VVV Burgdorf

VVV Burgdorf Der Verkehrs- und Verschönerungs-Verein der Stadt Burgdorf (VVV). Ziel ist es, das Image der Stadt nach außen und nach innen zu verbessern.

Der Verkehrs- und Verschönerungs-Verein der Stadt Burgdorf (VVV) verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke. Ziel ist es, das Image der Stadt nach außen und nach innen zu verbessern, die Attraktivität zu heben, Kulturarbeit zu leisten, die Bürger an lokalen Belangen zu beteiligen. Daneben ist der VVV Träger des Stadtmuseums, der KulturWerkStadt, der Aufführungen des Theaters für

Niedersachsen im Theater am Berliner Ring und der Schloss- und Barockkonzerte. Zusätzlich widmet sich der Verein der Pflege des Ortsbildes, Aufgaben des Umweltschutzes, des Fremdenverkehrs, des Verkehrswesens und unterstützt Maßnahmen der Naherholung.

Traditioneller Großflohmarkt am 4. Oktober/ Standkarten sind ab sofort erhältlich:Schnäppchenjäger strömen durch die Alt...
25/06/2026

Traditioneller Großflohmarkt am 4. Oktober/
Standkarten sind ab sofort erhältlich:
Schnäppchenjäger strömen durch die Altstadt

Am Sonntag, 4. Oktober 2026, lädt der traditionelle Großflohmarkt im Rahmen des 53. Stadtfestes Oktobermarkts wieder zum Stöbern, Feilschen und Entdecken ein. Die Altstadt rund um die Schmiedestraße verwandelt sich an diesem Tag in ein Eldorado für Trödelfans, Sammlerinnen und spontane Stöberlustige. Wer selbst verkaufen möchte, kann sich ab sofort eine Standkarte sichern. Sie sind erhältlich bei Bleich Drucken und Stempeln, Braunschweiger Straße 2, Telefon 05136 – 1862. VVV-Mitglieder erhalten im Vorverkauf Ermäßigungen.

Schon ab 8.00 Uhr morgens beginnt das bunte Markttreiben. Zahlreiche Stände bieten eine Vielzahl an gebrauchten Schätzen: von alten Vinylplatten über nostalgische Spielzeuge bis hin zu stilvollen Einzelstücken aus vergangenen Jahrzehnten. Wer früh kommt, sichert sich die besten Fundstücke – denn oft verbergen sich zwischen den Tischen kleine Raritäten, die schon lange auf der Wunschliste standen.

Die Zufahrt zum Veranstaltungsbereich ist ausschließlich über die Hannoversche Neustadt möglich. Die Kontrollstelle befindet sich an der Ecke Neue Torstraße / Hannoversche Neustadt. Der Flohmarktbereich steht ab 7.00 Uhr für die Besetzung der Standplätze offen. Nach dem Entladen muss das Fahrzeug sofort vom Gelände entfernt werden. Die Aufbauzeit ist auf die Zeit zwischen 7.00 und 8.00 Uhr begrenzt. Nicht belegte Standflächen werden nach 8.00 Uhr anderweitig vergeben. Der Verkauf von kunsthandwerklichen oder selbstgebastelten Artikeln sowie von Handelsware ist nicht erlaubt. Wer Medienartikel anbietet, ist verpflichtet, die geltenden Jugendschutzbestimmungen einzuhalten.

Führung durch die 70er Jahre-Ausstellung am 21. Juni:Das Stadtmuseum verwandelt sich in eine ZeitmaschineDie 70er Jahre ...
16/06/2026

Führung durch die 70er Jahre-Ausstellung am 21. Juni:
Das Stadtmuseum verwandelt sich in eine Zeitmaschine

Die 70er Jahre – ein Jahrzehnt zwischen Aufbruch, Krisen und ganz persönlichen Erinnerungen. Am Sonntag, 21. Juni, um 14.00 Uhr lädt der VVV zu einer Führung durch die Ausstellung „Ein Jahrzehnt im Umbruch“ im Stadtmuseum (Schmiedestr. 6) ein. Den Rundgang leitet Christoph Adolph aus dem Ausstellungsteam, der spannende Hintergründe zu den Exponaten und deren zeitgeschichtlicher Einordnung vermittelt.

