten. Schon allein diese Einschränkung bringt vieler Kolleg*innen erneut an der Rand ihrer Existenz, insbesondere die Träger der freien und privaten Theater.

Aber kaum war der erste Schock überwunden und die ersten Protestbriefe geschrieben, weist jetzt das Land NRW die Kommunen an, die ohnehin schon willkürliche Begrenzung auf ein Drittel der Normalauslastung weiter zu reduzieren „auf 20 % der normalen Kapazität des Veranstaltungsortes“ (Erlass des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales vom 12. Okt. 2020).

Wir finden diesen Überbietungswettbewerb zwischen Stadt und Land unerträglich und ohne jedes Augenmaß. Gerade die Theater tragen in der jetzigen Situation maßgeblich dazu bei, das gesellschaftliche Miteinander aufrecht zu erhalten, setzen wichtige Impulse für eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den sozialen Folgen der Corona-Pandemie und tragen verantwortungsvoll dazu bei, dass unser Publikum die bisherigen Einschränkungen akzeptiert. Und so gefährden Stadt und Land mit ihren neuen Verordnungen weit mehr, als „nur“ die Existenz einzelner Theater.

Wir fordern von Stadt und Land die unverzügliche Rücknahme der neuen Verordnungen, sofern sie Kulturräume betreffen. Wir haben bewiesen, dass wir verantwortlich mit der Situation umgehen können.

Und wir fordern von Stadt und Land, auch in kritischen Situationen im Vorfeld die Kommunikation mit uns zu suchen. Wir kennen die Situation in unseren Häusern besser als Krisenstäbe und Staatssekretäre.

Viel Vertrauensverlust hätte so vermieden werden können.

FOTOGRAFIEonAIR* - Sandy Craus
26/09/2020

FOTOGRAFIEonAIR* - Sandy Craus

Pressefotos "Herrmann und Dorothea" für district9

Wir sind bis einschließlich 23. August in den Ferien und wünschen unseren Zuschauern, Freunden und Kollegen eine herrlic...
01/07/2020

Wir sind bis einschließlich 23. August in den Ferien und wünschen unseren Zuschauern, Freunden und Kollegen eine herrliche Zeit! Bleibt gesund. 🙂

"Heine in Müllem" von district neun, wurde 2017 mit dem Kurt-Hackenberg-Preis für politisches Theater ausgezeichnet.In s...
30/06/2020

"Heine in Müllem" von district neun, wurde 2017 mit dem Kurt-Hackenberg-Preis für politisches Theater ausgezeichnet.

In seiner neuen Produktion freut sich das bewährte Team um Marco Hasenkopf darauf, mit Ihnen das Idyll „Hermann und Dorothea“ rund um den Bahnhof Mülheim (Köln) zu erkunden.

Nach Heinrich Heine an der Mülheimer Brücke und Heinrich Böll in der Kölner Südstadt schicken sie das Werk eines berühmten Dichters auf Stadtteilerkundung in den öffentlichen Raum. Glaubt man der Legende soll der Dichterfürst selbst einst in Mülheim gewesen sein...

Goethes Versepos über den bürgerlichen Hermann, der sich in das Flüchtlingsmädchen Dorothea verliebt, wird gespielt von Thomas Krutmann und Puppenspielerin Marion Bihler-Kerluku. Die Komposition stammt von Doro Bohr. Regie führt Andrea Bleikamp (wehr51). Die Dramaturgie hat Peter Körner (Spielball-Theater).

Gespielt wird an allen Wochenenden im September
Premiere ist am Donnerstag, 03.09.2020 um 19.30 Uhr

Nähre Infos zur Anmeldung, allen Terminen sowie Sicherheitshygienekonzept finden Sie auf der Homepage: www.distriktneun.wordpress.com!
Wir freuen uns sehr über die Kooperation mit districtneun. 😊 #Schauspiel#Theater#Strassentheater#Puppenspiel#Musik

Night of light!Heute ab 20.30h werden Kultureinrichtungen und -denkmäler rot beleuchtet.Ein Appell und Hilferuf an die P...
22/06/2020

Night of light!
Heute ab 20.30h werden Kultureinrichtungen und -denkmäler rot beleuchtet.
Ein Appell und Hilferuf an die Politik zur Rettung der Veranstaltungswirtschaft!
www.light-of-night.de

