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Atelierhaus Prenzlauer Promenade

Atelierhaus Prenzlauer Promenade Werkstätten und Atelierplätze für Künstler*innen braucht Berlin Der sechsgeschossige Plattenbau an der Prenzlauer Promenade in Berlin wurde Ende der 1970er Jahre als Akademie der Wissenschaften der DDR errichtet und nach Abwicklung der DDR an die Humboldt Universität Berlin vermietet.

Auf Betreiben des Bezirks Pankow und der Kunsthochschule Weißensee wurden die Räume des Gebäudes ab 2001 an Künstler*innen vermietet. Seit 2012 kämpfen die Künstler*innen, die sich im Jahr 2015 in dem Verein „Atelierhaus Prenzlauer Promenade e.V.“ organisiert haben, für den Erhalt des Hauses als Kunst- und Kulturstandort sowie für langfristige Mietverträge für ihre Mitglieder. Anfang 2017 konnte d

Auf Betreiben des Bezirks Pankow und der Kunsthochschule Weißensee wurden die Räume des Gebäudes ab 2001 an Künstler*innen vermietet. Seit 2012 kämpfen die Künstler*innen, die sich im Jahr 2015 in dem Verein „Atelierhaus Prenzlauer Promenade e.V.“ organisiert haben, für den Erhalt des Hauses als Kunst- und Kulturstandort sowie für langfristige Mietverträge für ihre Mitglieder. Anfang 2017 konnte d

Wie gewohnt öffnen

10/03/2022

Im Schatten des verstörenden Angriffskrieges in der Ukraine geht die Berliner Kulturpolitik weiter - aktuell mit Entwicklungen, die für uns als Künstler*innen in Berlin eine ernste Bedrohung darstellen.

Das Atelieranmietprogramm wird abgewirtschaftet!

Die in 30 Jahren bewährten Strukturen, die auf der Kooperation kompetenter freier Trägern aus der Zivilgesellschaft mit dem Land Berlin beruhen, werden zerschlagen: als erste Folge sind nun an vier Atelierstandorten alle Ateliers, insgesamt 77, und damit 88 Künstler*innen akut bedroht.

Offenbar um jeden Preis sollen die freien gemeinnützigen Träger wie direkt die Gesellschaft für Stadtentwicklung GSE und indirekt das Kulturwerk des bbk berlin/Atelierbüro aus dem Atelieranmietprogramm herausgedrängt werden. Ohne jeden sachlichen Grund sollen an ihre Stelle eine von der Kulturverwaltung ins Leben gerufene Kulturraum Berlin GmbH, faktisch eine Senatsagentur, und die landeseigene Berliner Immobilienmanagement GmbH als deren Dienstleister treten.

Wir sehen Zentralisierung und Bürokratisierung um ihrer selbst willen, ohne Kompetenz, mit unmittelbar schädlichen Auswirkungen. Weder Kulturraum Berlin GmbH noch BIM haben die notwendige Sachkunde und Erfahrung, um die Aufgaben der Generalmieterin GSE übernehmen zu können. Das aber ist nun beabsichtigt – unter chaotischen Umständen und mit dem offensichtlichen Ziel, künftig über die Flächen des Atelieranmietprogramms nach Belieben verfügen zu können.

Um jeden Preis: Ob dabei seit Jahren bestehende Standorte gefährdet werden, spielt keine Rolle. So wurde der GSE von Verwaltung und Kulturraum Berlin GmbH zunächst untersagt, anstehende Verhandlungen über Vertragsverlängerungen für zwei größere Atelierstandorte abzuschließen, nun wiederum werden ihr die dazu nötigen Gelder aus dem Landeshaushalt nicht zugesagt.

