Galerie Theis - Keramik

Galerie Theis - Keramik Galerie für feine Gefäßkeramik des 20. und 21. Jahrhunderts Die Galerie Theis wurde 1986 von dem Keramikforscher Heinz-J. Theis gegründet. In seither über 60 Ausstellungen wurden namhafte zeitgenössische Keramikünstler präsentiert, von denen auch viele in der Galerie weiterhin vertreten sind.
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Der Hauptfokus liegt auf edlen Gefäßen (in Form und Glasur) des deutschen Kulturkreises. Darüber hinaus sind auch Gefäßobjekte und reine keramische Objekte sowie einige ausländische Künstler im Programm. Klassiker der 1920er bis hin zu den 1980er Jahren sowie einige internationale Künstler runden das Angebot ab. Die Galerie Theis liegt in direkter Nachbarschaft zum Keramik-Museum Berlin und fungiert auch als dessen Geschäftsstelle.

Vorübergehend geschlossen

Rosenthal, Bahnhof Selb, G.m.b.H., Werk Neustadt b. CoburgTeile aus einem "Rauchservice"(Form N197), Fayence, Anfang 193...
31/12/2020

Rosenthal, Bahnhof Selb, G.m.b.H., Werk Neustadt b. Coburg
Teile aus einem "Rauchservice"
(Form N197), Fayence, Anfang 1930er Jahre:
Zigarettendose (der Deckelgriff soll auch als Halter für eine Streichholzschachtel dienen),
Leuchter und "Streichholzständer" (mit Reibefläche)
Foto: Heinz J Theis

Werner Burri (1898-1972)frei gedrehte Vase, Manganton, Form 50, H 31 cmHB-Werkstätten für Keramik, Marwitz, späte 1930er...
11/12/2020

Werner Burri (1898-1972)
frei gedrehte Vase, Manganton,
Form 50, H 31 cm
HB-Werkstätten für Keramik, Marwitz,
späte 1930er Jahre

Foto: Heinz J Theis

Der Schweizer Keramiker Werner Burri studierte von 1921-1924 am Bauhaus Weimar, wo er 1924 seine Gesellenprüfung im Töpferhandwerk ablegte. Von 1925 bis 1928 arbeitete er unter Otto Lindig in der Dornburger Folgereinrichtung, der Keramischen Werkstatt der "Bauhochschule Weimar". Von 1928 bis 1931 war Burri Leiter der Modell- und Formwerkstatt in den Steingutfabriken Velten-Vordamm, Werk Velten und lernte dort Hedwig Bollhagen kennen. 1934 bis 1939 war er freier künstlerischer Mitarbeiter der HB-Werkstätten für Keramik. Bei Kriegsausbruch in die Schweiz zurückgekehrt , arbeitete er als freier Keramiker und hatte einen Lehrauftrag an der Keramischen Fachschule in Bern.

Steingut-Figuren (Unikate) H 7 cmAus einer Werkgruppe von Andreas Fritsche 2020.>Punker und anderes Gefleuch<je 25 €Foto...
27/11/2020

Steingut-Figuren (Unikate) H 7 cm
Aus einer Werkgruppe von Andreas Fritsche 2020.
>Punker und anderes Gefleuch<
je 25 €
Fotos: Heinz J Theis

Vita: 1960 in Bremen geboren, errang Martin Mindermann schon während seines Keramikstudiums an der Hochschule für Bilden...
19/11/2020

Vita: 1960 in Bremen geboren, errang Martin Mindermann schon während seines Keramikstudiums an der Hochschule für Bildende Künste und Musik in Bremen (heute Hochschule für Künste Bremen) einen zweiten Preis im begehrten Richard Bampi Keramik-Wettbewerb, der 1987 im Berliner Kunstgewerbemuseum SMPK ausgetragen und präsentiert wurde.

Im gleichen Jahr zeigte die GALERIE THEIS Mindermanns Arbeiten in der ersten Sonderausstellung „Junge Keramiker“, dieser folgte 1994 dann an gleichem Ort eine große Einzelausstellung. Sein Studium bei Prof. Dorothee Colberg-Tjadens und bei Prof. Fritz Vehring schloss Mindermann 1990 ab. 1994 trat er in die Ateliergemeinschaft „Altes Pumpwerk“ in Bremen ein und arbeitete dort u.a. 1996 mit Elisabeth Wischeropp. 2005 führt in ein Lehrauftrag an die Hochschule für Künste, Bremen und seit 2006 neues Atelier in Oyten, nahe Bremen. Seine wundervollen Raku-Gefäße stießen schon sehr früh - nicht nur in Deutschland - auf Begeisterung. Ständig wurde und wird er für Workshops und als Kursleiter auf der ganzen Welt eingeladen, so z.B. an die Keramikschule „Cnifop“ Saint Armand, Frankreich; zum International Potters Festival, Aberysthwyth, Wales; zur „Escuela Taller Arte Fuego“ Caracas, Venezuela; nach Pusan, Südkorea und nach Pretoria in Südafrika.

