Populäre Konzerte - Philharmonie Berlin

Populäre Konzerte - Philharmonie Berlin Besuchen Sie unsere "Populären Konzerte"!

+49 30 8 82 76 22 / 23

[email protected] „Gönnen Sie sich einige Stunden der Entspannung und Harmonie, garantiert durch immer wieder gern gehörte Meisterwerke berühmter Komponisten, in der festlichen Atmosphäre eines ausverkauften Hauses."
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Das war und bleibt das Motto der POPULÄREN KONZERTE, die vor über 50 Jahren von Prof. Victor Hohenfels und seiner Frau Eva-Maria ins Leben gerufen wurden. Die große Begeisterung unseres Publikums macht es möglich, die Konzerte seit mehr als fünf Jahrzehnten erfolgreich ohne jegliche staatliche Subventionen zu veranstalten. Sie sind längst zu einem festen Bestandteil des Berliner Musiklebens geworden und leisten einen wichtigen Beitrag zur kulturellen Attraktivität der deutschen Hauptstadt – davon zeugen allein die über drei Millionen Konzertbesucher aus Berlin und der ganzen Welt, die die Populären Konzerte bisher in der Philharmonie erleben konnten. Der Name ist das Programm. In sieben Konzertserien werden die bekanntesten und populärsten Werke der Musikliteratur dem Publikum präsentiert, gegliedert in Zyklen wie z.B. „Symphonik der Welt“, „Komponisten-Portraits“ oder „Meisterwerke der Klassik und Romantik“. Während der traditionsreichen Festkonzerte in der Weihnachtszeit oder zu Ostern, erklingen so beliebte Werke wie Schubert „Unvollendete“, Beethovens „Eroica“, die Moldau von Bedřich Smetana oder der Boléro von Maurice Ravel. Der Neujahrstag ist für die IX. Symphonie von Beethoven mit der „Ode an die Freude“ reserviert. Das Sinfonie Orchester Berlin mit seinem Principal Conductor Stanley Dodds und allen anderen bekannten Dirigenten und Solisten musiziert seit Beginn an im herrlichen Saal der Berliner Philharmonie, einem der schönsten Konzertsäle der Welt mit einer unübertroffenen Akustik. Seien auch Sie herzlich willkommen bei den Populären Konzerten. Wir freuen uns auf Sie! KONZERTDIREKTION PROF. VICTOR HOHENFELS
Bogdan Sikora und alle Mitarbeiter
das sinfonie orchester berlin

TEL.: 030 | 8 82 76 22 / 23

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"Sit back and enjoy a few hours of assured relaxation and harmony listening to the ever popular masterpieces of famous composers in the splendidly festive atmosphere of a packed house." This has always been the motto informing „Popular Concerts“, created by Prof. Victor Hohenfels and his wife Eva-Maria more than 50 years ago. Since the beginning and for more than 5 decades these concerts have been capable of attracting such a large audience, that their staging could take place independent of state subsidies. Held in Berlin Philharmonic Hall, today these concerts remarkably contribute to making the German capital the world’s major centre for performing arts. During the last 50 years more than three million concertgoers from around the world have attended these „Popular Concerts“. The name is self-explanatory. The most famous and popular works existing in music literature are presented to the audience, thematically grouped around series such as „World Symphonism", „Composer Portraits" or „Classic and Romantic Masterpieces". The traditional concerts held during the Christmas and Easter seasons include beloved evergreens, such as Schubert's „Unfinished Symphony“, Beethoven's „Eroica“ and Maurice Ravel's „Boléro“, while New Year's Day is reserved for Beethoven's Ninth Symphony with its „Ode to Joy“ final movement. The „Sinfonie Orchester Berlin“, with its Principal Conductor Stanley Dodds and many other famous conductors and solists, have performed since the very beginning in the stupendous auditorium of the Berlin Philharmonic Hall, one of the world's most beautiful concert halls, with unrivalled acoustics. We would be delighted to welcome you all to experience the sheer magic of our "Popular Concerts"! VICTOR HOHENFELS
Bogdan Sikora and staff
das sinfonie orchester berlin

