Musikfest Berlin

Musikfest Berlin Musikfest Berlin 2026 – 28.8.- 23.9.2026 In Zusammenarbeit mit der Stiftung Berliner Philharmoniker

Das Orchesterfestival der Berliner Festspiele – veranstaltet in Kooperation mit der Stiftung Berliner Philharmoniker – bildet jeweils im Spätsommer den spektakulären Auftakt der Berliner Konzertsaison. Internationale Spitzenorchester, Instrumental- und Vokalensembles präsentieren gemeinsam mit den großen Symphonieorchestern der Stadt Berlin ein ambitioniertes Festivalprogramm mit jeweils wechselnden thematischen Schwerpunkten. Die Vielfalt der heute bestehenden Orchesterformationen ist unter dem Einfluss der modernen Technologien und in Kenntnis der historischen Aufführungspraxen wesentlich zu erweitern. Das rund zweiwöchige Festival widmet sich daher nicht nur dem symphonischen Repertoire, sondern insbesondere den bedeutenden, raren, vergessenen, ungewöhnlichen und neuen Werken aus Geschichte und Gegenwart. Das Musikfest Berlin versteht sich als ein Forum für die innovative künstlerische Arbeit der großen Orchester und Ensembles des internationalen Musiklebens.

21/07/2026

Anna Prohaska ist als Sopranistin Teil des exzentrischen Programms voller kreativer Widersprüche und Überraschungen, mit dem sich das Hamburger Ensemble Resonanz beim präsentiert. Vorab spricht sie mit uns über die Zusammenarbeit mit dem Kammerorchester sowie über Enno Poppes Kompositionsauftrag „Kreis“ des Ensemble Resonanz und der Berliner Festspiele / Musikfest Berlin, das beim Musikfest Berlin seine Uraufführung feiert.

Ensemble Resonanz
13. September 2026
17:00
Philharmonie Berlin, Kammermusiksaal

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berlinerfestspiele.de/musikfest-berlin

17/07/2026

Einen Musikstrom von enormer Kraft bringen das Lucerne Festival Contemporary Orchestra und sein neuer Leiter Jörg Widmann beim auf die Bühne: „Tutuguri“ von Wolfgang Rihm

Lucerne Festival Contemporary Orchestra
2. September 2026
19:00
Philharmonie Berlin, Großer Saal

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Mit einer wilden Sturmmusik enden Benjamin Brittens „Sea Interludes“ aus seiner Erfolgs-Oper „Peter Grimes“. Die Vision ...
16/07/2026

Mit einer wilden Sturmmusik enden Benjamin Brittens „Sea Interludes“ aus seiner Erfolgs-Oper „Peter Grimes“. Die Vision des tragischen Helden von Glück und innerem Frieden wird hier von einem letzten Orchesterausbruch hinweggefegt. Beim Konzert des Deutsches Symphonie-Orchester Berlin (DSO Berlin) unter der Leitung von Simone Young beim folgt das Adagio aus Gustav Mahlers unvollendeter 10. Sinfonie: ein „Lebenstornado“ (Jens Malte Fischer), der in einer der schwersten Krisen entstand, die der Komponist im letzten Sommer seines Lebens zu durchleiden hatte. Oszillierende Flächen prägen die Klanglandschaft „Sappho/ Bioluminescence“ der australischen Komponistin Liza Lim, bevor der Abend mit Beethovens Klavierkonzert Nr. 5 ausklingt.

Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
16. September 2026
20:00
Philharmonie Berlin , Großer Saal

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Foto: Lea Hopp

Beim   widmet sich Titus Engel - Dirigent in seinem ersten Konzert als Conductor in Residence mit dem Orchester der Deut...
14/07/2026

Beim widmet sich Titus Engel - Dirigent in seinem ersten Konzert als Conductor in Residence mit dem Orchester der Deutsche Oper Berlin einer Szene aus einem Tag von Karlheinz Stockhausens wochenumspannenden Opernzyklus – dem zweiten Akt der Oper „Donnerstag aus Licht“. Als reiner Instrumentalteil zeichnet „Michaels Reise um die Erde“ einen Heldenweg mit abschließender Himmelfahrt. Offenkundig sind die Parallelen zu Parsifals Weg, der zutiefst von Richard Wagners Affinität zur religiösen Spiritualität geprägt ist und in Ausschnitten zum Abschluss des Abends erklingt. Als Bindeglied und Einstimmung auf die quasi-sakrale Atmosphäre erklingt John Cages Stück „4′33″“, das durch die Entdeckung der musikalischen Pause als Klangraum das Hören und Zuhören neu ausgerichtet und herausgefordert hat.

Orchester der Deutschen Oper Berlin
8. September 2026
19:00
Konzerthaus Berlin , Großer Saal

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Foto: Orchester der Deutschen Oper Berlin © Bernd Uhlig

10/07/2026

Wir freuen uns, dass die Illustratorin Alexandra Klobouk auch in diesem Jahr wieder das Wimmelbild für das gestaltet. Vorab haben wir mit ihr über ihren kreativen Prozess gesprochen und darüber, wie aus einer ersten Idee schließlich ein fertiges Werk entsteht.

