Sendesaal Bremen

Sendesaal Bremen Vor dem Abriss bewahrtes Konzerthaus mit angrenzenden Studios - hochwertige (Musik-)Produktionsstudios - nun zu mieten! Der Sendesaal wird seit Anfang 2009 vom Verein Freunde des Sendesaals e.

V. als öffentliches Veranstaltungszentrum, insbesondere für Musikveranstaltungen, betrieben. Der inzwischen unter Denkmalschutz stehende Saalbau umfasst 250 Sitzplätze und verfügt aufgrund einer besonderen Bauweise über eine europaweit einzigartige Akustik.

Wie gewohnt öffnen

Hhm.. ?
16/09/2021

Hhm.. ?

Sad reality 😞😔😞

.. am Freitag, 17. 9. : Chris Hopkins Jazz / Martin Litton Duo.. Sparring - gibt's nicht nur beim Boxen!Nachdem er im le...
14/09/2021
MEMORIES OF YOU played by Chris Hopkins (piano solo)

.. am Freitag, 17. 9. : Chris Hopkins Jazz / Martin Litton Duo
.. Sparring - gibt's nicht nur beim Boxen!
Nachdem er im letzten Jahr Dado Moroni als Sparringspartner in den Sendesaal eingeladen hatte, bittet Chris Hopkins diesmal einen der großen Britischen Pianisten in den Ring!

Chris Hopkins, der in Princeton/New Jersey geborene Wahl-Deutsche, zählt mit seinem melodischen, swingenden Stil zu den meistbeschäftigten Musikern der internationalen Jazz-Szene. Unlängst wurde er als „Keeper of the Flame“ um seine Verdienste für den klassischen Jazz in Europa ausgezeichnet.

Chris Hopkins verbindet mit einigen wenigen Pianisten auf der Welt eine besondere Leidenschaft für die Tradition des swingenden Jazz-Pianos von Fats Waller über Nat King Cole bis Erroll Garner. Ingesamt gibt es heutzutage vielleicht zwei Dutzend Pianisten, welches die technisch äußerst anspruchsvolle Kunst dieses orchestralen Piano-Genres beherrscht, das gerade im Duo hochgradig kommunikative und magische Begegnungen entstehen lässt.

Der 1957 geborene und in London beheimatete Tastenmeister Martin Litton gilt längst als Institution des klassischen Jazz- Pianos in England und weit darüber hinaus. Seine stupende Technik, seine immense Leidenschaft und detaillierte Kenntnis aller Klavierstile von Jelly Roll Morton bis Duke Ellington und sein stets tadelloser musikalischer Geschack machten ihn über die Jahre zum begehrten Partner unzähliger britischer Jazzsolisten und Guppen. Viele seiner Shows wurden vom Radio der BBC präsentiert.

Auf dem Programm der beiden Pianisten stehen stilbildende Kompositionen der alten Meister sowie geschickt arrangierte Titel aus der Swingära und dem „Great American Song Book“ von George Gershwin bis Duke Ellington.

“Martin Litton is a strong, sophisticated soloist with an eclectic style and an eye for presentation.” Jazz – The Essential Companion

“Litton excels as blues man, strider and sw***er. His style comprises driving swing and gentle melodic invention.” Jazz Journal

MEMORIES OF YOUChris Hopkins (piano solo)Live at Internationale Klaviertage Bad Wildungen, GermanyVideo by Uwe E. [email protected]...

.. am Donnerstag, 16. 9.: Jens Düppe Quartett.. Composer, Performer, Creative Producer - offene inhaltsreiche Worte begr...
13/09/2021
new single "living rhythm" - album "the beat" ENJOY

.. am Donnerstag, 16. 9.: Jens Düppe Quartett
.. Composer, Performer, Creative Producer - offene inhaltsreiche Worte begrüßen uns auf der Website von Jens Düppe - Schlagzeuger und Träger des WDR Jazzpreises. Wenige werden solchen Worten auch gerecht - zu Jens Düppe jedoch passen sie alle. Überraschend schlicht der Titel des neuen Albums seines Quartetts: THE BEAT. Für den Deutschlandfunk aufgenommen erscheint es am 24. September beim Label Neuklang und wir im Sendesaal Bremen dürfen das erste CD release Konzert zu diesem Album ausrichten.