19/06/2020

Kultur - das Herz unserer Stadt
Webinar Kultur zu der Situation von Kulturschaffenden in Köln am 23.6. um 17:00 Uhr

Kultur ist demokratierelevant für eine freie, weltoffene und pluralistische Gesellschaft. Sie bietet in Köln und überall Inspiration, Irritation, Bildung, Unterhaltung und Auseinandersetzung. Köln als kulturelle Metropole, als Medienstadt und als Kreativnukleus ist auf seine Künstler*innen angewiesen, sie bilden das Rückgrat einer Stadt, die weltoffen, tolerant und international ist. Doch Konzerthäuser, Theater, Museen, Kinos, Clubs, Festivals und Soziokulturelle Zentren wurden als Erste geschlossen und öffneten als Letztes.

Die Kontakteinschränkungen treffen Kultureinrichtungen wie Künstler*innen und Kulturschaffende existenziell und unmittelbar. Viele Kulturschaffende bekommen keine Aufträge mehr und sind von massiven wirtschaftlichen Einbußen betroffen.

Was bisher fehlt, ist die Unterstützung der Bundesregierung für den Erhalt unserer Kultur in all ihrer Vielfalt. Wir haben uns in den Verhandlungen zu den ersten Rettungspaketen für den Fonds für Solo-Selbständige und Kulturschaffende stark gemacht, stellen aber fest, dass die Hilfsmaßnahmen nur bedingt greifen. Zu viele werden zurückgelassen.

Daher wollen wir gemeinsam mit Claudia Roth (Vizepräsidentin des Bundestages) und Brigitta von Bülow (Fraktionsvorsitzende der Grünen im Kölner Stadtrat) mit Ihnen ins Gespräch kommen.

Wir freuen uns sehr, wenn Sie dabei sind und mitdiskutieren. Hier geht es zur Facebook-Veranstaltung: https://www.facebook.com/events/2380138145612760/?notif_t=plan_user_invited¬if_id=1592475740967684

Anmeldung über: [email protected] mit dem Betreff "Webinar KULTUR" . Der Link für die Teilnahme wird Ihnen dann zugesendet.

Herzliche Grüße,
Katharina Dröge und Sven Lehmann

Es geht weiter im Cassiopeia Theater ... 😊
10/06/2020

Es geht weiter im Cassiopeia Theater ... 😊

Der neue Sommerspielplan ist da!
Ab dem 20. Juni nehmen wir den Spielbetrieb wieder auf.

http://www.cassiopeia-buehne.de/downloads/2020/Folder_Cassiopeia_Sommer2020_A5_netz.pdf

Das Bild, das in den letzten zwei Tagen in der Presse gezeichnet wurde, "Hurra, die Theater öffnen wieder!" ist eine Far...
11/05/2020

Das Bild, das in den letzten zwei Tagen in der Presse gezeichnet wurde, "Hurra, die Theater öffnen wieder!" ist eine Farce. Eintrittspreise von 50 Euro pro Person und mehr wären die Folge. Das ist weder für die Theater noch für die Zuschauer akzeptabel. Auf Grund der unsicheren Situation setzen wir alle Veranstaltungen bis zum Ende der Sommerpause aus! Um eine gewisse Aktualität im Theaterstück zu gewährleisten werden auch die Arbeiten an "Alice" erst einmal auf Eis gelegt. Wir bitten um Verständniss.

Wir wünschen allen Zuschauern, Freunden und Kolegen fröhliche Ostertage!Hier ein Hinweis von unseren fleißigen Freunden ...
13/04/2020
| Aktuelles

Wir wünschen allen Zuschauern, Freunden und Kolegen fröhliche Ostertage!
Hier ein Hinweis von unseren fleißigen Freunden im Kölner Künstler Theater:
Das kleine Zottel Mottel hat ein Rätsel für euch
Liebe Besucher*innen und Freund*innen des KKT,

wir hoffen, Sie haben schöne Ostertage. Das kleine Zottel Mottel hat fleißig an neuen Folgen für euch Zuhause gearbeitet - Dankeschön für eure/Ihre Ideen! Diese Woche gibt es diese tollen Themen:
Montag, 13.04.: Wir hören eine frühlingshafte Ostergeschichte
Dienstag, 14.04.: Wir bauen eine Höhle
Mittwoch, 15.04.: Besuch in der Rüsselbohnen-Welt
Donnerstag, 16.04.: Wir basteln einen Papagei
Freitag, 17.04.: Der "Ihr-mit-mir-und-ich-mit-euch-Rap"

Die Videos finden Sie jeden morgen um 10 Uhr auf dringeblieben.de - direkt auf der Startseite. Danach sind die Folgen in der Rubrik Familienprogramm zu finden oder auf unserer Homepage: k-k-t.de/aktuelles.

