Atelierhaus Prenzlauer Promenade

Atelierhaus Prenzlauer Promenade Werkstätten und Atelierplätze für Künstler braucht Berlin Das Atelierhaus Prenzlauer Promenade hat sich in den letzten 10 Jahren zu einem Ort der Kunst entwickelt – doch die Zukunft des Hauses ist weiterhin ungewiss.

Die Bezirksversammlung Pankow und die Berliner Kulturverwaltung sowie die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt haben sich für den Erhalt und Ausbau des Atelierhauses ausgesprochen. Noch wird das Haus vom Liegenschaftsfonds Berlin verwaltet – aktuell gibt es einen Vermietungsstopp trotz Leerstand. Eine verlässliche Lösung ist noch nicht in Sicht und somit geht die Zitterpartie um die At

Die Bezirksversammlung Pankow und die Berliner Kulturverwaltung sowie die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt haben sich für den Erhalt und Ausbau des Atelierhauses ausgesprochen. Noch wird das Haus vom Liegenschaftsfonds Berlin verwaltet – aktuell gibt es einen Vermietungsstopp trotz Leerstand. Eine verlässliche Lösung ist noch nicht in Sicht und somit geht die Zitterpartie um die At

Wie gewohnt öffnen

Auswirkung von Corona auf die Kulturszene im Kiez
21/02/2021
Auswirkung von Corona auf die Kulturszene im Kiez

Auswirkung von Corona auf die Kulturszene im Kiez

Kultur fehlt! Noch nie haben wir über so lange Zeit auf selbstverständliche Dinge wie Konzerte, gemeinsames Musizieren, Musikunterricht, Strassenfeste und so vieles mehr verzichten müssen. Die Leere und Frustration die sich breit macht ist immer deutlicher zu spüren. Aber es gibt uns auch die Ge...

07/12/2020

Yvon Chabrowski spricht über ihre Video-Installation bei STRouX / Teil 2 in Pförtnerloge STRouX C @yvonchabrowski
Noch bis zum 20. Dezember bei uns zu sehen von 15 bis 22 Uhr!

02/11/2020

Die Ausstellung von Yvon Chabrowski in den Pförtnerlogen ist verlängert bis Ende November.
Die Videoinstallation ist täglich zu sehen in STRouX B,C und D - von 17 bis 22 Uhr.

02/11/2020
30.10.2020 | Statement des bbk berlin: Mehr Verlierer als Gewinner - Zur Berliner Stipendienlotterie für Künstler*innen – bbk berlin

"Aus der Krise lernen: Wir brauchen künftig Förderstrukturen für Kunst und Kultur, die strukturell wirken und nicht nur einzelnen Künstler*innen nach überkommenen Kriterien der Eliteförderung und Kunstmarktpräsenz zugutekommen, und die die Breite und die Vielfalt der künstlerischen Positionen sichern und vergrößern."

30.10.2020 | Statement des bbk berlin: Mehr Verlierer als Gewinner - Zur Berliner Stipendienlotterie für Künstler*innen Statement des bbk berlin Das Land Berlin hat im Zeichen der Corona-Pandemie das größte Einzel-Stipendienprogramm für alle Kunstsparten aufgelegt, das es in der Berliner Kultur...

Atelierhaus Prenzlauer Promenade's cover photo
27/09/2020

Atelierhaus Prenzlauer Promenade's cover photo

14/09/2020

Herzliche Einladung zur Eröffnung: Freitag den 18. September von 19 bis 22 Uhr

STRouX B Sophie Aigner
STRouX C DDR-Gläser aus der Sammlung Johannes Stroux
STRouX D Jana Müller

Die drei Ausstellungen sind 24/7 einsehbar und laufen bis Sonntag, den 11. Oktober

Informationen über die Bauvorhaben hinter dem Atelierhaus!
02/09/2020
Platz für Kinder und Studenten: Hinter dem Atelierhaus wird gebaut

Informationen über die Bauvorhaben hinter dem Atelierhaus!

Hinter dem Atelierhaus an der Prenzlauer Promenade wimmelt es inzwischen von Bauarbeitern. An der Selma-Lagerlöf-Straße 6 steht bereits der Rohbau für eine Kita. Dort lässt der Bezirk einen Ersatzbau für die Kita Thulestraße errichten.

