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GAK Gesellschaft für Aktuelle Kunst

GAK Gesellschaft für Aktuelle Kunst Die GAK Gesellschaft für Aktuelle Kunst ist der Kunstverein in Bremen für zeitgenössische Kunst.

Wie gewohnt öffnen

Projektkoordinator*in gesucht!vom 1.5.-31.12.22 für ein Kooperationsprojekt mit @kuenstlerhausbremen und @kunsthallemuse...
02/03/2022

Projektkoordinator*in gesucht!
vom 1.5.-31.12.22 für ein Kooperationsprojekt mit @kuenstlerhausbremen und @kunsthallemuseumbremerhaven
im Rahmen von „dive in. Programm für digitale Interaktionen“ der Kulturstiftung des Bundes
Vollständige Ausschreibung auf unserer Webseite: Link in Bio > Kontakt > Jobs

„What We Do in the Shadows“ - Alexandra Leykauf & Dominik Styk@alexandra_leykauf @dominikstyk Photos: @franziska_von_den...
19/02/2022

„What We Do in the Shadows“ - Alexandra Leykauf & Dominik Styk

@alexandra_leykauf
@dominikstyk

Photos: @franziska_von_den_driesch
Senator für Kultur der Freien Hansestadt Bremen
Supported by Waldemar Koch Stiftung, Bremen

#gak #gesellschaftfueraktuellekunst #alexandraleykauf #dominikstyk #shadows #wesen #puppets #cavepaintings #textilesculpture #photography #kunstverein

ab heute 19 Uhr / Opening tonight@alexandra_leykauf @dominikstyk
18/02/2022

ab heute 19 Uhr / Opening tonight
@alexandra_leykauf
@dominikstyk

Wir sind gerade sehr glücklich, dass wir bald unsere druckfrischen Flyer in die Welt schicken können!***We are quite hap...
03/02/2022

Wir sind gerade sehr glücklich, dass wir bald unsere druckfrischen Flyer in die Welt schicken können!

***
We are quite happy at the sight of our freshly printed flyers! Will post them into the world soon.

To be continued!

08/01/2022

Sabine Peter, borrowed imaginary, 2021, Installation, Keramik/Installation, ceramics

English below

„Ein Schuss, begleitet von einem heftigen Blitz, schnitt eine gerade Öffnung in die Zeit, durch die ein plötzliches Bewusstsein für die Leichtigkeit des Sterbens wie Gelee von den leuchtend grünen Hängen floss. Ein Zauber verwandelte das silbrige Mondlicht in einen dumpfen Schimmer, der sich schnurgerade über das auf den Boden gepresste glühende Eisen zog. Was Sie hier sehen, meine Damen und Herren, ist eine ziemlich genaue Darstellung der Verhältnisse, die eines Nachts dafür gesorgt hatten, dass die Zeit für einen kurzen Moment lang stehen blieb und die Tiere, Pflanzen, der sich sonst so stetig wandelnde Waldboden und selbst die Sterne über den Wipfeln ein Mal die Gelegenheit bekamen, sich für die Unendlichkeit bereit zu machen, was sie selbstverständlich taten.“

*****

“A shot accompanied by a strong flash cut a linear open¬ing into time. Through this, a sudden awareness for the ease of dying flew down the green glowing slopes like jelly. A spell turned the argentine moonlight into a dull gleam. The gleam grew dead straight across the burning iron pressed onto the ground. What you’re seeing, ladies and gentlemen, is a quite accurate representation of circumstances that, one night, made time stop for a brief moment. In this moment the animals, plants, an otherwise continuously changing forest floor and even the stars above the treeline, were given the chance to prepare for eternity. What they naturally did.”

text: Daniel Meißner

Video: Patrick Peljhan

Shirin Mohammad„In der Mitte einer Furt“, 2021, InstallationLAST NOTES BEFORE ENTERING THE BUILDING. Meisterschüler*inne...
08/01/2022

