Galopprennbahn Bremen

Galopprennbahn Bremen Was passiert an einem Renntag? Zu jedem Renntag kommen ca 70 bis 100 Pferde von verschiedenen Standorten im In-und Ausland nach Bremen. Meistens reisen die Vierbeiner mit einem Pferdespediteur an und beziehen dann ihre Gastboxen im Stalltrakt der Galopprennbahn.
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Vor den Rennen werden die Pferde im Führring herumgeführt, wo sie sich dem Publikum präsentieren und nebenbei schon etwas aufgewärmen können. In der Regel werden die Pferde erst hier, in den sogenannten Sattelboxen, gesattelt. Dann kommen die Jockeys hinzu, die von den Trainern der Pferde im Führring ihre Order erhalten, denn nur wenige Jockeys kennen ihr Pferd vor dem Rennen. Der Wetter kann hier letzte Eindrücke von der Fitness seines Favoriten bekommen. Wenn die Pferde den Führring verlassen, ist es Zeit, die Wette abzugeben. Die Pferde galoppieren zur Startstelle auf, die je nach Rennausschreibung variiert. In sämtlichen Flachrennen kommt die Startmaschine zum Einsatz, damit wirklich alle Pferde die gleiche Chance beim Start haben. Nicht nur vor dem Rennen, auch danach müssen die Jockeys auf die Waage, um sicherzugehen, dass das im Rennprogramm angegebene Gewicht, tatsächlich getragen wurde. Wenn alles in Ordnung ist, gibt es den offiziellen Richterspruch und die Siegerehrung. Nun werden die Quoten verkündet und die Gewinner können sich ihr Geld an den Wettkassen auszahlen lassen. Viel Zeit bleibt nicht, denn die Pferde für das nächste Rennen sind schon im Führring. Im Durchschnitt wird alle 30 Minuten ein Rennen gestartet, da bleibt nicht viel Zeit, um die nächste Wette auszutüfteln.

Wie gewohnt öffnen

Seit dem 30.März.2018 finden hier keine Rennen mehr statt!! Wir wollen, dürfen aber nicht. Lieber läßt man das Gelände e...
24/04/2021
Sport, Kultur, Natur: Ideen für Bremer Galopprennbahn werden konkreter

Seit dem 30.März.2018 finden hier keine Rennen mehr statt!! Wir wollen, dürfen aber nicht. Lieber läßt man das Gelände einfach „brach“ liegen. Schade 😢😢

https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/galopprennbahn-runder-tisch-bremen-102.html?fbclid=IwAR2mP1TwqwT_yfZPQdS1sGrgSSdbn_2LiTiIelgHsL3KfT6Dm_7eOk5qTAU

Was soll auf dem Gelände passieren? Darüber berät der Runde Tisch Galopprennbahn. Die erste Phase der Gespräche geht nun zu Ende. Vor allem ein Punkt sorgt für Uneinigkeit bei den Beteiligten.

Quelle: WESER-KURIER
03/04/2021

Quelle: WESER-KURIER

Quelle: WESER-KURIER

Glückwunsch aus dem hohen Norden!!
26/03/2021

Glückwunsch aus dem hohen Norden!!

+++Vertrag zwischen Gemeinde Iffezheim und Baden Galopp als neue Betreibergesellschaft der Galopprennbahn Iffezheim unterzeichnet+++

Die Tinte ist trocken. Am heutigen Nachmittag unterzeichneten Bürgermeister Christian Schmid für die Gemeinde Iffezheim und Stephan Buchner für die Baden Galopp GmbH & Co. KG in Anwesenheit von Peter Gaul, coronabedingt in ganz kleinem Rahmen, den gemeinsamen Vertrag. Baden Galopp übernimmt zum 1. April 2021 die Galopprennbahn in Iffezheim als neuer Betreiber.

