Neue Filmbühne Bonn

Neue Filmbühne Bonn Filmkunst-, Erstaufführungs- und Programmkino Die Filmbühne in Bonn-Beuel ist ein klassisches dreißiger Jahre Saal-Kino. 1933 wurde das Kino eröffnet.

Nach Blütezeiten in den 30er und 50er Jahren und dem langsamen Niedergang in den 70er und 80er Jahren wurde das Vorstadtkino 1986 wiedereröffnet. Die Neue Filmbühne konnte von Anfang an als Filmkunst-Erstaufführungskino, Programm- und Repertoirekino erfolgreich betrieben werden. Durch zahlreiche Renovierungen haben wir uns bemüht, den historischen Charakter des an geometrischen Formen orientierte

n Baustils der 30er Jahre von Fassade und Innenräumen zu erhalten, ohne dabei die Bedürfnisse eines modernen Kinobesuchs aus dem Auge zu verlieren. Für ihr herausragendes Jahres Filmprogramm wird die Neue Filmbühne regelmäßig von der Filmstiftung Nordrhein-Westfalen und vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien ausgezeichnet. Seit Mai 2002 ist die Neue Filmbühne in Anerkennung ihrer Verdienste um den europäischen Film Mitglied im Europa Cinema Netzwerk europäischer Filmkunstkinos.

Das neue Indiekino Magazin liegt in unseren Kinos aus.Und auch das Infomaterial zum hochgelobten Film "Sechswochenamt" v...
14/06/2026

Das neue Indiekino Magazin liegt in unseren Kinos aus.
Und auch das Infomaterial zum hochgelobten Film "Sechswochenamt" von Jacqueline Jansen mit der ebenso gefeierten jungen Schauspielerin Magdalena Laubisch. Tipp des Monats!

Das Sommerbuch die Tove Jansson Verfilmung mit Glenn Close ab 25.6. im Rex und in der Neuen FilmbühnePreview: Sonntag, 1...
13/06/2026

Das Sommerbuch
die Tove Jansson Verfilmung mit Glenn Close
ab 25.6. im Rex und in der Neuen Filmbühne
Preview: Sonntag, 14.06. um 11 Uhr im Rex
Regie: Charlie McDowell
GB FIN USA / 2025
Basierend auf Tove Janssons beliebtem Roman erzählt „Das Sommerbuch“ die Geschichte von Sophia, einem neunjährigen Mädchen, das schnell erwachsen wird, und ihrer Großmutter, die sich dem Ende ihres Lebens nähert. Zusammen mit Sophias Vater verbringen sie Zeit im Sommerhaus der Familie auf einer winzigen, unberührten Schäreninsel im Finnischen Meerbusen, erkunden die Insel, sprechen über das Leben, die Natur und alles andere – nur nicht über ihre Gefühle bezüglich des Todes von Sophias Mutter und ihre Liebe zueinander.
Ein aufziehender Sommersturm wird emotionale Wunden heilen und Bindungen vertiefen … Mehr Infos zum Film unter https://www.filmkinotext.de/das-sommerbuch.html

SechswochenamtD 2025  FSK 6  103 Min.von  Jacqueline Jansenmit  Magdalena Laubisch, Marc Fischer, Patrick Joswig ...Regi...
13/06/2026