Jens Düppe – Schlagzeug/Stimme, Kompositionen und Texte
Frederik Köster – Trompete
Lars Duppler – Piano
Christian Ramond – Bass

Kritiken zu bisherigen Alben:
„Leading light for modern jazz“ (Midwest record) oder „bester europäischer Jazz“ (Jazzpodium). 2018 wurde Düppe als “bester Drummer national” zum ECHO Jazz nominiert. Zusammen mit dem Trompeter Frederik Köster, dem Pianisten Lars Duppler und Christian Ramond am Kontrabass tritt das Quartett als Ganzes derartig stark auf, dass die live Presse nicht umhin kommt, die Konzerte des Quartetts als „atemberaubende Klangabenteuer” (Holsteiner Courier) oder schlichtweg als „happenings“ (Zeitung Warendorf) zu betiteln.

#jazz

stream it for free https://neuklang-records.streamlink.to/LivingRhythmJens Düppe – drums / voice / compositionFrederik Köster – trumpetLars Duppler – pianoCh...

.. am Samstag, 11. September: Claudio Puntin  - Freigeist.. was mag "erhabene Ausdruckslosigkeit" sein?  Der Schweizer K...
05/09/2021
Claudio Puntin: FREIGEIST – Sendesaal Bremen

.. am Samstag, 11. September: Claudio Puntin - Freigeist
.. was mag "erhabene Ausdruckslosigkeit" sein?
Der Schweizer Klarinettist Claudio Puntin osziliert auf freigeistige und zugleich natürliche Weise zwischen Jazz und klassischer Kammermusik, wo es sonst nicht viele natürliche Übergänge zu geben scheint. Mit seinen gleichgesinnten FREIGEIST-Partnern Kristjan Randalu und Jörg Brinkmann nähert er sich der Musik von Johannes Brahms auf ganz eigene Weise. Dazu entsteht im Sendesaal gegenwärtig ein CD-Projekt mit einem eigens hierfür entwickelten neuen Instrument in Klarinettenform, das hier seine Weltpremiere erlebt. Willkommen in diesem Produktionskonzert!

FREIGEIST
Claudio Puntin – A-Klarinette
Kristjan Randalu – Piano
Jörg Brinkmann – Violoncello

***

Als Johannes Brahms für seinen Freund, den Klarinettisten Richard Mühlfeld die beiden Klarinetten Sonaten, das Quintett und das Trio op.114 komponierte, tat er dies im Bewusstsein des grossen Klarinettensounds Mühlfelds, und er wusste natürlich auch von dessen grossem Vibrato. Der Violaspieler des Josef Joachim Quartetts, der zu dieser Zeit mit Mühlfeld zusammen Brahms Klarinettenquintett aufführte, berichtete: „Er besass ein grosses Vibrato, viel mehr als Joachim und soviel wie der Cellist“.

Tatsächlich ist das Vibrato auf der Klarinette in der klassischen Kammermusik- und Orchester-Speilweise bis heute selten. Der große Jack Brymer (ex-Solo Klarinettist des London Symphony Orchestra) schreibt in seinem Klarinettenbuch: „Und natürlich würde kein Geiger eine Brahms Sonate senza vibrato anbieten. Dennoch gibt es viele tausend Klarinettisten, die neben einem solchen Interpreten auftreten und sich mit erhabener Ausdruckslosigkeit durch die Es-Dur Sonate rackern würden.“

Seit meiner Kindheit sind mir diese Anekdoten eingebrannt, ich nahm sie gerne auf in mein Credo, dass weder Stilistik noch Spielarten dogmatisch sein können wenn es um das Wesen von Musik geht. Das Freigeist-Leben begann, ich fühlte mich von jedem Ausdruck musikalischer Ehrlichkeit, die der Mensch schafft, bewegt. Es hat mich nie verwundert, Dinge zusammenzubringen die von Natur aus schienen zusammen zu gehören. Vibrato schien mir natürlich, der Stimme nahe, Groove schien mir natürlich als Teil von Bewegung und Tanz. Genau so wie die Platzierung eines nicht auf dem downbeat liegenden Achtels innerhalb der Timeline, er hat seine genau definierte Stelle wo er hingehört. So natürlich wie in der Sprache ist der Achtel eine Silbe, mit ihrer Phrasierung, akzentuiert oder ge-ghostet. Fremdsprache oder Muttersprache?