Der Vertrag läuft über eine Festpachtzeit von zehn Jahren mit Verlängerungsoptionen über zweimal fünf Jahre. Mehrheitsgesellschafter ist Peter Gaul, Chef der Mannheimer B.A.U. GmbH & Co. KG.; als geschäftsführender Gesellschafter wird Stephan Buchner, Rechtsanwalt aus Mannheim, den operativen Bereich leiten. Weitere Gesellschafter sind die Baden-Badener Auktionsgesellschaft (BBAG) e.V., die Investoren Lars Jensen und Hans-Jörg Simon sowie der Baden Galopp Förderverein in Gründung unter der Federführung der Herren Kronimus und Werler.

Die Schlüssel werden zum 01.04.2021 übergeben, sodass die neue Ära auf der Galopprennbahn in Iffezheim zu diesem Zeitpunkt eingeleitet werden kann. Schmid, Gaul und Buchner freuen sich auf das gemeinsame Wirken auf Deutschlands Rennbahn Nr. 1.
„Es wird eine spannende und interessante Herausforderung. Wir sind bestens gewappnet für den Neustart in Iffezheim“, so Gaul und Buchner. Auch Bürgermeister Christian Schmid blickt zuversichtlich in die Zukunft mit Baden Galopp. „Wir sind überzeugt davon, die richtigen Partner zum Betrieb unserer Rennbahn gefunden zu haben. ‘Boxen auf‘ für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.“

In Bremen wurden in den vergangenen Jahrzehnten viele TOLLE und EINMALIG Pferde trainiert. Ein ganz BESONDERER war siche...
23/03/2021
Zum 25. Geburtstag von Silvano

In Bremen wurden in den vergangenen Jahrzehnten viele TOLLE und EINMALIG Pferde trainiert. Ein ganz BESONDERER war sicherlich SILVANO!!! Er gewann Rennen in Deutschland, USA, Hong Kong und Singapur. Ein echter Botschafter für die Stadt Bremen.de. Gestern wurde er 25 Jahre alt und feierte seinen Geburtstag in der Sonne Südafrikas. Alles GUTE SILVANO !!!

https://www.youtube.com/watch?v=R3imDPAELug

Im letzten Jahr hatte unser Südafrika-Gestüt Main Chance Farms bekanntgegeben, dass unser Champion-Deckhenst SILVANO in Pension geschickt wird. Seitdem genie...

Tolle Leserbriefe zum Thema Galopprennbahn Bremen
21/03/2021

Tolle Leserbriefe zum Thema Galopprennbahn Bremen

Die Bürgerinitiative Rennbahngelände reagiert mit Unverständnis auf den Entschluss der ZZZ, keine Galopprennen als Zwisc...
11/03/2021

Die Bürgerinitiative Rennbahngelände reagiert mit Unverständnis auf den Entschluss der ZZZ, keine Galopprennen als Zwischennutzung auf der Galopprennbahn zuzulassen.

Sprecher Andreas Sponbiel betont: „Wir als Initiative setzen uns für eine gemeinschaftlich genutzte Fläche ein. Wir stehen hinter allen Nutzern, die unser Ortsgesetz mit Leben füllen wollen und dazu gehört auch der Bremer Rennverein. Eine gemeinschaftliche Nutzung schließt eine Ausgrenzung, wie sie hier vorgenommen wird, aus. Die Zwischenzeit ist dafür gedacht, um alles umzusetzen, was sich für diese Fläche anbietet. So steht es auch auf der Webseite der ZZZ. Deshalb ist die Entscheidung über den Galopprennsport vollkommen unverständlich.“

Das Argument der ZZZ, dass der Galopprennsport keine lokale Verankerung hat, ist grundfalsch. Zum einen gibt es seit dem Jahr 1907 Galopprennen auf der Galopprennbahn Zum anderen liegt die in Norddeutschland führende Mahndorfer Galopptrainingsanlage im Stadtteil Hemelingen, was der nächste lokale Bezug ist. „Die aktuell sieben Trainer sind mit ihren Pferden national und international aktiv, aber in der eigenen Stadt dürfen sie keine Rennen bestreiten, weil ein Regionalausschuss aus Ortsteilpolitikern dies so will. Das ist Comedy pur“, so Andreas Sponbiel. Zusätzlicher Hinweis: es handelte sich um einen Volksentscheid für die Stadt Bremen und nicht für die Stadtteile Vahr und Hemelingen.