Die Schau im Stadtmuseum zeigt die 70er Jahre in all ihren Gegensätzen – von wirtschaftlichen Einschnitten und politischen Spannungen bis hin zu Aufbruchsstimmung, neuen Freiheiten und kultureller Vielfalt. Originale Alltagsobjekte, eine komplett eingerichtete Wohnung, Fahrzeuge und typische Produkte der Zeit lassen diese Dekade eindrucksvoll wieder aufleben.

Während der Führung bietet sich die Gelegenheit, noch tiefer einzutauchen, Fragen zu stellen und gemeinsam Erinnerungen zu teilen. Gerade für alle, die die 70er Jahre selbst erlebt haben, entwickelt sich dieser Rundgang zu einer Zeitreise mit hohem Wiedererkennungswert – aber auch für jüngere Gäste zu einer spannenden Entdeckung einer prägenden Epoche.

Die Ausstellung ist bis zum 6. September samstags und sonntags von 14.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Ein Ausstellungsführer ist am Infotresen im Museum sowie bei Bleich Drucken und Stempeln in der Braunschweiger Straße 2 erhältlich.

Ausstellung der Radfahrgalerie Burgdorf geht in die Zielgrade:Abschließende Führung durch die Schau am 21. JuniWer Erinn...
16/06/2026

Ausstellung der Radfahrgalerie Burgdorf geht in die Zielgrade:
Abschließende Führung durch die Schau am 21. Juni

Wer Erinnerungen an die eigene Kindheit auffrischen und zugleich interessante Einblicke in die Entwicklung historischer Kindermobile gewinnen möchte, sollte sich den Sonntag, 21. Juni, vormerken. Um 15.30 Uhr führt Ausstellungsmacher Gerhard Rickert persönlich durch die Ausstellung „Früh übt sich … – Kindermobile aus den vergangenen 100 Jahren“ in der KulturWerkStadt (Poststraße 2). Die Teilnahme ist kostenlos. Die Gastgeber VVV, Fördervein Stadtmuseum und Stadt Burgdorf zeigen die Schau noch an den letzten beiden Sonntagen dieses Monats, 21. und 28. Juni, von 14.00 bis 17.00 Uhr.

Die von der Radfahrgalerie Burgdorf zusammengestellte Ausstellung zeichnet anhand von rund 40 Exponaten die Geschichte kindgerechter Fortbewegungsmittel über mehr als ein Jahrhundert nach. Zu sehen sind Fahrzeuge, mit denen Generationen von Kindern ihre ersten Erfahrungen auf Rädern sammelten – von Zwei- und Dreirädern über Laufräder und Roller bis hin zu Kettcars, Kinderautos und weiteren beliebten Klassikern vergangener Jahrzehnte.

Während der Führung erläutert Gerhard Rickert die Besonderheiten der ausgestellten Fahrzeuge und berichtet von ihrer historischen Entwicklung. Viele der Exponate befinden sich noch im Originalzustand und erzählen durch sichtbare Gebrauchsspuren ihre ganz eigene Geschichte. Zu den Höhepunkten der Schau gehören unter anderem ein Hochrad aus der Zeit um 1895, ein außergewöhnliches Kinderauto aus dem Jahr 1929 nach dem Vorbild des legendären Hanomag „Kommissbrot“ sowie ein seltenes Tretauto in Flugzeugoptik aus den USA.
Auch die technische Entwicklung der Kinderfahrzeuge lässt sich anschaulich nachvollziehen. Die Bandbreite reicht von frühen Modellen mit Vollgummireifen und direktem Vorderradantrieb bis hin zu modernen Fahrzeugen und sportlichen BMX-Rädern. Historische Fotografien mit Kindern, die vor vielen Jahrzehnten ihre ersten Fahrerfahrungen auf einem Kinderfahrrad erlebten, runden die Ausstellungspalette ab.

