Populäre Konzerte - Philharmonie Berlin

Populäre Konzerte - Philharmonie Berlin Besuchen Sie unsere "Populären Konzerte"

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[email protected] „Gönnen Sie sich einige Stunden der Entspannung und Harmonie, garantiert durch immer wieder gern gehörte Meisterwerke berühmter Komponisten, in der festlichen Atmosphäre eines ausverkauften Hauses."

Das war und bleibt das Motto der POPULÄREN KONZERTE, die vor über 50 Jahren von Prof. Victor Hohenfels und seiner Frau Eva-Maria ins Leben gerufen wurden. Die große Begeisterung unseres Publikums macht es möglich, die Konzerte seit mehr als fünf Jahrzehnten erfolgreich ohne jegliche staatliche Subventionen zu veranstalten. Sie sind längst zu einem festen Bestandteil des Berliner Musiklebens geword

Das war und bleibt das Motto der POPULÄREN KONZERTE, die vor über 50 Jahren von Prof. Victor Hohenfels und seiner Frau Eva-Maria ins Leben gerufen wurden. Die große Begeisterung unseres Publikums macht es möglich, die Konzerte seit mehr als fünf Jahrzehnten erfolgreich ohne jegliche staatliche Subventionen zu veranstalten. Sie sind längst zu einem festen Bestandteil des Berliner Musiklebens geword

Wie gewohnt öffnen

31. Dezember 2021 Magische Momente und verheißungsvolle Klang-Erlebnisse Liebe Konzertbesucher*innen, liebe Gast-Dirigen...
31/12/2021

31. Dezember 2021

Magische Momente und verheißungsvolle Klang-Erlebnisse

Liebe Konzertbesucher*innen, liebe Gast-Dirigenten, liebe Solist*innen unserer Populären Konzerte, liebe Anhänger*innen der klassischen Musik, liebe Facebook-Freunde, liebe Instagram-Follower,

das Sinfonie Orchester Berlin mit seinem Chefdirigenten Stanley Dodds wünscht Ihnen von ganzem Herzen alles Gute für das Jahr 2022, Gesundheit und Glückseligkeit, Zuversicht und optimistische Kraft.

Wir freuen uns, Sie alle im nächsten Jahr in der festlichen Atmosphäre einer vollen, ausverkauften Philharmonie wiedersehen zu können und gemeinsam magische Momente voller Leichtigkeit und inneren Berührt-Seins zu zelebrieren. Trotz aller Herausforderungen: Die Vorfreude auf verheißungsvolle Klang-Erlebnisse begleitet uns ins neue Jahr.

Bis zum freudvollen Wiedersehen. Passen Sie gut auf sich auf, bleiben Sie beschützt und uns gewogen.

Es grüßen Sie auf das Herzlichste
Ihr Sinfonie Orchester Berlin mit seinem Chefdirigenten Stanley Dodds

@stanleydodds
#sinfonie_orchester_berlin

31. Dezember 2021

Magische Momente und verheißungsvolle Klang-Erlebnisse

Liebe Konzertbesucher*innen, liebe Gast-Dirigenten, liebe Solist*innen unserer Populären Konzerte, liebe Anhänger*innen der klassischen Musik, liebe Facebook-Freunde, liebe Instagram-Follower,

das Sinfonie Orchester Berlin mit seinem Chefdirigenten Stanley Dodds wünscht Ihnen von ganzem Herzen alles Gute für das Jahr 2022, Gesundheit und Glückseligkeit, Zuversicht und optimistische Kraft.

Wir freuen uns, Sie alle im nächsten Jahr in der festlichen Atmosphäre einer vollen, ausverkauften Philharmonie wiedersehen zu können und gemeinsam magische Momente voller Leichtigkeit und inneren Berührt-Seins zu zelebrieren. Trotz aller Herausforderungen: Die Vorfreude auf verheißungsvolle Klang-Erlebnisse begleitet uns ins neue Jahr.

Bis zum freudvollen Wiedersehen. Passen Sie gut auf sich auf, bleiben Sie beschützt und uns gewogen.