„Wir halten definitiv daran fest, bei unseren Veranstaltungen (Bürgerfest und Tag des Sports) neben einem breiten Spektrum aus Sport, Freizeit- und Kulturangeboten auch die Pferde auf die Bahn zurückzuholen. Damit werden wir zeigen, dass der Pferdesport zur gemeinschaftlichen Nutzung gehört.

Die Bürgerinitiative Rennbahngelände reagiert mit Unverständnis auf den Entschluss der ZZZ, keine Galopprennen als Zwischennutzung auf der Galopprennbahn zuzulassen.

Sprecher Andreas Sponbiel betont: „Wir als Initiative setzen uns für eine gemeinschaftlich genutzte Fläche ein. Wir stehen hinter allen Nutzern, die unser Ortsgesetz mit Leben füllen wollen und dazu gehört auch der Bremer Rennverein. Eine gemeinschaftliche Nutzung schließt eine Ausgrenzung, wie sie hier vorgenommen wird, aus. Die Zwischenzeit ist dafür gedacht, um alles umzusetzen, was sich für diese Fläche anbietet. So steht es auch auf der Webseite der ZZZ. Deshalb ist die Entscheidung über den Galopprennsport vollkommen unverständlich.“

Das Argument der ZZZ, dass der Galopprennsport keine lokale Verankerung hat, ist grundfalsch. Zum einen gibt es seit dem Jahr 1907 Galopprennen auf der Galopprennbahn Zum anderen liegt die in Norddeutschland führende Mahndorfer Galopptrainingsanlage im Stadtteil Hemelingen, was der nächste lokale Bezug ist. „Die aktuell sieben Trainer sind mit ihren Pferden national und international aktiv, aber in der eigenen Stadt dürfen sie keine Rennen bestreiten, weil ein Regionalausschuss aus Ortsteilpolitikern dies so will. Das ist Comedy pur“, so Andreas Sponbiel. Zusätzlicher Hinweis: es handelte sich um einen Volksentscheid für die Stadt Bremen und nicht für die Stadtteile Vahr und Hemelingen.

„Wir halten definitiv daran fest, bei unseren Veranstaltungen (Bürgerfest und Tag des Sports) neben einem breiten Spektrum aus Sport, Freizeit- und Kulturangeboten auch die Pferde auf die Bahn zurückzuholen. Damit werden wir zeigen, dass der Pferdesport zur gemeinschaftlichen Nutzung gehört.

Es gibt viele Dinge in der wir mit der Bremer Politik nicht konform gehen! Aber diesmal zu 100 % !!Quelle: Tagesschau
12/02/2021

Es gibt viele Dinge in der wir mit der Bremer Politik nicht konform gehen! Aber diesmal zu 100 % !!

Quelle: Tagesschau

Es gibt viele Dinge in der wir mit der Bremer Politik nicht konform gehen! Aber diesmal zu 100 % !!

Quelle: Tagesschau

Da stimmen wir mal umfänglich zu!!
10/02/2021

Da stimmen wir mal umfänglich zu!!