Sportlicher Höhepunkt beim Stadtfest Oktobermarkt:14. Burgdorfer Spargel-Lauf am 4. OktoberAm Sonntag, 4. Oktober,  find...
16/06/2026

Sportlicher Höhepunkt beim Stadtfest Oktobermarkt:
14. Burgdorfer Spargel-Lauf am 4. Oktober

Am Sonntag, 4. Oktober, findet im Rahmen des 53. Stadtfestes Oktobermarkt der 14. Burgdorfer Spargel-Lauf statt. Zu diesem beliebten Sportereignis sind Laufbegeisterte aller Altersklassen herzlich eingeladen. Veranstalter ist der VVV mit freundlicher Unterstützung der eichels GmbH. Als Hauptsponsoren engagieren sich die Hannoversche Volksbank, die Lehmann Mörtel-, Sand- und Kieswerke GmbH sowie die AOK.

Start- und Zielpunkt des Spargel-Laufs ist die Auebrücke an der Poststraße. Von dort führt die abwechslungsreiche Strecke durch den Stadt- und Schlosspark. Der Wettbewerb gliedert sich in zwei Startzeiten. Um 13.00 Uhr gehen zunächst Kinder und Jugendliche der Jahrgänge 2013 und jünger an den Start. Sie absolvieren zwei verkürzte Runden mit einer Streckenlänge von jeweils 330 Metern. Um 13.20 Uhr erfolgt der Startschuss für den Hauptlauf. Die Teilnehmenden können hier zwischen verschiedenen Streckenlängen wählen: einer 2.500-Meter-Strecke (für Jahrgang 2018 und älter), 5.000-Meter-Strecke (für Jahrgang 2016 und älter) oder 10.000-Meter-Strecke (für Jahrgang 2014 und älter). Zusätzlich besteht die Möglichkeit, am 5.000-Meter-Nordic-Walking teilzunehmen. Auch Kinder und Jugendliche dürfen bei den Hauptläufen sowie beim Nordic Walking mitmachen.
Die Laufstrecke verläuft über folgende Straßen und Wege: Poststraße, Schlossstraße, Mühlenstraße, Lönsweg, Schloss, Rathaus II, Schlosspark, Stadtpark, Mühlenstraße, Braunschweiger Straße und zurück zur Auebrücke.

Für die Teilnahme ist eine Online-Anmeldung über die Internetseite www.vvvburgdorf.de (Menu-Punkt: „Spargel-Lauf) erforderlich. Interessierte können zwischen einer Einzelanmeldung für einzelne Personen und einer Sammelanmeldung für Vereine, Firmen und Organisationen wählen. Die Startgebühr beträgt 5 Euro für Kinder sowie 8 Euro für die 2.500-Meter-Strecke, 10 Euro für die 5.000-Meter-Strecke, 12 Euro für die 10.000-Meter-Strecke und ebenfalls 10 Euro für das Nordic Walking. Nachmeldungen sind am Veranstaltungstag zwischen 11.30 und 12.30 Uhr am Start- und Zielbereich möglich. In diesem Fall ist ein Aufschlag von 4 Euro fällig.

Zur exakten Zeitmessung erhält jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer mit der Startnummer einen vom Veranstalter ausgehändigten elektronischen Chip. Die Auswertung erfolgt nach dem Zieleinlauf. Etwa 30 Minuten nach dem Ende der jeweiligen Läufe findet die Siegerehrung an der Auebrücke statt. Jede Teilnehmer erhält eine Urkunde. Für Kinder erfolgt die Aushändigung vor Ort, alle anderen können ihre Urkunde online abrufen.

Der VVV freut sich auf viele engagierte Läuferinnen und Läufer sowie auf zahlreiche Zuschauer entlang der Strecke, die das Sportereignis zu einem lebendigen Bestandteil des Stadtfestes machen.

Neuauflage der zeitgeschichtlichen Broschüre für Kinder und Erwachsene:„Komm mit! – Eine unterhaltsame Reise durch die S...
03/06/2026

Neuauflage der zeitgeschichtlichen Broschüre für Kinder und Erwachsene:
„Komm mit! – Eine unterhaltsame Reise durch die Stadtgeschichte“