So fiel mir als junger Musikschüler auf, wenn im klassischen Konzert der/die Solist*in es „wagte“, die Zugabe aus einer Musikwelt auszuleihen die ihm/ihr fremd ist, passt nichts mehr wirklich aufeinander, die Sprache wurde nicht gesprochen. Ich lernte, musikalisch lügen geht nicht.
Auch lernte ich, dass im Gegensatz zur alten Musik, zum Jazz und anderer improvisierten Musik, Improvisation kaum Teil der europäischen Kunstmusik ist, wo doch beispielsweise der Platz einer Kadenz im Solo-Konzert genau den Raum für die Symbiose des Ausdrucks zwischen der Vergangenheit der Komposition und der Gegenwart der Aufführung bietet, und ausserdem, erwächst jede Komposition aus Improvisation. Improvisation ist das Zulassen von Möglichkeiten im Jetzt.

So habe ich mich entschieden für das Projekt „Freigeist“ zwei gute Freunde einzuladen, deren Wurzeln ebenso tief in der europäischen klassischen Tradition, Komposition, als auch in freier und harmonisch/rhythmischer Improvisation verankert sind, so ist ihnen auch ein selbstverständliches Groove-Bewusstsein eigen. Kristjan Randalu und Jörg Brinkmann repräsentieren diesen seltenen Typus musikalischen Freigeistes, die allumfassende Welt der Musik umarmend. Wir alle drei haben die Welt musikalisch bereist, viele Kulturen kennengelernt und mit Musiker*innen aller Provenienz gespielt und von ihnen gelernt. Diese
Hingabe ist uns zum Alltag geworden.

So werden wir eigene, hierfür komponierte Werke mit dem Trio von Johannes Brahms vereinen, denn was ist spannender als zu entdecken, was die wirkliche musikalische Aussage von Musiker*innen auf der Bühne ist? In dieser Konstellation das Brahms-Trio op 114 zu erleben öffnet die Komposition einem neuen Zuhören und ist eine höchst interessante Angelegenheit, die selbst aus der Brahmsschen Partitur bisher kaum wahrgenommene Möglichkeiten hörbar macht.

Die Bandbreite des Kammermusik-Repertoires ist gross, um diese etwas zu kondensieren habe ich mich entschlossen, den Fokus auf kammermusikalische Werke mit Klarinette in A einzuengen. Aus Werken von Brahms, Reger, Stravinsky, Schumann, Mozart u. a. habe ich das berühmte Trio op 114 herausgesucht, welches Brahms 1892 fertig stellte. Dafür habe ich in den letzten 3 Jahren mit dem Instrumentenbauer Frank Hammerschmidt aus Burgau zusammengearbeitet und ein neues Instrument konzipiert. Passend zum Freigeist-Charakter des Gesamtkonzepts ist so eine A-Klarinette entstanden, die aus der Deutschen-, Französischen- und Wiener Klarinetten-Tradition schöpft. Die physikalischen und klanglichen Eigenschaften der einzelnen Traditionen wurden zu einem idealen neuen Instrument in Klarinettenform vereint. Dieses Instrument erlebt hier also seine Weltpremiere!

Seit meiner Jugend habe ich mir diesen Klang vorgestellt, nun ist er hörbar geworden und passt perfekt zum Konzept dieses Konzertes. In einer weiteren Edition dieses Projektes werde ich, wiederum in Zusammenarbeit mit dem Sendesaal Bremen, weitere Meilensteine der Literatur für A-Klarinette aufnehmen, unter anderem Mozarts Klarinettenquintett KV 581.
(Claudio Puntin)