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Wie gewohnt öffnen

Liebe Freunde, werte Musikliebhaber,wie heißt es doch in Beethovens „An die Hoffnung“ so schön:„Die du so gern in heil'g...
03/04/2021

Liebe Freunde, werte Musikliebhaber,

wie heißt es doch in Beethovens „An die Hoffnung“ so schön:
„Die du so gern in heil'gen Nächten feierst und sanft und weich den Gram verschleierst, der eine zarte Seele quält, o Hoffnung, lass, durch dich emporgehoben, den Dulder ahnen, dass dort oben ein Engel seine Tränen zählt.“

Wie Sie ja bereits wissen, bleibt aufgrund der Entscheidung der Bundesregierung und des Berliner Senats die Philharmonie weiterhin geschlossen. Unsere beiden Oster-Konzerte „Berühmte Opernchöre“ und „Broadway zu Gast in Berlin“ wie auch das Konzert „Südamerikanische Nacht“ am 24. April 2021 finden deshalb nicht statt.

Im tiefsten Inneren bleiben wir aber weiterhin hoffnungsvoll. Wir haben jetzt den 16. Mai 2021 fest im Blick und im Herzen und wünschen uns, dass wir dann unser Festliches Saison-Abschlusskonzert spielen können: als ein Symbol der Lebenslust und als anhaltender Kraftspender für uns alle.
Gleichzeitig arbeiten wir schon an unserer neuen Saison 2021/22 , die am geschichtsträchtigen 3. Oktober, am Tag der Deutschen Einheit, beginnen wird. Der Tag, der so eng mit Beethovens „Ode an die Freude“ verknüpft ist.

Lassen wir Hoffnung, Zuversicht und Vorfreude in uns glühen. Bewahren wir sie wie ein Schatz.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen und Ihren Liebsten von ganzem Herzen ein gesegnetes, freudvolles Osterfest.

Bleiben Sie beschützt. Bleiben Sie gesund.

Es grüßen Sie herzlichst

Stanley Dodds und das Sinfonie Orchester Berlin

@stanleydodds
#sinfonie_orchester_berlin

„Das war ein ganz hochkarätiges Konzert“, freutesich Thomas Koncz. Der renommierte österreichisch-ungarische Dirigent le...
24/01/2021

„Das war ein ganz hochkarätiges Konzert“, freutesich Thomas Koncz. Der renommierte österreichisch-ungarische Dirigent leitete u.a. die UngarischeStaatsoper in Budapest und war als Gastdirigent für die Berliner Philharmoniker, die Wiener Symphoniker, das Orchester der Mailänder Scala und das Seoul Philharmonic Orchestra tätig. „Bogdan Sikora schafft es immer wieder, für alle ein schönes Programm zusammenzustellen. Für das Publikum, für das Orchester, für die Solisten und für uns Dirigenten. Was für ein Glück, dass Kirill Petrenko gleich drei seiner Mitglieder freigegeben hat.“

Bei seinem Besuch in Berlin hat Thomas Koncz dann auch in der Philharmonie die Premiere von Mahlers Sechster besucht, dirigiert von Kirill Petrenko. Da konnte er sich auch gleich über seinen Sohn Stephan freuen, der ja als Cellist bei den Berliner Philharmonikern spielt. „Berlin ist für uns immer ein Familienfest“, sagte Thomas Koncz. Seine drei Enkel waren schon Tage vor seiner Anreise ganz aus dem Häuschen. Es ist schon wundervoll, wie viele Menschen ein einziges Konzert erfreuen kann.