„Wir wollen Geschichte erzählen, nicht erklären“, unter diesen Leitgedanken stellten die beiden Autoren Dieter Heun (†) und Heidi Rust ihre 2012 erschienene zeitge-schichtliche Broschüre „Komm mit!…“. Sie wendet sich gleichermaßen an Kinder und Erwachsene. Aufgrund zahlreicher Nachfragen in den vergangenen Jahren haben nun der Förderverein Stadtmuseum Burgdorf und der VVV als Herausgeber eine Neuaufla-ge veröffentlicht. Das 196-seitige Werk, deren 138 Abbildungen überwiegend im Farbformat gestaltet sind, lädt zu einer unterhaltsamen Reise durch die Burgdorfer Stadtgeschichte ein. Die limitierte Auflage ist bei Bleich Drucken und Stempeln (Braunschweiger Str. 2), Buchhandlung Freyraum (Marktstr. 54), und Wegeners Buchhandlung (Marktstr.65), sowie im Stadtmuseum (Schmiedestraße 6) und in der KulturWerkStadt (Poststraße 2) zu den gewohnten Öffnungszeiten erhältlich. Der Preis beträgt 19 Euro (VVV-Mitglieder: 17 Euro). Die Sparkasse Hannover, Stadtmarketing Burgdorf und Bleich Drucken und Stempeln haben die Herausgabe unterstützt.

55 stadtgeschichtliche Erzählungen

Aus Dieter Heuns und Heidi Rusts Feder stammen zahlreiche stadtgeschichtliche Publikationen. Im Mittelpunkt des „Komm mit…“-Buches stehen 55 kurze, als korrespondierendes Frage- und Antwortspiel aufgebaute Erzählungen aus der Burgdorfer Stadtgeschichte. Sie schildern in chronologischer Ordnung heitere, unterhaltsame, aber auch schicksalsträchtige Episoden wie die großen Stadtbrände von 1658 und 1809 oder die fatalen Auswirkungen verheerender Kriege. Dem Leser erschließt sich ein unverfälschter Eindruck von Alltagssituationen und Ausnahmeereignissen, die in früheren Zeitepochen das Zusammenleben der Burgdorfer Einwohner beeinflusst haben. So widmen sich die Autoren auch den Fragen, warum empfindsame Nasen im Burgdorf des 17. Jahrhunderts extrem zu leiden hatten, welche exorbitant üppigen Speisefolgen die Regierungsbeamten im Burgdorfer Schloss zu verdauen hatten oder wie es zu Butterpreisen von 20.000 Mark pro Pfund kommen konnte.

Eine Fundgrube für Kinder und Erwachsene

Die einprägsamen und leicht verständlichen Texte orientieren sich in erster Linie an kindlichem Leseverhalten. Eine informative und lesenswerte Fundgrube historischen Wissens sind sie aber zugleich für erwachsene Leser. Den kurzweiligen Ausflug in die Vergangenheit komplettiert ein altersgerecht gestalteter Überblick der wichtigsten Stationen der Burgdorfer Stadtgeschichte.
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Foto von Joachim Lührs (Präsentation der Neuauflage von „Komm mit…“ im Stadtmuseum, von links: Bürgermeister Armin Pollehn, Autorin Heidi Rust, VVV-Vorsitzender Thomas Lüer und Gerhard Bleich, Vorsitzender des Fördervereins Stadtmuseum Burgdorf)

Die Vorbereitungen für „Tratsch im Treppenhaus“ laufen auf HochtourenDas VVV-Theater ist derzeit mit Hochdruck dabei, di...
03/06/2026

Die Vorbereitungen für „Tratsch im Treppenhaus“ laufen auf Hochtouren

Das VVV-Theater ist derzeit mit Hochdruck dabei, die Aufführung des neuen Theaterstücks „Tratsch im Treppenhaus“ vorzubereiten. Da die Laienspielgruppe in diesem Jahr ihr 30-jähriges Jubiläum feiert, wurde ein spezieller Veranstaltungsort gesucht und gefunden. In diesem Jahr wird die Komödie nicht im JohnnyB. (ehemals Haus der Jugend) aufgeführt, sondern alle sechs Aufführungen finden statt im Zirkuszelt an der Burgdorfer Astrid-Lindgren-Grundschule, Lippoldstraße 10. Zu diesem Zweck wird extra eine Bühne im Zelt aufgebaut und eine komplette Bestuhlung für das Publikum. Natürlich ist auch dafür gesorgt, dass Personen mit Gehbehinderung zu ihrem Sitzplatz kommen.