Es grüßen Sie auf das Herzlichste
Ihr Sinfonie Orchester Berlin mit seinem Chefdirigenten Stanley Dodds

@stanleydodds
#sinfonie_orchester_berlin

Und zum Abschluss gab es natürlich Ravels Boléro mit Solo-Trommler Jürgen Grözinger. Oh, du selige.#jürgengrözinger @sta...
31/12/2021

Und zum Abschluss gab es natürlich Ravels Boléro mit Solo-Trommler Jürgen Grözinger. Oh, du selige.

#jürgengrözinger
@stanleydodds
#sinfonie_orchester_berlin

Und zum Abschluss gab es natürlich Ravels Boléro mit Solo-Trommler Jürgen Grözinger. Oh, du selige.

#jürgengrözinger
@stanleydodds
#sinfonie_orchester_berlin

Ein weiterer Genuss mit Seltenheitswert: Gershwins „Porgy and Bess”-Suite, dargeboten von der preisgekrönten anmutigen M...
31/12/2021

Ein weiterer Genuss mit Seltenheitswert: Gershwins „Porgy and Bess”-Suite, dargeboten von der preisgekrönten anmutigen Marimba-Solistin Ria Ideta.

#riaideta
@stanleydodds
#sinfonie_orchester_berlin

Ein weiterer Genuss mit Seltenheitswert: Gershwins „Porgy and Bess”-Suite, dargeboten von der preisgekrönten anmutigen Marimba-Solistin Ria Ideta.

#riaideta
@stanleydodds
#sinfonie_orchester_berlin

Atemholen und weiter genießen. Mit dem 1. Konzertmeister der Berliner Philharmoniker Noah Bendix-Balgley und der Bratsch...
31/12/2021

Atemholen und weiter genießen. Mit dem 1. Konzertmeister der Berliner Philharmoniker Noah Bendix-Balgley und der Bratschistin und Violinistin Shanshan Yao und ihrer gefühl- und geistvollen Mozart-Interpretation.

#noahbendixbalgley
#shanshanyao
@stanleydodds
#sinfonie_orchester_berlin

Atemholen und weiter genießen. Mit dem 1. Konzertmeister der Berliner Philharmoniker Noah Bendix-Balgley und der Bratschistin und Violinistin Shanshan Yao und ihrer gefühl- und geistvollen Mozart-Interpretation.

#noahbendixbalgley
#shanshanyao
@stanleydodds
#sinfonie_orchester_berlin

Der „Festabend der Populären Konzerte“, ebenfalls dirigiert von Stanley Dodds, war wie immer eines unserer absoluten Hig...
31/12/2021

Der „Festabend der Populären Konzerte“, ebenfalls dirigiert von Stanley Dodds, war wie immer eines unserer absoluten Highlights. Die emotionale Interpretation von Beethovens 7. Sinfonie versöhnte uns alle für die lange Zeit des Verzichts. Es war so, als spielten sich Stanley Dodds und unser Sinfonie Orchester Berlin direkt in unsere Seelen. Und das alles noch vor der Pause.

@stanleydodds
#sinfonie_orchester_berlin

Der „Festabend der Populären Konzerte“, ebenfalls dirigiert von Stanley Dodds, war wie immer eines unserer absoluten Highlights. Die emotionale Interpretation von Beethovens 7. Sinfonie versöhnte uns alle für die lange Zeit des Verzichts. Es war so, als spielten sich Stanley Dodds und unser Sinfonie Orchester Berlin direkt in unsere Seelen. Und das alles noch vor der Pause.

@stanleydodds
#sinfonie_orchester_berlin

Königlich ging es am 2. Weihnachtstag weiter: mit den Philharmonix und „Casino Royal“. Das Weltklasse-Ensemble mit Mitgl...
31/12/2021

Königlich ging es am 2. Weihnachtstag weiter: mit den Philharmonix und „Casino Royal“. Das Weltklasse-Ensemble mit Mitgliedern der Berliner und Wiener Philharmoniker (die es Gott sei Dank trotz aller Herausforderungen nach Berlin geschafft haben) ließen die Ränge mit königlichen Stücken aus ihrem Repertoire beben. Eine musikalische Heldentat der Glorreichen Sieben, ihrem Moderator Daniel Ottensamer und der 007-Lizenz zum Spielen. Wir waren eindeutig gerührt, nicht geschüttelt.