#thomaskoncz
@philippbohnen
#sinfonie_orchester_berlin

24/01/2021

Unsere Wege müssen vorgegeben sein. Philipp Bohnen beschloss als Fünfjähriger, das Geigenspiel zu erlernen. „Ich war mit meiner Oma zum Weihnachtsoratorium in der Salvatorkirche in Duisburg. Meine Eltern haben im Kantorei-Chor mitgesungen.“ Der Konzertmeister habe ihn so beeindruckt, da war er um ihn geschehen. „Außerdem fand ich Geigenkästen so spannend und wollte schon als kleines Kind wissen, was da drin ist.“
Philipp Bohnen, seit 2008 Mitglied der Berliner Philharmoniker, spielte das Violinkonzert von Johannes Brahms. „Das Stück gehört für mich zum Olymp der Violinkonzerte“, sagt er. „Es begleitet mich schon mein Leben lang. Ich habe mal eine Aufnahme mit meinem großen Vorbild, dem Geiger Frank Peter Zimmermann geschenkt bekommen, übrigens auch ein Duisburger. Das hat mich geprägt.“Philipp Bohnen spielt seit 2009 auf einer Violine von Stephan von Baehr. „Er hat die Geige für mich gebaut. Die Chemie zwischen uns hat von Anfang an gestimmt. Ich hätte nie gedacht, dass eine moderne Geige mich so umhaut“, gesteht er. Zuvor hatte er auf einer Violine von Giovanni Battista Guadagnini aus dem Jahr 1756 gespielt.

@philippbohnen
#thomaskoncz
#sinfonie_orchester_berlin

24/01/2021

Marlene Ito macht sich dagegen Gedanken über die Finnen. „Sie sind zwar sehr still, aber unter dieser Stille brodelt die Leidenschaft“, sagte sie. Die Violinistin spielte das Violinkonzert des finnischen Komponisten Jean Sibelius. „Das Stück verkörpert Finnland, man hört fast die Schneeflocken fallen, spürt die eisige Kälte, aber auch eine unterschwellige Wut. Es geht um die finnische Landschaft und um den Charakter der Finnen,“ erklärte sie. „Sibelius wollte eigentlich auch Geiger werden. Er hat aber erst mit 14 Jahren angefangen zu spielen und in Finnland keine erstklassigen Lehrer gefunden. Er konnte also nicht gut genug werden. Als er dann bei den Wiener Philharmonikern vorspielte, hat das auch nicht geklappt. Zum Glück für uns alle,“ sagteMarlene Ito.

Die Violinistin wuchs in Australien auf. Als Vierjährige wurde sie von ihrer Mutter gefragt, ob sie Geige lernen möchte. Sie hatte zwar keine Vorstellung, was eine Geige ist, doch seit ihrer ersten Unterrichtsstunde war sie von dem Instrument begeistert. Als sie 16 Jahre war, gingen ihre Eltern zurück nach Japan. Marlene blieb in Sydney. „Mein Vater schickte mir regelmäßig TV-Aufzeichnungen der Konzerte der Berliner Philharmoniker in Japan.“Seit September 2011 ist sie Mitglied der Philharmoniker. Ihre Leidenschaft für die Musik ist ihr in die Wiege gelegt. „Wissen Sie, was mein Name im chinesisch-japanischen Schriftsystem bedeutet?MAR steht für „ernst, seriös“, LE steht für „schön“ und NE bedeutet „Klang.“

#marleneito
#thomaskoncz
#sinfonie_orchester_berlin

24/01/2021

Erinnern Sie sich noch?

Wann können wir endlich wieder Konzerte in der Philharmonie besuchen? Wir hoffen alle. Und glauben fest daran: bald, bald. Am 23. Januar 2021 würden wir unser Konzert „Wenn die Geige die Saiten der Seele berührt...“ genießen. Um die Zeit des Wartens zu überbrücken, blicken wir einfach mal ein Jahr zurück. Am 25. Januar 2020 fanden nämlich unsere „Berühmten Violinkonzerte“ statt. Und haben sehr viele Menschen erfreut. Aber lesen Sie selbst – und lassen sich von der Musik entführen. Musik heilt ja fast alles. Wie ein kleines Pflaster für unsere Sehnsucht.