Die Premiere der Komödie „Tratsch im Treppenhaus“ ist am Freitag, 5. Juni 2026, um 19:30 Uhr. Deutschlandweite Bekanntheit erlangte das Stück von Jens Exler in den 1960er Jahren durch Fernsehaufzeichnungen von Inszenierungen des Hamburger Ohnsorg-Theaters. Das VVV-Theater zeigt eine modernisierte Version. Regie führen Klaus-Dieter Garms und Mattis Petersen. Die Hauptrollen übernehmen Petra Borchert, Christel Garms, Klaus-Dieter Garms, Olaf Stolte, Jacqueline Schmidtmann, Kevin Borchert, Peter Hilmer, Marius Knabenschuh und Monika Büntjen. Weitere Aufführungen finden statt am Samstag, 6. Juni, Mittwoch, 10. Juni, Freitag, 12. Juni und Samstag, 13. Juni, jeweils um 19:30 Uhr, sowie am Sonntag, 7. Juni 2026, um 15:00 Uhr, mit Kaffee und Kuchen.

Zu allen Vorstellungen sind noch Eintrittskarten zu bekommen. Es gibt sie für 12 Euro bei Bleich Drucken und Stempeln, Braunschweiger Straße 2, Tel. 05136 - 1862. Für VVV-Mitglieder und Kinder/Jugendliche gibt es im Vorverkauf Ermäßigungen. Zudem besteht die Möglichkeit, die Eintrittskarten über www.vvvtheater-burgdorf.de vorzubestellen.

FamilienTag des VVV-JuniorClubs am 27. Juni:Hinter den Kulissen des letzten Burgdorfer FilmtheatersWie es hinter den Kul...
29/05/2026

FamilienTag des VVV-JuniorClubs am 27. Juni:
Hinter den Kulissen des letzten Burgdorfer Filmtheaters

Wie es hinter den Kulissen des letzten verbliebenen Burgdorfer Filmtheaters aussieht, verrät der FamilienTag des VVV-JuniorClubs am Samstag, 27. Juni. Eingeladen sind alle Familienangehörigen und deren Freunde oder Bekannte. Treffpunkt ist um 11.00 Uhr am NEUE SCHAUBURG-Kino in der Feldstraße 2a. Für die Teilnahme ist eine Anmeldung bei Bleich Drucken und Stempeln, Braunschweiger Str. 2, Telefon 05136 – 1862, erforderlich. Mitglieder des VVV-JuniorClubs und erwachsene VVV-Mitglieder nehmen kostenlos teil. Für Kinder beträgt der Teilnahmebeitrag als Nichtmitglied 2 €, für Erwachsene 4 €.

Vom zweiten bis zum sechsten Jahrzehnt des letzten Jahrhunderts gab es mit sehr unterschiedlicher Existenzdauer insgesamt 5 Kinos in Burgdorf, von denen sich am Ende nur das 1931 eröffnete Neue Schauburg-Kino als dauerhaft überlebensfähig erwies. Das traditionsreiche Lichtspieltheater befindet sich seiner Gründung ununterbrochen im Besitz der Familie Hahne und zieht mit seinem nostalgischen Charme tausende Besucher in jedem Jahr an. Christian Lindemann, Enkel der langjährigen Betreiberin Elisabeth Hahne, übernahm das für sein Programm mehrfach ausgezeichnete Kino Anfang 2016 von seinen Eltern. Beim Streifzug durch die Räumlichkeiten stellt er den FamilienTag-Teilnehmern die technische Ausstattung des Filmtheaters und den Vorführraum vor, in dem seit 2011 digitale Abspieltechnik zum Einsatz kommt. Der Kinobetreiber präsentiert zudem eine Trailershow, Kurzfilme und verteilt kostenloses Popcorn an die JuniorClub-Kinder.