***

Claudio Puntin *1965 Zug, Schweiz
Klarinettist, Komponist, Musikproduzent, Goldschmied
Claudio Puntin hat seit seinen ersten musikalischen Schritten in früher Kindheit die Begeisterung der Unendlichkeit musikalischer Freiheit ausgelebt. Nach (oder trotz?) den Studien an der Musikhochschule Köln und am Rotterdams Konservatorium hat er die Klarinetten-Familie zu seiner Spielwiese gemacht, aber auch zu seinem Keyboard, zu seinem Schlagzeug, zu seiner Steuereinheit für diverse Klangprozessoren und zu seinem Kompositionswerkzeug.
Sein Sinn für musikalische Klang-Kostüme und sein Instinkt für musikalische Reaktionsschnelligkeit brachten ihn mit vielen kreativen Künstler*innen diverser auch aussermusikalischen Genres zusammen. Er betrachtet das Teilen freier Ideen und kreativer Lösungen als nachhaltigstes menschliches Tun. Ihm ist der absichtsfreie künstlerische Ausdruck wichtig und er versteht die Improvisation als ehrlichste Ausdrucksform, in ihr erkenne man Menschen, Toleranz und Empathie.
Er schuf Werke für u.a. das Minnesota Orchestra, Iceland Symphony Orchestra, WDR Sinfonieorchester, Holland Symphonia, Carl Orff Chor, u.v.a. Er erhielt den ersten WDR-Jazzpreis, arbeitete u.a. mit Fred Frith, Steve Reich, Carla Bley, Steve Swallow, Skuli Sverrisson, Sidsel Endresen, Emiliana Torrini, Ricardo Villalobos, Ensemble Modern und schuf Soundtracks zu Werken von u.a. Orhan Pamuk, Daniel Kehlmann oder Anselm Kiefer. Zurzeit arbeitet er an einem Konzept, sein elektronisches Soloprogramm „Quantum” auf Sinfonieorchester zu übertragen.
Er gibt internationale Masterclasses v.a. zu den Themen Musikalische Empathie, Improvisation, und Rhythmik für Orchestermusiker und unterrichtete an der Universität der Künste Berlin und an der Musikhochschule Köln. In seinem aktuellen Schaffen zeigt er die Kunst als Echtzeitmedium auf und weist auf den sich aktuell beschleunigenden Instinktverlust zur Natur und Kreativität hin.

Kristjan Randalu *1978 Tallin, Estland
Pianist, Komponist
… ist einer der fesselndsten Pianisten seiner Generation, gefragt als Solist, Mitmusiker und Komponist. Jazz Times beschreibt seine Musik als ein “unbenennbares exotisches Land”. Seine musikalische Vielseitigkeit hat Randalu zu den renommierten Jazzfestivals und großen Konzertsälen der Welt gebracht, sowohl als Interpret als auch als Komponist von Jazz und klassischer Musik.
In Tallinn, Estland geboren, zog er als Kind zweier Pianisten nach Deutschland, wo er an den Musikhochschulen in Karlsruhe, Stuttgart und Köln studierte. Stipendien führten Randalu an die Royal Academy of Music (mit Django Bates), dem Henry Mancini Institute in Los Angeles und der Manhattan School of Music.
Als Solist ist er mit dem London Symphony Orchestra, dem Stuttgarter Kammerorchester, dem Neuen Berliner Kammerorchester, dem Tallinner Kammerorchester und dem Staatlichen Sinfonieorchester Estlands aufgetreten, u.a. unter der Leitung von Dennis Russell Davies, Kristjan Järvi, Paavo Järvi, Juha Kangas, Eri Klas, Vince Mendoza und Maria Schneider.
Randalu trat auf in der Carnegie Hall und dem Lincoln Center in New York, dem Berliner Konzerthaus, der Barbican Hall in London, der Kölner Philharmonie sowie auf North Sea Jazz, Istanbul Jazz Festival, Montreux Jazz Festival, Jazz à Vienne und London Jazz Festival.
2020 erhielt er den staatlichen Kulturpreis in Estland. Unter seinen mehr als 40 Aufnahmen als Solist und Mitmusiker sind eine Grammy- Nominierung 2006 und das Jazz-Album des Jahres bei den Estonian Music Awards 2012. 2018 erschien sein ECM-Debüt “Absence”. Die aktuelle Aufnahme “Mussorgsky Pictures Revisited” (BMC Records) im Duo mit Dave Liebman wurde in die 2020 Bestenliste von The New York City Jazz Record gewählt.
Randalu spielte mit Eivind Aarset, Mathias Eick, Paolo Fresu, Mark Guiliana, Ari Hoenig, Petros Klampanis, Nguyên Lê, Marilyn Mazur, Ben Monder, Nils Petter Molvær, Claudio Puntin, Trygve Seim und Dhafer Youssef.