#philharmonix
#sinfonie_orchester_berlin

Königlich ging es am 2. Weihnachtstag weiter: mit den Philharmonix und „Casino Royal“. Das Weltklasse-Ensemble mit Mitgliedern der Berliner und Wiener Philharmoniker (die es Gott sei Dank trotz aller Herausforderungen nach Berlin geschafft haben) ließen die Ränge mit königlichen Stücken aus ihrem Repertoire beben. Eine musikalische Heldentat der Glorreichen Sieben, ihrem Moderator Daniel Ottensamer und der 007-Lizenz zum Spielen. Wir waren eindeutig gerührt, nicht geschüttelt.

#philharmonix
#sinfonie_orchester_berlin

Abends war „Hollywood zu Gast in Berlin“: John Williams trifft Hans Zimmer. Wir haben den roten Teppich ausgelegt: für d...
31/12/2021

Abends war „Hollywood zu Gast in Berlin“: John Williams trifft Hans Zimmer. Wir haben den roten Teppich ausgelegt: für die musikalischen Stars wie Harry Potter, Jurassic Park, Gladiator, Star Wars und unseren oscarpreisverdächtigen Moderator und Dirigenten Scott Lawton. Am Ende gab es nicht enden wollende Standing Ovations. Das Konzert ist wahrlich ein Block Buster.


@lawton569
#sinfonie_orchester_berlin

Abends war „Hollywood zu Gast in Berlin“: John Williams trifft Hans Zimmer. Wir haben den roten Teppich ausgelegt: für die musikalischen Stars wie Harry Potter, Jurassic Park, Gladiator, Star Wars und unseren oscarpreisverdächtigen Moderator und Dirigenten Scott Lawton. Am Ende gab es nicht enden wollende Standing Ovations. Das Konzert ist wahrlich ein Block Buster.


@lawton569
#sinfonie_orchester_berlin

Vier Weihnachtsgeschenke und ein Halleluja Oh, du fröhliche, hieß es an den beiden Weihnachtsfeiertagen für uns alle in ...
31/12/2021

Vier Weihnachtsgeschenke und ein Halleluja

Oh, du fröhliche, hieß es an den beiden Weihnachtsfeiertagen für uns alle in der Philharmonie. Dieses Jahr konnten wir das Fest der Liebe endlich wieder mit unseren traditionellen Konzerten zelebrieren.

Der Geist der Weihnacht war am 1. Weihnachtsfeiertag beim langersehnten „Festlichen Opern- und Operettenkonzert“, dirigiert von unserem Principal Conductor Stanley Dodds, zu spüren. Exzellente Gesangssolisten brachten die Herzen zum Glühen. Und Spitzentanz gab es auch: die Kinder und Jugendlichen des Ballett- und Tanzstudios Zehlendorf tanzten u.a. den Nussknacker und Schwanensee. Unsere treuen Opern- und Operettenfans haben es hörbar genossen.


@stanleydodds
#katarzynadondalska
@brigitta_simon_soprano
#sinfonie_orchester_berlin
ballettschule_zehlendorf

Vier Weihnachtsgeschenke und ein Halleluja

Oh, du fröhliche, hieß es an den beiden Weihnachtsfeiertagen für uns alle in der Philharmonie. Dieses Jahr konnten wir das Fest der Liebe endlich wieder mit unseren traditionellen Konzerten zelebrieren.

Der Geist der Weihnacht war am 1. Weihnachtsfeiertag beim langersehnten „Festlichen Opern- und Operettenkonzert“, dirigiert von unserem Principal Conductor Stanley Dodds, zu spüren. Exzellente Gesangssolisten brachten die Herzen zum Glühen. Und Spitzentanz gab es auch: die Kinder und Jugendlichen des Ballett- und Tanzstudios Zehlendorf tanzten u.a. den Nussknacker und Schwanensee. Unsere treuen Opern- und Operettenfans haben es hörbar genossen.