Sechswochenamt
D 2025 FSK 6 103 Min.
von Jacqueline Jansen
mit Magdalena Laubisch, Marc Fischer, Patrick Joswig ...
Regisseurin Jacqueline Jansen wird ihren Film in einer Preview am So. den 14.6. um 11:00 Uhr in der Neuen Filmbühne vorstellen.
Wir sind schon sehr gespannt auf diese Veranstaltung. Regisseurin und Produzentin Jacqueline Jansen hat ihren Debütfilm quasi im Alleingang erzeugt.
Die deutschen Kritiker sind begeistert.
Mit dem Tod ihrer Mutter reißt es LORE (25) den Boden unter den Füßen weg. Während ihr Inneres in einen nie dagewesen Ausnahmezustand fällt, gerät auch die Außenwelt aus den Fugen. Die Corona-Pandemie bricht aus, und ein Nebel aus Isolation und Einsamkeit legt sich über die rheinische Kleinstadt, in der die Menschen zu empathielosen Einzelkämpfern verkommen. Lore verliert den Glauben an das Miteinander.
Inmitten dessen archiviert sie das Leben ihrer Mutter für immer und ringt nach Kräften, um einen Weg der gemeinsamen Verabschiedung zu finden. Dabei muss sie sich den unterschiedlichen Formen des Trauerns innerhalb der Familie und den wie Automatismen auf sie einprasselnden Konventionen stellen.
Die Tage und Wochen verstreichen, und es scheint, dass Lore in einer absurden Symbiose mit der pandemischen Ausnahmesituation zu leben beginnt. Mit der Auflösung der Mietwohnung, in der sie noch ein letztes Mal unterkommt, wird ihr bewusst, dass sie nie mehr in das Zuhause ihrer Kindheit zurückkehren kann.
In einem letzten Kraftakt schafft sie es, allen Widrigkeiten zum Trotz, eine Verabschiedungsfeier zu organisieren. Dass diese im Schlafzimmer ihrer Mutter stattfindet, erscheint am Ende als fast logische Konsequenz von sechs Wochen Ausnahmezustand. Sechs Wochen, in denen Lore lernt, ihre Trauer zuzulassen, um nicht von ihr aufgefressen zu werden. Dass die Endlichkeit des Lebens geplant werden muss und dass es keine Antwort auf die Frage gibt: Wie trauert man richtig.
Karten:
https://www.kinoheld.de/kino/bonn/neue-filmbuehne-bonn/vorstellung/3554848971

Sechswochenamt   SondervorstellungAb Sonntag, 14.06. um 11 Uhr in der Neuen Filmbühne BonnZu Gast Regisseurin Jacqueline...
13/06/2026

Sechswochenamt Sondervorstellung
Ab Sonntag, 14.06. um 11 Uhr in der Neuen Filmbühne Bonn
Zu Gast Regisseurin Jacqueline Jansen

epd Film Kritik zu Sechswochenamt:

"Jacqueline Jansens großartiges Spielfilmdebüt erzählt von einer jungen Frau, die in der rheinischen Provinz unter schwierigen Bedingungen versucht, ihre verstorbene Mutter würdig zu verabschieden."
Mit dem Tod ihrer Mutter reißt es LORE (25) den Boden unter den Füßen weg. Während ihr Inneres in einen nie dagewesen Ausnahmezustand fällt, gerät auch die Außenwelt aus den Fugen. Die Corona-Pandemie bricht aus, und ein Nebel aus Isolation und Einsamkeit legt sich über die rheinische Kleinstadt, in der die Menschen zu empathielosen Einzelkämpfern verkommen. Lore verliert den Glauben an das Miteinander.

Inmitten dessen archiviert sie das Leben ihrer Mutter für immer und ringt nach Kräften, um einen Weg der gemeinsamen Verabschiedung zu finden. Dabei muss sie sich den unterschiedlichen Formen des Trauerns innerhalb der Familie und den wie Automatismen auf sie einprasselnden Konventionen stellen.

Die Tage und Wochen verstreichen, und es scheint, dass Lore in einer absurden Symbiose mit der pandemischen Ausnahmesituation zu leben beginnt. Mit der Auflösung der Mietwohnung, in der sie noch ein letztes Mal unterkommt, wird ihr bewusst, dass sie nie mehr in das Zuhause ihrer Kindheit zurückkehren kann.

In einem letzten Kraftakt schafft sie es, allen Widrigkeiten zum Trotz, eine Verabschiedungsfeier zu organisieren. Dass diese im Schlafzimmer ihrer Mutter stattfindet, erscheint am Ende als fast logische Konsequenz von sechs Wochen Ausnahmezustand. Sechs Wochen, in denen Lore lernt, ihre Trauer zuzulassen, um nicht von ihr aufgefressen zu werden. Dass die Endlichkeit des Lebens geplant werden muss und dass es keine Antwort auf die Frage gibt: Wie trauert man richtig. Mehr Infos zum Film unter https://pifflmedien.de/filme/sechswochenamt/
https://www.epd-film.de/filmkritiken/sechswochenamt

Sechswochenamt   SondervorstellungAb Sonntag, 14.06. um 11 Uhr in der Neuen Filmbühne BonnZu Gast Regisseurin Jacqueline...
12/06/2026

Sechswochenamt Sondervorstellung
Ab Sonntag, 14.06. um 11 Uhr in der Neuen Filmbühne Bonn
Zu Gast Regisseurin Jacqueline Jansen

Mit dem Tod ihrer Mutter reißt es LORE (25) den Boden unter den Füßen weg. Während ihr Inneres in einen nie dagewesen Ausnahmezustand fällt, gerät auch die Außenwelt aus den Fugen. Die Corona-Pandemie bricht aus, und ein Nebel aus Isolation und Einsamkeit legt sich über die rheinische Kleinstadt, in der die Menschen zu empathielosen Einzelkämpfern verkommen. Lore verliert den Glauben an das Miteinander.