„Das Glück war auf meiner Seite“

„Was für ein Festjahr“, frohlockte Cornelia Gatermann. „Erstmal das große Beethoven-Jahr, und dann feiern wir auch noch den 100. Todestag von Max Bruch.“ Die Violinistin war eine der drei Solisten, die am 25. Januar 2020 bei den „Berühmten Violinkonzerten“ in der Philharmonie aufgetreten sind. Sie alle sind zudem Mitglied der Berliner Philharmoniker. Was für ein erlesener Abend. „Das Violinkonzert von Max Bruch ist voller Schönheit, Virtuosität und Romantik. Der langsame Satz ist für mich der Schönste. Er bringt alle Saiten in uns zum Schwingen. Wehmut, Sehnsucht, Innigkeit. Ein Rausch der Leidenschaft. Ich hoffe, dass ich das auch so rüberbringen kann“. Die Bescheidenheit einer Philharmonikerin.

Mit sechs Jahren erhielt die Westfälin ihren ersten Geigenunterricht. „Mein Vater war Gymnasiallehrer und die Frau eines Kollegen war Geigenlehrerin. Sie hat uns Mädels zehn Minuten unterrichtet und dann ging es zum Spielen.“ Mit 15 Jahren studierte sie an der Musikhochschule Detmold. „Mein Professor sagte, wenn du was werden willst, dann musst du jetzt richtig üben.“ Das hat sie. Irgendwie sei ihr dann alles zugeflogen. „Das Glück war auf meiner Seite.“ Auf ihr Glück kann sie sich verlassen. Es war auch da, als sie auf Anregung ihrer Schwester, die bereits Mitglied bei den Berliner Philharmonikern war, selber vorspielte. Seit dem 1. Januar 2003 ist auch sie Mitglied des Orchesters. „Ich bin da irgendwie reingerasselt“, sagt sie. Von wegen: britisches Understatement. Die Westfalen müssen wohl die Bescheidenheit entdeckt haben.

#corneliagartemann
#thomaskoncz
#sinfonie_orchester_berlin

31. Dezember 2020 Herzens-Wünsche für 2021 Liebe Konzertbesucher, liebe Gast-Dirigenten und Solisten unserer Populären K...
31/12/2020

31. Dezember 2020

Herzens-Wünsche für 2021

Liebe Konzertbesucher, liebe Gast-Dirigenten und Solisten unserer Populären Konzerte,
liebe Anhänger der klassischen Musik,
liebe Facebook-Freunde, liebe Instagram-Follower,

Das Sinfonie Orchester Berlin mit seinem Chefdirigenten Stanley Dodds wünscht Ihnen von ganzem Herzen alles Gute für das Jahr 2021,
vor allem Gesundheit und Glückseligkeit, Hoffnung und Zuversicht.

Mögen wir alle von dem innigsten Wunsch getragen sein, uns wieder in der festlichen Atmosphäre einer vollen, ausverkauften Philharmonie wiedersehen zu können und sie gemeinsam zu genießen: die Momente der Entspannung und Harmonie, der Leichtigkeit und des inneren Berührtseins.

Mögen wir alle wieder Freude und Erfüllung durch Musik erfahren.
Die Vorfreude auf die verheißungsvolle Musik-Erlebnisse begleitet uns ins neue Jahr.
Bleiben Sie beschützt. Bleiben Sie uns gewogen.

