Bannoser Theaterverein e.V.

Bannoser Theaterverein e.V. Professionelles Laien-Theater im Odenwald

Demnächst im Bannoser-Theater:Die dramatische Bühne präsentiert: Der SeelenbrecherDrei Frauen – alle jung, schön und leb...
16/12/2025

Demnächst im Bannoser-Theater:
Die dramatische Bühne präsentiert: Der Seelenbrecher

Drei Frauen – alle jung, schön und lebenslustig – verschwinden spurlos. Nur eine Woche in den Fängen des Psychopathen, den die Presse den "Seelenbrecher" nennt, genügt: Als die Frauen wieder auftauchen, sind sie psychisch gebrochen – wie lebendig in ihrem eigenen Körper begraben. Kurz vor Weihnachten wird der Seelenbrecher wieder aktiv, ausgerechnet in einer psychiatrischen Klinik. Ärzte und Patienten müssen entsetzt feststellen, dass man den Täter unerkannt eingeliefert hat, kurz bevor die Klinik durch einen Schneesturm völlig von der Außenwelt abgeschnitten wurde. Verzweifelt versuchen die Eingeschlossenen einander zu schützen – doch in der Nacht, die nun folgt, zeigt der Seelenbrecher, dass es kein Entkommen gibt …

Die Dramagruppe hat sich den packenden Psychothriller „Der Seelenbrecher“ des Bestsellerautors Sebastian Fitzek vorgenommen. Die von Marc Gruppe für die Bühne bearbeitete Fassung verspricht einen hochspannenden und nervenaufreibenden Theaterabend.

Der Vorhang zur Premiere öffnet sich am 6. März 2026 um 20:00 Uhr.
Weitere Vorstellungen finden am 7. | 13. + 14. | 20. + 21. März statt.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Ihre Bannoser

Demnächst im BANNOSER Theater: Emil und die Detektive„Emil und die Detektive“ ist ein Theaterstück mit Musik für Kinder ...
03/11/2025

Demnächst im BANNOSER Theater: Emil und die Detektive

„Emil und die Detektive“ ist ein Theaterstück mit Musik für Kinder nach dem berühmten Kinderroman von Erich Kästner. Obwohl das Buch fast 100 Jahre alt ist, sind die Inhalte auch heute noch aktuell: neben einer abenteuerlichen Verbrecherjagd geht es auch um Freundschaft, Zusammenhalt und die unterschiedliche Lebenssituation von Kindern und Familien. Wir haben das Stück allerdings in unsere Zeit versetzt und tatsächlich auch ein bisschen in den Odenwald…

Zum Inhalt

Emil Tischbein wohnt mit seiner Mutter in Brensbach. Die alleinerziehende Frau Tischbein arbeitet viel und spart an ihren eigenen Bedürfnissen, um Emil ein gutes und normales Leben bieten zu können. Die beiden haben eine enge und liebevolle Beziehung. Auch Emil nimmt sehr viel Rücksicht auf seine Mutter. Er weiß, wie knapp das Geld zu Hause ist.

In den Ferien darf Emil zum ersten Mal alleine mit dem Zug nach Berlin zu seinem Opa fahren. Er soll dem Großvater, den die Mutter auch finanziell unterstützt, Geld mitbringen.

Als er im Zug auf einen Gauner trifft, der ihm das Geld heimlich abnimmt, beginnt das Abenteuer.

Weil Emil weiß, dass es sich bei dem Betrag für seine Mutter um ein kleines Vermögen handelt, nimmt er die Verfolgung auf, statt am verabredeten Bahnhof auszusteigen, wo sein Opa mit seiner Cousine Pony Hütchen umsonst wartet.

Allein in der großen Stadt Berlin hätte Emil wohl keine Chance gehabt, wenn er nicht Gustav mit der Hupe und seine Freunde getroffen hätte. Mit Mut, Charme, Witz und Zusammenhalt startet die Kinderbande eine spannende Verfolgungsjagd…

Das Stück ist gleichermaßen lustig, spannend und anrührend. Nicht nur Kinder, sondern auch alle Generationen, die mit Erich Kästner groß geworden sind, werden daran ihren Spaß haben.

Wir freuen uns auf Ihren und euren Besuch!