20/08/2020

Herzliche Einladung zur Eröffnung von STRouX B Maik Teriete plus Finissage Mirja Busch und Philip Topolovac
- heute - im Atelierhaus Prenzlauer Promenade - von 19 bis 22 Uhr

Atelierhaus Prenzlauer Promenade's cover photo
17/07/2020

Atelierhaus Prenzlauer Promenade's cover photo

Artspring 2020 beginnt ab den 9. Mai viel im Netz!
05/05/2020
Atelierbesuch aus dem Wohnzimmer - Prenzlauer Berg Nachrichten

Artspring 2020 beginnt ab den 9. Mai viel im Netz!

Wie gestaltet man ein Kunstfestival in Zeiten von Corona? Die Organisator*innen der artspring mussten ihr Konzept völlig neu denken – und verlegen nun Ausstellungen, Performances und Konzerte ins Internet.

Herzliche Einladung zu den Offenen Ateliers am 6. & 7. Juni 2020 im Atelierhaus Prenzlauer Promenade 149 – 152.
14/03/2020

Herzliche Einladung zu den Offenen Ateliers am 6. & 7. Juni 2020 im Atelierhaus Prenzlauer Promenade 149 – 152.

Wir freuen uns auf artspring 2020!
23/02/2020
artspring 2020 – erste Eckdaten und Anmeldung – Der Stadtbezirk wird Galerie.

Wir freuen uns auf artspring 2020!

artspring 2020 – erste Eckdaten und Anmeldung von Julia Brodauf / vor 3 Stunden Foto: André Wunstorf Erste Eckdaten für das Festival artspring berlin 2020: Samstag, 9. Mai 2020 Eröffnung des Festivalmonats mit einer Kick-Off-Veranstaltung im Motorwerk, Weißensee: Pop-Up-Show mit Kunstwerken de...

Die Künstler*innen der KulturEtagenPankow müssen bis Ende des Jahres ihre Ateliers räumen. Der Hauseigentümer plant wohl...
29/11/2019
Ehemaliges Intrac-Gebäude: Die Künstler müssen raus

Die Künstler*innen der KulturEtagenPankow müssen bis Ende des Jahres ihre Ateliers räumen. Der Hauseigentümer plant wohl das Haus in Eigentumswohnungen um zu wandeln. Somit gehen weitere Atelierräume im Bezirk verloren! Die Künstler*innen können für 9 Monate Ateliers bei uns im Haus anmieten - Welcome!

Man kann sich diesen Text unterlegt mit verschiedenen Soundtracks vorstellen. „Gute Nacht Freunde, es wird Zeit für uns zu gehen“ etwa. Oder: „Es war ne geile Zeit“. Für die Künstler des Vereins Kunstetagen Pankow (KEP) geht genau die jetzt zu ...

09/11/2019
www.bbk-berlin.de

Pressemitteilung des Atelierbeauftragten für Berlin:

Rot-Rot-Grün kürzt die Atelierförderung!

Will die Berliner Regierungskoalition vor dem Ateliernotstand in Berlin kapitulieren? Diese Frage stellt sich nach dem Resultat der zweiten Lesung des Kulturhaushalts im Hauptausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses. Tatsächlich haben die Koalitionsabgeordneten aus dem Arbeitsraumprogramm, aus dem auch wesentliche Teile der Atelierförderung in Berlin finanziert werden, verglichen mit dem Senatsentwurf des Haushalts, 500.000 Euro gestrichen. Notwendig ist dagegen eine sofortige und erhebliche Aufstockung des Atelieranmietprogramms, um auch kurzfristig bezahlbare Ateliers zur Verfügung stellen zu können. Berlin muss in den nächsten zwei Jahren hier mehrere hundert neue, bezahlbare Ateliers anbieten können. Und auch damit würde nur der Atelierverlust der letzten Jahre kompensiert. Und: Es muss endlich eine Flexibilisierung der Instrumente her, die es auch gemeinwohlorientierten Initiativen ermöglicht, etwa über Baukostenzuschüsse, Raum für die Kunst zu schaffen. Das ist möglich und dringend notwendig.

Noch ist der Haushalt nicht zu Ende beraten, noch können die Regierungsfraktionen handeln. Die Künstler*innen in Berlin sollten jetzt ein politisches Signal hören: Wir wollen und wir brauchen Euch in Berlin!

