11/04/2024
Einladung zur Filmpremiere 🎉
"Was wäre das für eine Geschichte" am 29. April um 19 Uhr im Ost-Passage Theater Leipzig,
mit einem Gespräch über politischen Aktivismus in der Kunst und Selbstorganisierung – vor dem Hintergrund, wen das Junge Theater aktuell adressiert und wen nicht.
🎤 Mit: David Paraschiv, Eike N.A. Onyambu, Thilo Grawe, Benita Bailey, Gila Christina Schahabi, moderiert von Céline Bartholomaeus.
Keine Anmeldung notwendig, freier Eintritt.
Sprache: DE, DGS
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📽 "Was wäre das für eine Geschichte" - Ein Dokumentarfilm von Ruben Sabel, Anna Sabel und Benjamin Kramme:
Der Film beleuchtet die Herausforderungen für und das Empowerment von marginalisierten und rassifizierten Personen im Theater. Aktivist*innen und Künstler*innen sprechen über die Reproduktion von diskriminierender Gewalt sowie über die begrenzten Erzählperspektiven auf Theaterbühnen. Sie kritisieren den vorherrschenden weißen, cis-heteronormativen deutschsprachigen Theaterkanon und erkunden Möglichkeiten der Selbstverwirklichung, des Ausbruchs aus diesen Strukturen und des Widerstands gegen den weißen Blick. Sie sprechen über die Kraft des Sich-Zusammenschließens, über die Schaffung inklusiverer und gerechterer künstlerischer Räume und darüber, den Kapitalismus in einer Minute abzuschalten. Was wäre das für eine Geschichte?
Mit: Sarah Fartuun Heinze, Hanh Mai Thi Tran, Estera Sara Stan, Eike N.A. Onyambu, Mable Preach, David Paraschiv, Nora Patyk, Max Czollek, Katalina Götz, Necati Öziri, Ruben Sabel.
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Eine Kooperationsveranstaltung von ASSITEJ e.V. und dem Verband binationaler Familien und Partnerschaften, iaf e.V. Der Film ist im Rahmen von PERSPEKTIV:WECHSEL entstanden und wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien über das Programm „Verbindungen fördern“ des Bundesverband Freie Darstellende Künste e.V.
Weiterhin wurde der Film im Rahmen des Modellprojekts „(Un)Sichtbarkeiten in der Migrationsgesellschaft“ durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ und das Landesprogramm „Weltoffenes Sachsen“ (WOS) gefördert.