Shirin Mohammad
„In der Mitte einer Furt“, 2021, Installation

LAST NOTES BEFORE ENTERING THE BUILDING. Meisterschüler*innen der HfK Bremen

English below

Es ist eine merkwürdige Sache auf einer Seite der Glasscheibe zu stehen und zu meinen, man befinde sich tatsächlich außerhalb. Sich selbst als getrennt von diesem Kreislauf der Geschehnisse zu sehen, sagen wir Krise, sagen wir, was gerade passiert, heißt, sich selbst als auf dieser Seite des Glases stehend zu sehen, abgeschirmt.

„In der Mitte einer Furt“, eine Installation unten im Projektraum der GAK, nimmt Bezug auf die Bauerproteste im Iran im vergangenen Frühjahr, als Massen an Milch vor die Regierungsgebäude geschüttet und eine Kuh geschlachtet wurde – um gegen Inflation, Wasserknappheit und andauernde Stromausfälle zu demonstrieren.

Shirin Mohammad hat mit dieser Arbeit den diesjährigen Karin Hollweg Preis gewonnen, einen der bedeutendsten Förderpreise aller Kunsthochschulen Deutschlands.

*****

It’s quite a thing to stand on one side of the viewing glass and believe you are actually, in fact, outside. To see yourself as separate from this circulation of events, say crisis, say what is happening right now, is to see yourself as standing on this side of the glass, shielded.

“In the midst of a ford”, an installation located downstairs in the project room of GAK, refers to the farmer’s protests in Iran this past spring, when masses of milk were spilled in front of the government – to demonstrate against inflation, water shortage and ongoing power supply failures.

With this work Shirin Mohammad won the Karin Hollweg award, one of the most significant sponsorship awards of all art schools in Germany.

Text Absatz 1: Noëlle BuAbbud

Photos: Lukas Klose, Jiwoo Park

Introducing: Elisa StorelliLAST NOTES BEFORE ENTERING THE BUILDING. Meisterschüler*innen der HfK“Temporal Clusters”, 202...
07/01/2022

Introducing: Elisa Storelli
LAST NOTES BEFORE ENTERING THE BUILDING. Meisterschüler*innen der HfK

“Temporal Clusters”, 2021, Aquarellen, Magneten, Stahl
/Watercolors, magnets, steel

“Time Piece (Martian Deadbeat)”, 2018, Aluminium, Edelstahl, Stahl, elektronische und mechanische Bauteile
/Aluminum, stainless steel, steel, electronic and mechanical components

English below

In Elisa Storellis „Temporal Clusters“ entsteht eine Kartierung, die theoretische Konzepte in assoziative Nähe zueinander bringt und einen visuellen Resonanzraum erzeugt. Als Momentaufnahmen wehren sie sich gegen die Idee, dass Konzepte zu Ende gedacht sein können und fragen in immer neuen Anordnungen nach Bedeutungsalternativen.

Ihrer Forschung dienen der Künstlerin naturwissenschaftliche, historische sowie nicht–westliche Zeitkonzepte als Material. Die Skulptur „Time Piece (Martian Deadbeat)“ — eine schlanke, aus verschiedenen Metallen gefräste Pendeluhr — tickt leise. Ihr Pendel wurde so manipuliert, dass es sich an der geringeren Schwerkraft des Mars orientiert und entsprechend langsamer schwingt. Storelli erschafft im Spannungsfeld zwischen dem Mars als Metapher für gesellschaftliche Träume und der Erde einen Imaginationsraum, der wissenschaftliche Fakten als Ausgangspunkt nutzt, um sich poetisch dem wabernden Konstrukt Zeit zu nähern.

*****

Elisa Storelli’s “Temporal Clusters” is a mapping that brings theoretical concepts into associative proximity and creates a visual resonance space. As snapshots, they resist the idea that concepts can be thought through to the end and ask for alternative meanings in ever new arrangements.