So erklärt die GSE den betroffenen Künstler*innen weshalb sie ihre Untermietverträge im Anmietobjekt Hertzbergstraße nicht verlängern kann: "...Uns liegt seit dem 27.10.2021 (! – die Red.) ein Angebot für die Weiterführung des Vertrags um weitere fünf Jahre vor. Es handelt sich dabei um eine sogenannte Option, die wir per Vertrag ziehen können. Das war in der Vergangenheit recht unkompliziert. Aufgrund neuer Strukturen im Arbeitsraumprogramm [...] wurde von der Senats-verwaltung verfügt, dass Optionsnahmen wie Neuverträge angesehen werden und somit neue Zuwendungsanträge gestellt werden müssen."

Das hat die GSE notgedrungen getan, aber: "Leider ist im Rahmen der Umstrukturierung des Arbeitsraumprogramms nicht geklärt, wer die Zuwendung zu den Standorten bewilligt. Weder die Senatsverwaltung für Kultur und Europa noch die neugegründete Kulturraum Berlin GmbH, die das Arbeitsraumprogramm seit Februar 2021 betreut, sehen sich in der Lage, eine Zuwendung zu erteilen. Seit Herbst 2021 (! – die Red.) bemühen wir uns leider erfolglos um Klärung...".

In landeseigenen Objekten schließen die Kulturraum Berlin GmbH und die BIM bereits selbst Untermietverträge mit Künstler*innen. In diesen Verträgen ist weder vom Vergabebeirat noch von seiner Geschäftsstelle, dem Atelierbüro, die Rede.

Im Gegenteil: In ihnen nehmen Kulturraum Berlin GmbH und BIM für sich das Recht in Anspruch, selbst über die Förderberechtigung von Künstler*innen zu entscheiden!

Und: Der Vertragstext beschränkt die Vertragsdauer auf völlig willkürlich festgesetzte 4 Jahre. Auch von einem Anspruch der Künstler*innen auf Verlängerung, wenn die individuellen Voraussetzungen weiterbestehen, ist hier keine Rede. Da hilft es wenig, wenn die Richtlinie des Atelieranmietprogramms dem Vertrag beigefügt ist: Der Vertragstext widerspricht ihr direkt und in wesentlichen Punkten. Mindestfolge ist auch hier die Chaotisierung von Kommunikationsprozessen. Folge ist auch: ob die Richtlinie von Kulturraum Berlin GmbH und BIM eingehalten wird oder nicht, kann niemand mehr kontrollieren.

Ein Anreiz, eigentlich zweckgebundene Atelierräume jenseits der Richtlinien des Atelieranmiet-programms zu höheren Mieten zu vermieten, wie das die Kulturraum GmbH für Räume anderer Sparten bereits tut, ist vorauszusetzen.

Auch darüber hinaus ist der neue Vertragstext in vielen weiteren Bestimmungen für das Atelieranmietprogramm völlig ungeeignet und macht künstlerisches Arbeiten unmöglich. Die BIM kündigt nun an, mindestens sechs Wochen für den Abschluss von Untermietverträgen zu brauchen – bei der GSE sind es in der Regel zwei Wochen. So wird systemisch teurer Leerstand produziert.

Die BIM ist an dieser Stelle offenbar nicht der geeignete Partner, um Generalmieteraufgaben im Rahmen der Künstler*innenförderung zu übernehmen.

Künftig wird es drei(!) Gesellschaften geben, die parallel zueinander in überwiegend unklarer Rollenverteilung Vermietungsaufgaben im Programm wahrnehmen sollen: Kulturraum Berlin GmbH und BIM sowie – jeweils bis zum Ende eines Hauptmietvertrags – weiterhin die GSE. Das schafft ohne Not immensen Abstimmungs- und Koordinationsaufwand – und selbst dieser wird nicht ausreichen, funktionierende Arbeitsstrukturen aufzubauen. Nach einem Jahr Vorbereitung gibt es weder klare und transparente Vertragsstrukturen, niemand weiß, wer wann wofür Ansprechpartner ist, nicht einmal richtlinienkonforme Untermietsvertragsmuster liegen bisher vor. Bereits im letzten Jahr hat sich eine von der BIM beauftragte Vermietungssoftware für das Anmietprogramm als ungeeignet erwiesen.