Jörg Brinkmann *1976 Kempen, Deutschland
Cellist, Komponist
Der international bekannte Cellist Jörg Brinkmann gehört zu den wenigen der bekannten „Crossover“ Cellisten der Welt. Er hat auf seine eigene, spezielle Art die Möglichkeiten des Violoncellos erweitert und einen unverwechselbaren, persönlichen Sound entwickelt. Er setzt das Cello als lyrisches Melodie- und Soloinstrument ein, als Bass, aber auch als Harmonieinstrument.
Jörg Brinkmann ist sowohl in der klassischen Musik zuhause wie im Jazz und der improvisierten Musik. Oft arbeitet er künstlerisch mit anderen Disziplinen zusammen wie Tanz, Schauspiel oder Literatur.
Den Einsatz von Elektronika benutzt er als weitere Farbpalette auf eine geschmackvolle und subtile Weise. Seine Konzerttätigkeit führt ihn in Konzertsäle und auf Festivals in der ganzen Welt.
Seine CD-Aufnahmen sind auf Labels wie ACT- Music, Jazzsick, Challenge Records, Sony u. a. erschienen. Seine grosse Kreativität ist am eindrucksvollsten in seiner eigenen Band „Jörg Brinkmann Trio“ mit Pianist Jeroen van Vliet und Schlagzeuger Dirk-Peter Kölsch zu hören. Ihr neuestes Album „Labyrinth“ von 2020 ist bereits jetzt ein Meilenstein der Piano-Trio Veröffentlichungen. Seit einigen Jahren arbeitet er zusammen mit Markus Stockhausen in dessen Quartett, tritt im Duo mit der afghanisch- deutschen Sängerin Simin Tander auf und ist im Trio zu hören mit Julian und Roman Wasserfuhr.

#klarinette
#freigeist

Der Schweizer Klarinettist Claudio Puntin osziliert auf freigeistige und zugleich natürliche Weise zwischen Jazz und klassischer Kammermusik, wo es sonst nicht viele natürliche Übergänge zu geben scheint. Mit seinen gleichgesinnten FREIGEIST-Partnern Kristjan Randalu und Jörg Brinkmann nähert ...

.. am Mittwoch, 8. September: saltarello - Katja Homjak.. in der Reihe »saltarello« stellen wir junge Ausnahmetalente im...
05/09/2021

.. am Mittwoch, 8. September: saltarello - Katja Homjak
.. in der Reihe »saltarello« stellen wir junge Ausnahmetalente im Sendesaal vor. Schenken Sie überaus talentierten jungen Musiker*innen Ihre kritische Aufmerksamkeit - und erleben Sie dabei höchstes musikalisches Niveau.

Programm:
Ludwig van Beethoven (1770 – 1827): Klaviersonate Nr. 17 d – Moll, op. 31 Nr. 2 („Der Sturm“)
I. Largo – Allegro
II. Adagio
III. Allegretto

Sergej Rachmaninow (1873 – 1943):
Prélude D – Dur, op. 23 Nr. 4
Prélude gis – Moll, op. 32 Nr. 12

Frédéric Chopin (1810 – 1848)
Ballade Nr. 4 f – Moll, op. 52

***

Katherina Homjak wurde 2005 in der Nähe von Aachen geboren. Mit 9 Jahren begann sie ihre musikalische Ausbildung am Klavier, seitdem wird sie von Daria Silberman unterrichtet.

2017 wurde sie in die Vorklasse des Instituts zur Früh-Förderung musikalisch Hochbegabter an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover aufgenommen.
Im selben Jahr gewann sie 1. Preise bei den Regional- und Landeswettbewerben „Jugend Musiziert“. 2020 erhielt sie beim Regionalwettbewerb „Jugend Musiziert” mit voller Punktzahl den 1. Preis mit Weiterleitung und beim Beethoven Bonnensis-Wettbewerb den Sonderpreis für die beste Beethoven-InterpretationIm Juni 2021 wurde sie in das Institut zur Früh-Förderung musikalisch Hochbegabter in der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover aufgenommen und beginnt im Oktober 2021 ihr Frühstudium bei Herrn Prof. Zill.

Katherina gab ihre ersten Konzerte mit 10 Jahren. Ihre weitere Konzerttätigkeit erstreckt sich mittlerweile auf verschiedene deutsche Städte.

Online-Tickets:
https://sendesaal-bremen.de/produkt/saltarello-katja-homjak/

.. am Mittwoch, 8. September: saltarello - Katja Homjak
.. in der Reihe »saltarello« stellen wir junge Ausnahmetalente im Sendesaal vor. Schenken Sie überaus talentierten jungen Musiker*innen Ihre kritische Aufmerksamkeit - und erleben Sie dabei höchstes musikalisches Niveau.