For her artistic research, the artist uses scientific, historical, and non–Western concepts of time as material. The sculpture “Time Piece (Martian Deadbeat)” — a slender pendulum clock milled from various metals — ticks silently. Its pendulum has been manipulated to align with Mars’ lower gravity and swing slower accordingly. Storelli creates an imaginative space in the field of tension between Mars as a metaphor for social dreams and the Earth, using scientific facts from the starting point to approach the wafting construct of time poetically.

Text: Laura Seidel

Photos:
Jiwoo Park
Lukas Klose

Introducing: Armando Duçellari"disintegrated", 2021, Spiegel, Ton/Mirror, soundLAST NOTES EFORE ENTERING THE BUILDING. M...
07/01/2022

Introducing: Armando Duçellari

"disintegrated", 2021, Spiegel, Ton
/Mirror, sound

LAST NOTES EFORE ENTERING THE BUILDING. Meisterschüler*innen der HfK Bremen. Noch bis diesen Sonntag, 9.1., zu sehen in der GAK und @weserburg_museum

English below

Armando Duçellaris künstlerische Recherche basiert auf dem Zusammenstoß/der Begegnung von Kunst und öffentlichem Raum. Gleichwohl ist das gegenseitige aufeinander einwirken von Raum und Zeit ein wichtiger Bestandteil seiner künstlerischen Auseinandersetzung. Das Werk disintegrated entsteht aus der Beziehung und der Interaktion zwischen Künstler/Spiegel/Museum/Besucher:innen.

Armando Duçellari’s artistic research is based on the relation between the collision/encounter of art and public space. At the same moment, the relationship between space and time is an important part of his artistic investigation. The work disintegrated emerges from the relation and interaction between artist/mirror/museum/visitors.

Photos: Lukas Klose
Jiwoo Park

06/01/2022

„Was will ich ändern um zu wissen was du morgen brauchst“, 2021
Video (14’17”), Passteile aus Keramik, Kontaktmikrophone, Seifeninstrumente, Mischpult

Introducing: Annalouise Falk

English below

Annalouise Falk arbeitet mit den Mitteln der Performance, mit Video und Musikinstrumenten. Sie ist inspiriert von pädagogischen Settings, wie sie in der Elementaren Musikpädagogik entwickelt wurden, um einen möglichst offenen Dialog mit musikalischen Mitteln zu ermöglichen. In einem stillgelegten Flughafen ist eine Gruppe von Männern zu beobachten, die Orff–Instrumente aus Seife, die mit Kontaktmikrophonen präpariert sind, am Körper tragen.

Es ist ein Verweis auf eine soziale Gruppe, die wir aus den Medien als „alte weiße Männer“ an den Stammtischen dieses Landes vermuten. Falk aber traut ihnen Dialoge und ¬Be¬rührungen abseits der Klischees zu. Wie in einem eingefrorenen Pogo verwandeln sich die vier Protagonisten temporär in eine Skulptur, halten eine Form der Nähe und Berührungen fest und aus. Seltsam verknotet, ein fragiler Tanz miteinander verknüpfter Körper.

*****

Was will ich ändern um zu wissen was du morgen brauchst [What do I want to change to know what you need tomorrow], 2021,
Video (14’17”), ceramic fitting parts, contact micro¬phones, soap instruments, mixing console

Annalouise Falk works within the realm of performance, video and prepared musical instruments. She was inspired by pedagogical settings such as those developed in elementary music education to enable an open dialogue with musical means. In an unused airport, a group of men can be observed, who wear Orff instruments made of soap and prepared with contact microphones on their bodies.

It is a reference to a social group that we assume from the media to be ‘old white men’ at the regulars’ tables of this country. Falk still trusts them with dialogues and touches beyond the clichés. As if in a frozen Pogo, the four protagonists temporarily transform themselves into a sculpture, maintaining a form of closeness and touch. Strangely knotted, this is a fragile dance of interconnected bodies.

