Historisches aus Bremen

Historisches aus Bremen Jeden Tag ein Bild aus meiner Sammlung.

Blick vom Lesumhafen gen KirchbergKünstler unbekannt.Die St.-Martini-Kirche ist ein Kirchengebäude im Bremer Stadtteil B...
14/09/2021

Blick vom Lesumhafen gen Kirchberg
Künstler unbekannt.

Die St.-Martini-Kirche ist ein Kirchengebäude im Bremer Stadtteil Burglesum. Sie befindet sich auf einer Anhöhe über der Lesum im Zentrum des gleichnamigen Ortsteils.
1235 (lt. Dehio 1234) wurde die Kirche erstmals urkundlich erwähnt. Das Kirchengebäude wurde dem kurz zuvor gegründeten Nonnenkloster Lilienthal zum „ewigen Besitz“ übertragen.

historic.bremen Bremen, Rathaus und Dom
14/09/2021

historic.bremen Bremen, Rathaus und Dom

Bark: Alexander von Humboldt, das „Becks-Schiff“Künstler unbekannt.Bildmaß: 40cm * 30xmDas Segelschiff Alexander von Hum...
14/09/2021

Bark: Alexander von Humboldt, das „Becks-Schiff“
Künstler unbekannt.
Bildmaß: 40cm * 30xm
Das Segelschiff Alexander von Humboldt – auch kurz „Alex“ genannt – ist eine stählerne deutsche Bark, die 1906 als Feuerschiff unter dem Namen Reserve Sonderburg gebaut wurde. 1986 wurde sie als Feuerschiff außer Dienst gestellt, zum Segelschiff umgebaut und war ab 1988 bis Oktober 2011 als Jugend- und Ausbildungsschiff im Einsatz. Als Werbeschiff für „Beck’s Bier“ erlangte sie internationale Aufmerksamkeit.


Wer an einer Fahrt auf der Weser interessiert ist, begibt sich am besten an den Martini-Anleger, der sich an der Schlach...
14/09/2021

Wer an einer Fahrt auf der Weser interessiert ist, begibt sich am besten an den Martini-Anleger, der sich an der Schlachte befindet. Er ist nach der St. Martini Kirche benannt, die in unmittelbarer Nähe oberhalb des Anlegers am Ufer liegt. Von hier aus starten täglich Schiffe zu Rundfahrten, die teilweise auch weit über Bremen hinaus gehen, zum Beispiel nach Oldenburg, Vegesack oder Bremerhaven.

Schoner Großherzogin Elisabeth und Bark Sedor in der Travemünder Bucht.Künstler unbekannt.Rahmenmaß: 40cm * 30xmDie Groß...
14/09/2021

Schoner Großherzogin Elisabeth und Bark Sedor in der Travemünder Bucht.
Künstler unbekannt.
Rahmenmaß: 40cm * 30xm
Die Großherzogin Elisabeth – ursprünglich San Antonio, dann Ariadne – ist ein dreimastiger Gaffelschoner mit Heimathafen Elsfleth an der Unterweser. Derzeit ist es das Schulschiff der Seefahrtsschule Elsfleth und nach der oldenburgischen Großherzogin Elisabeth Alexandrine Mathilde von Mecklenburg-Schwerin benannt.


Als Schlachte wird in der Bremer Altstadt die historische Uferpromenade an der Weser bezeichnet. Im amtlichen Sinne ist ...
09/07/2021

Als Schlachte wird in der Bremer Altstadt die historische Uferpromenade an der Weser bezeichnet. Im amtlichen Sinne ist die Schlachte ein parallel zum Ufer verlaufender Straßenzug, der an der Ecke Erste Schlachtpforte (bei der St.-Martini-Kirche) beginnt und etwa 660 Meter weiter nordwestlich bei der Jugendherberge Bremen (Haus der Jugend), Ecke Kalkstraße endet. Die Schlachte, ursprünglich der Hafenplatz Bremens, hat sich heute zur Gastronomie- und Biergartenmeile gewandelt.
Der Name Schlachte kommt von slagte, also vom Einschlagen der Uferpfähle, die mit Balken und Faschinenflechtwerk gehalten wurden und für die Uferbefestigung sorgten. Die Bezeichnung stammt aus dem Niederdeutschen und ist in anderer Form – wie beispielsweise im ursprünglicheren Schlagde – für ähnliche Uferbereiche im gesamten norddeutschen Raum verbreitet. 1250 wurde dieser Bereich erstmals als slait urkundlich erwähnt, später auch als slagte und als slacht bezeichnet.
Künstler: Henke, signiert. Größe: 32cm*42cmschlachte.bremen .bremen.schlachte

Lithographie, koloriert, um 195050,3 x 38,4 cm (Platte)67,4 x 51,8 cm (Blatt)Künstler: Luigi KasimirMehr Bilder bei .bre...
08/07/2021

Lithographie, koloriert, um 1950
50,3 x 38,4 cm (Platte)
67,4 x 51,8 cm (Blatt)