Inmitten dessen archiviert sie das Leben ihrer Mutter für immer und ringt nach Kräften, um einen Weg der gemeinsamen Verabschiedung zu finden. Dabei muss sie sich den unterschiedlichen Formen des Trauerns innerhalb der Familie und den wie Automatismen auf sie einprasselnden Konventionen stellen.

Die Tage und Wochen verstreichen, und es scheint, dass Lore in einer absurden Symbiose mit der pandemischen Ausnahmesituation zu leben beginnt. Mit der Auflösung der Mietwohnung, in der sie noch ein letztes Mal unterkommt, wird ihr bewusst, dass sie nie mehr in das Zuhause ihrer Kindheit zurückkehren kann.

In einem letzten Kraftakt schafft sie es, allen Widrigkeiten zum Trotz, eine Verabschiedungsfeier zu organisieren. Dass diese im Schlafzimmer ihrer Mutter stattfindet, erscheint am Ende als fast logische Konsequenz von sechs Wochen Ausnahmezustand. Sechs Wochen, in denen Lore lernt, ihre Trauer zuzulassen, um nicht von ihr aufgefressen zu werden. Dass die Endlichkeit des Lebens geplant werden muss und dass es keine Antwort auf die Frage gibt: Wie trauert man richtig. Mehr Infos zum Film unter https://pifflmedien.de/filme/sechswochenamt/

Sechswochenamt   SondervorstellungAb Sonntag, 14.06. um 11 Uhr in der Neuen Filmbühne BonnZu Gast Regisseurin Jacqueline...
12/06/2026

Sechswochenamt Sondervorstellung
Ab Sonntag, 14.06. um 11 Uhr in der Neuen Filmbühne Bonn
Zu Gast Regisseurin Jacqueline Jansen

Mit dem Tod ihrer Mutter reißt es LORE (25) den Boden unter den Füßen weg. Während ihr Inneres in einen nie dagewesen Ausnahmezustand fällt, gerät auch die Außenwelt aus den Fugen. Die Corona-Pandemie bricht aus, und ein Nebel aus Isolation und Einsamkeit legt sich über die rheinische Kleinstadt, in der die Menschen zu empathielosen Einzelkämpfern verkommen. Lore verliert den Glauben an das Miteinander.

Inmitten dessen archiviert sie das Leben ihrer Mutter für immer und ringt nach Kräften, um einen Weg der gemeinsamen Verabschiedung zu finden. Dabei muss sie sich den unterschiedlichen Formen des Trauerns innerhalb der Familie und den wie Automatismen auf sie einprasselnden Konventionen stellen.

Die Tage und Wochen verstreichen, und es scheint, dass Lore in einer absurden Symbiose mit der pandemischen Ausnahmesituation zu leben beginnt. Mit der Auflösung der Mietwohnung, in der sie noch ein letztes Mal unterkommt, wird ihr bewusst, dass sie nie mehr in das Zuhause ihrer Kindheit zurückkehren kann.

In einem letzten Kraftakt schafft sie es, allen Widrigkeiten zum Trotz, eine Verabschiedungsfeier zu organisieren. Dass diese im Schlafzimmer ihrer Mutter stattfindet, erscheint am Ende als fast logische Konsequenz von sechs Wochen Ausnahmezustand. Sechs Wochen, in denen Lore lernt, ihre Trauer zuzulassen, um nicht von ihr aufgefressen zu werden. Dass die Endlichkeit des Lebens geplant werden muss und dass es keine Antwort auf die Frage gibt: Wie trauert man richtig. Mehr Infos zum Film unter https://pifflmedien.de/filme/sechswochenamt/

12/06/2026

Barberie Bichette, die man zu ihrem Leidwesen Barbie nennt, mag schön gewesen sein, eine gute Mutter, eine verlässliche Kollegin, eine großartige Liebhaberin, ja, vielleicht... aber das war, bevor sie unausweichlich 55 wurde (also fast 60 und bald noch älter!) Jetzt erscheint ihr das Leben finster, heftig und absurd. Es macht ihr Angst. Aber wie soll sie etwas ändern, wenn sie immer noch nicht weiß, wer sie ist und was sie will?