Text: Raphael Sbrzesny
Video: Patrick Peljhan

Sound Director: Cristopher Opelt

“They Are”, 2021, Zweikanal–Videoinstallation (31’00”)LAST NOTES BEFORE ENTERING THE BUILDING. Meisterschüler*innen der ...
06/01/2022

“They Are”, 2021, Zweikanal–Videoinstallation (31’00”)
LAST NOTES BEFORE ENTERING THE BUILDING. Meisterschüler*innen der HfK Bremen

Introducing: Tomma Köhler

English below

„Ich mag den spielerischen Zusammenhang von Ernst und Heiterkeit, die Ambivalenz von Tragik, die in einem seltsamen, grotesken Körper dahergelaufen kommt“, sagt Tomma Köhler. Formaler Mittelpunkt ihrer Arbeit sind tragbare Objekte, die sich an der Grenze zwischen Skulptur und Maske bewegen. Durch performative Handlungen werden sie zu Charakteren. Das Videomaterial drehte die Künstlerin auf dem Gelände einer leerstehenden Strafvollzugsanstalt für Jugendliche.

“They Are”, 2021, Two channel video installation (31’00”)
“I like the playful relationship between seriousness and serenity, the ambiguity of the tragic that comes along in a strange, grotesque body” Tomma Köhler states. The formal midpoint of her works are portable objects that walk the line between sculpture and mask. Through performative acts they become characters. The artist acquired her video material on the territory of a vacant juvenile penitentiary institution.

Text: Alejandro Perdomo Daniels

Photo 1: "Aktion, 2020 , credits: Tomma Köhler
2: "Instinkt", 2020 , credits: Lukas Klose
3&4: "Einer ist hingefallen", 2020, credits: Cantufan und Lio Klose
5,6,7: "they are", 2021, credits: Jiwoo Park

#performanceart #mask #masksforall #sculptureart

05/01/2022

Sonntag, 09.01.2022, 16 Uhr

English version below

Wir laden herzlich ein zur Katalog-Release und Finissage der Ausstellung
LAST NOTES BEFORE ENTERING THE BUILDING
der Meisterschüler*innen der HfK Bremen.

Sonntag, 09.01.
16–18 Uhr Ausstellungsrundgang mit Kurator Alejandro Perdomo Daniels
18 Uhr Katalog-Release mit Ingo Vetter, Dekan Fachbereich Kunst und Design, HfK Bremen
Ausklang mit DJ-Set von Tomma Köhler & Jolanda Jezioranski

Hinweis:
Die Veranstaltung findet unter 2G+. Bitte bringen Sie die entsprechenden Nachweise mit. Teststationen in der Nähe: Pappelstraße 71 und Friedrich-Ebert-Straße 118. Für die Führung ist eine Anmeldung unter: office(at)gak-bremen.de erforderlich.

*****

We cordially invite you to the catalogue release and finissage of the
exhibition LAST NOTES BEFORE ENTERING THE BUILDING
by the Meisterschüler*innen of HfK Bremen.

Sunday, 9th of January

4–6 pm exhibition tour with curator Alejandro Perdomo Daniels
6 pm Catalogue release with Ingo Vetter, Dean of the Department of Art and Design, HfK Bremen
End of the evening with DJ-Set by Tomma Köhler

Please note:
This event is subject to the 2G-Plus rule. Please bring the required documents with you. Test centres nearby: Pappelstraße 71 und Friedrich-Ebert-Straße 118. Registration for the guided tour via office(at)gak-bremen.de.

video: Zana Mihajlovic

04/01/2022

Laura Pientka: "Ultimate Beneficial Pipeline Construction System"
Keramik, Soundinstallation, Performance, 2020

English version below

Introducing: Laura Pientka

In Laura Pientkas Rohrsystem, eigenständig aus Ton und mithilfe einer Hydraulikpresse gefertigt, wird etwas transportiert, was die Betrachtenden mit bloßem Auge nicht sehen können. Man hört lediglich Darmwinde durch die Rohre hallen und es breitet sich ein übelriechender Geruch aus, denn die Rohrverbindungen schließen aufgrund der großen Rohrmuffen nicht ganz ab. Mit einer klebrig fließenden Masse dichtet Laura Pientka die Rohrverbindungen wieder und wieder ab. Da die Melasse im Laufe der Zeit an den Keramiken hinunterläuft, wiederholt sich die Prozedur des „Stopfens“ wie eine Sisyphusarbeit mehrere Male am Tag.

