Salzgeber

Salzgeber Filmverleih Seit unserer Gründung 1985 haben wir Hunderte Filme in die Kinos gebracht, auf DVD/BluRay bzw. als VoD veröffentlicht und koproduziert.

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Wir sind ein unabhängiger Filmverleih und blicken auf eine 35-jährige erfolgreiche Geschichte zurück. Traditionelle Schwerpunkte liegen auf Filmen des nicht-heterosexuellen Kinos und auf Dokumentarfilmen.

Heute jährt sich zum 30. Mal der Todestag von Rock-Ikone Rio Reiser. Als Ton-Steine-Scherben-Frontmann prägte der schwul...
20/08/2026

Heute jährt sich zum 30. Mal der Todestag von Rock-Ikone Rio Reiser. Als Ton-Steine-Scherben-Frontmann prägte der schwule Sänger wie kaum ein anderer die autonome Szene in Berlin-Kreuzberg – und lieferte auch als Solokünstler den Soundtrack zum Widerstand gegen politische Verwahrlosung und für ein Leben im solidarischen Miteinander, der bis heute junge Generationen prägt.

Zu diesem Tag eine Buchempfehlung: In „Rauchzeichen für Rio“ finden zwei junge Straßenmusiker auf der Flucht vor einem verrückten Dorfbürgermeister und der Frankfurter Drogenmafia zueinander. Gemeinsam entscheiden sie sich kurzerhand für einen Roadtrip Richtung Landkommune Fresenhagen, wo Rio damals lebte, um „mal Hallo“ zu sagen. Einen Sommer lang erscheinen ihnen die Freiheit und die Liebe beinahe grenzenlos zu sein.

Beitragsbild aus „Scherbenland“ von Lutz Pehnert & Ferdinand Hübner.

20/08/2026

Authentisch und furchtlos widersetzen sich Krysianna B. Papadakis & Stergios Dinopoulos Protagonistinnen in „Bearcave“ dem heteronormativen Druck ihres Heimatdorfes. Im September beim Queerfilmfestival!

Die besten Freundinnen Argyro und Anneta sind unterschiedlich, aber unzertrennlich. Während Argyro als Bäuerin arbeitet, ist Anneta das It-Girl ihres kleinen griechischen Bergdorfs. Ihr liegen alle Männer zu Füßen – wie insgeheim auch Argyro. Doch dann wird Anneta schwanger von ihrem Freund, einem Polizisten aus der nächstgrößeren Stadt. Bevor das Leben die Freundinnen trennt, fordert Argyro Anneta heraus: Gemeinsam begeben sie sich auf eine Reise, die ihr Leben verändern wird, auf der Suche nach der mythischen Bärenhöhle.

Mehr Infos zum Film findet ihr hier: https://queerfilmfestival.net/de/programm/bearcave/

20/08/2026

Im Stil romantischer Gemälde des 19. Jahrhund einen der bewegendsten Coming-of-Age-Filme des Jahres. Nächsten Donnerstag startet „Strange River“ bundesweit im Kino.

Sommerferien am Donauufer, eine katalanische Familie radelt den Fluss entlang. Während seine Eltern in Erinnerungen an ihre Jugend schwelgen und seine jüngeren Brüder seine Nähe suchen, ist der sechzehnjährige Dídac lieber allein und still. Sein Herz schmerzt einer unerwiderten Liebe nach. Doch plötzlich sieht er an jedem Stopp der Reise denselben rätselhaften Jungen, im Wasser und an Land, in der Ferne und ganz nah. Und jedes Mal zieht es Dídac etwas mehr in den Bann des Fremden hinein.

Mehr zum Film erfahrt ihr auf unserer Webseite: https://salzgeber.de/strangeriver

✨ NOMINIERUNGSVORSTELLUNG ✨Wir starten die heutige Vorstellung der Nominierten mit Vincent Assmann, Editor, der für den ...
17/08/2026

✨ NOMINIERUNGSVORSTELLUNG ✨

Wir starten die heutige Vorstellung der Nominierten mit Vincent Assmann, Editor, der für den Bild-Kunst Schnitt Preis Dokumentarfilm nominiert ist – mit THE COWBOY.