Es grüßt Sie auf das Herzlichste

Ihr Sinfonie Orchester Berlin
@stanleydodds
#sinfonie_orchester_berlin

02/11/2020

Die Symphonie espagnole für Violine und Orchester von Lalo wurde von der erst 16jährige Violinistin Lir Vaginsky dargeboten. Sie war gerade mal neun Jahre alt, als sie als Solistin mit dem Orchester des Givatayim Konservatoriums in Israel auf der Bühne stand. 2019 trat sie mit der Hamburger Camerata zum ersten Mal in der Elbphilharmonie Hamburg auf. „Ich kann mir das auch nicht erklären, aber ich kenne einfach kein Lampenfieber“, sagt sie. Eigentlich wollte sie unbedingt Cello spielen, so wie ihre Mutter. Aber dann kam sie doch zur Geige. Über drei Jahre gehörte Lir den LGT Young Soloists an, mit denen sie weltweit in Konzertsälen wie der Tonhalle Zürich und der Victoria Hall in Singapore und bei Veranstaltungen wie dem Rheingau Musik Festival, den Meraner Musikwochen und den Dresdner Musikfestspielen musizierte.
@lir.vaginsky
@andreas_wittmann561
#sinfonie_orchester_berlin

31/10/2020

Die international renommierte Flötistin Gili Schwarzman spielte danach Tschaikowskys „Briefszene“ aus „Eugen Onegin“, in einer Bearbeitung für Flöte und Orchester. Ursprünglich ist das Stück ja eine Oper. „Ich singe also die Liebesbrief-Szene mit meiner Flöte“, sagt Gili Schwarzman. Was gar nicht so abwegig sei, denn die Flöte ist das Instrument, dass der menschlichen Stimme am nächsten komme.

Die Briefszene hat übrigens ihr Ehemann, der weltberühmte Geiger Guy Braunstein arrangiert. „Er war schon ganz gespannt, wie ich sein Werk interpretieren werde“, sagt sie mit einem Lächeln. „Wenn er etwas arrangiert, hat er immer im Hinterkopf, wie ich es spielen würde.“ Dafür möchte ihm Gili Schwarzman etwas zurückgeben. „Ich habe Guy versprochen, dass ich ein Lied für ihn schreibe, einen Violine Song“, sagt sie. „So ist unsere Liebe. Wir teilen auch Arrangements miteinander“, lacht sie.

Dieser Sonntag war auch für sie etwas ganz Wertvolles. „Es ist wie ein Wunder, dass wir in diesen Zeiten auf der Bühne der Philharmonie stehen können. Let’s cherish these moments.“ Ja, wir halten sie in Ehren, diese kostbaren Momente.
#gilischwarzman
@andreas_wittmann561
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„Für das Konzert mit dem Sinfonie Orchester Berlin hat mir die „Beare’s International Violin Society“ extra eine Violine...
31/10/2020

„Für das Konzert mit dem Sinfonie Orchester Berlin hat mir die „Beare’s International Violin Society“ extra eine Violine von Guadagnini aus dem Jahr 1745 zur Verfügung gestellt, die ich danach noch für ein paar Monate spielen werde“, sagt sie. Von den sieben Geigen, die sie zur Auswahl hatte, hat sie sich gleich in diese verliebt. „Sie hat einen sehr warmen Klang.“

Davon konnten sich die Besucher am Sonntag überzeugen. Lalo hat Lir Vaginsky zwar zusammen mit ihrem Lehrer Prof. Christian Tetzlaff Prof. Christian Tetzlaff für ihr Repertoire ausgesucht – seit 2020 studiert sie an der Kronberg Academy – aber am Sonntag spielte sie es zum ersten Mal mit einem Orchester. „Die Geige ist mein Leben“, sagt sie. Und wenn sie sie mal nicht spielt, dann fotografiert sie. Am liebsten ihre Schwester Dorel – und Altbauten in Berlin. @lir.vaginsky @andreas_wittmann561 #sinfonie_orchester_berlin

Das 2. Konzert, dass in der neuen Saison stattfinden durfte, war eine romantische Reise. „Ich freue mich so sehr, dass i...
31/10/2020