Alle wesentlichen öffentlichen Sammlungen deutscher Kunstgewerbe- und Keramikmuseen besitzen Arbeiten von Martin Mindermann.

Folgende Auszeichnungen (Awards) erhielt der Künstler bisher:
1987 Richard-Bampi-Wettbewerb, 2. Preis; 1988 Preis der Frechener Kulturstiftung ; 1988 Goldmedaille, 11. Keramik-Biennale Vallauris/Frankreich; 1989 Zeitgenössische Keramik, Offenburg, 1. Preis; 1990 Plastik-Objekt-Installation und Skulptur, Preis der Stadt Verden; 1992 Bayerischer Staatspreis und Goldmedaille; 1993 Bremer Förderpreis für das Kunsthandwerk; 1996 Zeitgenössische Keramik, Offenburg, 1. Preis, gemeinsam mit Elisabeth Wischeropp; 1996 Auguste-Papendieck-Preis, Bremen; 2003 Euregio-Preis, Keramik-Museum Raeren, Belgien ...

Berichte über seine Arbeit und Abbildungen finden sich in internationalen Fachbüchern und Zeitschriften.

Sonderausstellungen in der GALERIE THEIS im Dezember 1987 (Junge Keramiker), September 1994 und Mai 2007 (Einzelausstellungen)

Keramik-Museum Berlin - KMB
14/11/2020

Keramik-Museum Berlin - KMB

Dämmerung mit Abendrot in der Schustehrusstraße. Blick auf die Luisenkirche mit Schinkelturm (links das Keramik-Museum Berlin und daneben die Keramikgalerie).
Samstag, 14.11.2020, gegen 17 Uhr
Foto: Heinz J Theis

RIP Kristian Körting 1949 – 2020soeben erreichte uns die Mitteilung vom Tode des Keramikers und Bildhauers Kristian Kört...
31/10/2020

RIP Kristian Körting 1949 – 2020

soeben erreichte uns die Mitteilung vom Tode des Keramikers und Bildhauers Kristian Körting. Er verstarb am 29. Oktober im Alter von 71 Jahren nach langer Krankheit.
Seiner Familie und seinen Freunden gilt unser tiefes Mitgefühl.

Kristian Körting stammt aus einer Familie mit großer keramischer Tradition.
Seine Großeltern Helene und Berthold Körting betrieben schon in den Zwanzigerjahren die Oranienburger Werkstätten und arbeiteten mit dem berühmten Otto Douglas Hill zusammen. Sein Vater Heiner-Hans Körting (1911-1991), der die ehemalige Töpferwerkstatt des Staatlichen Bauhauses im Marstall der Dornburger Schlösser von Otto Lindig Ende der 1940er Jahre übernommen hatte, und seine Mutter Gerda Körting (1911-2000) werden die prägenden Lehrer des Künstlers.
Wie nur wenige Keramiker im Osten Deutschlands fertigte der 1949 im thüringischen Dornburg geborene Kristian Körting wohlproportionierte, freigedrehte Gefäßkeramik
mit edlen Glasurschöpfungen im klassischen Sinne der „Studio-Keramik“.

Nicht lange nach Absolvierung seiner Töpferlehre Anfang der 1970er Jahre wurde der Künstler in den VBK-Thüringen aufgenommen und betrieb ab 1980 eine eigene Werkstatt in Remschütz bei Saalfeld.

