PARROTTA CONTEMPORARY ART

EINLADUNG ZUM KÜNSTLER-GESPRÄCH MIT PHILIPP GOLDBACH & KATJA MÜLLER-HELLE SONNTAG, 17. MAI 2026 12 UHR  BURG LEDE BONNIM...
12/05/2026

EINLADUNG ZUM KÜNSTLER-GESPRÄCH
MIT PHILIPP GOLDBACH & KATJA MÜLLER-HELLE
SONNTAG, 17. MAI 2026 12 UHR BURG LEDE BONN

IM RAHMEN DER AUSSTELLUNG
PHILIPP GOLDBACH
PROJEKTIONEN

GALERIE PARROTTA KÖLN
10. APRIL - 22. MAI 2026

GALERIE PARROTTA BURG LEDE BONN
12. APRIL - 23. MAI 2026

Wir freuen uns, Sie/Euch im Rahmen der aktuellen Ausstellung „Philipp Goldbach. Projektionen“ in Köln und Bonn am Sonntag, 17. Mai 2026 um 12 Uhr zu einem Künstlergespräch zwischen Philipp Goldbach und Katja Müller-Helle nach Bonn einzuladen. Die Kunst- und Medienwissenschaftlerin ist Leiterin der Forschungsstelle „Das Technische Bild“ am Institut für Kunst- und Bildgeschichte und am Institut für Kulturtechnik an der Humboldt-Universität zu Berlin. Zusammen mit Claudia Blümle ist sie Herausgeberin der Schriftenreihe „Bildwelten des Wissens“.

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Wir freuen uns über eine Anmeldung unter [email protected]

Philipp Goldbach untersucht in seinen Arbeiten Ordnungen des Wissens im medialen Wandel. Er erweitert das Feld des Fotografischen mit neuen Materialien und Verfahren. Im Verschwinden begriffene Trägermaterialien werden in seinen Installationen, Objekten und Bildern in neue ästhetische Erfahrungen überführt, die Strukturen, Speicherprozesse und die Mediengeschichte selbst zum Thema machen.

Philipp Goldbach Projektionen BonnAnlass zu einem frühlingshaften Ausflug zur Burg Lede am morgigen Samstag von 15-18 Uh...
24/04/2026

Philipp Goldbach Projektionen Bonn

Anlass zu einem frühlingshaften Ausflug zur Burg Lede am morgigen Samstag von 15-18 Uhr.
Die Ausstellung von Philipp Goldbach entwickelt ein zugleich systematisches und nicht minder bezauberndes Bild der Fotografie im Wandel der Zeit und stellt auf immer wieder neue Weise die Frage, wie wir uns ein Bild von der Welt machen. Komprimierte oder sich auflösende Ordnungen des Wissens, verkörpert in nostalgischen Apparaturen. All das eingebettet in den verwunschen Garten der Burg Lede.

Philipp Goldbach Projections Bonn
An occasion for a springtime excursion to Lede Castle this Saturday from 3-6 pm.

Philipp Goldbach’s exhibition develops a systematic yet enchanting picture of photography through the ages, constantly re-examining how we form an image of the world. Compressed or dissolving orders of knowledge, embodied in nostalgic apparatuses. All of this is nestled within the enchanting garden of Lede Castle.





OPENING TODAY2.4.2026, 6 PM KIM-CAMILLE KREUZ IN SUSPENSIONIn the newest and first time to be seen series In Suspension ...
02/04/2026

OPENING TODAY
2.4.2026, 6 PM

KIM-CAMILLE KREUZ
IN SUSPENSION

In the newest and first time to be seen series In Suspension Kim-Camille Kreuz (b. 1999 in Traunstein, DE) examines temporally fragile states of visibility. Liquid paraffin wax is poured into metal frames. While war m, its surface appears reflective, fragmentarily mirroring the studio environment. Kreuz photographs the transient configurations from different perspectives before they dissolve as the wax cools.
Once the material has solidified, the photograph is printed back onto its surface, returning the image to its material origin. Here, the support does not function as a neutral substrate but as a condition of the image’s emergence. Variations in pigmentation shift the threshold of legibility. The darker the wax, the more the representation eludes figurative clarity, condensing instead into contours and gradations of light. Visibility is not presupposed but materially and gradually determined. What remains is a surface that bears
the memory of its becoming.

Kreuz treats images not as representations but as evidence or stand-ins. Even within a precise formal language, a bodily presence persists, conveyed through materials and spatial settings. Alongside her artistic practice, Kreuz is also active as a curator. Her curatorial work is closely informed by her own artistic concerns and maintains a strong attentiveness to contextual and formal relationships within the exhibition space. In 2025, she was awarded the Carte Blanche Students prize of Paris Photo for her series I can’t tell you right now.