Mit ihren Arbeiten „Muddy Desire“ und „Blood Slide“ (beide 2021) ist sie Teil der Meisterschüler*innenausstellung, noch zu sehen bis 9.1.

*****

Within Laura Pientka’s pipeline system, manufactured by the artist using clay and a hydraulic press, something invisible to the observers’ eye is being transported. Only intestinal winds echo through the pipes while a strong smell is spreading since the pipeline system doesn’t entirely close because of oversized pipe sockets. With a viscous material she keeps the pipelines sealed in meticulous work. As time goes by the molasses runs down the ceramics so the procedure of “stuffing” is repeated in Sisyphean effort several times throughout the day.

With her works „Muddy Desire“ and „Blood Slide“ (both 2021) Laura Pientka is part of the Meisterschüler*innen exhibition, running until January 9th.

Trailer: Cantufan Klose & Lio Klose
Photos: Franziska von den Driesch

#performanceart #ceramics #blaufrau #pipelines

Tsai, I-Chieh小埃 💞Iris, 2021Video Installation (15’03”)LAST NOTES BEFORE ENTERING THE BUILDING. Meisterschüler*innen der ...
04/01/2022

Tsai, I-Chieh
小埃 💞Iris, 2021
Video Installation (15’03”)

LAST NOTES BEFORE ENTERING THE BUILDING. Meisterschüler*innen der HfK Bremen

English version below

Wenn zwei sich ineinander verlieben, gibt es diesen Moment: Sie liegen nebeneinander im Dunkeln und wollen nicht aufhören sich Dinge zu erzählen. Das Gespräch wird zentral, der entgangene Schlaf hingegen vollkommen unwichtig. In einer kalten Welt, die alles zur Ware erklärt, kann man sich auch diesen Moment kaufen. Wer schlaflos im Bett liegt, kann einen Service nutzen und bekommt eine telefonische Begleitung durch die nächtliche Einsamkeit.

In zarter Drastik erzählt die namensgebende Protagonistin in 小埃💞Iris (2021) von dieser Dienstleistung. Es sind Männer, die ein Recht auf Begleitung einfordern, die sich ein offenes Ohr kaufen. Die Frauen bleiben stimmliche Avatare, Gefäße für die Bedürfnisse der Männer. Iris erzählt von ihrer eigenen Einsamkeit im Stimmenwald, analysiert ihre gesellschaftliche Position als Frau und das Geschäft mit der Einsamkeit. Während wir ihr zuhören, zeichnet sie unentwegt schlichte Männergesichter. Es ist eine leise wie gründliche Rache, das Gefäß kotzt sich aus.

*****

There is this moment when two souls fall in love: they lie next to each other in the dark and do not sleep, for they would rather talk endlessly. The conversation becomes central, while the lost sleep becomes dispensable. In a cold world that declares everything a commodity, people can also buy this intimate moment. Those who lie sleepless in bed can use a service to get a telephonic companion through nocturnal loneliness.