2007 widmete die Berliner Galerie Theis eine Sonderausstellung den keramischen Arbeiten des Künstlers und 2016 stellte das KMB Kristian Körtings Keramik-Orgel, die sich heute im Keramikmuseum Bürgel befindet, im Rahmen der Ausstellung über keramische Musikinstrumente vor:
https://www.facebook.com/keramikmuseum.berlin/photos/a.1794494844102225/1804353819782994

Die Leiterin der Saale-Galerie (Saalfeld) Frau Dr. Maren Kratschmer-Kroneck schrieb über das Multitalent:
Kunst ist ihm Stand- und Spielbein zugleich, und damit dampft er durch alle Kunst-Gassen, ist bald Töpfer, Keramiker und Bildhauer, bald Maler und Zeichner, bald Wand- und Innenraumgestalter, bald Musiker und Komponist, bald ersinnt er Mobiles und Environments, bald inszeniert er komödiantische Spektakel und witzige Performances, bald lädt er sich Künstler zur "Kreativwerkstatt" oder gar Bildhauer aus mehreren Ländern zu Gast und legt mit ihnen einen Skulpturenpark an zwischen seiner Haustür und der Europatrasse. Er jongliert also lustvoll mit den Künsten und bricht damit vehement in viele Kulturbereiche, versucht - als Nachfahr der verschiedensten Konventionen und Innovationen - seine Intentionen in seine Lebewelt einzubringen, um sie in eine Kulturwelt wandeln zu helfen.
Sein Ideenquell sprudelt. Dabei reibt er sich vergnüglich am Widersinn der Dinge. Es reizt ihn das Zweideutige, Mehrdeutige. Sensuelle Fähigkeiten, ein ausgeprägtes Feeling für Technik und Mechanik und vor allem seine oft ins Humorige bis ins Groteske sprühende Ironie lassen seine Phantasie mannigfache sinnliche Blüten und Früchte treiben. Zuweilen schlägt er dem biederen Kunstgeschmack gelüstig ein Schnippchen.
So schiebt er provokativ die Grenzen des Kunst-Möglichen weit hinaus und ist unermüdlich auf der Suche nach originellen künstlerischen Lösungen zwischen Tradition und Kreation.

24/10/2020

Steingut-Figur (Einzelstück), H 7 cm
Aus einer Werkgruppe von Andreas Fritsche 2020.
>Punker und anderes Gefleuch<
Fotos: Heinz J Theis

Marguerite Friedlaender-Wildenhain (1896 in Écully bei Lyon / F - 1985 in Guerneville, CA/USA)Zuckerdose zum Kaffeeservi...
05/08/2020

Marguerite Friedlaender-Wildenhain
(1896 in Écully bei Lyon / F - 1985 in Guerneville, CA/USA)
Zuckerdose zum Kaffeeservice „Friedlaender“,
(später Service "Halle" genannt)
Entwurf: Januar 1930, HmD 10 cm, Ø 10 cm
Staatliche Porzellanmanufaktur Berlin, KPM
Foto: Heinz J Theis

Heinz Rödel (1910 - 2010)Staatliche Keramische Fachschule Lichte, Klasse Thiem Buchstützen um 1930Ausführung: Feinsteing...
28/07/2020

Heinz Rödel (1910 - 2010)
Staatliche Keramische Fachschule Lichte, Klasse Thiem
Buchstützen um 1930
Ausführung: Feinsteingutfabrik Max Roesler, Abteilung Darmstadt
Foto: © Heinz J Theis

Herr Kap-Sun Hwang (*1963)Teebecher, Steinzeug, H 9,5 cm,Tenmoku-GlasurKiel,  um 1993Foto: Heinz J Theis
12/07/2020

Herr Kap-Sun Hwang (*1963)
Teebecher, Steinzeug, H 9,5 cm,
Tenmoku-Glasur
Kiel, um 1993
Foto: Heinz J Theis

Gesa Petersen (1939 - 2009)Steinzeug-Gefäß mit Tenmoku-Glasur, H 19,5 cm.Wettmershagen, 1990er JahreFoto: Heinz J Theis
12/07/2020

Gesa Petersen (1939 - 2009)
Steinzeug-Gefäß mit Tenmoku-Glasur, H 19,5 cm.
Wettmershagen, 1990er Jahre
Foto: Heinz J Theis

Vita:1941 in Frankfurt/Main geboren; 1956 Lehre als Porzellanmaler in der Hoechster Porzellanmanufaktur; 1957-59 Keramik...
12/07/2020

Vita:
1941 in Frankfurt/Main geboren; 1956 Lehre als Porzellanmaler in der Hoechster Porzellanmanufaktur; 1957-59 Keramikstudium an der Werkkunstschule Offenbach; 1959-62 Keramik-Lehre bei Richard Bampi in Kandern; 1962/63 Gesellenjahre in Florenz; 1965 Übernahme der Werkstatt von Richard Bampi in Kandern; 1967 Meisterprüfung; 1970 erste Studienreise nach Japan; ab 1971 Mitglied der AIC, Genf; ab 1974 zahlreiche Studienreisen nach Japan und Korea; 1977 Fertigstellung seines ersten Anagama-Holzfeuer-Brennofens für Ascheanflug;

Horst Kerstan erhielt seit 1967 zahlreiche Auszeichnungen, darunter vier Staatspreise. Arbeiten von ihm befinden sich in vielen öffentlichen und privaten Sammlungen.