Ab Do., 18.06.2026 – Karten & Spielzeiten: https://www.rex-filmbuehne.de/

SechswochenamtD 2025  FSK 6  103 Min.von  Jacqueline Jansenmit  Magdalena Laubisch, Marc Fischer, Patrick Joswig ...Regi...
12/06/2026

Sechswochenamt
D 2025 FSK 6 103 Min.
von Jacqueline Jansen
mit Magdalena Laubisch, Marc Fischer, Patrick Joswig ...
Regisseurin Jacqueline Jansen wird ihren Film in einer Preview am So. den 14.6. um 11:00 Uhr in der Neuen Filmbühne vorstellen.
Wir sind schon sehr gespannt auf diese Veranstaltung. Regisseurin und Produzentin Jacqueline Jansen hat ihren Debütfilm quasi im Alleingang erzeugt.
Die deutschen Kritiker sind begeistert.
Mit dem Tod ihrer Mutter reißt es LORE (25) den Boden unter den Füßen weg. Während ihr Inneres in einen nie dagewesen Ausnahmezustand fällt, gerät auch die Außenwelt aus den Fugen. Die Corona-Pandemie bricht aus, und ein Nebel aus Isolation und Einsamkeit legt sich über die rheinische Kleinstadt, in der die Menschen zu empathielosen Einzelkämpfern verkommen. Lore verliert den Glauben an das Miteinander.
Inmitten dessen archiviert sie das Leben ihrer Mutter für immer und ringt nach Kräften, um einen Weg der gemeinsamen Verabschiedung zu finden. Dabei muss sie sich den unterschiedlichen Formen des Trauerns innerhalb der Familie und den wie Automatismen auf sie einprasselnden Konventionen stellen.
Die Tage und Wochen verstreichen, und es scheint, dass Lore in einer absurden Symbiose mit der pandemischen Ausnahmesituation zu leben beginnt. Mit der Auflösung der Mietwohnung, in der sie noch ein letztes Mal unterkommt, wird ihr bewusst, dass sie nie mehr in das Zuhause ihrer Kindheit zurückkehren kann.
In einem letzten Kraftakt schafft sie es, allen Widrigkeiten zum Trotz, eine Verabschiedungsfeier zu organisieren. Dass diese im Schlafzimmer ihrer Mutter stattfindet, erscheint am Ende als fast logische Konsequenz von sechs Wochen Ausnahmezustand. Sechs Wochen, in denen Lore lernt, ihre Trauer zuzulassen, um nicht von ihr aufgefressen zu werden. Dass die Endlichkeit des Lebens geplant werden muss und dass es keine Antwort auf die Frage gibt: Wie trauert man richtig.
Karten:
https://www.kinoheld.de/kino/bonn/neue-filmbuehne-bonn/vorstellung/3554848971

11/06/2026

In einer poetischen Spurensuche lässt Regisseurin Regina Schilling das Publikum am Entstehen von Kunst teilhaben: Schauspielerin Sandra Hüller nähert sich dem Leben von Ingeborg Bachmann an einem imaginären Tag und verleiht ihren Worten eine eindringliche Präsenz. Mit einem kunstvollen Geflecht aus improvisierten Szenen, Archivschätzen, Interviews und Bachmanns eigenen Texten durchmisst der Film die zentralen Lebensphasen der Autorin – von der Kriegskindheit in Kärnten, dem Aufstieg zum Star der Gruppe 47 bis zu den letzten Tagen in Rom. Der Weg ist gezeichnet von ihren komplizierten Beziehungen zu Paul Celan, Hans Werner Henze und Max Frisch und einem unnachgiebigen Ringen um eine eigene, radikale Sprache zwischen öffentlichem Ruhm und existenziellen Krisen.

Zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann gelingt Regina Schilling eine so sinnliche wie intellektuelle Annäherung an eine der bedeutendsten Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. Durch die kraftvolle Interpretation von Sandra Hüller und meisterhafte Archivmontagen wird Bachmanns Sprachgewalt im Kino unmittelbar erfahrbar. INGEBORG BACHMANN – JEMAND, DER EINMAL ICH WAR ist ein filmisches Porträt, das die Zerbrechlichkeit und Kraft einer Künstlerin feiert, die sich jeder Vereinnahmung entzog und deren Werk bis heute eine visionäre Wucht besitzt.

Ab Do., 25.06.2026 – Karten & Spielzeiten: https://www.rex-filmbuehne.de/

Adresse

Friedrich-Breuer-Straße 68-70
Bonn
53225

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