Bis zum 15. April läuft unsere Freikarten-Aktion - unten im Kasten gibt es alle Infos hierzu. Und noch bis zum 30. April gibt es immer werktags neue Folgen. Sobald wir wissen, wie es nach dem 19. April weitergeht, planen wir, ob wir noch länger Videos produzieren.

Wir danken Ihnen für Ihr tolles Feedback und freuen uns weiter über Ideen für neue Aktionen!

Von unseren Freunden aus dem Horizont Theater in Köln!
25/03/2020

Von unseren Freunden aus dem Horizont Theater in Köln!

Corona-Virus: Stadt gibt Überblick über aktuellen Stand123. bestätigter Fall in Köln Zur aktuellen Lage: Mit Stand heute...
13/03/2020
Häufig gestellte Fragen zum Corona-Virus

Corona-Virus: Stadt gibt Überblick über aktuellen Stand
123. bestätigter Fall in Köln

Zur aktuellen Lage: Mit Stand heute, Freitag, 13. März 2020, 16 Uhr, gibt es auf dem Gebiet der Stadt Köln den insgesamt 123 bestätigten Corona-Virus-Fall. Von den bestätigten Fällen sind derzeit noch 122 in Quarantäne – 117 in häuslicher und fünf Fälle in stationärer. Eine Person wurde bereits aus der Quarantäne entlassen.

Der Krisenstab hat in seiner heutigen Sitzung beschlossen, dass die städtischen Museen, die städtischen Bürgerhäuser, die VHS, die Stadtbibliothek sowie die Rheinische Musikschule ab Samstag, 14. März 2020 bis einschließlich 19. April 2020 schließen. Damit finden auch alle Veranstaltungen in den genannten Einrichtungen bis auf weiteres nicht statt. Dies ist eine Maßnahme, um einer Ausbreitung des Corona-Virus weiter vorzubeugen. Der Krisenstab empfiehlt dringend den Trägern vergleichbarer Einrichtungen, sich dem anzuschließen. Sportplätze und Sportanlagen bleiben derzeit noch geöffnet

Die Stadt Köln empfiehlt allen Kölnerinnen und Kölner, zurzeit auf den Besuch oder die Ausrichtung sowohl von öffentlichen als privaten Veranstaltungen – auch im kleineren Rahmen – zu verzichten. Soziale Kontakte auf das Nötigste zu beschränken, trägt wesentlich dazu bei, Infektionsketten zu durchbrechen und einer Ausbreitung des Virus zu verlangsamen.

Generelle Handlungsempfehlungen:

Das Gesundheitsamt der Stadt Köln empfiehlt, sich an die Hygienemaßnahmen zu halten, die auch vor einer Influenza-Infektion schützen: Dazu gehören kein Händegeben, regelmäßiges Händewaschen mit ausreichend Wasser und Seife, nicht mit den Händen ins Gesicht fassen.

Die Stadt Köln hat ein Bürgertelefon eingerichtet: 0221/221-33500. Das Bürgertelefon ist montags bis freitags von 7 bis 18 Uhr und am kommenden Wochenende von 9 bis 15 Uhr erreichbar. Dort können sich Bürgerinnen und Bürger mit konkreten Fragen zum Corona-Virus informieren.

Weitere Informationen sind abrufbar unter http://www.stadt-koeln.de/corona-virus. Hier hat die Stadt Köln die wichtigsten Informationen zum Corona-Virus zusammengestellt und verlinkt auf weitere wichtige Informationsseiten.

Ab dem 16.04. sind alle Schulen und Kitas in NRW bis zum Ende der Osterferien geschlossen.