Aufführungstermine (jeweils um 16.00 Uhr, Saalöffnung um 15.30 Uhr, freie Platzwahl):

29.11.2025
06.12.2025
07.12.2025
13.12.2025
14.12.2025

Bannoser Jugend überzeugt mit „Und dann gab’s keines mehr“Viel vorgenommen hatten sich die zehn Jugendlichen und jung ge...
14/09/2025

Bannoser Jugend überzeugt mit „Und dann gab’s keines mehr“

Viel vorgenommen hatten sich die zehn Jugendlichen und jung gebliebenen Dartsellerinnen und Darsteller der Bannoser Jugend, denn ihre Wahl fiel in diesem Jahr auf Agatha Christies Krimiklassiker „Und dann gab’s keines mehr“. Die jungen Bannoser lieben die Herausforderung und fanden sie in diesem anspruchsvollen Stück mit interessanten Rollen und einer unglaublichen Menge an Text.

Sie haben diese Herausforderung mit Bravour gemeistert!

An vier Abenden bewiesen sie, wie sehr sie in den letzten Jahren als Schauspielerinnen und Schauspieler gereift und als Gruppe zusammengewachsen sind. Viele Mitglieder des Ensembles spielten nämlich schon bei den Bannoser Kids und sind seit Jahren aktiv dabei, aber auch eine Mitglieder haben sich wunderbar in die Gruppe eingefügt.

Das Publikum lauschte gespannt, als die zehn doch sehr unterschiedlichen Figuren des Mordes angeklagt werden und ihre persönlichen Geschichten dazu erzählen. Sie alle hatten in der Vergangenheit Schuld auf sich geladen und wurden nie dafür zur Rechenschaft gezogen, bis sie einer Einladung des ihnen unbekannten Ehepaars „Oddey“ folgen und so dem verrückten „Mr Nobody“ in die Falle gehen. Einer nach der anderen verliert auf teils doch sehr perfide Art das Leben, doch wer ist der Mörder? Schnell ist klar, es muss einer der Anwesenden sein, dessen verrückter Plan es ist, sie alle für ihre Taten der Vergangenheit büßen zu lassen. Fein säuberlich inszeniert nach dem alten Kinderreim von den „Zehn kleinen Kriegerlein“ bringt der Mörder oder die Mörderin einen nach der anderen um.

Spannung bis zum Schluss

Bis zum Schluss rätselt das Publikum mit, ist sich sicher, wer verdächtig ist und wird am Ende (wie bei Agatha Christie üblich) doch überrascht.
Die Regie bedankte sich im Anschluss bei allen Helferinnen und Helfern, besonders jedoch bei den Darstellerinnen und Darsteller, die mit einer reifen schauspielerischen Leistung gänzlich überzeugten!

Die jungen Bannoser überlassen die Bühne nun den Gruppen der Bannoser Kids, die bereits fleißig für ihre Aufführungen von „Emil und die Detektive“ im Advent proben, und der Bannoser Komödie, die ab dem 18. Oktober mit der turbulenten Farce „Vorsicht, Trinkwasser“ von Woody Allen aufwartet.

Alle Gruppen der Bannoser freuen sich schon sehr darauf, Sie bald wieder im Theater des Vereins begrüßen zu dürfen!

Demnächst im Bannoser TheaterDie Komödien-Gruppe präsentiert:„Vorsicht, Trinkwasser!“ spielt in der amerikanischen Botsc...
31/08/2025

Demnächst im Bannoser Theater

Die Komödien-Gruppe präsentiert:

„Vorsicht, Trinkwasser!“ spielt in der amerikanischen Botschaft eines fiktiven europäischen Landes hinter dem Eisernen Vorhang. Aufgrund einer wichtigen Reise setzt Botschafter James F. Magee seinen Sohn Alex, Mr Katastrophe, für die Dauer seiner Abwesenheit als Leiter der Botschaft ein. Der in diplomatischen Dingen eher unbegabte Sohn steht kurz nach Vaters Abreise vor der ersten heiklen Aufgabe: Das amerikanische Ehepaar Hollander und deren Tochter suchen Schutz in der Botschaft. Sie werden der Spionage verdächtigt, da sie während ihres Urlaubs Fotos in einem Sperrgebiet aufgenommen haben. Der Geheimdienstchef Krojack verlangt die Auslieferung der vermeintlichen Spione, doch Mr Katastrophe verweigert die Kooperation. Schließlich hat man in der Botschaft Erfahrung mit solchen Vorgängen; seit sechs Jahren lebt hier „Vater Drobney" im Asylantenstatus. Seinerzeit rettete er sich dadurch vor der Verfolgung durch die kommunistische Polizei.
Über all der Aufregung hat Katastrophen-Alex den angekündigten Besuch des Sultans von Bashir, den sein Vater ihm wegen eines wichtigen Ölgeschäftes besonders ans Herz gelegt hatte, völlig vergessen. Der Urlaub wird zur Farce und der nervige Partyservice-Besitzer Walter Hollander zur Geduldsprobe für die Botschaftsangehörigen. Doch für Alex ist es vielleicht die Chance, sich endlich einmal im diplomatischen Dienst zu beweisen und am Ende sogar für seine Tollpatschigkeit entschädigt zu werden.

Um auch diese Frage zu beantworten:
Was hat der Titel des Stückes "Vorsicht, Trinkwasser" mit dem Inhalt zu tun?
Die Antwort dazu findet sich im amerikanischen Titel des Originals "Don't drink the water", also die Aufforderung, das Wasser nicht zu trinken. Dies war der Spruch, den überbesorgte Eltern in den USA ihren Sprösslingen mit auf den Weg gaben, wenn sich diese von der elterlichen Fürsorge lösten. Das amerikanische Trinkwasser wurde früher gerne aus Wasserspendern bezogen, und die wurden der Legende nach nicht immer mit frischem, trinkbaren Wasser befüllt. Für uns, die wir völlig selbstverständlich unser Wasser aus dem Wasserhahn nehmen, klingt das wahrhaft etwas merkwürdig. Doch Woody Allen meinte im übertragenen Sinne die Altvorderen, die ihre Kinder dazu anhielten, in der Fremde doch bitte keine unamerikanischen Verhaltensweisen anzunehmen. Also kein fremdes Wasser zu trinken. Diese Redewendung ist auch heutzutage in Amerika bekannt, doch wird sie offenbar nur noch von ausgesprochenen Zynikern verwendet.
Im Stück wäre es ganz eindeutig der Ratschlag gewesen, den Walter Hollander besser beherzigen hätte sollen... doch sind wir froh, dass er es nicht tat, sonst wäre diese fabelhafte Geschichte nie passiert...

Ensemble
Alex Magee - Fabian Stichling
Walter Hollander - Thomas Janitschek
Marion Hollander - Kerstin Gertig/ Ingrid Prattinger
Susan Hollander - Josefine Arnold/ Antje Berger
Vater Drobney - Markus Habermehl
Mr. Krojack - Nikolai Jeuthe
Mrs. Kilroy - Karin Goede
Mrs. Burns - Anne Prattinger
Küchenchefin - Carina Hotz/ Anne Schneider-Wendt
Botschafter James F. Magee - Manuel Schneider/ Walter Steinmetz
Sultan v. Bashir - Nikolai Jeuthe/ Manuel Schneider
Yanis Kasnar/ Frau des Sultans - Emma Marquardt

Folgende Aufführungstermine sind geplant:

Premiere: 18. Oktober
Weitere Aufführungen: 24. , 25. Und 31.Oktober
01., 07., 08.,14., 15., 21. Und 22. November 25
09., 10., 16., 17., 23., und 24.Januar 2026

Wir wünschen Ihnen viel Spaß und einen unterhaltsamen Abend im Bannoser Theater!

Die Jugend mag es kriminell - Bannoser-Jugend eröffnet das 40-jährige Bühnenjubiläum der Bannoser mit einem Krimi von Ag...
31/07/2025

Die Jugend mag es kriminell - Bannoser-Jugend eröffnet das 40-jährige Bühnenjubiläum der Bannoser mit einem Krimi von Agatha Christie

40 Jahre nach der Uraufführung des „Bannoser“ eröffnet die Jugend des Vereins das Jubiläumsjahr mit einem Krimi von Agatha Christie. Das spannende Stück "Und dann gab's keines mehr" befasst sich mit Mördern und ihren Geschichten. Dabei spielt die Frage nach Gerechtigkeit eine große Rolle: Rechtfertigt ein Mord einen Mord?
Finden Sie eine eigene Antwort auf diese Frage und lassen Sie uns den Mörder oder die Mörderin gemeinsam finden. Die Bannoser-Jugend freut sich auf Ihren Besuch im September!