The eponymous protagonist in 小埃💞Iris (2021) talks about this service in a delicate manner. It is men who demand their right to be accompanied; it is men who buy themselves listening ears, something to receive their voices. The women remain vocal avatars, a tank for the needs of men. Iris tells her own loneliness in the forest of voices, analyzes her social position as a woman and within the business of loneliness. While we listen to her, she continuously draws pictures of simple faces of the men. It is an act of quiet but thorough revenge.

text: Hannah Wolf

Images:
Tsai, I-Chieh, 小埃💞Iris, 2021 (stills)
2-channel/ 2 Kanal Video Installation (15’03”)

Adresse

Teerhof 21
Bremen
28199

Straßenbahn: Linie 1, 2 und 3 Bus: Linie 26 und 27 Haltestelle Am Brill

Allgemeine Information

Impressum: http://www.gak-bremen.de/kontakt

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#mothering: Sejla Kameric - Embarazada, 2015 ''As a female artist I’m confronted with the question “Can I be a good artist and good mother at the same time?” I’m saying; I can be whatever I want to be. This work portrays me but also the invisible female history or the position of a woman through history as well as today. Woman is a property, she is a sinner, her position is in the corner and she is used as a decoration, she is treated as an object. I want to show what is obvious but also hidden. By using this imposed condition I’m saying - as an object I can take on any role.'' - Šejla Kamerić For more information, please visit our Online Viewing Room on Mothering: https://tanjawagner.com/viewing-room/mothering/ Šejla Kamerić Embarazada, 2015 Colour Photograph Fine art on inkjet print 210 x 155 cm, 216 x 161 cm (framed) Edition of 5 + 1 AP Installation view, Šejla Kamerić. Keep Away From Fire, GAK Gesellschaft für Aktuelle Kunst, Bremen, 2018 Photo credits: Tobias Hübel
Druckfrisch! #newin wie riecht eigentlich die Kunst? mit unseren Sinnen haben wir die Möglichkeit, die ganze Welt um uns herum wahrzunehmen. Oft ist dabei unser Geruchssinn eher unterrepräsentiert, obwohl wir dadurch unmittelbar Verbindung zu Emotionen und Erinnerungen herstellen. Die Publikation Smell it! widmet sich den vielfältigen Aspekten des Geruchssinns in Bezug auf das Phänomen der Geruchskunst beziehungsweise Olfactory Art. Mit Geruch arbeitende zeitgenössische Künstler:innen wurden eingeladen, ihre Positionen zum Thema unter individuellen Voraussetzungen umzusetzen oder bestehende Sammlungen olfaktorisch zu befragen. #wienand #wienandverlag #kunstinbüchern #publisher #smellit #geruchinderkunst #artbooks #köln GAK Gesellschaft für Aktuelle Kunst Gerhard-Marcks-Haus Kek Kindermuseum Künstlerhaus Bremen Kunsthalle Bremen Kunstverein Bremerhaven Paula-Modersohn-Becker-Haus Weserburg Museum für moderne Kunst Zentrum für Künstlerpublikationen
Habt ihr das Künstleringespräch mit Camilla Nicklaus-Maurer am 8. Mai verpasst? Macht nichts. Auf dem Museumsblog "Museum+" könnt ihr die digitale Veranstaltung nachträglich anschauen. Und wenn ihr dann selbst erleben wollt, wie es sich anfühlt das Samenfeld zu betreten: Wir sind wieder zur gewohnten Öffnungszeiten für euch da! Bucht euer Zeitfenster-Ticket in unserem Online-Shop. https://tinyurl.com/s8yx8t3p Smell it - Geruch in der Kunst. ist nicht nur bei uns präsent sondern auch in sieben weiteren Kunsthäusern im Bundesland Bremen: Gerhard-Marcks-Haus, Weserburg Museum für moderne Kunst, GAK Gesellschaft für Aktuelle Kunst, Kunsthalle Bremen, Künstlerhaus Bremen, Kunstverein Bremerhaven und die Städtische Galerie Bremen.