@stanleydodds
#katarzynadondalska
@brigitta_simon_soprano
#sinfonie_orchester_berlin
ballettschule_zehlendorf

Wetten, dass...? Das wird Radek Baborák nicht anders sehen. Einer der besten Hornsolisten der Welt dirigierte am 28. Nov...
31/12/2021

Wetten, dass...?

Das wird Radek Baborák nicht anders sehen. Einer der besten Hornsolisten der Welt dirigierte am 28. November 2021 das Konzert „Große Meister – Populär“. Ein einmaliges Erlebnis. Oder haben Sie schon mal einen Dirigenten gesehen, der parallel als Solist auftritt? Gibt’s nicht? Doch! Wetten, dass...?

Der in Tschechien geborene Radek Baborák begann bereits mit acht Jahren, Horn zu spielen. Er studierte bei Prof. Bedrich Tylsar, einem Solisten der tschechischen Philharmonie, der ihm systematisch zum Erfolg verhalf. Das Studium an der Musik Akademie Prag absolvierte Radek Baborák mit Auszeichnung.

Jetzt gab es kein Halten mehr: Er gastiert mit namhaften Orchestern wie London Philharmonic Orchestra, Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Münchner Philharmoniker unter Leitung von James Levine, Deutsches Symphonie Orchester Berlin, Mozarteum Orchester Salzburg, Tokyo Philharmonic. Er tritt im tschechischen, holländischen, deutschen und japanischen Fernsehen, gibt Recitals bei renommierten Festivals und in wichtigen Kulturzentren der Welt. „Dieser Künstler ist ein Phänomen” schrieb die Presse nach einem Konzert mit den Bamberger Symphonikern beim Mozartfest in Würzburg. Seine erste Japan Tournee im Oktober 1997 war so erfolgreich, dass er seitdem regelmäßig dort gastiert. Baborák spielte als Solohornist von 1996 bis 2000 bei den Münchner Philharmonikern, von 2003 bis Ende 2009 bei den Berliner Philharmonikern. Seit 2010 ist er künstlerischer Leiter und Dirigent der tschechischen Sinfonietta.

Auch das Dirigieren scheint seinem Herzen zu entspringen. So viele Empathie, so viel überbordende Energie. Als er am 28. November dirigierend Mozarts 4. Hornkonzert spielt, gibt es Standing Ovations. Die Sehnsucht nach Momenten wie diesen, in Zeiten wie diesen, ist groß. „Das merken wir auch an der großen Nachfrage für unsere vier Weihnachtskonzerte“, sagt Veranstalter Bogdan Sikora. „Dieses Jahr können wir das Fest endlich wieder mit unseren traditionellen Konzerten zelebrieren.“

#radekbaborak
#sinfonie_orchester_berlin

Wetten, dass...?

Das wird Radek Baborák nicht anders sehen. Einer der besten Hornsolisten der Welt dirigierte am 28. November 2021 das Konzert „Große Meister – Populär“. Ein einmaliges Erlebnis. Oder haben Sie schon mal einen Dirigenten gesehen, der parallel als Solist auftritt? Gibt’s nicht? Doch! Wetten, dass...?

Der in Tschechien geborene Radek Baborák begann bereits mit acht Jahren, Horn zu spielen. Er studierte bei Prof. Bedrich Tylsar, einem Solisten der tschechischen Philharmonie, der ihm systematisch zum Erfolg verhalf. Das Studium an der Musik Akademie Prag absolvierte Radek Baborák mit Auszeichnung.

Jetzt gab es kein Halten mehr: Er gastiert mit namhaften Orchestern wie London Philharmonic Orchestra, Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Münchner Philharmoniker unter Leitung von James Levine, Deutsches Symphonie Orchester Berlin, Mozarteum Orchester Salzburg, Tokyo Philharmonic. Er tritt im tschechischen, holländischen, deutschen und japanischen Fernsehen, gibt Recitals bei renommierten Festivals und in wichtigen Kulturzentren der Welt. „Dieser Künstler ist ein Phänomen” schrieb die Presse nach einem Konzert mit den Bamberger Symphonikern beim Mozartfest in Würzburg. Seine erste Japan Tournee im Oktober 1997 war so erfolgreich, dass er seitdem regelmäßig dort gastiert. Baborák spielte als Solohornist von 1996 bis 2000 bei den Münchner Philharmonikern, von 2003 bis Ende 2009 bei den Berliner Philharmonikern. Seit 2010 ist er künstlerischer Leiter und Dirigent der tschechischen Sinfonietta.

