Hausprojekt Burge

Hausprojekt Burge Wir sind ein Hausprojekt in Berlin-Tempelhof und Mitglied im Mietshäuser Syndikat (www.syndikat.org) Workshops und Plena genutzt werden.

Wir sind eine Gruppe von ca. 40 Menschen unterschiedlichen Alters, die ein Hausprojekt mit dem Mietshäuser Syndikat realisiert hat. Uns verbindet der gemeinsame Wunsch, selbstverwaltet und gemeinschaftlich zu leben – jenseits von kleinfamiliären Strukturen und sozialer Vereinzelung. Das Haus, das wir gekauft haben, liegt in Berlin-Tempelhof knapp außerhalb des Rings und hat gut 1300m² Wohnfläche.

Das Zusammenleben mit Kindern stellt einen wesentlichen Teil unseres Projektes dar. Wir wollen, dass auch Kinder sich in unserem Haus wohl fühlen und aktiv am Gemeinschaftsleben teilhaben. So sind alle Gemeinschaftsflächen im Haus rauchfrei und es gibt viel Raum zum Spielen. Als Projekt sind wir offen für Menschen außerhalb des Hauses und bieten regelmäßig Veranstaltungen wie Küfas (Küche für alle), gemeinsames Tischtennis, Filmabende und Kiezfeste an. Außerdem können unsere Räumlichkeiten auf Anfrage auch von Menschen außerhalb des Projektes für z.B. Wenn Du daran interessiert sein solltest, dann tritt doch mit uns in Kontakt.

NOCH FREIE PLÄTZE in der SoLawi Gemüse Syndikat (Abholstation ist in der Burge)! Hole deinen Anteil erntefrisches Gemüse...
03/03/2025

NOCH FREIE PLÄTZE in der SoLawi Gemüse Syndikat (Abholstation ist in der Burge)! Hole deinen Anteil erntefrisches Gemüse aus Brandenburg jede Woche in deinem Kiez ab. Komm zur online-Bieterunde am 29. März und lege deinen eigenen Monatsbeitrag fest! Alle Infos zum Ablauf, unseren Standorten und dem Infoabend am 10. März findest du auf https://gemuese-syndikat.de

Eine der beiden SoLaWis, für die wir als Abholstation fungieren, das Gemüse Syndikat, nimmt aktuell wieder neue Mitglied...
07/03/2024

Eine der beiden SoLaWis, für die wir als Abholstation fungieren, das Gemüse Syndikat, nimmt aktuell wieder neue Mitglieder für das kommende Jahr auf! Schaut bei Interesse morgen beim Infoabend vorbei. 🙂

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Klein. Bäuerlich. Nahbar.
Ernteanteile bei der SoLawi Gemüse Syndikat

Infos:
Alle Infos, Anmeldung usw. auf https://www.gemuese-syndikat.de/

Infoabend:
Fr., 3.3.22, 17h ::: online Kurz-Infoabend
Link fürs Meeting: https://us02web.zoom.us/j/82225909257

Bieterunde:
Sa, 25.3.2023 um 14h ::: online-Vollversammlung mit Bieterunde
Anmeldung und Reservierung des Ernteanteils: [email protected]
Die Bieterunde ist die Verteilung und solidarische Preisfindung für alle Ernteanteile. Die Vollversammlung ist für alle, die Gemüse von uns beziehen (wollen), verpflichtend.

Start der Gemüsesaison:
1. Mai 2023

Eine der beiden SoLaWis, für die wir als Abholstation fungieren, das Gemüse Syndikat, nimmt aktuell wieder neue Mitglied...
02/03/2023

Eine der beiden SoLaWis, für die wir als Abholstation fungieren, das Gemüse Syndikat, nimmt aktuell wieder neue Mitglieder für das kommende Jahr auf! Schaut bei Interesse morgen beim Infoabend vorbei. :)

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Klein. Bäuerlich. Nahbar.
Ernteanteile bei der SoLawi Gemüse Syndikat

Infos:
Alle Infos, Anmeldung usw. auf https://www.gemuese-syndikat.de/

Infoabend:
Fr., 3.3.22, 17h ::: online Kurz-Infoabend
Link fürs Meeting: https://us02web.zoom.us/j/82225909257

Bieterunde:
Sa, 25.3.2023 um 14h ::: online-Vollversammlung mit Bieterunde
Anmeldung und Reservierung des Ernteanteils: [email protected]
Die Bieterunde ist die Verteilung und solidarische Preisfindung für alle Ernteanteile. Die Vollversammlung ist für alle, die Gemüse von uns beziehen (wollen), verpflichtend.