Programm:
Ludwig van Beethoven (1770 – 1827): Klaviersonate Nr. 17 d – Moll, op. 31 Nr. 2 („Der Sturm“)
I. Largo – Allegro
II. Adagio
III. Allegretto

Sergej Rachmaninow (1873 – 1943):
Prélude D – Dur, op. 23 Nr. 4
Prélude gis – Moll, op. 32 Nr. 12

Frédéric Chopin (1810 – 1848)
Ballade Nr. 4 f – Moll, op. 52

***

Katherina Homjak wurde 2005 in der Nähe von Aachen geboren. Mit 9 Jahren begann sie ihre musikalische Ausbildung am Klavier, seitdem wird sie von Daria Silberman unterrichtet.

2017 wurde sie in die Vorklasse des Instituts zur Früh-Förderung musikalisch Hochbegabter an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover aufgenommen.
Im selben Jahr gewann sie 1. Preise bei den Regional- und Landeswettbewerben „Jugend Musiziert“. 2020 erhielt sie beim Regionalwettbewerb „Jugend Musiziert” mit voller Punktzahl den 1. Preis mit Weiterleitung und beim Beethoven Bonnensis-Wettbewerb den Sonderpreis für die beste Beethoven-InterpretationIm Juni 2021 wurde sie in das Institut zur Früh-Förderung musikalisch Hochbegabter in der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover aufgenommen und beginnt im Oktober 2021 ihr Frühstudium bei Herrn Prof. Zill.

Katherina gab ihre ersten Konzerte mit 10 Jahren. Ihre weitere Konzerttätigkeit erstreckt sich mittlerweile auf verschiedene deutsche Städte.

Online-Tickets:
https://sendesaal-bremen.de/produkt/saltarello-katja-homjak/

Adresse

Bürgermeister-Spitta-Allee 45
Bremen
28329

Buslinien 21 und 24 - Haltestelle Heinrich-Hertz-Straße nur 13 - max. 20 Minuten vom HBF entfernt