Warum haben es bestimmte Personen so eilig über die Rennbahn einen ca) 5 m ? breiten Rad/Fußweg bauen zu lassen ????
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Die Aussage das die Verbindung von Sebaldsbrück nach der Vahr dringend erforderlich ist halte ich nur für einen Vorwand.
Die Vahr besteht seit ca) 60 Jahren und bisher hat die Verbindung immer bestens geklappt.
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Oder wird hinter verschlossenen Türen versucht eine Lösung zu finden wie man das Gelände doch noch bebauen könnte ?? Ein Rad/Fußweg über das Gelände würde diesen Plan schließlich erleichtern . (Johann Günnemann)

Herr Lenk, der Regionalausschuss Rennbahngelände hat sich auf seiner jüngsten Sitzung gegen weitere Galopprennen in der ...
30/01/2021

Herr Lenk, der Regionalausschuss Rennbahngelände hat sich auf seiner jüngsten Sitzung gegen weitere Galopprennen in der Vahr ausgesprochen. Hat Sie dieser Beschluss überrascht?

Frank Lenk: Wir stehen gerade ein bisschen unter Schockstarre. Das hat uns total überrascht. Wir haben ja vor Kurzem erst verkündet, dass wir am 12. September einen Renntag veranstalten wollen. Und da waren wir mit allen Beteiligten im Austausch: mit der Zwischenzeitzentrale, mit der Senatorin Frau Schaefer. Jeder wusste, was wir wollten, wir haben das immer deutlich gemacht. Wir haben viele Fragen beantwortet und uns immer kooperativ und geräuschlos in die Gesamtsituation eingebettet.

Bedeutet dieser Beschluss nun das Aus für den Galopprennsport in Bremen?

Es ist zu vermuten. Aber wir werden das machen, was wir die ganze Zeit schon gemacht haben: Wir werden versuchen, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, um unser Ziel zu erreichen und weiter Galoppveranstaltungen auf der Rennbahn ausrichten zu können.

Was für Möglichkeiten sehen Sie da?

Ich kann noch nicht sagen, welche Schritte jetzt von uns kommen. Sicherlich werden unsere Möglichkeiten begrenzt sein, und wir müssen uns auch erst mal eine Übersicht verschaffen. Was da gerade stattgefunden hat, ist politisch zwar noch nicht bindend. Aber man muss schon davon ausgehen, dass das nicht willkürlich gemacht wurde, sondern eine abgestimmte Geschichte ist und es unter den Parteien entsprechende Gespräche gab. Die Politik hat sich demaskiert.

Mussten Sie, musste der Rennverein damit rechnen, dass von der Politik ein solcher Antrag auf den Weg gebracht wird?

Nein, es gab überhaupt keine Anzeichen. Dieser Umgang mit uns ist ein Skandal, das geht so nicht!

Was genau stört und empört Sie?

Wenn man so eine Meinung vertritt und damit offen losgeht, ist das okay. Aber so ein Vorgehen ist unglaublich. Fakten schaffen und nicht miteinander reden: So geht man nicht mit einem Verein um, der Ambitionen hat, die er auch immer offen dargestellt hat. Das ist schon ein starkes Stück und für Bremen nicht gerade ein Ruhmesblatt.

Nun haben Kritiker immer gesagt, der Galoppsport in der Vahr würde nur Kosten verursachen und anderen Nutzungen wiederum im Wege stehen. Was entgegnen Sie darauf?

Das kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Die Menschen sind teilweise nicht richtig informiert. Gerade in den letzten Jahren haben wir uns als Verein immer selbst finanziert. Und auch für die Zukunft haben wir nie irgendwelche Gelder beansprucht.

Den geplanten Renntag am 12. September...

... würden wir selbst durchfinanzieren – ohne Zuwendungen von der Stadt. So detailliert wurde das noch nicht besprochen, aber wenn da Kosten entstehen für die Pflege des Ovals oder ähnliches, übernehmen wir die. Das haben wir immer deutlich gesagt. Wir treten nicht an, um von der Stadt Geld zu bekommen

Ärgert es Sie, wenn es heißt, Galoppsport sei elitär und auf dem absteigenden Ast?