Start der Gemüsesaison:
1. Mai 2023

02/03/2021

Voller Support der Burge für Deutsche Wohnen & Co Enteignen! Für mehr gemeinwohlorientieren Wohnraum und ein Ende des Mietenwahnsinns!

Wir sammeln fleißig mit für das Volksbegehren. Ihr könnt Unterschriftenzettel bei uns im Briefkasten am Hoftor einwerfen. :)

Forderungskatalog zur Verbesserung des kommunalen Vorkaufrechts!
12/12/2020

Forderungskatalog zur Verbesserung des kommunalen Vorkaufrechts!

22/03/2020

Liebe Leute, passt auf euch und uns alle auf und lasst uns solidarisch handeln....auch die Versorgung der obdach- und wohnunglosen Menschen muss gewährleistet sein!
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Lest und teilt den offenen Brief an den regierenden Bürgermeister.... geschrieben und unterstützt von verschiedenen zivilgeselellschaftlicher Gruppen/Initiativen und Obdachlosenhilfeorganisationen:
.. Amma65 Armutsnetzwerk e.V. Notübernachtung für Frauen "Mitten im Kiez" Berliner Obdachlosenhilfe e.V. Bergpartei, die überpartei BUNDjugend Berlin Gemeinsam gegen Verdrängung und Mietenwahnsinn Die Linke.SDS Juso-Hochschulgruppen Berlin Evangelische Kirchengemeinde am Weinberg - Berlin Mitte Kunstblock Mensch Meier MIETERPARTEI Schlafplatzorga

Sehr geehrter Herr Regierender Bürgermeister von Berlin, liebe Mitmenschen,

nach Beschluss des Berliner Senats vom 13. März 2020 wurden ab dem 16./17. März 2020 alle Schulen und Kitas geschlossen. Dies erfolgt im Sinne der Wahrnehmung einer
gesamtgesellschaftlichen Aufgabe, vor die uns die Covid19-Pandemie stellt. Mit Ihrem Aufruf „Jetzt geht es darum, zusammenzustehen und diese Krise gemeinsam zu bewältigen. Bitte seien Sie solidarisch!“ fordern Sie richtigerweise besondere Rücksichtnahme auf gefährdete
Personengruppen, also insbesondere ältere Menschen und Personen mit einem schwachen Immunsystem. Dabei dürfen allerdings auch nicht die Menschen vergessen werden, die ohne Wohnung sind.

Wohnungslose haben nicht die Möglichkeit, sich der aktuellen Situation zu entziehen. Gleichzeitig leiden sie aufgrund ihrer Lebensverhältnisse oft an verschiedenen Krankheiten,
wodurch ihr Immunsystem ohnehin geschwächt ist. Damit gehören sie zweifelsohne zu den besonders gefährdeten Personen. Für sie ist dieselbe Fürsorge und Rücksichtnahme
geboten!

Daher ist es ihnen wenigstens zu ermöglichen, Obdach zu finden, um nicht auf öffentlichen Plätzen ausharren zu müssen. Öffentliche Plätze wie stark frequentierte Straßen und Bahnhöfe sind Orte, an denen aufgrund der Menschenmengen eine erhöhte Ansteckungs- und Verbreitungsgefahr des Corona-Virus zu erwarten ist. Sich von solchen Orten fernzuhalten, steht wohnungslosen Personen im Gegensatz zum Rest der Bevölkerung nicht
offen. Damit sind Wohnungslose einem ungleich größeren Risiko einer Infektion ausgesetzt.