We welcome you for the last day at
29/03/2026

We welcome you for the last day at







MARTINE FEIPEL & JEAN BECHAMEIL I MOON IN THE TREEART ROTTERDAM SPATIAL WORKSWir freuen uns sehr, die raumgreifende Arbe...
27/03/2026

MARTINE FEIPEL & JEAN BECHAMEIL I MOON IN THE TREE
ART ROTTERDAM SPATIAL WORKS

Wir freuen uns sehr, die raumgreifende Arbeit von Martine feile & Jean Bechameil auf der Art Rotterdam im Bereich der Spatial Works zu zeigen, wo sie liebend gerne genutzt wird.
Das Künstlerduo Martine Feipel und Jean Bechameil entwirft architekturbezogene Installationen, die Raum, Macht und Wahrnehmung kritisch mit einem Augenzwinkern untersuchen.
Die Skulptur entfaltet sich aus modularen, vom Modernismus inspirierten Formen und verzweigt sich wie ein Baum. In Anlehnung an die Prinzipien des Bauhaus vereint sie Funktion und Ästhetik und greift zugleich das soziale Ideal von Kunst für die Gemeinschaft auf. Architektonische Elemente werden neu interpretiert und poetisch in einen gemeinsamen „Dritten Ort“ für kollektive Begegnung transformiert.


KILIAN BREIER I PAST PRESENT I UNSEEN I ART ROTTERDAM We are very excited to represent Kilian Breier (1931- 2011) in the...
26/03/2026

KILIAN BREIER I PAST PRESENT I UNSEEN I ART ROTTERDAM
We are very excited to represent Kilian Breier (1931- 2011) in the PAST PRESENT section of UNSEEN I ART ROTTERDAM. His pure photography is considered one of the most unusual and independent photographic voices of the 20th century. A photographer in the truest sense — drawing with light — he examined the fundamental conditions of the medium through a radical reduction to light, paper, and chemistry. Working predominantly without a camera, he brought photography close to abstraction in art and was associated with the ZERO group. Although he operated within the broader field of art, his photograms, luminograms, and chemigrams ultimately explore the very essence of analog photography. .parrotta

Herzlichen Dank an Kölnische Rundschau und dem Autor Thomas Linden!
26/02/2026

Herzlichen Dank an Kölnische Rundschau und dem Autor Thomas Linden!











24 THONET & ONE FAKE VON STEPHAN REUSSE Die Fotografien von Stephan Reusse zeigen weder Körper, noch Objekte  – und doch...
20/02/2026

24 THONET & ONE FAKE VON STEPHAN REUSSE

Die Fotografien von Stephan Reusse zeigen weder Körper, noch Objekte – und doch sind sie voller Präsenz. In seinen thermografischen Aufnahmen von Thonet-Stühlen sehen wir die Wärme jener Menschen, die gerade noch auf einem der Designer-Stühle Platz genommen haben. Eine flüchtige Spur, ein Abdruck von Anwesenheit, der in Erinnerung übergeht. Dabei ist der Stuhl hier weit mehr als eine Sitzgelegenheit. ls Abkömmling des Thrones, einst den herrschenden vorbehalten, erzählt gerade dieses Möbelstück eine beredte Geschichte von Macht, Status und gesellschaftlicher Ordnung. Mit der Industrialisierung wurde auch das Sitzmöbel demokratisch und 1830 revolutionierte Michael Thonet mit seiner Holzbiegetechnik das Möbeldesign. Sein Wiener Kaffeehausstuhl wurde zur Ikone – schlicht, funktional, erschwinglich. Später folgte der „Freischwinger“ aus Stahlrohr, vertrieben von Thonet, dessen Urheberschaft bis heute zwischen Mart Stam und Marcel Breuer diskutiert wird – eine schwebende Geste der Moderne. 1965 stellte Joseph Kosuth in „One and Three Chairs“ die Frage nach Original, Abbild und Begriff. Was ist ein Stuhl – das Objekt, das Bild oder das Wort? Reusses Arbeiten führen diese Fragen weiter: Wenn die Bedeutung im Gebrauch liegt – wie es Ludwig Wittgenstein formulierte – dann sind diese Wärmebilder nichts anderes als sichtbar werdender Gebrauch. Der Stuhl wird in den Fotografien zur Bühne menschlicher Präsenz, zum stillen Zeugen zwischen Designobjekt und Kunstwerk.