Vincent Assmann ist Filmeditor mit über 20 Jahren Erfahrung in Kino, Serien, Fernsehen und Dokumentarfilm. Zu seinen Arbeiten zählen Filme wie STATIONS OF THE CROSS, CEASEFIRE und THE BRA. 2016 wurde er unter anderem mit dem Preis der deutschen Filmkritik für den Besten Schnitt ausgezeichnet.

👉 Über zehn Jahre begleitet der Film Crowley auf seinem Weg vom elfjährigen Jungen zum jungen Erwachsenen – zwischen seinem Traum vom Cowboyleben, familiären Umbrüchen und der Suche nach einem eigenen Platz zwischen Tradition und Selbstbestimmung.

🎬 THE COWBOY
Montage: Vincent Assmann
Regie: André Hörmann
DE/USA 2025 | 89 Min | Kinostart (DE): 14.05.2026

Wir freuen uns herzlich auf deinen Film! 💛



📸 Filmstill: © Salzgeber

Salzgeber Telekult Vincent Assmann

Vom 10.-16. September 2026 zeigen wir wieder die besten queeren Filme des Jahres. Gleichzeitig in 13 Städten und 19 Kino...
13/08/2026

Vom 10.-16. September 2026 zeigen wir wieder die besten queeren Filme des Jahres. Gleichzeitig in 13 Städten und 19 Kinos.

Das Artwork der diesjährigen Festivaledition stammt übrigens aus dem Plakat des unbeschreiblich-kinky Noir-Thriller „Body Blow“ von Dean Francis.

Alle Infos findet ihr auf unserer Webseite unter: https://queerfilmfestival.net/

Exklusiv streambar im Salzgeber Club: „Drunken Noodles“ von Lucio Castro.Heiße Sommernächte in New York City. In Brookly...
10/08/2026

Exklusiv streambar im Salzgeber Club: „Drunken Noodles“ von Lucio Castro.

Heiße Sommernächte in New York City. In Brooklyn hütet der junge Student Adnan die Wohnung seines Onkels. In Chinatown jobbt er in einer Galerie, in der die verspielten, sexuell aufgeladenen Stickereien des älteren Künstlers Sal ausgestellt werden. Mit ihm hatte Adnan vor einem Jahr eine zärtliche Affäre, so wie er im Hier und Jetzt nächtliche Abenteuer mit dem jungen Essenskurier Yariel erlebt. Und dazwischen hallt das Echo seiner großen Liebe zu dem Schriftsteller Iggie. Vergangenheit und Gegenwart verflechten sich, während sich Adnan treiben lässt zwischen Hook-Ups und dem Rauschen der Stadt, zwischen funkelnden Häuserschluchten und einem verzauberten Wald.

Mehr zum Film gibt's hier: https://salzgeber.de/drunkennoodles

Exklusiv im Salzgeber Club: „Alles was brennt“Der junge Literaturdozent Gabriel zieht nach Rio de Janeiro. In der Szenek...
23/07/2026

Exklusiv im Salzgeber Club: „Alles was brennt“

Der junge Literaturdozent Gabriel zieht nach Rio de Janeiro. In der Szenekneipe Glória, wo die queere Nachbarschaft auf die Sexarbeiter:innen der umliegenden Straßen trifft, findet er die Familie, die er immer gesucht hat. Er verliebt sich in den Es**rt Adriano, der ihm eine aufregende, aber auch dunkle neue Welt eröffnet. Als Adriano plötzlich verschwindet, begibt sich Gabriel auf eine besessene Suche, bei der er nicht nur sich selbst in Gefahr bringt.

In seinem zweiten Spielfilm „Alles was brennt“ zeigt der brasilianische Regisseur und Teddy-Gewinner Felipe Sholl in fiebrigen, verführerischen Bildern, mit welcher Wucht die Sehnsucht nach Nähe in selbstzerstörerische Obsession umschlagen kann – und wie queere Wahlfamilien besonders dann Schutz und Wärme bieten, wenn die Lage aussichtslos scheint. Ein Film, der das Verlangen und die Liebe feiert.

Hier geht es zum Film: https://salzgeber.de/alleswasbrennt

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Wilhelmine-Gemberg-Weg 6 , Haus K
Berlin
10179

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