Dr. Martin Schwegmann
Atelierbeauftragter für Berlin und Leiter des Atelierbüros im Kulturwerk des bbk berlin

https://www.bbk-kulturwerk.de/…/kulturwe…/front_content.php…

Bei uns in der Prenzlauer Promenade 149-152 werden 36 Räume an Bildende Künstler*innen für den Zeitraum 15.11.2019 bis 3...
03/11/2019
Atelierangebote auf dem freien Markt - Update 31. Oktober 2019

Bei uns in der Prenzlauer Promenade 149-152 werden 36 Räume an Bildende Künstler*innen für den Zeitraum 15.11.2019 bis 30.09.2020 befristet vermietet. Es gilt das Windhundprinzip, also nicht lange warten mit der Bewerbung!
Alle Infos hier:

https://www.bbk-kulturwerk.de/con/kulturwerk/front_content.php?idcatart=1278&client=3&lang=6&fbclid=IwAR03lElUCwahjL5cYCbEVVvEhdgh9UMnnz5Ko3OyhaDAMgSWryux3N5gC08

Atelierangebote auf dem freien Markt - Update 31. Oktober 2019

19/09/2019
Die letzten Künstler*innen der Australischen Botschaft müssen Ende August ihre Ateliers räumen. Das Haus wurde verkauft ...
09/08/2019

Die letzten Künstler*innen der Australischen Botschaft müssen Ende August ihre Ateliers räumen. Das Haus wurde verkauft .....

*** English below ****

STATEMENT: BOTSCHAFT VERKAUFT // ‘BOTSCHAFT’ SOLD

Liebe Freunde-, Unterstützer- und Mitdenker*innen unseres Projektes Atelierhaus Australische Botschaft -Ost-,

Am Mittwoch, den 24.07. 2019 wurde das Gebäude in Pankow an den Humanistischen Verband Berlin/Brandenburg verkauft. Im August werden die letzten Künstler*innen die Ateliers räumen. Der neue Eigentümer beabsichtigt, in der ehemaligen Botschaft eine Kita und Schule in freier Trägerschaft einzurichten.

Bis zum Schluss bestand noch die Hoffnung, das Objekt mit der Unterstützung eines weiteren Geldgebers zu erwerben. 2/3 der insgesamt 8,5 Mio Euro konnte bereits in intensiver Arbeit mit Hilfe einer Stiftung und einer gemeinnützigen Bank bereitgestellt werden.

In der denkmalgeschützten, ehemaligen australischen Botschaft der DDR wurde von den Künstler*innen der gemeinnützige Verein ‚Atelierhaus Australische Botschaft (Ost)‘ gegründet und über zwei Jahre ein Konzept erarbeitet, wie das Haus für Kunst und Öffentlichkeit gesichert werden kann. Gleichzeitig wurden Finanzmodelle erstellt, um den immensen aufgerufenen Kaufpreis aufzubringen, mit dem Ziel ein Kunstzentrum mit Veranstaltungsraum, Ateliers, Werkstätten und öffentlichem Garten zu entwickeln.

An dieser Stelle möchten wir zuallererst allen Beteiligten unseren großen Dank aussprechen. Der Nachbarschaft in Pankow, den vielen Berliner- und internationalen Besucher*innen, den Kunst- und Kulturschaffenden und Kurator*innen. Allen die mit uns um die Sicherung des öffentlichen Kunst- und Kulturhauses hofften und bangten und regelmäßig unsere Veranstaltungen besuchten. Ebenfalls Dank an die Kiezrunde Niederschönhausen, die Stille Straße 10 muss bleiben!, Helle Panke - Rosa-Luxemburg-Stiftung Berlin, Musicboard Berlin, Australia Council for the Arts, den Kurt Lade Klub, die MIETERPARTEI und die Architekten der ‚baukanzlei‘.

Weiter bedanken wir uns sehr herzlich bei den Akteur*innen die uns unterstützt haben, vor allen Dingen bei Tina Balla und Alexandra Heyden von dem Fachbereich Kunst und Kultur Pankow, dem Pankower Bürgermeister Sören Benn für die Gründungsrede, Matthias Böttcher und dem BVV für Kultur und Weiterbildung Pankow, sowie auch Martin Schwegmann und den Mitarbeiter*innen des bbk-Berlin – und natürlich den vielen Gruppen und Einrichtungen, die uns beraten haben, uns ein Sprachrohr waren und uns ermöglicht haben, nicht die Kraft und Motivation zu verlieren: allen voran Christoph Langscheid von der Stiftung Edith Maryon, Manuel Ehlers von der Triodos Bank, dem Mietshäusersyndikat und der Intititive Stadt Neu Denken; sowie bei den vielen Akteur*innen, die sich mit uns solidarisch zeigen und unter anderem unseren öffentlichen Brief im November 2018 an den Berliner Kultursenator, Herr Dr. Klaus Lederer, mit unterzeichneten (siehe Link unten).