Zum Inhalt:
Es ist das Jahr 1939. Europa befindet sich am Rande des Krieges. Zehn Personen, die einander völlig fremd sind, werden von einem Unbekannten auf eine einsame Insel eingeladen. Die illustren Gäste stammen aus verschiedenen Lebensbereichen und sie alle verbindet, dass sie einen dunklen Fleck in ihrer Vergangenheit haben. Als sie auf der Insel eintreffen, sind ihre vermeintlichen Gastgeber nicht anwesend. Stattdessen wird ihnen allen eine Anklageschrift verlesen und eine eigenartige Gerechtigkeit nimmt unaufhaltsam ihren Lauf. Schonungslos werden die Geheimnisse zehn verschiedener Menschen, für deren Untaten es weder Gesetz noch Strafe gab, aufgedeckt und ihnen nun zum Verhängnis. Einer nach der anderen verliert auf teils doch sehr perfide Art das Leben, doch wer ist der Mörder?
Finden Sie heraus, welche dunklen Geheimnisse diese zehn Menschen hüten, wer für ihren Tod verantwortlich ist und was das alles mit einem harmlosen Kinderreim zu tun hat.

Die Bannoser Jugend zeigt das Stück an vier Abenden am 05., 06. und 12., 13.09.25 im Bannoser Theater jeweils ab 20 Uhr (Einlass 19:30Uhr).
Karten gibt es zum Preis von 8€ im Onlineshop unter www.bannoser.de/ticketshop oder im Schreibwarenladen von Anita Eidenmüller in der Karl-Maser-Straße 11 in Brensbach.

Die Bannoser freuen sich auf Ihren Besuch!

13/06/2025
Beeindruckende Premiere der Bannoser Dramagruppe Tief beeindruckt ob der grandiosen schauspielerischen Leistung verließ ...
10/05/2025

Beeindruckende Premiere der Bannoser Dramagruppe

Tief beeindruckt ob der grandiosen schauspielerischen Leistung verließ das begeisterte Publikum am vergangenen Wochenende das Bannoser-Theater, nachdem es das Stück „72 Stunden - Eine Anklage“ der Bannoser Dramagruppe gesehen hatte.

Das Stück wurde von Barbara Plagg für Barbara Rauch geschrieben, die am 9.März 2020 in Südtirol von ihrem langjährigen Stalker ermordet wurde und deren Tod die Autorin weder begreifen noch akzeptieren kann. Jeden dritten Tag – alle 72 Stunden – stirbt in Deutschland eine Frau durch die Hand ihres Ex-Partners, Stalkers oder eines gekränkten Abgewiesenen. In der Tat eine sehr erschreckende und beunruhigende Zahl, doch anstatt die Ursachen der Femizide zu begreifen und ernst zu nehmen, wird noch immer von „Einzeltätern“ ausgegangen und der Mord als „Beziehungstat“ privatisiert, an dem die Frau nicht ganz unschuldig sein soll…

Zum Stück:

In einer beliebigen Kleinstadt wurde eine Frau ermordet. Hinterlassen hat sie ein Tagebuch, anhand dessen sich die letzten Kontakte der Frau nachvollziehen lassen. Beginnend bei der Nachbarin sucht ein Inspektor/eine Inspektorin Vertreter*innen unterschiedlicher gesellschaftlicher Institutionen auf, von denen sich „Eva“ – so wird die Ermordete stellvertretend für die vielen anderen Frauen genannt – Hilfe erhoffte. Nach und nach tritt ein Netz aus Fehleinschätzungen, unterlassener Hilfeleistung, Vertuschung und mangelhafter Präventivmaßnahmen zutage…

Die Bannoser Dramagruppe hat sich in diesem Jahr wahrlich kein einfaches Thema ausgesucht. Doch der Gruppe gelingt es, die gesellschaftlichen Probleme, die im Zusammenhang zu den Frauenmorden zutage treten, anzusprechen und das Publikum sehr zum Nachdenken anzuregen.

Weitere Vorstellungen finden am 16. + 17. Mai jeweils um 20 Uhr statt!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Adresse

Heidelbergerstraße 21a
Brensbach
64395

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