Das 2. Konzert, dass in der neuen Saison stattfinden durfte, war eine romantische Reise. „Ich freue mich so sehr, dass ich das Konzert dirigieren darf“, sagte Andreas Wittmann, Oboist bei den Berliner Philharmonikern. „Der ganze Abend ist russisch französisch inspiriert“, sagt er. Die drei Komponisten Lalo, Tschaikowsky und Mussorgsky haben in etwa zur selben Zeit gelebt. @andreas_wittmann561 #sinfonie_orchester_berlin

31/10/2020

EINE ROMANTISCHE REISE
SONNTAG | 25.OKTOBER 2020


„Verweile doch! Du bist so schön!“

Man hatte beinahe das Gefühl, dass die Besucher des Konzertes die Philharmonie gar nicht verlassen wollten. Dirigent Andreas Wittmann kam nach Mussorgskys „Bilder einer Ausstellung“ mehrmals auf die Bühne, auch die Musiker vom Sinfonie Orchester Berlin kosteten den Moment vollen Herzens aus. Goethe muss Augenblicke wie diesen gemeint haben: „Verweile doch! Du bist so schön!“

@andreas_wittmann561
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Zum Abschluss des „Auferstehungs“-Konzertes durfte natürlich Ravels „Boléro“ mit Jürgen Grözinger an der Solotrommel nic...
29/09/2020

Zum Abschluss des „Auferstehungs“-Konzertes durfte natürlich Ravels „Boléro“ mit Jürgen Grözinger an der Solotrommel nicht fehlen. „Ich habe mich sehr gefreut, dass ich wieder in der Philharmonie auftreten konnte“, sagte der Multipercussionist. „Das ist immer ein Höhepunkt, an diesem Ort als klassischer Schlagzeuger vor dem Orchester zu stehen und den Boléro zu spielen. Die Aufmerksamt aller Besucher liegt bei den ersten Takten auf einem. Das macht es nicht einfach“, sagt er. „Dieser eine Moment, da geht es jedes Mal um alles.“ Man darf nicht zu laut sein, und dennoch müssen einen alle hören. Für die Gäste ist es allemal ein Gänsehaut-Moment. Immer wieder.

Vor allem bei der phänomenalen Akustik in der Philharmonie, wo man den Klang förmlich physisch erleben kann. Dieses Konzert mit seiner doppelten Symbolik als Start in die neue Saison und als ein „Wir sind wieder da“ war ein leuchtendes Ereignis. Es ließ alle Herzen strahlen. Sogar noch am nächsten Tag. „Wir haben viele Anrufe erhalten von Besuchern, die sich dafür bedankt haben, dass wir wieder spielen“, sagt Bogdan Sikora. Jetzt freuen wir uns alle auf das nächste Konzert am Sonntag, 25. Oktober 2020, 16 Uhr mit Werken von Mendelssohn, Tschaikowsky und Mussorgsky.

#jürgengrözinger @stanleydodds #sinfonie_orchester_berlin

29/09/2020

Ohne Pause – so will es die aktuelle Hygieneregelung – ging es gleich weiter mit dem weltberühmten Gitarren-Konzert „Concierto de Aranjuez“ von Rodrigo. Der Solist Davide Giovanni Tomasi aus Italien ist einer der vielversprechendsten jungen Musiker seiner Generation. 2017 gewann er den ARD-Musikwettbewerb. 2018 gab er weltweit über 60 Konzerte. Rodrigos berühmtes Werk ist nicht nur durch klassische Orchester interpretiert worden, sondern wurde auch durch zahlreiche Bearbeitungen populär, etwa durch die Jazzlegende Miles Davis und den Weltklasse-Gitarristen Carlos Santana.