Wo endet das Utensil – und wo beginnt die Kunst?

STEPHAN REUSSE
Leaving Shadows / 24 Thonet & 1 Fake, 2004/2006
Wärme-Restbilder auf Stühlen nachdem der Körper den
Schauplatz verlassen hat
thermographische Aufnahmen
Pigment-Print, 80 x 62 cm
Edition 5 +2 a.p.








ZUM GEBURTSTAG VON DETLEF ORLOPP AM 14. FEBRUAR 1937: CLOWN, HAPPY BIRTHDAYAls Detlef Orlopp zum ersten Mal auf die Foto...
14/02/2026

ZUM GEBURTSTAG VON DETLEF ORLOPP AM 14. FEBRUAR 1937: CLOWN, HAPPY BIRTHDAY
Als Detlef Orlopp zum ersten Mal auf die Fotografie vom Karneval in Saarbrücken 1958 aufmerksam machte, waren wir erstaunt. So viel Bewegung, so viel Szene und so viel Unschärfe erschien uns zunächst fremd und unvereinbar mit dem Werk des Fotografen. Wir glaubten, Detlef Orlopp mit seinen hoch konzentrierten Porträt- und Landschaftsaufnahmen zu kennen. Ist die darin zum Ausdruck kommende Ruhe der Gesteinsformationen, Wellenbewegungen oder Gesichtszüge doch einer der entscheidendsten Wesenszüge seiner analogen Schwarz-Weiß-Fotografien. Doch liegt in allen Fotografien, die Detlef Orlopp bei seiner Erfassung der (Erd)Oberfläche mit einer geradezu überbordenden Detailtreue und Klarsicht festhält, eine ganz eigentümliche Spannung. Sie lassen zugleich unveränderlich scheinende tektonische Kräfte und das Vibrieren innersten Lebens spürbar werden. Zeit und Überzeitlichkeit, Augenblick und Ewigkeit fallen zusammen. Was bedeutet das für die frontale Begegnung des Fotografen mit einem maskierten Clown inmitten eines Karnevalsumzugs? Während des Karnevals wird die reguläre Zeitlichkeit und ihre Prinzipien durchbrochen und auf den Kopf gestellt. Das Karnevalsritual macht den einzelnen Menschen zum Teil eines überzeitlichen und auf die Ursprünge des Menschseins zurückweisenden Brauchs, der das Werden und Vergehen der Natur zum Thema hat. Detlef Orlopp hält in diesem bewegten und unscharf erfassten Moment etwas Wesentliches des Karnevals fest. Mit der Maske des Clowns als Vexierbild des vernunftbegabten Menschen geht es nicht um das Individuum, sondern um das Aufgehen des Einzelnen in der gemeinschaftlichen Bewegung, selbst da, wo sich der Fotograf dem Strom in den Weg stellt.
Abb. Detlef Orlopp, Rosenmontagsumzug (Clown), Saarbrücken 1958

Stephan Reusse. Collaborations in Köln.Reusses Interesse gilt der Fotografie nicht nur als Abbild, sondern als technisch...
11/02/2026

Stephan Reusse. Collaborations in Köln.
Reusses Interesse gilt der Fotografie nicht nur als Abbild, sondern als technisches experimentelles Verfahren, das in performativen und relationalen Prozessen Bedeutung erzeugt und Übergänge zwischen Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit, An- und Abwesenheit eröffnet. Die performative Dimension zeigt sich dabei nicht nur vor der Kamera, sondern auch im analogen chemischen Entwicklungsprozess der Fotografie selbst. Mit den KünstlerInnenporträts Collaborations schuf Stephan Reusse ein einzigartiges KünstlerInnenpanorama der 80er und 90er Jahre. Jürgen Klauke, der selbst als einer der Pionierre der inszenierten Fotografie gilt, beteiligt sich an seinem Porträt durch das charakteristische “Hervorwaschen“. Fotografien, die Stephan Reusse in einem komplexen chemischen Verfahren zum Verschwinden gebracht hat, werden wieder sichtbar gemacht.
STEPHAN REUSSE
Jürgen Klauke, Köln 1985/2015, photo was treated with chemical substances by Jürgen Klauke, photo, sodiumsilver on halogensilver, framed (walnut), UV protected glass, 168 x 120 cm / unique, conception Reusse/Klauke

Adresse

Brüsseler Str. 21
Cologne
50674

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Mittwoch 13:00 - 18:00
Donnerstag 11:00 - 18:00
Freitag 11:00 - 18:00
Samstag 11:00 - 16:00

Telefon

+4922192355900

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