12/10/2023
Arkeologët e Muzeut Kombëtar të Toplicës nga Prokuple dhe Muzeu Kombëtar nga Beogradi vazhduan kërkimet e tyre arkeologjike në komunën e Kurshumlisë, të cilat po zhvillohen në çdo vjeshtë tash...
Der gemeinnützige und humanitäre Verein Radusha e.V. ist eine von albanischen Auswanderern aus Mazedonien ins Leben gerufene Gemeinschaft in Deutschland.
Berlin
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Der Verein "Radusha" ist eine von albanischen Auswanderern aus Mazedonien ins Leben gerufene Gemeinschaft in Deutschland. Gegründet wurde der Verein am 24.12.2015 in Berlin.
Der Name „Radusha“ wurde aus historischen Gründen und identitätsbedingt von den Gründungsmitgliedern als Vereinsname gewählt, da die große Mehrheit das kleine Dorf Radusha in Mazedonien ihre Geburtsstätte und Heimat nennen dürfen.
Radusha liegt im nordwestlichen Teil Mazedoniens und ca. 26 vom Zentrum der Hauptstadt Skopje entfernt. Es zählt ungefähr 450 Häuser und 4000 Einwohner. Das Dorf wurde in den Jahren von ca. 1900-1990 in Europa durch seine Minenproduktion von Chrom bekannt. In den Jahren 1992-1999 nahm Radusha eine große Anzahl an Flüchtlingen aus Bosnien und Herzegowina und dem Kosovo auf, die aufgrund von Kriegen ihre Heimat verlassen mussten.
In den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurden nicht nur in der Türkei Arbeiter für das deutsche „Wirtschaftswunder“ angeworben. Auch Bürger des ehemaligen Jugoslawien fanden ihren Weg nach Deutschland und dem restlichen Europa. Seit der ersten Generation Auswanderer sind nun mehr als 50 Jahre vergangen und aus ca. 10 Gastarbeitern aus dem Dorf Radusha ist nun allein in Berlin von einer Anzahl von ca. 800 Personen auszugehen, die sowohl Berlin als auch Radusha ihre Heimat nennen.