Neue Ausstellung vom 6. Juni bis 6. September im Stadtmuseum: „Ein Jahrzehnt im Umbruch – die 1970er Jahre“Schlaghosen, ...
29/05/2026

Neue Ausstellung vom 6. Juni bis 6. September im Stadtmuseum:
„Ein Jahrzehnt im Umbruch – die 1970er Jahre“

Schlaghosen, Discofieber, Ölkrise, Ostpolitik, RAF-Terror und Flower-Power – die 1970er Jahre waren ein Jahrzehnt voller Gegensätze, das Politik, Gesellschaft und Alltagsleben nachhaltig veränderte. Welche Entwicklungen diese Epoche prägten und warum ihre Auswirkungen bis heute spürbar sind, zeigt die neue Ausstellung „Ein Jahrzehnt im Umbruch – die 1970er Jahre“, die vom Samstag, 6. Juni, bis Sonntag, 6. September, im Stadtmuseum Burgdorf (Schmiedestraße 6) zu sehen ist.

Gastgeber sind der VVV Burgdorf, der Förderverein Stadtmuseum Burgdorf und die Stadt Burgdorf. Für die Konzeption und Zusammenstellung verantwortlich zeichnet ein VVV-Projektteam mit Dr. Andreas Fahl, Christoph Adolph, Gerhard Bleich, Anke Gehrke, Eckhard Gieseler, Heidrun Rickert, Gerhard Rickert, Martin Schlehuber, Silvia Schwentke, Christina Winter und Burkhard Wolters. Fördernde Unterstützung leisten die Sparkasse Hannover und die Region Hannover.

Die Schau ist bei freiem Eintritt jeweils samstags und sonntags von 14.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Ein begleitender Ausstellungsführer ist gegen eine Schutzgebühr von 6 Euro im Stadtmuseum sowie bei Bleich Drucken und Stempeln, Braunschweiger Str.2, erhältlich.

Eröffnung mit Bürgermeister Armin Pollehn

Die Ausstellungseröffnung findet am Samstag, 6. Juni, um 11.00 Uhr im Stadtmuseum statt. Die Einführung übernimmt Bürgermeister Armin Pollehn. Für die musikalische Umrahmung sorgt der Burgdorfer Musiker Daniel Fernholz mit bekannten Songs aus den 70er Jahren.

Zwischen Aufbruch und Verunsicherung

Die 1970er Jahre gelten als Zeit tiefgreifender gesellschaftlicher Veränderungen. Während die sozialliberale Koalition Reformen und eine neue Entspannungspolitik vorantrieb, erschütterten Terrorismus, politische Konflikte und wirtschaftliche Krisen das Vertrauen vieler Menschen. Auf internationale Annäherung und Abrüstungsbemühungen folgte gegen Ende des Jahrzehnts erneut ein verschärfter Ost-West-Konflikt. Gleichzeitig sorgten die Ölkrisen von 1973 und 1979 für wirtschaftliche Unsicherheit, steigende Preise und Arbeitslosigkeit.

Dennoch waren die 70er Jahre ebenso von einer starken Aufbruchstimmung geprägt. Frauenbewegung, Umweltinitiativen und neue gesellschaftliche Freiheiten veränderten das Lebensgefühl nachhaltig. Die Menschen lösten sich zunehmend von traditionellen Normen und entdeckten neue Formen des Zusammenlebens, der Kultur und der politischen Mitgestaltung.

Von W***y Brandt bis zur Anti-Atomkraft-Bewegung

Die Ausstellung verbindet internationale Ereignisse mit Entwicklungen in Deutschland, Niedersachsen und in der Landeshauptstadt Hannover. Thematisiert werden unter anderem die Arbeit der Sozialliberalen Koalition, die Ostpolitik von W***y Brandt und sein Rücktritt nach einer Spionageaffäre, die Veränderungen im Industriesektor, die ersten großen Anti-Atomkraft-Proteste sowie bahnbrechenden technische und gesellschaftliche Veränderungen, die den Alltag revolutionierten. In Hannover trat im Jahr 1972 mit Herbert Schmalstieg der damals jüngste Oberbürgermeister der Bundesrepublik sein Amt an. Kultur und Stadtbild veränderten sich hier rasant durch das innovative Straßenkunstprogramm, die viel diskutierte Aufstellung der „Nanas“ am Leineufer sowie die Inbetriebnahme der ersten U-Bahn-Strecke.