Man beißt sich da an Klischees fest. Es ist falsch und auch nicht fair, uns als Elitesportart hinzustellen. Wer auf der Rennbahn war, der hat gesehen, dass da Familien unterwegs sind, ganz normale Menschen. Es ist wie bei Werder: Von der Loge bis zur Ostkurve ist alles dabei.

Das Gespräch führte Frank Büter (Weser-Kurier)

Herr Lenk, der Regionalausschuss Rennbahngelände hat sich auf seiner jüngsten Sitzung gegen weitere Galopprennen in der Vahr ausgesprochen. Hat Sie dieser Beschluss überrascht?

Frank Lenk: Wir stehen gerade ein bisschen unter Schockstarre. Das hat uns total überrascht. Wir haben ja vor Kurzem erst verkündet, dass wir am 12. September einen Renntag veranstalten wollen. Und da waren wir mit allen Beteiligten im Austausch: mit der Zwischenzeitzentrale, mit der Senatorin Frau Schaefer. Jeder wusste, was wir wollten, wir haben das immer deutlich gemacht. Wir haben viele Fragen beantwortet und uns immer kooperativ und geräuschlos in die Gesamtsituation eingebettet.

Bedeutet dieser Beschluss nun das Aus für den Galopprennsport in Bremen?

Es ist zu vermuten. Aber wir werden das machen, was wir die ganze Zeit schon gemacht haben: Wir werden versuchen, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, um unser Ziel zu erreichen und weiter Galoppveranstaltungen auf der Rennbahn ausrichten zu können.

Was für Möglichkeiten sehen Sie da?

Ich kann noch nicht sagen, welche Schritte jetzt von uns kommen. Sicherlich werden unsere Möglichkeiten begrenzt sein, und wir müssen uns auch erst mal eine Übersicht verschaffen. Was da gerade stattgefunden hat, ist politisch zwar noch nicht bindend. Aber man muss schon davon ausgehen, dass das nicht willkürlich gemacht wurde, sondern eine abgestimmte Geschichte ist und es unter den Parteien entsprechende Gespräche gab. Die Politik hat sich demaskiert.

Mussten Sie, musste der Rennverein damit rechnen, dass von der Politik ein solcher Antrag auf den Weg gebracht wird?

Nein, es gab überhaupt keine Anzeichen. Dieser Umgang mit uns ist ein Skandal, das geht so nicht!

Was genau stört und empört Sie?

Wenn man so eine Meinung vertritt und damit offen losgeht, ist das okay. Aber so ein Vorgehen ist unglaublich. Fakten schaffen und nicht miteinander reden: So geht man nicht mit einem Verein um, der Ambitionen hat, die er auch immer offen dargestellt hat. Das ist schon ein starkes Stück und für Bremen nicht gerade ein Ruhmesblatt.

Nun haben Kritiker immer gesagt, der Galoppsport in der Vahr würde nur Kosten verursachen und anderen Nutzungen wiederum im Wege stehen. Was entgegnen Sie darauf?

Das kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Die Menschen sind teilweise nicht richtig informiert. Gerade in den letzten Jahren haben wir uns als Verein immer selbst finanziert. Und auch für die Zukunft haben wir nie irgendwelche Gelder beansprucht.

Den geplanten Renntag am 12. September...

... würden wir selbst durchfinanzieren – ohne Zuwendungen von der Stadt. So detailliert wurde das noch nicht besprochen, aber wenn da Kosten entstehen für die Pflege des Ovals oder ähnliches, übernehmen wir die. Das haben wir immer deutlich gesagt. Wir treten nicht an, um von der Stadt Geld zu bekommen

Ärgert es Sie, wenn es heißt, Galoppsport sei elitär und auf dem absteigenden Ast?

Man beißt sich da an Klischees fest. Es ist falsch und auch nicht fair, uns als Elitesportart hinzustellen. Wer auf der Rennbahn war, der hat gesehen, dass da Familien unterwegs sind, ganz normale Menschen. Es ist wie bei Werder: Von der Loge bis zur Ostkurve ist alles dabei.