Das Atelierbüro hat seit einem halben Jahr immer wieder gegenüber Verwaltung, Kulturraum Berlin GmbH und BIM mündlich und schriftlich zu diesen bedenklichen Prozessen deutlich Position bezogen.

Das Experiment, Kulturraum Berlin GmbH und BIM in die Organisation des Atelieranmietprogramms einzubeziehen, ist gescheitert.

Der bbk berlin fordert:

- Generalmieterin im Atelieranmietprogramm bleibt – auch bei neu anzumietenden und bei landeseigenen Objekten! – die GSE. Die bisher wenigen Verträge, die mit der Kulturraum Berlin GmbH bzw. der BIM geschlossenen wurden, werden entsprechend umgestellt.

- Die Kulturraum Berlin GmbH ist unverzüglich abzuwickeln, denn sie hat keines der Probleme im Arbeitsraumprogramm gelöst und für das Atelieranmietprogramm nur neue geschaffen. Zugleich agiert sie jenseits jedweder parlamentarischen und öffentlichen Kontrolle und will sich zunehmend an die Stelle künstlerischer Selbstorganisation und freier gemeinnütziger Träger stellen, ohne über deren Kompetenz und Erfahrung zu verfügen.

- Für das Atelieranmietprogramm wird wieder ein eigener Titel im Landeshaushalt eingerichtet. Die künstliche Verknüpfung mit den ganz anderen räumlichen und infrastrukturellen Bedarfen anderer Kunstsparten in einem Arbeitsraumprogramm hat die Atelierförderung nur behindert, ohne den anderen Sparten Nutzen zu bringen. Wie mit dem Atelieranmietprogramm für bildende Künstler*innen sollten für sie spartenspezifische und zielgenaue Entwicklungsprogramme konzipiert und realisiert werden.

außerdem findet ihr:
- Erläuterungen zum Atelieranmietprogramm und seinen Richtlinien
und den
- Offenen Brief der Ateliergemeinschaft Herzbergstraße 127 an den Senator für Kultur und Europa, Dr. Klaus Lederer

https://www.bbk-berlin.de/news/10032022-pressemitteilung-bbk-berlin-das-atelieranmietprogramm-wird-abgewirtschaftet

Wegen der hohen Infektionszahlen hat sich STRouX entschlossen, die geplante letzte Ausstellung unter der  Leitung von Ch...
25/11/2021
Still on view!
CHOIR PRACTICE by Anne Brannys & Edith Kollath at STRouX | until November 28 | #pankow #atelierhausprenzlauerpromenade #art #sculpture @edithkollath @enzyklopaedie.des.zarten

Wegen der hohen Infektionszahlen hat sich STRouX entschlossen, die geplante letzte Ausstellung unter der Leitung von Christof Zwiener auf unbestimmte Zeit zu verschieben. Diese sollte den 30. Jahrestag der Abwicklung der Akademie der Wissenschaften der DDR am 31.12.1991 thematisieren und reflektieren. Wir hoffen, sie im nächsten Jahr nachholen zu können. Die aktuelle Ausstellung von Anne Brannys und Edith Kollath mit dem Titel "Choir Practise" wird bis Januar 2022 verlängert und ist von außen einsehbar. Wir freuen uns auf euren Besuch, bleibt gesund!

Herzliche Einladung zur Eröffnung  von Anne Brannys & Edith Kollath | Samstag 06.11. 19-22UhrZur vorletzten Ausstellung ...
03/11/2021
Ready for the upcoming show at STRouX . Edith Kollath and Anne Brannys > Choir Practice < Opening Saturday, November 06 , 7-10pm

Herzliche Einladung zur Eröffnung von Anne Brannys & Edith Kollath | Samstag 06.11. 19-22Uhr

Zur vorletzten Ausstellung innerhalb des Projekts STRouX unter der künstlerischen Leitung von Christof Zwiener werden Anne Brannys und Edith Kollath die Dimensionen der drei Pförtnerlogen neu definieren und bewusst erweitern. Ihre Arbeit Choir Practice ist eine dreiteilige multimediale Inszenierung im Bereich der Treppenaufgänge des Gebäudes an der Prenzlauer Promenade.