Nicht zuletzt möchten wir uns bei den anderen bedrohten Atelierhäusern Berlins bedanken und bei den vielen aktiven Gruppen in der freien Kunstszene, u.a. Atelierhaus Prenzlauer Promenade, KunstEtagen Pankow, Atelierhaus Mengerzeile & Kunsthalle m3, TREPTOW ATELIERS, Muskauer Straße 24, der Allianz bedrohter Berliner Atelierhäuser (AbBA), der Gruppe AKKU Berlin, Artspring Berlin und dem Netzwerk freier Berliner Projekträume und -initiativen.

Angesichts der großen Raumnot und Verdrängung in Berlin, die viele Menschen betrifft – nicht nur Kunst- und Kulturschaffende – bedarf es dringend ein Umdenken der aktuellen Verhältnisse. Raum darf nicht zu einem Produkt oder einem Investmentobjekt umgewandelt werden. Auch wenn bezahlbarer Wohnraum dringender denn je nötig ist, sind Kunst-, Kultur- und Freiräume Teil der lebendigen Stadtgesellschaft, die eine Stadt wie Berlin ausmacht. Dazu gehören auch bezahlbare Arbeits- und Produktionsräume. Ein Haus der Statistik reicht hier nicht aus!

Wie geht es weiter für die Künstler*innen der Botschaft? Es wäre sinnvoll, die Konzepte, die in dieser intensiven Phase der Zusammenarbeit entstanden sind, zumindest teilweise auf ein anderes Objekt in Berlin zu übertragen. Sachdienliche Hinweise hierzu und Informationen, die unsere Suche nach einem geeigneten Gebäude, Etagen, Räume unterstützen, sehr gerne an die E-Mail-Adresse unseres Vereins, [email protected]

Eine aktive Unterstützung seitens der Berliner Kulturverwaltung bei unserer akuten Suche nach einem geeigneten Atelierhaus und auch der vielen anderen atelierlosen Kunst- und Kulturschaffenden in Berlin, wäre derzeit nicht nur wünschenswert sondern auch dringend nötig.

Die Stadt braucht Raum: für Kunst und Kultur. Dafür braucht es bezahlbare Ateliers für die Künstler*innen!

******************

Dear friends and supporters of our project ‚Atelierhaus Australische Botschaft (Ost)‘,

On Wednesday the 24th of July, 2019, ‘our’ building in Pankow was sold to the Berlin/Brandenburg Humanistischer Verband (Humanist Association). This month, the last artists will leave their studios. The new owner plans to transform the former embassy into a private kindergarten and school.

Even up until the very last moment, the hope persisted that the place might be secured with the support of a further sponsor. Two thirds of the buying price, at 8.5 million Euro, had already been secured through intensive work with a non-profit foundation and a sustainable bank.

In the heritage-listed former australian embassy to the GDR, the artists working onsite formed the non-profit association ‘Atelierhaus Australische Botschaft (Ost)’ and worked, over a period of two years, on a concept that might secure the building for artists and the general public in the future. At the same time, a financial model was compiled in order to fund the colossal buying price, with the aim of establishing an art centre with space for events and exhibitions, studios, workshops and a public garden.

At this point, we would like above all to express our thanks to all involved in the project: To the neighbourhood in Pankow, and the many Berliners and international visitors, the artists and cultural producers, and curators. To all who hoped and worked with us to secure a public place for art and culture, and who regularly came to our events. Likewise, many thanks to the Initiative Kiezrunde Niederschönhausen, Stille Strasse e.V., Helle Panke e.V., Musicboard Berlin, Australia Council for the Arts, Kurt Lade Klub, Mieterpartei Pankow and the ‘baukanzlei’ architects.