Köln ist auf Corona-Verdachts- oder Erkrankungsfälle bestmöglich vorbereitet

11/03/2020

Das Kulturamt der Stadt Köln informiert:
Auf Basis der veranstaltungsindividuellen Gegebenheit ist jeder Veranstalter gehalten, eine eigene Risikoeinschätzung seiner Veranstaltung vorzunehmen. Als Hilfestellung hat dazu die Stadt Köln zur Beurteilung der genannten Kriterien eine Checkliste entwickelt, die hilft, das Risikoprofil von Veranstaltungen zu bewerten. Der ermittelte Punktwert und die sich hieraus ergebende Risikokategorie ist eine grobe Entscheidungshilfe. Diese ersetzt jedoch nicht die notwendige individuelle Einzelfallbetrachtung unter Berücksichtigung aller Gesamtumstände und möglicher Maßnahmen zur Verringerung des Risikos. Die Checkliste gilt vorrangig für Veranstaltungen mit öffentlichem Charakter. Die dabei erforderliche Bewertung der Veranstaltung hat unter verschiedenen Risikogesichtspunkten, die das Infektionsrisiko beeinflussen können, zu erfolgen, wie unter anderem:

- Erwartete Anzahl der teilnehmenden Personen
- Struktur des Aufenthalts und der örtlichen Gegebenheiten (Stehräume, Sitzplätze, besondere Enge, Halle, beengte Räume, Außengebiet, etc.)
- Erwartete Teilnahme von Personen aus Risikogebieten
- Erwartete Teilnahme älteren Publikums und Personen mit chronischen Erkrankungen
- Kontaktsituationen (enger face to face-Kontakt, Sitzreihen, Vielfalt an Gesprächspartnern, etc.)

Folgende Möglichkeiten hat das Robert-Koch-Institut neben den allgemeinen Hygieneregeln für die Durchführung von Veranstaltungen veröffentlicht, um das Risiko einer Übertragung und großer beziehungsweise schwerer Folgeausbrüche zu verringern, wie zum Beispiel

- Eine dem Infektionsrisiko angemessene Belüftung des Veranstaltungsortes
- Aktive Information der Teilnehmer und Teilnehmerinnen über allgemeine Maßnahmen des Infektionsschutzes wie Händehygiene, Abstand halten oder Husten- und Schnupfenhygiene
- Teilnehmerzahl begrenzen beziehungsweise reduzieren
- Ausschluss von Personen mit akuten respiratorischen Symptomen
- Eingangsscreening auf Risikoexposition und/oder Symptome
- Auf enge Interaktion der Teilnehmenden verzichten

Unsere Freunde aus Remscheid kommen mit fünf Aufführungen nach Köln. Hier alle Termine im Theater Tiefrot! 🙂 Leider fall...
28/02/2020

Unsere Freunde aus Remscheid kommen mit fünf Aufführungen nach Köln. Hier alle Termine im Theater Tiefrot! 🙂 Leider fallen alle Termine wegen dem Veranstaltungsverbot aus!

James Blond Anastasia Drago, Ausgeburt des Bösen und ihre rechte Hand Tatjana Robotna, KGB geschult und eine gnadenlose ...
31/01/2020