Nice surprise in the mailbox today: the booklet of the exhibition ‘Was machen Sie um zwei? Ich schlafe.’ by gerlach en koop at GAK Gesellschaft für Aktuelle Kunst in Bremen. Thank you GAK and Sarah Maria Kaiser for this great addition to our library! For more information on the show, please visit: https://gak-bremen.de/en/exhibition/20_schlaf_en/ On Metropolis M website you can also read a conversation between the artists and Laura van Grinsven about the project: http://www.metropolism.com/nl/features/42656_de_allerzonderlingste_gewaarwording_van_om_te_draaien_zonder_te_bewegen_een_gesprek_tussen_gerlach_en_koop_en_laura_van_grinsven
#HenrikOlesen and #GabrielKuri are part of the group show "gerlach en koop. Was machen Sie um zwei? Ich sclafe" on view until February 28, 2021 at Gesellschaft für Aktuelle Kunst, a non-profit art association for emerging international contemporary art in Bremen, Germany. - #gerlachenkoop #groupshow #gak #bremen #wasmachensieumzweiichschlafe #chinesewhispers GAK Gesellschaft für Aktuelle Kunst Photos: Johannes Schwartz
Am morgigen Mittwoch, 16.12., findet der Online-Artist Talk mit Alex Beriault zu ihrer vom Filmbüro unterstützten Arbeit „Sometimes a little Sin is good for the Soul“ statt. Sie spricht über die Entstehung des Videos sowie seine Installation als Videoskulptur in GAK Projekte. Der Talk wird von der GAK Gesellschaft für Aktuelle Kunst organisiert, wer teilnehmen will, melde sich bitte (kostenlos und formlos) kurz an und bekommt den Link zugeschickt: office(at)gak-bremen.de (Foto: Anhelina Burmaka)
Es ist Sonntag - also der Tag der Liebesbekenntnisse von KONTRAST·Männermode. Heute das zu den Bremer Kunstmuseen, die bald wieder ihre Pforten öffnen. So wie die Kunsthalle Bremen, das Gerhard Marcks Haus, das Wilhelm Wagenfeld Haus, die Museen Böttcherstraße, das Weserburg Museum für moderne Kunst und die GAK Gesellschaft für Aktuelle Kunst und alle anderen Museen Bremens!
GAK Gesellschaft für Aktuelle Kunst presents Kristina Buch: 'You can’t walk unless the word runs.' #GAK #KristinaBuch "The practice of glossolalia, speaking in tongues, is tied to the common understanding of religion, yet it reflects the very inverse of religious practice. Where religion is realized through fixed rituals and overseen by an institutional fear of loss of control, glossolalia breaks through this seemingly safe choreography, galloping unharnessed and free. The tongue begins to speak independently of its owner, uttering the language of undiluted spirit. Who are we, independent of the language we use to communicate with each other? If written text and spoken word are the constructs that assemble our reality, there is an ongoing stirring to reverse-engineer an understanding of the phenomena of Derridian logocentrism. Postmodernism promised to reveal the illusion through deconstruction, yet the castle still stands and the moat grows ever deeper. And so we look for ways around these edifices. By cutting words into pieces and allowing them to grow into new forms, like flatworms ever regenerating, Kristina Buch shapes a nuanced understanding of the syllables that bridge knowing to the known, and the unknown to the yet-to-be-knowable. 'You can’t walk unless the word runs.' Here, the ear picks up the sound of layered utterances. We are invited into the space beyond the rigid didacticism of both the religious and the postmodern, far past our tongue-tied faith in that which can be constructed and deconstructed. A series of videos, shown on flat screens, share the exhibition’s title. As though the walls have anthropomorphized and grown a garden of human mouths, each screen presents a close-up curtain of lips that open and close, revealing tongues that press delicate and fiery messages against walls of teeth (...)