Künstler: Luigi Kasimir

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Der Festsaal der Neuen Börse. Stahlstich von Hermann Aßmann. 1864.H. 12,5 cm, Br. 18,7 cmDas Obergeschoß der Börse enthi...
04/04/2021

Der Festsaal der Neuen Börse. Stahlstich von Hermann Aßmann. 1864.
H. 12,5 cm,
Br. 18,7 cm
Das Obergeschoß der Börse enthielt einen riesigen Saal in der Form einer fünfschiffigen Basilika mit flach gedecktem Mittelschiff und niedrigeren, auf Säulenreihen ruhenden gewölbten Seitenschiffen, die Emporen mit Maßwerkbrüstungen tragen. Die Ausstattung mit Wandmalereien und Mamorbüsten entsprach dem Reichtum des äußeren Dekors. Die führenden Künstler Bremens hatten an den Bildwerken mitgearbeitet. Wie schon im Saal der Alten Börse wurden auch hier nicht nur Geschäfte gemacht. Der Raum diente wie im alten Gebäude auch Tagungen, Konferenzen, rauschenden Festen und üppigen Banketten. Mit der Neuen Börse hatte Heinrich Müller den Gipfel seines Ruhms als Architekt erklommen, der Kunstverein berief ihn später zu seinem Präsidenten.
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Der Marktplatz mit der Neuen Börse, Lithographie von Hermann Aßmann. 1864. H. 54 cm, Br. 74 cm Innerhalb eines halben Ja...
03/04/2021

Der Marktplatz mit der Neuen Börse, Lithographie von Hermann Aßmann. 1864.
H. 54 cm,
Br. 74 cm
Innerhalb eines halben Jahrhunderts (seit den Freiheitskriegen) hatte sich Bremens Einwohnerzahl auf 70000 verdoppelt, und seit der Gründung Bremerhavens waren auch Schiffahrt und Handel mächtig aufgeblüht. Die 1695 erbaute Kaufmannsbörse kam schnell an ihre Grenze und ein Neubau wurde beschlossen. Dafür wurden Bürgerhäuser, die den Marktplatz seit Jahrhunderten auf der Ostseite begrenzt hatten, erworben und 1860 abgebrochen. Mit dem Neubau wurde Bremens führender Architekt Heinrich Müller beauftragt. Die Neue Börse war der ganze Stolz Bremens: Ein Ausdruck der jüngst errungenen wirtschaftlichen Machtstellung.
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„Die Alte Börse“, ein Steindruck von Friedrich Adolf Dreyer. Um 1822 publiziert.H. 22,5 cm, Br. 17 cm Die 1695 vollendet...
02/04/2021

„Die Alte Börse“, ein Steindruck von Friedrich Adolf Dreyer.
Um 1822 publiziert.
H. 22,5 cm,
Br. 17 cm
Die 1695 vollendete eingeschossige Alte Börse wurde 1738 um ein Geschoß erhöht dabei wurde der Giebel, der sich über dem Säulenportikus befand, ein Stockwerk höher gehoben. Im Erdgeschoß wurde täglich um 13:00 Uhr Börse gehalten. In den Räumen im Obergeschoß fanden Versammlungen des Bürgerkonvents statt, außerdem „Fest-Zweckessen“, Konzerte und Ausstellungen, und nach der Eröffnung der Neuen Börse am Markt 1864 auch Schwurgerichtsverhandlungen und Veranstaltungen des Senats, bis die Alte Börse in der Neujahrsnacht 1888 den Flammen zum Opfer fiel.
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Stadtplan von Bremen. Kupferstich von Matthäus Merian. 1638/41. H. 29,5 cm, Br. 36,5 cm Der Plan war Merians Beschreibun...
01/04/2021

Stadtplan von Bremen. Kupferstich von Matthäus Merian. 1638/41.
H. 29,5 cm,
Br. 36,5 cm
Der Plan war Merians Beschreibung Bremens in seinem Bande über Niedersachsen beigegeben. Die neuen, 1623 errichteten, Bastionen umgeben die Neustadt, das Hohentor, hier unter 29 „Westerthor“ genannt, und der mächtige Wehrturm der Braut vor der Brücke sind gut zu erkennen.
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Das Rathaus, Lithographie von Karl Gildemeister, gemalt um 1859. H. 69,9 cm, Br. 88,8 cm Der gotische Baukörper von 1405...
31/03/2021

Das Rathaus, Lithographie von Karl Gildemeister, gemalt um 1859.
H. 69,9 cm,
Br. 88,8 cm
Der gotische Baukörper von 1405, die Renaissancezutaten Lüder von Bentheims von 1608 - 1616, der Mittelrisalit und die Giebel, der Schmuck mit Skulpturen und Reliefs, alle Details sind präzise und anschaulich auf dem Kunstwerk vorhanden. Links vom Rathaus erscheint die östliche Ecke der Alten Börse rechts das Eckhaus zum Grasmarkt und der Durchblick zum Dom, daneben das Lutherische Waisenhaus.
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