Sonderausstellungen in der GALERIE THEIS im November 1986 und im Mai 1999

Vita:
1941 in Frankfurt/Main geboren; 1956 Lehre als Porzellanmaler in der Hoechster Porzellanmanufaktur; 1957-59 Keramikstudium an der Werkkunstschule Offenbach; 1959-62 Keramik-Lehre bei Richard Bampi in Kandern; 1962/63 Gesellenjahre in Florenz; 1965 Übernahme der Werkstatt von Richard Bampi in Kandern; 1967 Meisterprüfung; 1970 erste Studienreise nach Japan; ab 1971 Mitglied der AIC, Genf; ab 1974 zahlreiche Studienreisen nach Japan und Korea; 1977 Fertigstellung seines ersten Anagama-Holzfeuer-Brennofens für Ascheanflug;

Horst Kerstan erhielt seit 1967 zahlreiche Auszeichnungen, darunter vier Staatspreise. Arbeiten von ihm befinden sich in vielen öffentlichen und privaten Sammlungen.

Sonderausstellungen in der GALERIE THEIS im November 1986 und im Mai 1999

Christine Atmer de Reig (*1935)Porzellangefäß mit Tenmoku-Glasur, H 12cmMettmann, 1979Foto: Heinz J Theis
12/07/2020

Christine Atmer de Reig (*1935)
Porzellangefäß mit Tenmoku-Glasur, H 12cm
Mettmann, 1979
Foto: Heinz J Theis

Sonderangebot: Buch >Eva Zeisel in Hamburg< von Volker ZelinskyIhre Arbeiten für die Hansa-Kunst-Keramik 1927/28. Her Wo...
12/07/2020

Sonderangebot: Buch >Eva Zeisel in Hamburg< von Volker Zelinsky
Ihre Arbeiten für die Hansa-Kunst-Keramik 1927/28.
Her Work for Hansa-Kunst-Keramik 1927/28. 48 Seiten, 40 Abbildungen,
zweisprachig: Deutsch und Englisch, edition kakenhan, Hamburg, 2019, ISBN: 9783000612251
Sonderpreis bei uns: 14,00 Euro zzgl. Porto

Görge Hohlt (*1930)oval geformte Vase, Steinzeug, H 18 cmTenmoku - Oilspot - GalsurKatzbach, 1979Foto: Heinz J Theis
12/07/2020

Görge Hohlt (*1930)
oval geformte Vase, Steinzeug, H 18 cm
Tenmoku - Oilspot - Galsur
Katzbach, 1979
Foto: Heinz J Theis

Görge Hohlt (geb. 1930)1930 in München geboren; 1945-56 Mitarbeit am Aufbau der „Werkstatt Hohlt“; 1952-53 München, Akad...
11/07/2020

Görge Hohlt (geb. 1930)
1930 in München geboren; 1945-56 Mitarbeit am Aufbau der „Werkstatt Hohlt“; 1952-53 München, Akademie der Bildenden Künste, Bildhauerei bei Prof. Toni Stadler, Keramik bei Prof. Franz Eska, Gesellenprüfung; 1956-59 Höhr-Grenzhausen, Staatliche Ingenieur- und Werkschule für Keramik, Keramik-Ingenieur; 1959-64 Lauf/Nürnberg, Industrie-Tätigkeit; 1965 Katzbach/Rott am Inn, Übernahme der Werkstatt Hohlt; 1999 Gastprofessur am Institut für künstlerische Keramik, Höhr-Grenzhausen

Auszeichnungen
1966 Internationales Kunsthandwerk in Stuttgart; 1967 Internationale Keramikausstellung in Istanbul, Silbermedaille; 1968 Bayerische Akademie der schönen Künste; 1973 Höhr-Grenzhausen, Westerwaldpreis für Keramik, Ehrenpreis für Glasur; 1976 Bayerischer Staatspreis, Internationale Handwerksmesse München; 1981 Aufnahme in den Deutschen Werkbund Bayern; 1984 Kulturpreis des Bezirks Oberbayern.