Herzliche Einladung zur Finissage & Performance heute Freitag, 21. Mai 18 - 22 Uhr STRouX/ Atelierhaus Prenzlauer Promen...
21/05/2021

Herzliche Einladung zur Finissage & Performance heute
Freitag, 21. Mai 18 - 22 Uhr STRouX/ Atelierhaus Prenzlauer Promenade

Auswirkung von Corona auf die Kulturszene im Kiez
21/02/2021
Auswirkung von Corona auf die Kulturszene im Kiez

Auswirkung von Corona auf die Kulturszene im Kiez

Kultur fehlt! Noch nie haben wir über so lange Zeit auf selbstverständliche Dinge wie Konzerte, gemeinsames Musizieren, Musikunterricht, Strassenfeste und so vieles mehr verzichten müssen. Die Leere und Frustration die sich breit macht ist immer deutlicher zu spüren. Aber es gibt uns auch die Ge...

Informationen über die Bauvorhaben hinter dem Atelierhaus!
02/09/2020
Platz für Kinder und Studenten: Hinter dem Atelierhaus wird gebaut

Informationen über die Bauvorhaben hinter dem Atelierhaus!

Hinter dem Atelierhaus an der Prenzlauer Promenade wimmelt es inzwischen von Bauarbeitern. An der Selma-Lagerlöf-Straße 6 steht bereits der Rohbau für eine Kita. Dort lässt der Bezirk einen Ersatzbau für die Kita Thulestraße errichten.

