KGI TOP CLASS PERFORMANCE COLLECTIVE KGI vereint solides Bühnenhandwerk sowie fundierte Theorie und Recherchen mit klarer politischer Haltung. Projekte wurden u.a.

KGI gründete sich 2013 aus Absolvent*innen der Angewandten Theaterwissenschaften in Gießen, des Regiezweigs der HfS Ernst-Busch Berlin und der Hochschule für bildende Künste Hamburg. In ihren Genreadaptionen und Stückentwicklungen befragen sie die Hierarchien und Ästhetiken der darstellenden Kunst. Bisherige Kollaborationen u.a. mit Ringlokschuppen Ruhr, HAU Hebbel am Ufer, Theater Oberhausen, Sta

atstheater Darmstadt, Schlosstheater Moers, Theaterdiscounter Berlin, Theater Würzburg, FAVORITEN 2016/2020 (Dortmund), Performing Arts Festival Berlin. gefördert von der Kulturstiftung des Bundes, dem Fonds Darstellende Künste, der Kunststiftung NRW und dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.

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22/11/2023

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Kommt herbei!
14/04/2023

Kommt herbei!

Liebe jüdische und antisemitismuskritische Künstler*innen, in diesem Monat findet ein zweitägiges Treffen des Institut für Neue Soziale Plastik im Makroscope statt. Mit der Veranstaltung wird ein künstlerischer Kongress an der Volksbühne Berlin im Oktober 2023 vorbereitet. Teilnahme nach Voranmeldung. Mehr Infos in den Events:

23.4.: Vernetzungstreffen: Reclaim Kunstfreiheit
24.4.: Arbeitstreffen: Reclaim Kunstfreiheit

03/03/2023

Nach dem wir Probleme mit unserem alten Provider hatten, geht hier sehr bald unsere neue Homepage unter neuer Domain an den Start. Ist noch in the making.
http://kgi-kollektiv.com/

15/12/2022
07/12/2022
Premier. Premier. Ppppppremier. Premier.
20/10/2022

Premier. Premier. Ppppppremier. Premier.

DIE SPITZE DES FLEISCHBERGS | KGI: BÜRO FÜR NICHT ÜBERTRAGBARE ANGELEGENHEITEN

Theater/Performance —>
Freitag, 27. Oktober 2022 | PREMIERE
Samstag, 28. Oktober 2022

„Meine Mutter glaubt von sich, dass sie als Kind keine Bedürfnisse nach Kontakt hatte. Sie war immer am liebsten allein.“

In die Spitze des Fleischbergs begeben sich KGI in einem performativen Kammerspiel auf den Grund sozialer Kälte. Auf der verborgenen Seite von Frau-Sein und Mutterschaft begegnen sich drei Generationen von Frauen: Großmutter, Mutter und Tochter. Anhand von Interviews, die die Performer*innen mit ihren Müttern geführt haben, wird sichtbar, wie sich Gefühlswelten, Erziehungsmethoden und Selbstwertschätzung von Müttern auf ihre Töchter übertragen. Welche Rolle spielen dabei Mutter- und Kindheitserfahrungen aus dem Nationalsozialismus, die sich über Generationen bis heute in weiblichen Körpern fortschreiben und wie wirken die im Nationalsozialismus propagierten Erziehungsmethoden bis heute fort?

Foto: Björn Stork

und weiter gehts mit dem nächsten Workshop zu dem wir herzlich einladen:
29/09/2022

und weiter gehts mit dem nächsten Workshop zu dem wir herzlich einladen:

Im Rahmen des Workshops erhalten die Teilnehmenden Einblick in tragende Facetten des Antisemitismus und erfahren, wie diese sich im Alltag erkennbar zeigen. Die Teilnehmenden werden dazu eingeladen, durch nähere Auseinandersetzung Antisemitismus im eigenen Handlungsfeld dechiffrieren zu können. Ei...

Aus aktuellem Anlass und allgemein sind wir froh Teil dieser Reihe zu sein. Am Mittwoch diskutieren wir mit zwei großart...
22/06/2022

Aus aktuellem Anlass und allgemein sind wir froh Teil dieser Reihe zu sein. Am Mittwoch diskutieren wir mit zwei großartigen Referentinnen die antisemitischen Zustände unserer Zeit. Kommt zahlreich. Eintritt ist frei.

EINFÜHRUNG IN DIE ANTISEMITISMUSKRITIK
Vortrag und Diskussion mit Dr. Julia Bernstein und Sophie Brüss
Mittwoch 29. Juni 2022, 20.00 Uhr im Makroscope | Friedrich-Ebert-Straße 48 | 45468 Mülheim an der Ruhr

Nach wie vor ist Antisemitismus ein Weltbild, das immer wieder auch zu diskriminierenden Handlungen im Alltag bis hin zu Straf- und Gewalttaten gegenüber Menschen jüdischen Glaubens und mit jüdischen Wurzeln führt. Nordrhein-Westfalen verzeichnete in den vergangenen Jahren einen besorgniserregenden Anstieg antisemitisch motivierter Straftaten. Diese Kontinuitäten des Antisemitismus hinterlassen Spuren in der jüdischen Community. Zu einem umfassenden Verständnis des Phänomens Antisemitismus gehört es daher, die Perspektiven von Jüdinnen und Juden als Betroffene und Expert*innen einzubeziehen. Diese Veranstaltung setzt sich eingehend mit Formen und Verbreitung des Antisemitismus in unserer Gesellschaft auseinander.

Prof. Julia Bernstein von der Frankfurt University of Applied Sciences befasst sich in ihren Arbeiten eingehend mit den jüdischen Perspektiven auf Antisemitismus. Ihre vielbeachtete Studie zum Thema Antisemitismus im Bildungswesen, die als erste mit dem Erleben von Antisemitismus im Bildungssektor aus jüdischer Perspektive empirisch untersucht hat, bildete die Grundlage für ihr Buch Antisemitismus an Schulen in Deutschland. Befunde – Analysen – Handlungsoptionen. Sie gibt einen Einführungsvortrag zu gegenwärtigen Formen des Antisemitismus. Aus der Perspektive der Praxis zeigt Sophie Brüss von der Servicestelle für Antidiskriminierungsarbeit Beratung bei Rassismus und Antisemitismus (SABRA) der jüdischen Gemeinde Düsseldorf das Ausmaß antisemitischer Zustände, aber auch Handlungsmöglichkeiten der Präventionsarbeit auf.

Moderation: Dominik Meder / KGI

Eine Veranstaltung von Ringlokschuppen Ruhr, Makroscope Mülheim, VHS Mülheim und Literaturbüro Ruhr e.V., gefördert durch Soziokultur NRW und NRW

We are in!
21/05/2022

We are in!

Spitzenförderung für Kinder- und Jugendtheater um zwei Positionen aufgestockt

Wir ("das kgi bochum") sind jetzt offiziell Elite und freuen uns über die Spitzenförderung des Landes NRW. Jucheidasa!
21/05/2022

Wir ("das kgi bochum") sind jetzt offiziell Elite und freuen uns über die Spitzenförderung des Landes NRW. Jucheidasa!

Das NRW-Kulturministerium unterstützt in den nächsten drei Jahren 14 Theaterensembles mit jeweils 80.000 Euro.

Adresse

Bochum

Öffnungszeiten

10:00 - 14:00

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