James Blond
Anastasia Drago, Ausgeburt des Bösen und ihre rechte Hand Tatjana Robotna, KGB geschult und eine gnadenlose Waffe in den Händen derjenigen, die sich ihrer zu bedienen wissen, planen eines der schrecklichsten Szenarien der Menschheitsgeschichte.
Die Edelrestaurantkette "Pappsatt" wird hierdurch in den größten Skandal seit Gründung ihres ersten Hamburger Grill in den Vereinigten Staaten verwickelt und der Mega Werbestar der Firma in dunkle Machenschaften verstrickt.
Werden die beiden finsteren Gestalten durch James Blond, Motto: "Friss dich voll und platt mit Pappsatt", gestoppt, oder findet die Menschheit ein grausiges Ende?
All das und noch viel mehr erzählte 1996 die flotte Satire "James Blond" bei der nicht nur Bond Fans auf ihre Kosten kamen.
Story
M teilt Janet Blond mit, dass der Secret Service Informationen darüber hat, dass Anastasia Drago, die Verrückte, durch das Pappsatt Imperium, BSE verseuchtes Rindfleisch über die ganze Welt verteilen will. Janet soll herausfinden ob das Korrekt ist und was die Beweggründe sind. Sollten sich die Informationen bestätigen ist eine Eliminierung von Drago und Helfershelfern unumgänglich.
Mit Hilfe von Tatjana Robotna ist es Drago bereits gelungen das gesamte Pappsatt Imperium unter Kontrolle zu bringen. Die erste Ladung Fleisch wird für diese Woche erwartet. Dragos Feldzug zur Befreiung der menschlichen Psyche von der Geißel der Ratio kann beginnen.
Zwischen diesen Fronten gerät, eher zufällig, James Blond. Dem Secret Service erscheint er verdächtig, weil er Werbewochen (YumYum) für Pappsatt macht. James hat natürlich keine Ahnung von den Gefahren und versucht Janet Blond anzuknipsen. Das bringt ihn bei Drago in Verdacht ebenfalls ein Spion zu sein. James Blond versteht nicht, was um ihn herum geschieht. Er hält alles für eine Riesengaudi. Zum Schluss schaltet er Drago eher aus versehen mit einem BSE verseuchten Royal TS aus. Als er Janet an die Wäsche will, blitzt er ab, da Janet voll auf harte Mädels mit russischem Akzent abfährt.
Janet schleppt Tatjana kurzerhand ab, die gar keine Russin ist und verdutzt zu schwäbeln beginnt. Im Schlussbild sehen wir M und Drago, die aneinandergefesselt, ein Konzert von James kommentieren.

Adresse

Euler Str. 11
Cologne
51065

Allgemeine Information

Theater mit "human touch". Seit 1987 bieten wir neben Schauspielunterrricht nach der Strasberg Methode, die Theaterkurse für Einsteiger, Fortgeschrittene und Spezialisten an und bereiten auf die Aufnahmeprüfung an Schauspielschulen vor. In Zusammenarbeit mit dem Verein "Lesen in Mülheim" und der Stadtbibliothek Köln bieten wir seit Frühjahr 2006 zweisprachige Lesungen in türkischer und deutscher Sprache für Kinder und Jugendliche in Kölner Schulen an. Aktuell bauen wir in Zusammenarbeit mit dem Bürgerhaus MüTZe eine interkulturelle Laienspielgruppe über ein Theaterprojekt in Köln-Mülheim auf. Sie wollen - wir können Wir richten gerne eine Aufführung unserer Theaterstücke für Sie im Freien Werkstatt Theater, Zugweg 10, Kulturbunker Mülheim, Berliner Str. 20 oder Bürgerhaus MüTZe, Berliner Str. 77 aus. Ab 48 Zuschauer (Perspektive Bahnhof Zoo ab 68 Zuschauer) bestimmen Sie den Tag und die Uhrzeit. Wir kommen auch gerne in Ihre Schule. Preis nach Absprache. Weitere Infos: 0221.694176

Telefon

01714754244

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Produkte

Feinde, The Crazy 4, God Wanted, Perspektive Bahnhof Zoo

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Unsere Geschichte

Das Spielball-Theater e.V. ist ein Tournee- und Projekttheater das neben dem „Kinder- und Jugendtheater“, Kindern und Jugendlichen Kultur und Wissen vermittelt. Darüber hinaus wird jungen Schauspielern die Möglichkeit gegeben Bühnenerfahrung zu sammeln.

Der eingetragener Verein wurde 1985 in der Kölner Südstadt als „Turbo Theater“ in der Künstlerfabrik Stollwerk von Peter Körner gegründet. Schwerpunkt war damals das Kindertheater. 1988 zog das Theater nach dem Abriß der Künstlerfabrik nach Köln-Mülheim. 1991 kam dann die Sparte, Jugendtheater dazu. Seitdem firmiert der Verein unter dem Namen Spielball-Theater.

Seit 1987 bietet das Theater neben Schauspielunterricht nach der Strasberg Methode, die Theaterkurse für Einsteiger, Fortgeschrittene und Spezialisten an und bereitet auf die Aufnahmeprüfung an Schauspielschulen vor.

1994 wurde das Theater für den Jugendkulturpreis NRW und den Kölner Kinder- und Jugendtheaterpreis nominiert.

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