Adresse

Prenzlauer Promenade 149-152
Berlin
13189

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Bemerkungen

Atelier in Pankow gesucht ab Januar 2022 Endlich haben 15 Künstler der KunstEtagenPankow (KEP) temporär einen Atelierplatz im Atelierhaus Prenzlauer Promenade bis 31.12.2021 Vielen Dank an Bürgermeister Sören Benn und Kulturstaatsekretär Wöhlert, die sich für uns beim BBK eingesetzt hatten. Vielen Dank an den BBK, dass er ausnahmsweise dieser Zwischenlösung für die Künstler der KEP für einen temporären arbeitsaufenthalt im Künstleratelierhaus zugestimmt hat. Dafür sind wir sehr dankbar. Bin dann mal temporär in die heiligen Hallen eingezogen! Die lange Suche nach Atelierräumen hat uns allen sehr zugesetzt. Erstmal verschnaufen und arbeiten und dann geht die Suche von neuem los! Wer etwas weiß, wo wir ab Januar 2022 arbeiten und kulturell in pankow wirken können, gebe uns bitte Bescheid. Bitte Teilen! #atelieraufZeit #kunstbrauchtraum #kunstetagenpankow #artspring #artspring2021 #offeneAteliers #ateliergesucht
Stall gesucht, warm und hell, Ochs und Esel kein Hindernis. Text: Julia Brodauf(ArtSpring) Ilustration: Christian Badel Wer klopfet an? Die Geschichte der KunstEtagenPankow in den letzten Jahren hat wahrlich viele Parallelen zur Weihnachtsgeschichte. Für das kommende Wochenende lädt die Künstler*innengemeinschaft, die 25 Mitgliedern besteht, davon 13 in Ateliernot, zur allerletzten Aktion. Die allerletzte Schau? Der KEP? Kommt Ihnen das auch so bekannt vor? Das hatten wir doch schon mal. Die Gruppe aus Pankow kämpfte in den vergangenen Jahren engagiert, aber leider auf verlorenen Posten, um den Erhalt ihrer Ateliers im alten INTRAC-Gebäude in der Pestalozzistraße. Nach zahlreichen Verhandlungen und internen Umzügen kam das Aus dort vor einem Jahr. Eine temporäre Lösung fand sich in einem anderen, sanierungsbedürftigen Bürogebäude aus den 80ern, nämlich dem Ateliergebäude an der Prenzlauer Promenade, das gerade vom Senat der langfristigen kulturellen Nutzung übergeben worden war. Für die KEPler war die Anmietung allerdings befristet, zunächst bis September, dann bis zum Jahresende, immer flexibel um die Baustellen herumziehend, aber immerhin mit eigenem Projektraum im Erdgeschoss – es könnte so schön und so passend sein, doch die Räume im Riesenhaus sind alle bereits für zukünftige Nutzung verplant und diejenigen, die Ateliers bleiben sollen, werden dann vom Atelierprogramm des BBK wieder vergeben – einzeln, und irgendwann später. Nach diesem für alle Künstler*innen und Kulturschaffenden ausgesprochen schwierigen Jahr bleibt für die KEP nun das Kistenpacken auch in dieser Weihnachtswoche. Und trotz des Zusammenhalts, der Kontaktsuche in alle Richtungen, vor allem der Politik, trotz all der Suche scheint im Stadtbezirk kein Ort vorhanden, der 13 sympathische Künstler*innen mittleren Alters aufnehmen möchte, auf dass sie, ach das mit der Schwangerschafts-Kunstwerk-Analogie erspare ich uns an dieser Stelle. Aber eigentlich ist es schon passend: Man braucht ein trockenes Obdach, um neues Leben, neue Ideen, neue Diskurse in die Welt tragen zu können. Dazu braucht man dann in diesem Fall noch Lagerraum, fließendes Wasser, gerne auch Nordlicht. Und vor allem einen dauerhaften Mietvertrag. #artspring #artspringberlin #KunstEtagenPankow #kep #alarmstuferot #kunstbrauchtraum
Die Werkschau der Kunst Etagen Pankow letztes Wochenende konnte leider nicht stattfinden. Wir hatten aber trotzdem unsere Ateliertüren im Atelierhaus Prenzlauer Promenade geöffnet und haben stattdessen gefilmt. Nun könnt ihr uns virtuell besuchen kommen. Herzliche Einladung! Bitte liken und teilen!👍😊
heute bei unseren kollegen in der palisadenstraße: auf wiedersehen posta rica. kommt vorbei. https://www.facebook.com/events/1423351277690780/
Die Zukunft des Atelierhaus Prenzlauer Promenade ist gesichert! Auf dem Photo: Unsere Bildungssenatorin Sandra Scheeres und Bezirksbürgermeisterkandidatin Rona Tietje.
# NORM WIRD FORM @ www.lage-egal.de, Berlin OPENING THU, MAY 26, 2016, 7 – 10 PM MAY 27 – 29, 2016, 3 – 7 PM Anja Schwörer • Anke Völk • Antonio Catelani • Daniel Göttin • Dieter Balzer • Gilbert Hsiao • Guido Winkler • Henriette van´t Hoog • Ilona Kalnoky • Jan Klopfleisch • Jan Maarten Voskuil • Maik Teriete • Markus Baldegger • Michael Bause • Michaela Zimmer • Nicola Stäglich • Pedro Boese • Peter Holm • Pierre Juillerat • Rainer Splitt • René van den Bos • Ruth Campau • Signe Guttormsen • Sven-Ole Frahm • Thomas Bechinger • Vanessa Henn • Vera Hilger
Alte Münze ... 2. Aktion der Allianz bedrohter Berliner Atelierhäuser „Hier entsteht ein Produktionszentrum für Kunst, Kultur und Soziales“. Berliner Künstler fordern bezahlbare Ateliers!
Hi there, I'm a journalist in London researching the difference between rent for artists here and in other cities in Europe. Do you have a contact email so I could ask you a few questions? Would be great to hear what you think, especially given the news about rent control in Berlin. Thanks!
Traurig das ihr auch vor dem aus bedroht wird. Lass uns Gemeinsam die Daumen für einander drücken!!
Leider Bin Ich Heute Nicht In Berlin, sonst wäre ich natürlich gekommen.