Musikfest Berlin
28. August – 23. September 2026

Beim   widmen sich Vladimir Jurowski und das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin (RSB) Werken von Edison Denisov, Anatol V...
09/07/2026

Beim widmen sich Vladimir Jurowski und das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin (RSB) Werken von Edison Denisov, Anatol Vieru und Sergej Rachmaninow. Den Auftakt macht Denisovs selten gespieltes Orchesterwerk „Peinture“: durchsichtig, filigran, fast schwebend wirkt die Musik mit der Denisov zu einem der führenden Modernisten der damaligen Sowjetunion avancierte – gemeinsam mit Alfred Schnittke und Sofia Gubaidulina, deren Werke ebenfalls beim diesjährigen Festival zu erleben sind, bildete er die in der UdSSR unerwünschte Avantgarde-Troika. Es folgt die 1973 in West-Berlin entstandene 2. Sinfonie des rumänischen Komponisten und 100-jährigen Jubilars Anatol Vieru. Der Abend schließt mit der Chor-Sinfonie „Die Glocken“, die Sergej Rachmaninow zu seinen besten Werken zählte. Neben einem international renommierten Solist*innenensemble singt der Rundfunkchor Berlin.

Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
13. September 2026
20:00
Philharmonie Berlin, Großer Saal

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Foto: Peter Meisel

Die Neue Vocalsolisten Stuttgart  und das Ensemble Modern  unter Michael Wendeberg mit dem  Experimentalstudio aus Freib...
06/07/2026

Die Neue Vocalsolisten Stuttgart und das Ensemble Modern unter Michael Wendeberg mit dem Experimentalstudio aus Freiburg werden beim diesjährigen zu erleben sein.
Partituren, die in Grenzbereiche führen: Anfang, Übergang und Ende. Das neue Werk des ungarischen Komponisten Márton Illés folgt dem Dichter Felix Reinhuber auf seiner Suche nach dem Ursprung der Sprache vor Millionen von Jahren.

Mit „They left us grief-trees wailing at the wall“ blickt Clara Iannotta hingegen – auf den Spuren der Dichterin Dorothy Molloy – auf das ultimative Ende: klagend, geheimnisvoll, aber zugleich voller Liebe zum Leben. Das Werk „echo from afar (ii)“ der italienischen Komponistin untersucht ihre Erfahrung einer Strahlentherapie sowie die damit verbundenen Geräusche als Klangerlebnis.

Ensemble Modern / Neue Vocalsolisten Stuttgart / SWR Experimentalstudio
18. September 2026
19:00
Philharmonie Berlin , Kammermusiksaal

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Foto: Neue Vocalsolisten Stuttgart © Martin Sigmund

03/07/2026

Das GrauSchumacher Piano Duo, das laut Süddeutscher Zeitung „Das Klavierspiel für vier Hände perfektioniert“ hat, widmen sich beim gemeinsam mit dem RIAS Kammerchor Berlin und Instrumentalist*innen der Junge Deutsche Philharmonie Hans Werner Henze’s „Notturno“ sowie „Musen Siziliens“, als auch Johannes Brahms’ „Liebeslieder“. Im Vorfeld sprechen Andreas Grau und Götz Schumacher über die Vielseitigkeit der Werke und darüber, warum mit diesem Konzert ein lang gehegter Traum für sie Wirklichkeit wird.

RIAS Kammerchor Berlin I
5. September 2026
21:00
Philharmonie Berlin, Kammermusiksaal

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01/07/2026
Brett Dean war ehemals als exzellenter Viola-Spieler 14 Jahre lang Mitglied der Berliner Philharmoniker, bevor er zu ein...
30/06/2026

Brett Dean war ehemals als exzellenter Viola-Spieler 14 Jahre lang Mitglied der Berliner Philharmoniker, bevor er zu einem der erfolgreichsten Komponisten seiner Generation avancierte. Beim am Pult seiner ehemaligen Orchesterkolleg*innen präsentiert Dean sein Orchesterstück „Beggars and Angels“, zu dem er durch eine Ausstellung in Potsdam inspiriert wurde, bei der sich Skulpturen von Bettlern und Gemälde von Engeln gegenüberstanden – für den australischen Musiker nur scheinbar gegensätzliche Sphären, da ihm einige der Engel bei genauerem Hinsehen als Abbilder der Bettler erschienen. Neben zwei weiteren Werken Deans ist Debussys „La cathédrale engloutie“ in der raffinierten Orchesterversion von Colin Matthews zu hören.

Berliner Philharmoniker I
10. – 12. September 2026
10. & 11.9., 20:00
12.9., 19:00
Philharmonie Berlin, Großer Saal

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Foto: Brett Dean, © Pawel Kopczynski

Adresse

SchaperStr. 24
Berlin
10719

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