Daher unterstützen wir die Forderung, die derzeit in der Wohnungsnotfallhilfe formuliert wird, dass der Senat Hotels verfügbar machen soll, um Wohnungslosen Schutz vor dem
Corona-Virus zu ermöglichen. Auch muss es in dieser Situation möglich werden, leerstehende Gebäude und (Ferien-)Wohnungen zu beschlagnahmen. Bei den städtischen Wohnungsbaugesellschaften stehen beispielsweise ca. 6.000 Wohnungen leer.

Auch die Leerstände überall in der Stadt – Zweit-, Dritt- und Viert-Wohnungen sowie Airbnb Wohnungen – stellen, in Anbetracht der hilflosen Lage der geschätzten 10.000 Menschen auf den Straßen unserer Stadt, eine Fahrlässigkeit dar. Um nicht noch mehr Menschen schutzlos dem Virus auszusetzen, müssen zudem sämtliche Zwangsräumungen ausgesetzt werden. Damit schließen wir uns in vielen Punkten den Forderungen der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe an. 3 In der jetzigen Lage ist die Nicht-Auflösung der Lager und Sammelunterkünfte in besonderer Weise unzumutbar.

Da auch der Verkauf von Straßenzeitungen und anderes Einkommen für obdachlose Menschen momentan größtenteils wegfällt, ist auch die Versorgung mit Essen, Getränken
und Dingen des täglichen Bedarfs sicherzustellen.

Wenn möglich und unter umfassenden Schutzmaßnahmen, müssen die Ausgabestellen, die jetzt geschlossen wurden, weiterbetrieben werden. Unterstützend könnten auf andere Orte ausgewichen werden: mit den leerstehenden Gebäuden der 825 Berliner Schulen 5 ab dieser Woche bleiben zahlreiche Flächen unbenutzt. Bei gleichmäßigem Besuch dieser Orte durch Betroffene bliebe die 50-Menschen-Marke 6 bei weitem unterschritten. Somit könnten diese Standorte für Essensausgaben durch Lebensmittel spendende Organisationen direkt angefahren werden, was der aktuellen Schließung zahlreicher immobiler Ausgabestellen
entgegenwirken würde.

Insgesamt muss die Versorgung und Unterbringung für alle Menschen ermöglicht werden, unabhängig von ihrem Aufenthaltsstatus! Es muss sichergestellt sein, dass im Zuge der Unterstützung kein akutes oder zukünftiges Risiko der Verfolgung oder Abschiebung entsteht. Von einer Überprüfung des Aufenthaltsstatus und einer Ausweispflicht ist daher
abzusehen.

Wir fordern, dass umgehend solidarische Maßnahmen für wohnungslose Menschen erarbeitet und durchgeführt werden!

Wir fordern, diese Menschen in würdigen und sicheren
Unterkünften unterzubringen, zumindest bis sich die Lage bezüglich Covid19 beruhigt hat.

Um es mit Ihren eigenen Worten zu sagen: „Jetzt geht es darum zusammenzustehen - bitte
seien Sie solidarisch!“

Mit freundlichen Grüßen

AmMa65 e.V.
Arbeitskreis kritischer Jurist*innen HU Berlin (akj HU)
Armutsnetzwerk e.V.
AWO Notübernachtung für Frauen mitten im Kiez
bergpartei
Berliner Obdachlosenhilfe e.V.
BUNDjugend Berlin
Bündnis
Büro für ungewöhnliche Maßnahmen
Die Linke.SDS Berlin
Einzelpersonen aus der Wohnungsnotfallhilfe
Ev. Kirchengemeinde am Weinberg Berlin Mitte
Juso Hochschulgruppen Berlin
Kunstblock & beyond
Mensch Meier
MIETERPARTEI
Netzwerk Zusammen für Wohnraum
Quartiersmanagement Grunewald
Schlafplatzorga
Vernetzung der Akelius-Mieter*innen Berlin

Adresse

Burgemeisterstraße 17-18
Berlin
12103

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