." Aimee Walleston, 2019 Click here to read more: https://gak-bremen.de/en/exhibition/20_buch_en/ Kristina Buch (http://kristinabuch.net/) (born 1983 in Meerbusch, Germany) holds an MSc in Biology and studied Protestant Theology, before doing her MA in Sculpture at the Royal College of Art, London and at the Kunstakademie Düsseldorf (with Rosemarie Trockel). In 2012 she participated at dOCUMENTA (13) and in 2015 at Istanbul Biennial. Her works have been shown at the Bundeskunsthalle Bonn (2018), MALBA / Buenos Aires (2017), Kunsthalle Bremerhaven (2016), ISCP NYC (2016), Kunsthalle Basel (2015), Index The Swedish Contemporary Art Foundation (2014), Emily Harvey Foundation NYC (2013), Manifesta9 p.e. (2012), among others. Kristina Buch collaborates with Robert Logan (https://robertlogan1.bandcamp.com/) on protolexicon.org and tongue-fm.org The GAK Gesellschaft für Aktuelle Kunst presents Buch’s first comprehensive solo exhibition. Curator: Regina Barunke Parallel on view: GAK Projekte: Esther Adam February 1–March 1, 2020 Library: Louis Lüthi. Un R est un M qui se P le L de la R February 1–April 19, 2020 GAK Projekte: Christine Moldrickx. Ein Kopf March 14–April 19, 2020 Exhibition program 2020: GAK40 – 40 Years Gesellschaft für Aktuelle Kunst January 1–December 31, 2020 Was machen Sie um zwei? Ich schlafe. May 23–August 9, 2020 Art at the Frontier of Film Theory: Laura Mulvey and Peter Wollen September 19–December 20, 2020 The GAK Gesellschaft für Aktuelle Kunst was founded in 1980 in Bremen as a non-profit art association (Kunstverein) and is one of the leading small-scale institutions for contemporary art and discourse in Northern Germany. In 2020 it is celebrating its 40th anniversary. e-flux.com/announcements/308674/kristina-buchyou-can-t-walk-unless-the-word-runs/
Opening of Šejla Kamerić‘s solo show KEEP AWAY FROM FIRE at Gesellschaft für Aktuelle Kunst Bremen. #sejlakameric #gak #embarazada #bremen GAK Gesellschaft für Aktuelle Kunst Galerie Tanja Wagner
[LAST CHANCE/PROJEKTFÖRDERUNG] „Can Carry No Weight“ von Marie Cool & Fabio Balducci GAK Gesellschaft für Aktuelle Kunst Bremen Bis einschließlich Sonntag, den 22.12.2019, haben Sie die Gelegenheit, die aktuelle Ausstellung „Marie Cool Fabio Balducci. Can Carry No Weight“ und die Präsentation der neuen „Jahresgaben 2019“ von Marie Cool Fabio Balducci u.a. zu besuchen. „Can Carry No Weight“ beschreibt die Grenze einer Belastbarkeit. Ob es die eines Menschen oder Objekts ist, bleibt uneindeutig. Fest steht, dass eine maximale Tragkraft erreicht ist und das jeweilige System nicht mehr zulässt oder zulassen will. In der Ausstellung zu sehen sind in einer Art künstlicher Laborsituation verteilte Objekte, deren Funktion einst war, Gewichten Stand zu halten: metallische Bodenfliesen, demontierte Bürotische oder eine Serie getönter Autoscheiben von SUVs. Eine Ausstellung, die man sich nicht entgehen lassen sollte! http://gak-bremen.de/ausstellung/maria-cool-fabio-balducci/
Highly recommended: Noch bis 22.12.2019 ist die Ausstellung "Can Carry No Weight" von Marie Cool Fabio Balducci in der GAK Gesellschaft für Aktuelle Kunst zu sehen!
[PROJEKTFÖRDERUNG] Bremen "Can Carry No Weight" Marie Cool Fabio Balducci 07.09.–22.12.19 GAK Gesellschaft für Aktuelle Kunst 16.11.19 11:00-18:00 Uhr Über den Tag verteilte Aktionen des Künstlerduos im Rahmen der Austellung „Marie Cool Fabio Balducci: Can Carry No Weight“ http://gak-bremen.de/ausstellung/maria-cool-fabio-balducci/ (c) Marie Cool Fabio Balducci: Ohne Titel, Regen, Fenster, Arbeitsraum, 2016