„Es war mein absoluter Traum, einmal mit diesem Stück in der Philharmonie aufzutreten“, sagt Davide Giovanni Tomasi, als er Bogdan Sikora den Vorschlag unterbreitete. Manchmal werden Träume wahr. Der Auftritt beim Eröffnungskonzert war auch sein 1. Konzert nach dem Lockdown. Und sein erster Auftritt in der Philharmonie. Musik liegt bei ihm übrigens in den Genen. „Meine Großeltern waren auch Musiker“, sagt er. „Mein Großvater war Dirigent, meine Großmutter Anna de Cavalieri war eine berühmte Sopranistin, die z.B. auch in der Arena di Verona aufgetreten ist. Leider stand sie zur selben Zeit wie die Callas auf der Bühne.“ Da hat man dann doch eher schlechte Karten.
Da derzeit die Gelegenheiten, öffentlich aufzutreten, rar gesät sind, gibt sich Davide seiner 2. Leidenschaft hin: dem Kochen. Am liebsten bereitet er Risotto zu, ganz zur Freude seiner Freude. Einige haben ihn an diesem besonderen Tag auch nach Berlin begleitet, um ihn bei seinem großen Auftritt zu unterstützen. „Ich wollte mit diesem höchst emotionalen „Concierto de Aranjuez“ ein Stück Hoffnung erzeugen“, sagte er. A Sign of Hope. Die Hoffnung ist angekommen, lieber Davide. Grazie mille.

@tomasiguitar
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Festliches Saison-Eröffnungskonzert, Sonntag, 27. September 2020 Eine Hommage an die Hoffnung „Herzlich willkommen ZURÜC...
29/09/2020

Festliches Saison-Eröffnungskonzert, Sonntag, 27. September 2020

Eine Hommage an die Hoffnung

„Herzlich willkommen ZURÜCK in der Berliner Philharmonie“, begrüßte Veranstalter Bogdan Sikora die Gäste des Festlichen Saison-Eröffnungskonzertes. „Trotz der Corona-Krise haben wir uns entschlossen, unserem Publikum und den Künstlern ein Signal zu geben und einen Neustart zu wagen.“

Was haben wir alle auf diesen Tag gewartet. Was haben wir ihn herbeigesehnt. Was haben wir uns darauf gefreut. „Auch wenn uns von der Philharmonie in der gegenwärtigen Situation nur 636 Plätze zur Verfügung gestellt wurden, sind wir unserem Prinzip treu geblieben: das heutige Konzert ist restlos ausverkauft.“

„Das ist wie eine Auferstehung nach einer langen Zwangspause“, sagt Chefdirigent Stanley Dodds. „Für die meisten war es an dem Tag sicherlich das erste Mal, dass sie wieder in der Philharmonie sein konnten,“ sagt er und ergänzt: „Konzerte an diesem besonderen Ort sind ein wesentlicher Bestandteil von Lebensfreude, die uns für mehrere Monate verweigert wurde. Das hat uns allen gefehlt. In bin mir sicher, da wird ein jeder so seine eigenen Gedanken gehabt haben, als er den Saal betrat.“ Denn nichts könne ein Live-Konzert ersetzen, selbst unter diesen veränderten Bedingungen. Nichts.

Sie alle waren voller Freude an diesem Tag. Bogdan Sikora, der die Hoffnung nie aufgegeben hat. Der Chefdirigent. Das Sinfonie Orchester Berlin. „Das Orchester braucht das Publikum“, sagte Stanley Dodds. Und das Publikum braucht sein Sinfonie Orchester Berlin. Seine Populären Konzerte, die viel mehr sind als nur Musik. „Ich garantiere, hier war jeder auf seine Art und Weise voller Dankbarkeit für diese kostbaren Momente,“ so Stanley Dodds.

Und was für Momente. Die 3. Symphonie Es-Dur „Eroica“ von Ludwig van Beethoven war der passende Einstieg für den festlichen Neubeginn. Ein wahrlich heroischer Akt. „Wir können der Konzertdirektion sehr dankbar sein, dass wir in die neue Saison starten konnten,“ so der Chefdirigent. Auch wenn der 2. Satz sicherlich jeden ein wenig wehmütig werden ließ. Beethovens „Eroica“ ist aber auch eine Hommage an den Hoffnungsglauben im Menschen. @stanleydodds

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