Auch das Dirigieren scheint seinem Herzen zu entspringen. So viele Empathie, so viel überbordende Energie. Als er am 28. November dirigierend Mozarts 4. Hornkonzert spielt, gibt es Standing Ovations. Die Sehnsucht nach Momenten wie diesen, in Zeiten wie diesen, ist groß. „Das merken wir auch an der großen Nachfrage für unsere vier Weihnachtskonzerte“, sagt Veranstalter Bogdan Sikora. „Dieses Jahr können wir das Fest endlich wieder mit unseren traditionellen Konzerten zelebrieren.“

#radekbaborak
#sinfonie_orchester_berlin

Unsere Herzenswärmer Erinnerungen sind Wärmflaschen fürs Herz (Rudolf Fernau). Gerade in der kalten Jahreszeit lassen wi...
31/12/2021

Unsere Herzenswärmer

Erinnerungen sind Wärmflaschen fürs Herz (Rudolf Fernau). Gerade in der kalten Jahreszeit lassen wir unser Herz doch gerne erwärmen – und erinnern uns.

Der Zauber des Zusammenspiels

„Man spielt ja nicht alle Tage gleich drei Konzerte auf einmal“, sagte Andre Schoch, 2. Trompeter bei den Berliner Philharmonikern. Außer diesem wunderbaren Instrument ist ein ganzer Abend gewidmet. „Der Glanz der Trompete – Die großen Trompetenkonzerte“ wurden am 23. Oktober zelebriert. „Dabei war das Trompetenkonzert von Tartini ursprünglich ein Geigenkonzert“, sagt Schoch. Und das Trompetenkonzert von Marcello war für die Oboe konzipiert. „Den 2. Satz liebe ich innig. Es ist einer der schönsten Sätze aus dem Barock,“ sagt er und schwärmt gleich weiter. „Das Konzert von Hummel ist eines unserer großen Konzerte. Es war übrigens das erste Werk für die Klappentrompete. Das liebe ich auch wahnsinnig.“

Andre Schoch ist seit 2017 bei den Berliner Philharmonikern. Von 2014 bis 2017 war er Solotrompeter im Philharmonischen Staatsorchester Hamburg. Zudem hatte er Engagements an der Deutschen Oper Berlin sowie am Gewandhausorchester Leipzig.

Dirigiert wurde der Abend von dem Berliner Philharmoniker und Violinisten Simon Bernardini. Bernardini lernte zunächst Klavierspielen, bevor er sich der Violine zuwandte. Während seines Musikstudiums wurde er dann zum Geiger und zum Dirigenten ausgebildet. Die Frage, ob er lieber Geige spielt oder lieber dirigiert, braucht man ihm erst gar nicht zu stellen. „Das sind jeweils zwei unterschiedliche Wege, die Sphären der Musik zu ergründen und Freude zu erleben.“

Simon Bernardini war nach seinem Dirigierdebüt 2008 in der Berliner Philharmonie von 2016 bis 2019 Assistenzdirigent von Sir Simon Rattle. Er dirigierte auch seine Kollegen in verschiedenen Programmen. In der Saison 2019 leitete er das London Symphony Orchestra als Assistenzdirigent. Darüber hinaus widmet sich Simon Bernardini – seit 2005 Tutor bei der Jungen Deutschen Philharmonie – dem Unterrichten. Derzeit ist er an der Universität der Künste in Berlin, der Fondazione Scuola di Musica di Fiesole tätig.

#andreschoch
#sinfonie_orchester_berlin

Unsere Herzenswärmer

Erinnerungen sind Wärmflaschen fürs Herz (Rudolf Fernau). Gerade in der kalten Jahreszeit lassen wir unser Herz doch gerne erwärmen – und erinnern uns.