In addition, we would like to thank several individuals who supported us: above all Tina Balla and Alexandra Heyden from Pankow’s Department of Art and Culture; Pankow’s major, Sören Benn; Matthias Böttcher and Administrative Committee for Culture and Further Education Pankow; and Martin Schwegmann and the colleagues of the bbk-Berlin – as well as the many groups and organisations who advised us, listened to us, and made it possible for us to carry on working: above all Christoph Langscheid from the Edith Maryon Foundation, Manuel Ehlers from Triodos Bank, the Mietshäuser Syndikat and Initiative Stadt Neu Denken; as well as the many people who showed solidarity with us, including by signing our public letter (see link below) in November 2018 to the Berlin Cultural Senator, Dr. Klaus Lederer.

Not least, we would like to mention the other studio houses at risk in Berlin and thank the many active groups in the independent art scene, including Atelierhaus Prenzlauer Promenade, Kunstetagen Pankow, Atelierhaus Mengerzeile, Treptow Ateliers, Muskauer Straße 24, the Allianz bedrohter Berliner Atelierhäuser (AbBA), the group AKKU- AKtive KUnst, artspring Berlin and the Netzwerk freier Projekträume und Initiativen.

In light of the intensified lack of space and increasing displacement and evictions in Berlin, which affect many – not only artists and cultural workers – a rethinking of the status quo is urgently necessary. Space should not be transformed into a product or an object of investment. Even when affordable living space is more urgent than ever, spaces for art and culture are part of the lively urban society that defines a city like Berlin. For this, affordable spaces for working and producing are essential. Haus der Statistik does not go far enough!

What next for the artists of the ‘Botschaft’? It would be expedient to transfer the working concepts developed in this intense phase of work, even if in part, to another place in Berlin. Relevant advice and information that might support us in our search for a suitable building or spaces, is welcomed: [email protected]

The active support of the Berlin Cultural Administration in our urgent search for a suitable studio complex, and for the many other artists and cultural workers in Berlin in need of a studio, is, at this point in time, not only called-for, but urgently necessary.

The city needs space for art and culture, and affordable studios for artists!

Foto / Photo: Andrea Fürst

17/12/2018
www.bbk-berlin.de

Das Atelierbüro im Kulturwerk vom BBK informiert: Einladung zum Presse-Gespräch durch die Koalition der Freien Szene
Das Atelier- und Arbeitsraumprogramm vor dem Ende. Stattdessen ein „Kulturraumbüro“ ab 2020 ohne echte Mitwirkung der Freien Szene?
Heute gab Kulturstaatssekretär Torsten Wöhlert bekannt, dass ein sogenanntes „Kulturraumbüro“ eingeführt wird, welches der alleinigen Entscheidungsgewalt der Senatsverwaltung unterliegt und die Zusammenarbeit mit der Freien Szene wird unklar. Dabei bleiben die zahlreich geäußerten Bedenken, die mahnenden Zwischenrufe, die konstruktive Vermittlungsversuche und auch die gemeinsam getroffenen Vereinbarungen aktuell unberücksichtigt. Die Kulturpolitiker*innen verweisen auf Verwaltungshandeln und stehen noch tatenlos daneben. Aus Anlass dieser höchst bedenklichen Entwicklungen beim Arbeitsraumprogramm für die Freie Szene laden wir ein zum Pressegespräch:
WANN: Dienstag, 18. Dezember 2018, 11 Uhr
WO: Lettrétage, Mehringdamm 61, 10961 Berlin
Gern möchten wir Sie über die aktuelle Programmentwicklung, die bisherige Zusammenarbeit mit der Kulturverwaltung und die bereits absehbaren Konsequenzen der nun geplanten Umstellung informieren.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen und schicken Ihnen auf Anfrage gern weitere Informationen.
Kontakt: Corinna Weiner und Eric Schumacher
[email protected]
Koordiniert wird die Arbeit der Koalition der Freien Szene vom Sprecher*innenkreis:
Für Bildende Kunst: Corinna Weiner, Bernhard Kotowski, berufsverband bildender künstler berlin
Musik: Thomas Bruns, Kerstin Wiehe, DACH/MUSIK, Initiative Neue Musik
Bettina Bohle, DACH/MUSIK, IG Jazz Berlin
Für Literatur: Eric Schumacher, Netzwerk Freie Literaturszene Berlin e.V.
Für Tanz: Simone Willeit, Uferstudios GmbH, Tanzraumberlin
Für Darstellende Künste: Daniel Brunet, Landesverband Freie Darstellende Künste (LAFT Berlin)
Für Projekträume/-initiativen: Chris Benedict, Netzwerk freier Berliner Projekträume und -initiativen
https://www.bbk-kulturwerk.de/…/kulturwe…/front_content.php…