Allgemeine Information

Der Sendesaal wurde Anfang der 1950er-Jahre nach den Plänen der Bremer Architektengruppe Storm, Anker und Störmer errichtet. Die Eröffnung fand am 23. Dezember 1952 statt. Anfang 2009 wurde das gesamte Areal mit allen Gebäuden des früheren Funkhauses von Radio Bremen an die „Sendesaal Karree Gesellschaft“ verkauft. Betreiber des neu benannten Sendesaals Bremen ist der Verein Freunde des Sendesaals e. V. mit Sitz in Bremen, der sich jahrelang für den Erhalt des vom Abriss bedrohten Sendesaals eingesetzt hatte. Der Verein führt öffentliche Konzerte durch und bietet den Saal zusammen mit den technischen Einrichtungen für Einspielungen an. Der Sendesaal wird betrieben vom Verein Freunde des Sendesaales e.V. Vorstand: Peter Schulze, Gregor Daul, Lutz Böhme, Klaus Bernbacher, Arno Gottschalk, Klaus Hübotter, Stephan Schrader, Renate Wolter-Seevers Erreichbarkeit: Für PKW steht ein öffentlicher gebührenpflichtiger Parkplatz zur Verfügung Mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Bus: Linien 21 und 24 Haltestelle Heinrich-Hertz-Str./Am Sendesaal, Straßenbahn: Linie 1 Haltestelle: Polizeipräsidium oder Linie 4 Haltestelle: Bürgermeister-Spitta-Allee sendesaal bremen Künstlerische Leitung: Peter Schulze info(at)sendesaal-bremen.de Betriebsbüro und Marketing: Andrea Flockert info(at)sendesaal-bremen.de Geschäftsstelle des Vereins und Pressearbeit: Isabel Hoepfner sendesaal-bremen(at)t-online.de House engineer: Frank Jacobsen technik(at)sendesaal-bremen.de House photographer: Rolf Schöllkopf www.re-note.de Tel: +49-(0)421 – 33 00 49 91 (keine Ticketbestellungen) Fax: +49-(0)421 – 33 00 57 66 e-mail: [email protected] website: www.sendesaal-bremen.de Kontakte für Buchungsanfragen: Vermietung: Peter Schulze | vermietung(at)sendesaal-bremen.de Andrea Flockert | vermietung(at)sendesaal-bremen.de Das Restaurant „Geerdes am Sendesaal“ erreichen Sie unter 0421/33630-3300 *** Auszeichnungen: GRAMMY 2015 Die Produktion der Kammeroper La Descente D'Orphée Aux Enfers von M. A. Charpentier , die im Juli 2013 im Sendesaal entstand, wurde von der amerikanischen Recording Academy am 8. Februar 2015 in Los Angeles mit einem Grammy als weltbeste Opernaufnahme des Jahres ausgezeichnet. Der Tenor Aaron Sheehan ist dabei in der Titelrolle des Orphée zu hören. Es spielen das Boston Early Music Festival Chamber Ensemble und das Boston Early Music Festival Vocal Ensemble unter der Leitung von Paul O'Dette & Stephen Stubbs. Als CD erschienen ist diese Aufnahme bei dem kleinen, aber feinen Osnabrücker Label CPO. Produzentin ist Renate Wolter-Seevers, Tonmeisterin bei Radio Bremen und Kämpferin für den Erhalt des Sendesaales seit der ersten Stunde. Es hat sich gelohnt. *** 17. November 2010: Denkmalpflegepreis für die Freunde des Sendesaales Mit dem Sonderpreis des Bremer Denkmalpflegepreises, gestiftet von WESER-KURIER und NORDSEE-ZEITUNG, in Höhe von 2.500 Euro, wurden am 17. November 2010 im Bremer Rathaus die Freunde des Sendesaales e.V. ausgezeichnet. Der Landesdenkmalpfleger Prof. Dr. Skalecki sagte in seiner Laudatio:"Der Verein hat mit seinem hohen und mehrjährigen Einsatz den Abriss des ehemaligen Sendesaales von Radio Bremen verhindert und hat damit gezeigt, dass sich bürgerschaftliches Engagement in der Stadt lohnen und erfolgreich sein kann." Die Jury begründete den Preis folgendermassen: "Es handelt sich um ein Lehrstück darüber, dass eine ursprünglich vermutete Unwirtschaftlichkeit als Argument für eine Denkmalzerstörung mit konsequenter und unermüdlicher Suche nach innovativen Konzepten widerlegt werden kann. Der Verein wandte sich immer wieder an die Öffentlichkeit und an die Medien, was ihn geradezu prädestiniert, mit dem Sonderpreis der Medienpartner ausgezeichnet zu werden". Die Freunde des Sendesaales bedanken sich für den Preis sehr herzlich bei der Jury, dem Landesdenkmalpfleger, dem WESER KURIER und der NORDSEE ZEITUNG. Der Bremer Denkmalpflegepreis wurde im Jahr 2010 erstmals verliehen und ausgelobt vom Landesamt für Denkmalpflege und der Aufbaugemeinschaft Bremen e.V

Produkte

Konzerte mit Jazz, Klassik, Singer-Songwritern, Weltmusik, Zeitgenössischer Musik, Mittelalterlicher Musik, Genre-Übergreifendem. Gleichermaßen Musikproduktion mit und ohne hauseigener Technik & hauseigener Toningenieurin oder -meisterin bzw. hauseigenem Toningenieur oder -meister in individuellen Angeboten möglich.

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Bemerkungen

Sobald ich gesundheitlich in der Lage bin, werde ich mich in Sachen "Sendesaal" wieder engagieren.
Lodestar Trio is so sad that we can't play our concert on July 6th because of travel restrictions due to Covid19. Here is a new video to our audience, the Bach Bouree in folk style. We hope to be back in Bremen soon!
Hallo! Hat zufällig jemand eine Karte für „auf schwarzen und weißen Tasten“ für den 11.01 abzugeben? LG
Der internationale Musiker Jean-Luc Dancy wünscht Ihnen alles Gute für 2019. Er würde sich sehr freuen, dieses Jahr sein Deutsch-französisches Chansonprogramm auch bei Ihnen vorstellen zu dürfen. Anfragen / Bookings: [email protected] 0151 46 17 68 29
FatsO, is all about size: a fat vOice, a fat sOul and a fat sOund. Their new album “One By One” is really brilliant. 🔝🔝 They will play #Live at Sendesaal Bremen 🗓25.10.18 🕙20:00 #OneByOneTour Jazzhaus Booking Jazzhaus Records Ministerio de Cultura Tickets available here ↓↓↓ https://jazzhausbooking.reservix.de/tickets-fatso-one-by-one-tour-in-bremen-sendesaal-bremen-am-25-10-2018/e1255856 More info -- CA MUSICA
Uwaga! Tolles entspannendes Konzert. Ließ mich das Schmuddelwetter vergessen.