Das Gespräch führte Frank Büter (Weser-Kurier)

Einfach nur sprachlos!!https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadt_artikel,-beiraete-wollen-keine-weiteren-pferderen...
29/01/2021
Regionalausschuss möchte keine Pferderennen auf Bremer Galopprennbahn

Einfach nur sprachlos!!

https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadt_artikel,-beiraete-wollen-keine-weiteren-pferderennen-auf-bremer-rennbahngelaende-_arid,1956455.html?fbclid=IwAR2xK2vUy1NsUZcxGzOqhxFQw6mV1nsDjdgJ3o6Sp7kE9IVJEaFvVVZfpug

Auf der Galopprennbahn in Sebaldsbrück sollen keine weiteren Galopprennen stattfinden. Der zuständige Regionalausschuss hat in seiner jüngsten Sitzung deutlich gegen weitere Rennen votiert.

27/12/2020
Gestüt Fährhof

Gestüt Fährhof

Die Saison 2020 war für den gesamten Galopprennsport weltweit eine sehr große Herausforderung – Sportlich betrachtet war das Jahr 2020 für unsere Zucht hoch erfolgreich. So konnten wir uns das Züchterchampionat zum 17. mal sichern. Viel Spaß bei unserem Saisonrückblick 2020 und Hals & Bein für 2021 wünscht Euer Gestüt Fährhof

Adresse

Ludwig-Roselius-Allee 4
Bremen
28329

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Bemerkungen

Gibt es schon ergebnisse von BI ? Würde mich sehr intressieren
ich möchte auch das die rennbahn bleibt hängen viele erinnerungen drann
Wir haben von UFA SHOW & FACTUAL ein kleines Ticketkontingent zur Verfügung gestellt bekommen und freuen uns, euch Freikarten für die RTL Show „Das Supertalent“ anbieten zu können. Jeder kann dabei sein. Komme mit deinen Freunden oder deiner Familie. Einfach auf unserer Website anmelden: https://tv-casting-agentur-de/das_supertalent_freikarten/ Haken? Es gibt keinen!
Großer Abschieds-Renntag - Impressionen vom Karfreitag - Viel Spaß beim Stöbern! (c) Ingo Waechter Images - Kopieren ist nicht erlaubt- Kommentieren, markieren oder teilen ist gerne gesehen! https://www.facebook.com/media/set/?set=a.1467254486719362.1073742199.646053655506120&type=1&l=2293a30dde
Fotos vom heutigen Shooting. Danke für alles! Ein wunderbarer Renntag! https://www.facebook.com/philporterofficial/posts/2061441970736769
Wieder ein gelungener, sportlicher Renntag in der Vahr...und hoffentlich nicht der letzte. Wir drücken die Daumen!
Wir haben wirklich einen exzellenten Vorstand! Vier aktive Vorstände kämpfen weiterhin unermüdlich um den Erhalt unserer schönen Rennbahn und stemmen überdies das unter den gegebenen Umständen mehr als schwierige Tagesgeschäft - alles 100% ehrenamtlich! Die zwei weiteren Vorstände leisten noch immer einen nicht unerheblichen finanziellen Beitrag zum Fortbestand des Rennsports in Bremen. Der frühere Vorstand wollte vor Jahren schon als nur ein laues Lüftchen wehte das Handtuch schmeißen, obwohl man verglichen zu heute eigentlich gar keine Probleme hatte und noch immer im Geld badete! Dagegen ist die Situation heute wirklich ernst und dem amtierenden Vorstand unter unserer Päsidentin Tonya Rogge gebührt höchster Respekt und jede mögliche Unterstützung! Leider war die gestrige Mitgliederversammlung nicht von besonders vielen Mitgliedern besucht, aber es war so etwas wie ein kleiner zäher Haufen von Freunden des Rennsports, die nicht aufgeben wollen! Weitermachen!