Adresse

Prenzlauer Promenade 149-152
Berlin
13189

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Bemerkungen

Atelier in Pankow gesucht ab Januar 2022 Endlich haben 15 Künstler der KunstEtagenPankow (KEP) temporär einen Atelierplatz im Atelierhaus Prenzlauer Promenade bis 31.12.2021 Vielen Dank an Bürgermeister Sören Benn und Kulturstaatsekretär Wöhlert, die sich für uns beim BBK eingesetzt hatten. Vielen Dank an den BBK, dass er ausnahmsweise dieser Zwischenlösung für die Künstler der KEP für einen temporären arbeitsaufenthalt im Künstleratelierhaus zugestimmt hat. Dafür sind wir sehr dankbar. Bin dann mal temporär in die heiligen Hallen eingezogen! Die lange Suche nach Atelierräumen hat uns allen sehr zugesetzt. Erstmal verschnaufen und arbeiten und dann geht die Suche von neuem los! Wer etwas weiß, wo wir ab Januar 2022 arbeiten und kulturell in pankow wirken können, gebe uns bitte Bescheid. Bitte Teilen! #atelieraufZeit #kunstbrauchtraum #kunstetagenpankow #artspring #artspring2021 #offeneAteliers #ateliergesucht
Stall gesucht, warm und hell, Ochs und Esel kein Hindernis. Text: Julia Brodauf(ArtSpring) Ilustration: Christian Badel Wer klopfet an? Die Geschichte der KunstEtagenPankow in den letzten Jahren hat wahrlich viele Parallelen zur Weihnachtsgeschichte. Für das kommende Wochenende lädt die Künstler*innengemeinschaft, die 25 Mitgliedern besteht, davon 13 in Ateliernot, zur allerletzten Aktion. Die allerletzte Schau? Der KEP? Kommt Ihnen das auch so bekannt vor? Das hatten wir doch schon mal. Die Gruppe aus Pankow kämpfte in den vergangenen Jahren engagiert, aber leider auf verlorenen Posten, um den Erhalt ihrer Ateliers im alten INTRAC-Gebäude in der Pestalozzistraße. Nach zahlreichen Verhandlungen und internen Umzügen kam das Aus dort vor einem Jahr. Eine temporäre Lösung fand sich in einem anderen, sanierungsbedürftigen Bürogebäude aus den 80ern, nämlich dem Ateliergebäude an der Prenzlauer Promenade, das gerade vom Senat der langfristigen kulturellen Nutzung übergeben worden war. Für die KEPler war die Anmietung allerdings befristet, zunächst bis September, dann bis zum Jahresende, immer flexibel um die Baustellen herumziehend, aber immerhin mit eigenem Projektraum im Erdgeschoss – es könnte so schön und so passend sein, doch die Räume im Riesenhaus sind alle bereits für zukünftige Nutzung verplant und diejenigen, die Ateliers bleiben sollen, werden dann vom Atelierprogramm des BBK wieder vergeben – einzeln, und irgendwann später. Nach diesem für alle Künstler*innen und Kulturschaffenden ausgesprochen schwierigen Jahr bleibt für die KEP nun das Kistenpacken auch in dieser Weihnachtswoche. Und trotz des Zusammenhalts, der Kontaktsuche in alle Richtungen, vor allem der Politik, trotz all der Suche scheint im Stadtbezirk kein Ort vorhanden, der 13 sympathische Künstler*innen mittleren Alters aufnehmen möchte, auf dass sie, ach das mit der Schwangerschafts-Kunstwerk-Analogie erspare ich uns an dieser Stelle. Aber eigentlich ist es schon passend: Man braucht ein trockenes Obdach, um neues Leben, neue Ideen, neue Diskurse in die Welt tragen zu können. Dazu braucht man dann in diesem Fall noch Lagerraum, fließendes Wasser, gerne auch Nordlicht. Und vor allem einen dauerhaften Mietvertrag. #artspring #artspringberlin #KunstEtagenPankow #kep #alarmstuferot #kunstbrauchtraum
Die Werkschau der Kunst Etagen Pankow letztes Wochenende konnte leider nicht stattfinden. Wir hatten aber trotzdem unsere Ateliertüren im Atelierhaus Prenzlauer Promenade geöffnet und haben stattdessen gefilmt. Nun könnt ihr uns virtuell besuchen kommen. Herzliche Einladung! Bitte liken und teilen!👍😊