Der Zauber des Zusammenspiels

„Man spielt ja nicht alle Tage gleich drei Konzerte auf einmal“, sagte Andre Schoch, 2. Trompeter bei den Berliner Philharmonikern. Außer diesem wunderbaren Instrument ist ein ganzer Abend gewidmet. „Der Glanz der Trompete – Die großen Trompetenkonzerte“ wurden am 23. Oktober zelebriert. „Dabei war das Trompetenkonzert von Tartini ursprünglich ein Geigenkonzert“, sagt Schoch. Und das Trompetenkonzert von Marcello war für die Oboe konzipiert. „Den 2. Satz liebe ich innig. Es ist einer der schönsten Sätze aus dem Barock,“ sagt er und schwärmt gleich weiter. „Das Konzert von Hummel ist eines unserer großen Konzerte. Es war übrigens das erste Werk für die Klappentrompete. Das liebe ich auch wahnsinnig.“

Andre Schoch ist seit 2017 bei den Berliner Philharmonikern. Von 2014 bis 2017 war er Solotrompeter im Philharmonischen Staatsorchester Hamburg. Zudem hatte er Engagements an der Deutschen Oper Berlin sowie am Gewandhausorchester Leipzig.

Dirigiert wurde der Abend von dem Berliner Philharmoniker und Violinisten Simon Bernardini. Bernardini lernte zunächst Klavierspielen, bevor er sich der Violine zuwandte. Während seines Musikstudiums wurde er dann zum Geiger und zum Dirigenten ausgebildet. Die Frage, ob er lieber Geige spielt oder lieber dirigiert, braucht man ihm erst gar nicht zu stellen. „Das sind jeweils zwei unterschiedliche Wege, die Sphären der Musik zu ergründen und Freude zu erleben.“

Simon Bernardini war nach seinem Dirigierdebüt 2008 in der Berliner Philharmonie von 2016 bis 2019 Assistenzdirigent von Sir Simon Rattle. Er dirigierte auch seine Kollegen in verschiedenen Programmen. In der Saison 2019 leitete er das London Symphony Orchestra als Assistenzdirigent. Darüber hinaus widmet sich Simon Bernardini – seit 2005 Tutor bei der Jungen Deutschen Philharmonie – dem Unterrichten. Derzeit ist er an der Universität der Künste in Berlin, der Fondazione Scuola di Musica di Fiesole tätig.

#andreschoch
#sinfonie_orchester_berlin

3. Oktober 2021,16 Uhr: Festliches Saison-EröffnungskonzertNie war Wagners „Wach auf“ aus seinen Meistersingern von Nürn...
03/10/2021

3. Oktober 2021,16 Uhr: Festliches Saison-Eröffnungskonzert

Nie war Wagners „Wach auf“ aus seinen Meistersingern von Nürnberg passender gewählt. Berlin wacht auf. Wir freuen uns von ganzem Herzen nach den schweren Zeiten der Abstinenz, am Tag der Deutschen Einheit fulminant unsere neue Saison zu eröffnen.
Und wir sind dankbar. Dafür, dass wir, unterstützt durch das Rettungsprogramm NEUSTART KULTUR, überhaupt wieder in der Philharmonie unserer populären Konzerte stattfinden lassen können. Genießen Sie mit uns diesen besonderen Tag. Für uns und für die Kultur. Für Berlin und für Deutschland.

#sinfonie_orchester_berlin
@stanleydodds
@d_dodds
@odonracz

3. Oktober 2021,16 Uhr: Festliches Saison-Eröffnungskonzert

Nie war Wagners „Wach auf“ aus seinen Meistersingern von Nürnberg passender gewählt. Berlin wacht auf. Wir freuen uns von ganzem Herzen nach den schweren Zeiten der Abstinenz, am Tag der Deutschen Einheit fulminant unsere neue Saison zu eröffnen.
Und wir sind dankbar. Dafür, dass wir, unterstützt durch das Rettungsprogramm NEUSTART KULTUR, überhaupt wieder in der Philharmonie unserer populären Konzerte stattfinden lassen können. Genießen Sie mit uns diesen besonderen Tag. Für uns und für die Kultur. Für Berlin und für Deutschland.

#sinfonie_orchester_berlin
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