Sonderausstellungen in der GALERIE THEIS im Mai 1988 und im Mai 2005 (gemeinsam mit Dedda Hohlt).

Arbeiten in öffentlichen Sammlungen:
Berlin, Kunstgewerbemuseum, Keramik-Museum Berlin; Bremen, Focke-Museum; Cervia/Italien, Museo Internationale delle Ceramiche; Clemenswerth, Emsland-Museum; Coburg, Veste und Cermicum; Darmstadt, Hessisches Landesmuseum; Deidesheim, Museum für moderne Keramik; Dortmund, Schloß Cappenberg; Düsseldorf, Hetjens-Museum; Frankfurt/Main, Museum für Kunsthandwerk und Hoechst-AG; Frechen, Keramion; Hamburg, Museum für Kunst und Gewerbe; Höhr-Grenzhausen, Keramikmuseum; Karlsruhe, Badisches Landesmuseum; Köln, Kunstgewerbemuseum; Leipzig, Museum für Kunsthandwerk, Grassi-Museum; Lübeck, Behnhaus; München und Weiden, Die Neue Sammlung; Oldenburg, Landesmuseum; Stuttgart, Württ. Landesmuseum; Wien, Museum für Angewandte Kunst; Wiesbaden, NASPA; Zürich, Kunstgewerbemuseum

Görge Hohlt (geb. 1930)
1930 in München geboren; 1945-56 Mitarbeit am Aufbau der „Werkstatt Hohlt“; 1952-53 München, Akademie der Bildenden Künste, Bildhauerei bei Prof. Toni Stadler, Keramik bei Prof. Franz Eska, Gesellenprüfung; 1956-59 Höhr-Grenzhausen, Staatliche Ingenieur- und Werkschule für Keramik, Keramik-Ingenieur; 1959-64 Lauf/Nürnberg, Industrie-Tätigkeit; 1965 Katzbach/Rott am Inn, Übernahme der Werkstatt Hohlt; 1999 Gastprofessur am Institut für künstlerische Keramik, Höhr-Grenzhausen

Auszeichnungen
1966 Internationales Kunsthandwerk in Stuttgart; 1967 Internationale Keramikausstellung in Istanbul, Silbermedaille; 1968 Bayerische Akademie der schönen Künste; 1973 Höhr-Grenzhausen, Westerwaldpreis für Keramik, Ehrenpreis für Glasur; 1976 Bayerischer Staatspreis, Internationale Handwerksmesse München; 1981 Aufnahme in den Deutschen Werkbund Bayern; 1984 Kulturpreis des Bezirks Oberbayern.

Sonderausstellungen in der GALERIE THEIS im Mai 1988 und im Mai 2005 (gemeinsam mit Dedda Hohlt).

Arbeiten in öffentlichen Sammlungen:
Berlin, Kunstgewerbemuseum, Keramik-Museum Berlin; Bremen, Focke-Museum; Cervia/Italien, Museo Internationale delle Ceramiche; Clemenswerth, Emsland-Museum; Coburg, Veste und Cermicum; Darmstadt, Hessisches Landesmuseum; Deidesheim, Museum für moderne Keramik; Dortmund, Schloß Cappenberg; Düsseldorf, Hetjens-Museum; Frankfurt/Main, Museum für Kunsthandwerk und Hoechst-AG; Frechen, Keramion; Hamburg, Museum für Kunst und Gewerbe; Höhr-Grenzhausen, Keramikmuseum; Karlsruhe, Badisches Landesmuseum; Köln, Kunstgewerbemuseum; Leipzig, Museum für Kunsthandwerk, Grassi-Museum; Lübeck, Behnhaus; München und Weiden, Die Neue Sammlung; Oldenburg, Landesmuseum; Stuttgart, Württ. Landesmuseum; Wien, Museum für Angewandte Kunst; Wiesbaden, NASPA; Zürich, Kunstgewerbemuseum

Adresse

Schustehrusstraße 15
Charlottenburg
10585

U-Bahn Linie 7, Bahnhof Richard-Wagner-Platz; Bus-Linie M45, Haltestelle Eosanderstraße

Öffnungszeiten

Montag 17:00 - 18:00
Dienstag 14:00 - 18:00
Mittwoch 14:00 - 18:00
Donnerstag 14:00 - 18:00
Freitag 14:00 - 18:00
Samstag 14:00 - 18:00

Telefon

+49303212322

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