Eine nostalgische Zeitreise

Darüber hinaus lädt die Schau zu einer nostalgischen Reise in die Alltags- und Popkultur der 70er Jahre ein. Musik, Mode, Fernsehen, Wohnen, Freizeit und Sport spiegeln das unverwechselbare Lebensgefühl des Jahrzehnts wider – von Disco und Glam Rock über Punk und Liedermacher bis hin zu legendären Fernsehsendungen und großen Fußballereignissen. Im Mittelpunkt stehen zudem die Veränderungen im Bildungsbereich, der die Leitlinien Anti-Autoritäre Erziehung und Förderung selbständigen Lernens verfolgte. Zahlreiche Schautafeln, originale Exponate, Fotografien und Dokumente lassen die Atmosphäre dieser bewegten Zeit wieder aufleben. Ein besonderer Blickfang ist ein Ford Es**rt aus den frühen 70er Jahren.

Burgdorfs Entwicklung in den 70ern

Ein besonderer Schwerpunkt widmet sich zudem der Entwicklung Burgdorfs in den 1970er Jahren. Das zweite Jahr des neuen Jahrzehnts endete mit der Schließung des jahrzehntelang bedeutendsten Wirtschaftsbetriebes der Stadt — der Burgdorfer Konservenfabrik, die kurz zuvor ein Großkonzern übernommen hatte. Ein neues Altstadtsanierungskonzept führte zum Abriss vieler älterer Häuser u.a. am Brandende und am Bahnhof. Wichtigstes Bauprojekt war die Errichtung der Hochbrücke in den Jahren 1974 und 1975. Die niedersächsische Gebiets- und Verwaltungsreform von 1974 brachte die Auflösung des traditionsreichen Landkreises Burgdorf und die Eingliederung in den Landkreis Hannover mit sich. Im Jahr 1979 feierte die Stadt schließlich ihr 700-jähriges Bestehen, während im selben Jahr das norddeutsche Schneechaos die Region in Atem hielt.

Foto: Marktstraße 1977

Ausstellung der Radfahrgalerie Burgdorf bis zum 28. Juni:„Früh übt sich… - Kindermobile aus den vergangenen 100 Jahren“B...
29/05/2026

Ausstellung der Radfahrgalerie Burgdorf bis zum 28. Juni:
„Früh übt sich… - Kindermobile aus den vergangenen 100 Jahren“

Bis zum Sonntag, 28. Juni, präsentieren der VVV, der Förderverein Stadtmuseum und die Stadt eine neue Ausstellung der Radfahrgalerie Burgdorf in der KulturWerkStadt (Poststraße 2). Sie trägt den Titel „Früh übt sich… — Kindermobile aus den vergangenen 100 Jahren“. Für die Zusammenstellung sind Gerhard und Heidrun Rickert verantwortlich. Fördernde Unterstützung leisten die Hannoversche Volksbank und die Region Hannover. Die Ausstellung ist bei freiem Eintritt sonntags von 14.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.

Zeitreise durch die Welt der Kindermobile

Die Ausstellung zeichnet anhand ausgewählter Exponate die Entwicklung kindlicher Fortbewegungsmittel über mehr als ein Jahrhundert nach. Rund 40 Fahrzeuge präsentieren die beeindruckende Vielfalt – von Zwei- und Dreirädern über Laufräder und Roller bis hin zu Kinderautos. Erinnerungen an die eigene Kindheit werden wach: Klassiker wie Fahrrad, Tretroller, Laufrad, Bobby Car, Bonanza-Rad oder Kettcar prägten Generationen und stehen exemplarisch für unterschiedliche Epochen.

Authentische Exponate mit Geschichte

Viele der gezeigten Stücke befinden sich im Originalzustand und tragen sichtbare Spuren ihrer Nutzung, die ihren besonderen Charme ausmachen. Ergänzend vermitteln Fotografien mit fröhlichen Kindern einen lebendigen Eindruck vergangener Zeiten. Aufmerksame Besucher entdecken darunter auch Aufnahmen bekannter Burgdorfer Persönlichkeiten aus ihrer Kindheit.

Seltene Einzelstücke und besondere Highlights

Zu den ältesten Exponaten zählt ein Hochrad aus der Zeit um 1895 mit Holzfelgen und Stahlbelag. Ein bemerkenswertes Einzelstück stellt zudem ein Kinderauto aus dem Jahr 1929 dar, ein Eigenbau nach dem Vorbild des legendären „Kommissbrot“ von Hanomag. Am anderen Ende der Zeitspanne steht ein modernes Elektro-Kinderauto mit Fernbedienung und Radio, gestaltet nach dem Vorbild eines klassischen Mercedes-Benz-Oldtimers.

Technische Entwicklung im Wandel der Zeit

Auch bei den zwei- und dreirädrigen Modellen lässt sich die technische Entwicklung anschaulich nachvollziehen – von frühen Konstruktionen mit Vollgummireifen und direktem Vorderradantrieb ohne Freilauf bis hin zum sportlichen BMX-Rad. Ein besonderes Highlight bildet ein Holzlaufrad mit Autogrammen der Radsportlegenden Jan Ullrich und Rudi Altig.

Internationale Vielfalt und außergewöhnliche Designs

Die Schau komplettieren Roller mit unterschiedlichen Antriebssystemen sowie Fahrzeuge aus der ehemaligen DDR, die teilweise auch in der Bundesrepublik unter anderen Bezeichnungen erhältlich waren. Ein außergewöhnlicher Blickfang ist ein seltenes Tretauto aus den USA in Flugzeugoptik – die Sonderausführung „Yellow Jacket“ (Gelbwespe), die mit ihrer ungewöhnlichen Gestaltung besonders ins Auge fällt.

Erstes Kinderfahrrad

Wann die Herstellung von Kinderrädern begann, ist nicht genau festzustellen. Verkleinerte Fahrräder für Jugendliche gab es fast seit der Erfindung von Fahrrädern, wie auch das in der Schau ausgestellte Hochrad zeigt. Wann die ersten speziell für Kinderbedürfnisse hergestellten Räder kamen, ist nicht genau bekannt. In der Literatur geht man davon aus, dass das „Peugeot Enfant“ von 1904 das erste Kinderfahrrad ist. In den Unterlagen der Radfahrgalerie befindet sich aber das Bild eines Jungen auf einem Kinderrad der Firma Strobel aus München, das von 1895 sein soll.

Neuer Termin für VVV Ü 50-Radtour am 18. Juni:Besuch des Museums für textile Kunst in KirchrodeMiserable Wetterbedingung...
22/05/2026

Neuer Termin für VVV Ü 50-Radtour am 18. Juni:
Besuch des Museums für textile Kunst in Kirchrode

Miserable Wetterbedingungen führten Anfang Mai zu einer Verlegung der von VVV Ü 50 – Club für aktive (Un)Ruheständler angebotenen Fahrradtour zum Museum für textile Kunst in Hannover-Kirchrode. Nun steht Donnerstag, 18. Juni, als neuer Termin fest. Die Teilnehmer starten unter Leitung von Gudrun Hinz um 9.30 Uhr auf dem Spittaplatz und fahren über Fahrradwege und Nebenstraßen zum Standort des Museums. Die für den ursprünglichen Termin erworbenen Teilnehmerkarten behalten ihre Gültigkeit. Weitere Teilnehmer sind willkommen und können sich bei Bleich Drucken und Stempeln, Braunschweiger Str.2, Tel. 05136 – 1862, anmelden.

Vor Ort erwartet die Mitfahrer eine mit viel Liebe zum Detail gestaltete Ausstellung auf rund 400 Quadratmetern Fläche, die aufwendig gefertigte Textilien und wertvolle Handarbeiten aus aller Welt präsentiert. Museumsgründerin Erika Knoop hat das Haus vor mehr als 18 Jahren ins Leben gerufen und verbindet mit den mehreren hundert Exponaten eine große persönliche Leidenschaft. Während einer etwa einstündigen Führung erhalten die Besucher spannende Einblicke in die Vielfalt der ausgestellten Textilien aus unterschiedlichen Ländern und Zeitepochen.

Im Anschluss besteht die Gelegenheit zu einem gemeinsamen Mittagessen im Zentrum von Kirchrode. Danach führt die Rückfahrt über Misburg zum Altwarmbüchener See, wo eine gemütliche Kaffeepause vorgesehen ist. Nach einer rund 45 Kilometer langen Strecke kehren die Teilnehmer gegen 17.00 Uhr wieder nach Burgdorf zurück.

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Burgdorf

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